Pressemitteilungen 2016

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2016. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

28. November 2016 - "Erneutes Losglück im Gewinnsparen"

Erneutes Losglück im Gewinnsparen

28. November 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG überraschte glücklichen Gewinner

INSINGEN – Erneut hatte ein Kunde beim Gewinnsparen der VR-Bank Mittelfranken West eG großes Glück: Erwin Schöller gewann in der Novemberauslosung des Gewinnsparvereins Bayern eV. einen Geldbetrag in Höhe von 5.000 Euro.

Eine schöne Überraschung erhielt Erwin Schöller als ihn Vertriebsdirektor Martin Arnold und Kundenberaterin Jana Lang der VR-Bank Mittelfranken West eG einen Besuch abstatteten. Er gewann in der Novemberauslosung einen Geldbetrag in Höhe von 5.000 Euro, die ihm der Vertriebsdirektor und die Kundenberaterin symbolisch in Form eines Schecks überreichten. In dieser Auslosung durfte sich bereits eine Ehepaar aus Wörnitz über 10.000 Euro sowie eine Frau aus Lichtenau über einen Porsche Macan freuen.

Vertriebsdirektor Martin Arnold, Erwin Schöller und Kundenberaterin Jana Lang (v.l.n.r.) bei der symbolischen Gewinnübergabe.
28. November 2016 - "Losglück beim Gewinnsparen"

Losglück beim Gewinnsparen

28. November 2016: Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gewannen 10.000 Euro

WÖRNITZ – In der Novemberauslosung des Gewinnsparvereins Bayern eV. gewann ein Ehepaar mit ihrem Los einen Geldbetrag in Höhe von 10.000 Euro.

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken haben die Möglichkeit Lose zu kaufen, mit denen sie dann jeden Monat an den Auslosungen teilnehmen können. Dabei werden sowohl Geld- als auch Sachpreise verlost. Zusätzlich gibt es in jedem Quartal die Chance auf einen Zusatzgewinn, bei dem es sich meist um einen PKW handelt. Der monatliche Betrag, den die Losinhaber pro Los bezahlen, wird zu einem Teil gespart und am Jahresende zurückgezahlt. Der andere Teil fließt in einen Spendentopf, der an die Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern ausgeschüttet und für soziale Projekte eingesetzt wird.
In der Novemberauslosung waren nun Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG die Inhaber des goldenen Loses und gewannen mit 10.000 Euro den höchstmöglichen Geldbetrag. Zu diesem Anlass besuchten Vertriebsdirektor Martin Arnold und Geschäftsstellenleiter in Wörnitz, Patrick Uhl, das Gewinnerehepaar um sie persönlich über den Gewinn zu informieren. Außerdem gewannen im November insgesamt elf weitere Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG Geldpreise zwischen 5.000 Euro und 500 Euro mit ihren Losen. In der monatlichen PKW-Verlosung hatte einen Kundin Glück und gewann einen Porsche Macan.

Patrick Uhl, Geschäftsstellenleiter in Wörnitz, Herr und Frau Kilian sowie Vertriebsdirektor Martin Arnold (v.l.n.r.) bei der symbolischen Gewinnübergabe.
28. November 2016 - "Für langjährige Treue geehrt"

Für langjährige Treue geehrt

28. November 2016: Dienstjubiläen bei der VR-Bank Mittelfranken West eG

COLMBERG/ANSBACH/ROTHENBURG – Dreiundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG wurden auf Burg Colmberg für Ihre langjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther dankte auch im Namen seiner Vorstandskollegen für die Treue und den Einsatz: „Wir feiern heute insgesamt 485 Jahre herausragendes Engagement. Sie haben sich Tag für Tag zum Wohle unserer Genossenschaft, unserer Mitglieder und Kunden eingesetzt. Hierfür möchten wir Ihnen heute unsere Anerkennung und unseren herzlichsten Dank aussprechen und dies in einem feierlichen Rahmen honorieren." Die Vorstandskollegen Hermann Meckler und Erwin Einzinger betonten, dass „die Jubilare ein oder mehrere Jahrzehnte die Entwicklung unserer Bank mitgeprägt und unsere Genossenschaft mit Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement bereichert haben.“ Der Vorstand würdigte die Verdienste und den persönlichen Einsatz jedes Einzelnen und überreichte im Rahmen der Feier, bei der auch die Ehegatten und Partner anwesend waren, Präsente der Bank sowie Ehrenurkunden und Medaillen des Genossenschaftsverbandes Bayern und der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt Rudolf Schimscha (Ansbach), Rupert Pfeiffer (Burgoberbach), Emma Lechner (Sammenheim), Werner Feldner (Langfurth), Josef Nagel (Biederbach) und Anne Stich (Flachslanden). Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Birgit Döbel (Geslau), Waltraud Maurer (Herrieden), Luise Eberlein (Geslau), Beate Stemmer (Rothenburg) und Erwin Unger (Leutershausen). Die 10-jährige Betriebstreue erreichten Sina Heinzmann (Langenburg), Yvonne Leidenberger (Diebach), Christina Engelhardt (Burgoberbach), Melanie Hartnagel (Herrieden), Johannes Klein (Neusitz), Kerstin Mitzler (Wolframs-Eschenbach), Andrea Nicholson (Flachslanden), Johannes Popp (Hornau b. Windelsbach), Elena Rost (Adelshofen), Sara Heindl (Ansbach), Frank Lissok (Rothenburg) sowie Carolin Büttner (Neusitz).
Rudolf Schimscha (Ansbach) startete seine berufliche Laufbahn nach einer Ausbildung bei der Allianz Versicherung bei der Ansbacher Treuhandgesellschaft, der Versicherungstochter der Gewerbebank Ansbach und ist seit vielen Jahren als Versicherungsberater/-referent für Firmenkunden in der Hauptstelle Ansbach tätig. Herr Rupert Pfeiffer (Burgoberbach) begann seine Bankausbildung in der Hauptstelle Ansbach wechselte später zur Raiffeisenbank Herrieden eG die mit der Gewerbebank fusionierte. Seit dieser Zeit ist er als Geschäftsstellenleiter und Kundenberater in Burgoberbach tätig. Frau Emma Lechner
(Sammenheim) war zunächst als Kontoristin beschäftigt. Nach Ablegung der Bankkaufmannsgehilfenprüfung war sie im Zahlungsverkehr tätig. Heute arbeitet sie im MarktServiceCenter der Bank. Herr Werner Feldner (Langfurth) ist nach Ausbildung und Einsatz in mehreren Geschäftsstellen seit vielen Jahren als Individualkundenberater in der Ansbacher Hauptstelle tätig. Herr Josef Nagel (Biederbach) war als gelernter Bankkaufmann zunächst im Rechnungswesen und im Controlling der Bank tätig. Heute ist er Leiter des Facility Managements. Frau Anne Stich (Flachslanden) ist nach langjähriger Tätigkeit in der Innenrevison und der Kreditabwicklung als Kreditsachbearbeiterin im Kreditservice beschäftigt.
Frau Birgit Döbel (Geslau) blieb während der 25 Jahre ihrer Heimat Geslau immer treu und übernahm 2007 die Teamleitung der Geschäftsstelle. Heute ist sie dort als Serviceberaterin in Teilzeit tätig. Frau Waltraud Maurer (Herrieden) kam 1991 zur Raiffeisenbank Herrieden eG und arbeitete als Sekretärin für den Vorstand und Personalsachbearbeiterin. Heute ist sie in der Personalabteilung der Hauptstelle beschäftigt. Frau Luise Eberlein (Geslau) war zunächst in der Raiffeisenbank Rothenburg o.d.Tbr. eG als Raumpflegerin und Kurierfahrerin in Teilzeit tätig, bevor sie als Mitarbeiterin ins Facility Management wechselte. Frau Beate Stemmer (Rothenburg) begann ihre Laufbahn in der Volksbank Rothenburg als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung, Datenkontrolle und im Rechnungswesen. Aktuell ist sie Mitarbeiterin in der Datenkontrolle. Herr Erwin Unger (Leutershausen) war nach seiner Ausbildung zunächst am Schalter und im Außendienst tätig. Seit vielen Jahren ist er als Kundenberater in Lichtenau eingesetzt.
Für 10jährige Betriebstreue wurden ausgezeichnet: Vermögensbetreuerin Sina Heinzmann (Langenburg), Servicekundenberaterin in Schillingsfürst Yvonne Leidenberger (Diebach), Individualkundenberaterin in Herrieden Christina Engelhardt (Burgoberbach), Geschäftsstellenleiterin und Privatkundenberaterin in Wolframs-Eschenbach Melanie Hartnagel (Herrieden), Individualkundenberater in Rothenburg Johannes Klein (Neusitz), Servicekundenberaterin in Wolframs-Eschenbach Kerstin Mitzler (Wolframs-Eschenbach), Geschäftsstellenleiterin und Privatkundenberaterin in Flachslanden Andrea Nicholson (Flachslanden), Geschäftsstellenleiter und Individualkundenberater in Geslau Johannes Popp (Hornau b. Windelsbach), Teamleiterin der Servicebank Region Nord Elena Rost (Adelshofen), Kreditsachbearbeiterin Firmenkunden Sara Heindl (Ansbach), Baufinanzierungsberater Frank Lissok (Rothenburg) sowie Mitarbeiterin im MarktService Carolin Büttner (Neusitz).

Die Dienstjubilare freuten sich über die Wertschätzung durch den Bankvorstand.
22. September 2016 - "Eine gute Tat getan"

Eine gute Tat getan

22. September 2016: Damit aus jungen Flüchtlingen integrierte Erwachsene werden

ROTHENBURG – Sichtbares Zeichen der Solidarität: eine stattliche Geldspende. Die VR-Bank Mittelfranken West unterstützt die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau für minderjährige Ausländer und junge Erwachsene in der Gipsmühle sowie die Theatergruppe „Rampenlicht“ der Bruckberger Heime für Menschen mit Behinderung.

Als der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank, Manfred Geyer, in den Ruhestand verabschiedet wurde, bat er schon in der Einladung zu den Feierlichkeiten, keine Blumen und Geschenke für ihn persönlich mitzubringen, sondern Geld für soziale Zwecke zu spenden. Speziell dachte er dabei an die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau mit jungen Flüchtlingen. Es kam die stolze Summe von 12 000 Euro zusammen.

Dieser Betrag wird für den Bereich Asyl und Migration verwendet, in dem die Diakonie Neuendettelsau seit etwa zweieinhalb Jahren tätig ist. Zunächst stellte das Diakoniewerk, als der Bedarf an Wohnraum plötzlich kaum mehr zu decken war, verschiedene Häuser für Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung. Gerade im letzten und in diesem Jahr hat der diakonische Träger seinen Arbeitsbereich Asyl und Migration weiter ausgebaut. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören ein Beratungszentrum für Erwachsene und Familie sowie die Wohngruppen für minderjährige Ausländer und Volljährige. In diesen Gruppen werden vierzig junge Männer zwischen 14 und 19 Jahren aus 15 Ländern betreut. Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Eritrea und weiteren afrikanischen Ländern. Bisher besuchten die Älteren von ihnen die staatliche Berufsschulen in Rothenburg und Ansbach, die Jüngeren die örtlichen Mittelschulen.

In der Gipsmühle in Rothenburg kümmert sich ein sechsköpfiges Betreuerteam rund um die Uhr um elf minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern oder andere Verwandte in Deutschland angekommen sind, und nun durch sprachliche und berufliche Qualifizierung auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet werden. Das Haus hat die Diakonie vom Wildbad, einer Einrichtung der evangelischen Landeskirche Bayerns, als Wohnheim mit Mehrbettzimmern, Gemeinschaftsküche und Fernsehraum angemietet. Das Projekt soll dazu beitragen, dass eine Integration der jungen Flüchtlinge gelingen kann, wenn diese bis in die Arbeitswelt hinein gut betreut werden. Auch dann, wenn sie schon 18 Jahre alt und somit juristisch volljährig sind.

Dank der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter konnten vier junge Männer in Rothenburg bereits einen Arbeitsplatz in der Sozialpflegeschule in Ansbach sowie in einem Maler- und Bäckereibetrieb in Rothenburg finden. In Neuendettelsau sind es dreizehn junge Männer, die im Berufsvorbereitungsjahr für holzverarbeitende Berufe beispielsweise als Hochbaufacharbeiter, Frisör, Elektriker oder Hauswirtschafter und Sozialpfleger ausgebildet werden. „Wichtiger Bestandteil gelungener Integration ist eine fundierte Berufsausbildung und kleine Wohneinheiten an unterschiedlichen Orten“, betonte der Rektor des größten bayerischen Diakoniewerks, Dr. Mathias Hartmann.

Das Spendengeld soll den jungen Flüchtlingen den Erwerb des Führerscheins ermöglichen – als eine große Hilfe in der Ausbildung und um auf Dauer dem Arbeitsmarkt zu Verfügung zu stehen. Sie benötigen Unterstützung, denn der Weg zum Führerschein ist wegen der unterschiedlichen Deutschkenntnisse und wegen finanzieller Hürden lang. Sie haben kaum genug Geld, um für die Fahrschule sparen zu können. 75 Prozent ihres Ausbildungsgehaltes müssen sie an das Jugendamt zahlen. Bei einem Verdienst von 500 Euro muss der jugendliche 375 Euro abgeben.

In der Vorstandsnachfolge will Dr. Gerhard Walther die soziale Gesinnung der Bank weiter pflegen. Das Geldhaus verdoppelte die Spendensumme, die zur Verabschiedung von Manfred Geyer zusammenkam. Der Betrag von 12 000 Euro wird der Theatergruppe „Rampenlicht“ aus Bruckberg zu gute kommen, die heuer ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum feierte. In dem Ensemble spielen Menschen mit und ohne Behinderung. Sie geben Phantasiegestalten eine Figur, die Abenteuer bestehen, in Zauberwelten eindringen und Intrigen, Träume und Missverständnisse auf der Bühne erleben. Mehr als fünfzig Produktionen mit über 100 Auftritten hat die Theatergruppe inzwischen auf die Beine gestellt. Nach der Inszenierung „Meister Eder und sein Pumuckl“ setzen die Akteure mit „Pippi Langstrumpf“ die Kinder-Kult-Figur der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren in Szene.

Bildunterschrift: Manfred Geyer (Vorstandsvorsitzender i.R.) und sein Nachfolger Dr. Gerhard Walther überreichten einen Scheck an Dr. Mathias Hartmann (Rektor der Diakonie Neuendettelsau).
22. September 2016 - "Wie geht Sparen heute?"

Wie geht Sparen heute?

22. September 2016: VR-Anlegerforum in Bad Windsheim

BAD WINDSHEIM – Mit dem Thema „Minuszinsen vermeiden – so legt man sein Geld heute an“ befasste sich das VR-Anlegerforum. Die Teilnehmer erhielten im Volksbankhaus wertvolle Tipps zum richtigen Sparen und Anlegen in der heutigen Zeit.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „VR-Anlegerforum“ hielten Helmut Batz von UnionInvestment und Rainer Gümpelein, Vermögensbetreuer bei der VR-Bank Mittelfranken West eG, einen Vortrag über geeignete Anlagemöglichkeiten in Zeiten von Minuszinsen und Wirtschaftskrisen. Herr Batz referierte im ersten Teil der Veranstaltung über die Gründe für die aktuelle Niedrigzinslage aus volkswirtschaftlicher Sicht. Dabei wurden die Ziele des Vorgehens der Europäischen Zentralbank aufgezeigt, wie beispielsweise die Förderung von Investitionen und der Vergabe von Krediten. Auf der anderen Seite verwies der Referent aber auch auf die Schwächen dieser Strategie. Er betonte auch, dass Sparen im klassischen Sinn nicht mehr zeitgemäß sei und nach alternativen Anlagemöglichkeiten gesucht werden sollte. Dies wurde im zweiten Teil der Veranstaltung durch Herrn Gümpelein aufgegriffen, der Lösungen zur Vermögensstrukturierung aufzeigte. Verschiedene Anlegertypen und –mentalitäten wurden behandelt und geeignete Anlagestrategien aufgezeigt. Marktbereichsleiter Manuel Dornhöfer machte abschließend deutlich, dass ein Umdenken bei der Geldanlage notwendig ist um in Zukunft gute Renditen zu erzielen. Im Oktober finden noch zwei weitere VR-Anlegerforen in Herrieden und Gunzenhausen statt, zu denen sich noch angemeldet werden kann.

Vermögensbetreuer Rainer Gümpelein, Helmut Batz, Marktbereichsleiter Manuel Dornhöfer (v.l.n.r.)
21. September 2016: "Losglück beim Gewinnsparen"

Losglück beim Gewinnsparen

21. September 2016: Kundin gewann ein VW GTI Cabrio

BAD WINDSHEIM – Beim Gewinnsparen der Volks-und Raiffeisenbanken in Bayern konnte sich Annemarie Raynor, Kundin der VR-Bank Mittelfranken West eG, über ein VW GTI Cabrio freuen. Ihr Los wurde in der September-Auslosung als eines von 10 Gewinnerlosen gezogen.

Seit über 20 Jahren nimmt Frau Raynor aus Bad Windsheim jeden Monat an der Gewinnsparauslosung teil. Nun wurde eines ihrer Lose im September aus über vier Millionen Losen gezogen und sie kann sich nun über ein neues Auto freuen. Bei der Bekanntgabe des Gewinns war auch Vertriebsdirektor Martin Arnold vor Ort, um der Gewinnerin persönlich zu gratulieren. Zusammen mit ihrem Sohn und Manuel Dornhöfer, dem Geschäftsstellenleiter der Filiale Bad Windsheim, wird sie am 4. November nach Wolfsburg reisen. Dort erhalten die insgesamt 30 Gewinner bei einer feierlichen Autoübergabe ihre neuen Fahrzeuge. Außerdem haben alle Gewinner die Möglichkeit die berühmte Autostadt zu besichtigen und werden ein festliches Mittagessen im The Ritz-Carlton Hotel genießen.

Vertriebsdirektor Martin Arnold, Annemarie Raynor, Individualkundenberater Jakob Zehn und Marktbereichsleiter Manuel Dornhöfer (v.l.n.r.)
01. September 2016 - "Erfolgreicher Ausbildungsstart"

Erfolgreicher Ausbildungsstart

01. September 2016: 15 Jugendliche starteten bei der VR-Bank Mittelfranken West eG ins Berufsleben

ANSBACH – Schule ade: Bei der VR-Bank Mittelfranken West eG sind zum 1. September wieder 15 junge Menschen erfolgreich ins Berufsleben gestartet.

Für insgesamt 15 Jugendliche hat nun der Start ins Berufsleben bei der VR-Bank Mittelfranken West eG begonnen. Darunter befinden sich zehn angehende Bankkaufleute, zwei Verbundstudenten, die die anspruchsvolle Bankausbildung mit einem Hochschulstudium kombinieren, sowie drei angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen. „Die VR-Bank Mittelfranken West eG bietet eine anspruchsvolle Berufsqualifikation mit ausgezeichneten Perspektiven, auch nach dem Lehrabschluss. Aufgrund unserer hohen Ausbildungsqualität sind wir als Kreditgenossenschaft besonders gefragt“, stellte Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, zum Ausbildungsstart fest. Dies wird nicht zuletzt durch eine Ausbildungsquote von rund 15 Prozent deutlich: Die VR-Bank Mittelfranken West eG beschäftigte zum Ende des vergangenen Jahres rund 350 Mitarbeiter im Bank- und Versicherungsgeschäft, darunter waren 45 Auszubildende. Bayernweit haben zum neuen Ausbildungsjahr über 800 junge Menschen ihre Lehre bei einer Genossenschaftsbank begonnen. Zum Ende des vergangenen Jahres beschäftigten die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken nahezu 2.400 Auszubildende.

Insgesamt 15 Auszubildende sind bei der VR-Bank Mittelfranken West eG in ihr Berufsleben gestartet.
28. Juli 2016 - "Für langjährige Tätigkeit geehrt"

Für langjährige Tätigkeit geehrt

28. Juli 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG verabschiedete vier Aufsichtsratsmitglieder

ANSBACH – Für ihre langjährige Tätigkeit hat die VR-Bank Mittelfranken West eG vier ausscheidende Aufsichtsratsmitglieder geehrt.

Im Rahmen einer feierlichen Aufsichtsratssitzung hat die VR-Bank Mittelfranken West eG Johann Buckel, Fritz Eisner, Michael Kandert sowie Georg Wörrlein geehrt. Die vier ehemaligen Aufsichtsratsmitglieder hatten zur Verkleinerung des Gremiums altersbedingt auf eine Wiederwahl verzichtet und waren am 9. Mai 2016 turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Johann Buckel wurde im Jahr 2004 in den Aufsichtsrat der damaligen RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank berufen und verblieb für 12 Jahre in dieser Position. Insgesamt 40 Jahre verbrachte Fritz Eisner in seiner Rolle als Aufsichtsratsmitglied. Bereits 1976 in den Aufsichtsrat der damaligen Raiffeisenbank Geslau eG gewählt, begleitete Eisner in seiner Laufbahn insgesamt drei Fusionen. Im Jahr 2015 wurde ihm die goldene Ehrennadel des Deutschen Raiffeisenverbandes verliehen. Nach seiner Ernennung zum ehrenamtlichen Vorstandsmitglied der ehemaligen Raiffeisenbank Wettringen-Insingen-Oestheim eG 1995 war Michael Kandert seit dem Jahr 2001 für 15 Jahre Aufsichtsratsmitglied. Für sein langjähriges Engagement wurde Kandert im Rahmen der Aufsichtsratssitzung die silberne Ehrennadel des Genossenschaftsverbands Bayern durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard Walther, in seiner Rolle als stellvertretender Bezirkspräsident, verliehen. Georg Wörrlein wurde 1984 in den Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Merkendorf eG gewählt. Von 1991 bis 2001 war er ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Bank. Im Rahmen der Fusion mit der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank wechselte er dann wieder in den Aufsichtsrat. Im Jahr 2009 erhielt er die silberne Ehrennadel des Genossenschaftsverbandes Bayern.

Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Guttendörfer, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther, die ausscheidenden Aufsichtsräte Michael Kandert, Fritz Eisner und Johann Buckel sowie Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender, und Erwin Einzinger, Vorstandsmitglied, (v.l.n.r.) bei der Aufsichtsratssitzung.
17. Juni 2016 - "Gebührend verabschiedet"

Gebührend verabschiedet

17. Juni 2016: Vorstandsvorsitzender verlässt Bank nach 47 Jahren

ANSBACH – Nach einer Bilderbuchkarriere und insgesamt 47 Jahren in der Bank verabschiedete die VR-Bank Mittelfranken West eG ihren Vorstandsvorsitzenden Manfred Geyer gebührend in der Orangerie Ansbach. Mit der goldenen Raiffeisen/Schulze-Delitzsch-Medaille erhielt Geyer die höchste Ehrung des Genossenschaftswesens.

Viel Lob und Glückwünsche erhielt der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West eG am Tag seiner Verabschiedung. Besondere Ehre erwies ihm Uwe Fröhlich, Präsident des Verbundes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken mit der Übergabe der Schulze-Delitzsch-Medaille. Diese goldene Medaille sei 100 lebenden Trägern vorbehalten, so Fröhlich. Prävention sei laut dem Präsidenten des Verbundes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken schon immer eine Herzensangelegenheit Geyers gewesen. Dieter Guttendörfer, Aufsichtsratsvorsitzender der Bank, widmete sich dem Werdegang des 64-jährigen: Vor 47 Jahren trat Geyer als Lehrling in die damalige Gewerbe- und Landwirtschaftsbank Ansbach ein und blieb dieser stets treu. Im Jahre 1983 wurde er in den Vorstand der bereits damals größten Genossenschaftsbank im Landkreis Ansbach berufen. Im März 1994 wurde Manfred Geyer schließlich zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Insgesamt ein Drittel der 103-jährigen Geschichte seiner Bank prägte Geyer mit hoher Professionalität und einer zutiefst empfundenen Menschlichkeit, so Guttendörfer. Zudem übernahm Geyer eine Vielzahl an Ehrenämtern. 2009 wurde er zum Bezirkspräsidenten des Genossenschaftsverbands Bayern Bezirk Mittelfranken. Die Arbeit in diesen Gremien würdigte Rainer Schaidnagel, Mitglied des Präsidiums des Genossenschaftsverbandes Bayern in seiner Ansprache. In Anlehnung an die Sportfreunde Stiller charakterisierte er Geyer mit den Worten: „immer mit dem Herze in der Hand“.  Lars Hille, Mitglied des Vorstands der DZ Bank AG, bescheinigte Geyer eine sachorientierte Debattenkultur, frei von Polemik. Er werde Geyer vermissen, betonte Hille weiter. Auch Ansbachs Landrat Dr. Jürgen Ludwig würdigte Geyer für seine Verdienste um die Entwicklung der Wirtschaft und des ländlichen Raumes in Westmittelfranken. Sichtlich bewegt dankte Manfred Geyer den Wegbegleitern, besonders dem 97-jährigen ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Edgar Guttendörfer. Als Vorstand habe er acht Fusionen mitverantwortet, so Geyer. Einen besonderen Stellenwert sicherte er der letzten, dem Zusammenschluss mit der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr., zu. Von dort komme sein Nachfolger, Dr. Gerhard Walther. Mit etwas Wehmut aber auch in großer Demut vor der genossenschaftlichen Idee scheide er von der genossenschaftlichen Familie aus, so Geyer.

Verabschiedung Manfred Geyer
Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, Uwe Fröhlich, überreichte Manfred Geyer (rechts) die höchste Auszeichnung der genossenschaftlichen Familie.
09. Juni 2016 - "Erste Hilfe für die Region"

Erste Hilfe für die Region

09. Juni 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG übergibt Spenden für Unwetteropfer

WEIHENZELL – Nach den Spenden für die Gemeinden Oberdachstetten und Flachslanden, hat die VR-Bank Mittelfranken West eG nun auch die Gemeinde Weihenzell mit einer Spende unterstützt.

Nach den Unwettern der vergangenen Wochen sah sich die VR-Bank Mittelfranken West eG in der Verantwortung, den Gemeinden der Region eine erste Hilfe zu leisten. Nachdem bereits die Gemeinden Oberdachstetten und Flachslanden eine Spende für die Unwetteropfer erhielten, übergab die VR-Bank nun auch eine Spende in Höhe von 2000 Euro an die Gemeinde Weihenzell. Die Ortsteile Frankendorf, Petersdorf, Moratneustetten sowie Teile des Ortskerns wurden stark überflutet. „Das Wasser stand an mehreren Stellen gut eineinhalb Meter hoch“, berichtete Bürgermeister Gerhard Kraft. Mit Strohballen habe man zum Teil versucht, die großen Wassermassen abzuhalten. „Wir als regionale Bank sehen uns in der Verantwortung in so einer Situation zu helfen“, betonte Hermann Meckler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Bürgermeister Kraft freute sich über die Spende und betonte, dass man trotz der Größe der Bank die Verbundenheit zu der Region spüre.

Spendenübergabe Weihenzell
Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender, Bürgermeister Gerhard Kraft und Marktbereichsleiter Andreas Bodenmiller vor dem Rathaus.
07. Juni 2016 - "Begeistertes Publikum im Onoldia-Saal"

Begeistertes Publikum im Onoldia-Saal

07. Juni 2016: VR-Anlegerforum der besonderen Art

ANSBACH – Ein besonderes Anlegerforum präsentierte die VR-Bank Mittelfranken
West eG im vollbesetzten Tagungszentrum Onoldia.

Mit zwei erstklassigen Referenten begeisterte die VR-Bank Mittelfranken West eG rund 550 Besucher beim VR-Anlegerforum. Unter dem Titel „Meine Zukunft aktiv gestalten – für meine Gesundheit und meine Geldanlage“ stellten die beiden Referenten Dr. med. Roman F. Szeliga, Arzt und Comedian, und Michael Gierse, Fondsmanager bei Union Investment, eine enge Verbindung zwischen Humor und Business her. Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther versprach zu Beginn der Veranstaltung nicht zu viel: „Sie werden heute noch viel zu lachen haben. Wir haben zwei erstklassige Referenten für Sie eingeladen“, so Dr. Walther. Während Fondsmanager Michael Gierse dem Publikum anhand von Zahlen, Daten und Fakten die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten und deren Folgen näher brachte, machte Arzt und Comedian Dr. Roman F. Szeliga deutlich, welche essentielle Rolle Humor im Leben und Beruf spielt. Finanzexperte Gierse empfahl, Geldanlagen zu streuen und auf verschiedene Anlageklassen zu verteilen. Die Grundlage hierfür sei die persönliche Vermögensplanung und Risikobereitschaft. Die Anlage in Substanz- und Sachwerte sowie alternative Anlagen seien bisher zu wenig genutzt. Anhand diverser Beispiele machte er deutlich, dass sich eine gut strukturierte Geldanlage trotz des bestehenden niedrigen Zinsumfeldes bezahlt macht. Auf die Bedeutung von Humor im Leben ging Dr. Szeliga in seinem Vortrag ein. Er sehe Humor als eine soziale Kompetenz, die in der Lage sei, Menschen zu motivieren, mitzureißen und zu führen. Er sei zudem davon überzeugt, dass im Berufsleben Humor die beste Ergänzung zur fachlichen Kompetenz darstelle. Humor sei nicht nur eine Leistung des Verstandes, vielmehr sei Humor eine Lebenseinstellung, betonte der Arzt und Comedian. Mit Beispielen aus dem Alltag brachte er das Publikum zum Lachen. Wie Humor eingesetzt werden kann, um Unternehmensstrategien zu verfolgen, erklärte Dr. Szeliga an verschiedenen Erfolgsbeispielen. Als krönenden Abschluss der Infotainment-Veranstaltung, stellten sich die Berater der VR-Bank Mittelfranken West eG auf der Bühne vor.

Humor und Business vereint
Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther, Martin Koller, Leiter Vermögensbetreuung, Vertriebsdirektor Martin Arnold, Fondsmanager Michael Gierse, Arzt und Comedian Dr. med. Roman F. Szeliga, Ralf Zieher, Leiter Private Banking, und Vorstand Erwin Einzinger beim VR-Anlegerforum.
03. Juni 2016 - "Spende für Unwetteropfer"

Spende für Unwetteropfer

03. Juni 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstütze Gemeinde Oberdachstetten

ANSBACH – Neben Flachslanden waren auch Ortsteile Oberdachstettens von dem Unwetter stark betroffen. Zur Unterstützung der Gemeinde übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG eine Spende in Höhe von 2000 Euro für die Unwetteropfer.

Nachdem die Ortsteile Dörflein und Berglein der Gemeinde Oberdachstetten ebenfalls stark von dem Unwetter betroffen waren, sah sich die VR-Bank Mittelfranken West eG auch hier in der Verantwortung, mit einer Spende von 2000 Euro eine erste Unterstützung für die Unwetteropfer zu liefern. Bürgermeister Martin Assum war sehr erfreut über die Spende: „Ich bin froh und dankbar, dass die VR-Bank uns als Gemeinde in dieser Zeit unterstützt“, so Assum.  „Wir hoffen, dass wir mit dieser Unterstützung ein wenig helfen können“, betonte der Vorstandsvorsitzende Manfred Geyer. In der aktuellen Diskussion um die Hochwasserschäden in den Gemeinden Obernzenn und Flachslanden erinnerte Oberdachstettens Bürgermeister Martin Assum zudem daran, dass auch der Südosten der Gemeinde Oberdachstetten sehr stark vom Unwetter betroffen sei. Er freue sich daher umso mehr über die tolle Geste der Genossenschaftsbank. Besonders Dörflein habe es schwer getroffen, lediglich der Keller eines Hauses sei in diesem Ortsteil trocken geblieben.  Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther sicherte den Unwetteropfern weitere Unterstützung zu: „Als Genossenschaftsbank möchten wir unbürokratisch und schnell helfen. Wir stehen den Betroffenen gerne beratend zur Seite“, so Dr. Walther.  Wer die Betroffenen in den Gemeinden Dörflein und Berglein unterstützen möchte, kann dies gerne über folgendes Spendenkonto tun:

Kontoinhaber: Gemeinde Oberdachstetten
IBAN: DE59 7656 0060 0005 4168 92
BIC: GENODEF1ANS
Verwendungszweck: Hochwasserhilfe Dörflein

Assum hoffe auf eine breite Spendenbereitschaft und sicherte zu, dass jeder gespendete Cent den Hochwasseropfern der Gemeinde zugutekommt.

Vorstandsvorsitzender Manfred Geyer, Marktbereichsleiter Andreas Bodenmiller, Bürgermeister Martin Assum und Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther bei der Spendenübergabe.
03. Juni 2016 - "Wegweiser für den Erfolg"

Wegweiser für den Erfolg

03. Juni 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte Hochschule Ansbach

ANSBACH – Wegweiser als Symbol einer langjährigen, erfolgreichen Kooperation spendete die VR-Bank Mittelfranken West eG zum 20-jährigen Jubiläum der Hochschule Ansbach.

Bereits seit Gründung der Hochschule Ansbach pflegt die VR-Bank Mittelfranken West eG eine enge Partnerschaft mit dieser. Als Ausdruck dieser erfolgreichen Kooperation spendete die VR-Bank Mittelfranken West eG zum 20-jährigen Jubiläum ein Dutzend Wegweiser im Wert von rund 10.000 Euro für den Hochschul-Campus. Manfred Geyer, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank bezeichnete die Hochschule Ansbach in seiner Ansprache als Aushängeschild Ansbachs und Westmittelfrankens. „Die Hochschule Ansbach begeistert die Menschen, ihr großer Erfolg ist unübersehbar und sie bietet Heimat, das konnte man den Worten der Studierenden bei der Jubiläumsfeier entnehmen“, so Manfred Geyer. Die Hochschule biete den Menschen viele Möglichkeiten zur Weiterbildung in der Region. Neben dem dualen Verbundstudium – gekoppelt mit praktischer Ausbildung - profitieren die Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG auch von der in Ansbach möglichen Qualifikation des BankCollegs, so der Vorstandsvorsitzende. Das Beispiel Ansbachs wurde mittlerweile zum bayernweiten Erfolgsmodell im Genossenschaftssektor. Auch Prof. Dr. Ute Ambrosius, Präsidentin der Hochschule, bezeichnete die Partnerschaft mit der Genossenschaftsbank als Erfolgsgeschichte: „Uns verbindet ein langer gemeinsamer Weg. Sie, Herr Geyer, haben die Zusammenarbeit der Hochschule Ansbach und der VR-Bank Mittelfranken West eG mit Erfolg auf ihrem Weg begleitet“, so Ambrosius. Das Erfolgsmodell solle auch in Zukunft weiter ausgebaut werden. Menschen, die sich beispielsweise im Rahmen des BankCollegs weiterbilden, soll es künftig ermöglicht werden, mit einem Bachelor abzuschließen. Ambrosius und Geyer waren sich einig: Die Kooperation wird sich erfolgreich weiterentwickeln.

Spende Hochschule Ansbach
Vorstandsvorsitzender Manfred Geyer und Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius präsentieren einen der neuen Wegweiser.
02. Juni 2016 - "Erste Hilfe für die Unwetteropfer"

Erste Hilfe für die Unwetteropfer

02. Juni 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte Marktgemeinde Flachslanden

FLACHSLANDEN – Nach den erschreckenden Bildern, die die Medien die letzten Tage veröffentlichten, hat die VR-Bank Mittelfranken West eG die Initiative ergriffen und der Marktgemeinde Flachslanden eine Spende in Höhe von 5000 Euro überreicht.

Den von schweren Unwettern betroffenen Bürgern eine erste Hilfe zu leisten, war die Intention der VR-Bank Mittelfranken West eG bei der Spendenübergabe im Rathaus der Marktgemeinde Flachslanden: „Uns ist es wichtig, die Menschen in unserer Region nach diesem schrecklichen Unwetter zu unterstützen. Wir möchten es besonders den schwer betroffenen Familien ermöglichen, sich zumindest das Wichtigste anzuschaffen“, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West eG, Hermann Meckler. „Diese Bilder treffen uns sehr. Wir möchten nicht nur zusehen, wenn etwas dergleichen in unserer Region passiert“, betonte Meckler weiter. Eine besondere Rolle spiele für Ihn gerade der Genossenschaftsgedanke: „In schwierigen Zeiten gilt es zusammenzustehen. Wir möchten mit unserer Spende ein Symbol senden“, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Flachslandens Bürgermeister Hans Henninger war sehr über die schnelle Unterstützung erfreut: „Die Schäden in unserer Marktgemeinde belaufen sich nach einer ersten Schätzung auf insgesamt rund 4,6 Millionen Euro. Wir freuen uns sehr über jede Unterstützung“, so Henninger. Neben der Spende an die Marktgemeinde Flachslanden seien auch noch weitere Maßnahmen geplant, um den betroffenen Bürgern zu helfen. Unter anderem hat die VR-Bank Mittelfranken West eG ein Spendenkonto für die Betroffenen eingerichtet.

Wenn auch Sie die Bürger der Marktgemeinde Flachslanden unterstützen möchten, können Sie dies gern über folgendes Spendenkonto tun:
Kontoinhaber: Markt Flachslanden
IBAN: DE39 7656 0060 0005 4114 32
BIC: GENODEF1ANS
Verwendungszweck: Spende

Spendenübergabe Flachslanden
Marktbereichsleiter Andreas Bodenmiller, Bürgermeister Hans Henninger und stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe.
27. Mai 2016 - "Investition in die Stadtgesellschaft"

Investition in die Stadtgesellschaft

27. Mai 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG übergibt Spende an das Theater Ansbach

ANSBACH – Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Theater Ansbach investierte die VR-Bank Mittelfranken West eG in die Stadtgesellschaft.

Für das Projekt „Tatort Ansbach“ konnte sich das Theater Ansbach über eine Spende in Höhe von 10.000 Euro freuen. Vorstandsvorsitzender des Theaters Ansbach, Heribert Schmidt, betonte, dass das Theater auf Spenden angewiesen sei und dankte dem Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken West eG für seine Partnerschaft von Beginn an: „Für Sie Herr Geyer ist dies heute die letzte Spendenübergabe. Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute. Wir sind Ihnen für Ihre Verbundenheit, die Sie uns jahrelang entgegengebracht haben, sehr dankbar“, so Schmidt. Auch Intendantin Dr. Susanne Schulz war sichtlich über die Spende erfreut: „Ganz herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung. Ohne diese könnten wir das Theater in dieser Form nicht führen“, so Schulz. Über eine kurze Vorpremiere des Stücks „Ich will meine Seele tauchen – Eine Hommage an das Leben Heinrich Heines“ im Rahmen der Spendenübergabe freute sich Manfred Geyer, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG: „Ich bin über den Rahmen, in dem Sie mich heute empfangen, überrascht“, so Geyer.  Nach gut zehn Jahren könne man sagen, dass es eine außerordentlich gute Entscheidung gewesen sei, das Theater Ansbach zu gründen, betonte der Vorstandsvorsitzende weiter. Mit insgesamt 13 Premieren biete das Theater ein sehr ansprechendes und anspruchvolles Programm: „Das Miteinander steht bei Ihnen im Vordergrund. Sie leben hier Genossenschaft und suchen die Nähe zu den Menschen“, so Geyer weiter. Die Rechtsform der Genossenschaft sei das Bindeglied zwischen dem Theater Ansbach in der Rolle eines kulturellen Leuchtturms in der fränkischen Bühnenszene und der VR-Bank Mittelfranken West eG. Weiter stellte Geyer einen Bezug zur hauseigenen Vision her: „Sie begeistern Menschen, sind dabei außerordentlich erfolgreich und bescheren den Bürgern eine kulturelle Heimat“, so der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West eG.

Heribert Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Theaters Ansbach, Vorstandsmitglied Walter Bamberger, Manfred Geyer, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, Herbert Matijas, Aufsichtsratsvorsitzender des Theaters und Intendantin Dr. Susanne Schulz (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe im Theater Ansbach.
09. Mai 2016 - "Erfolgreicher Abschluss des Fusionsjahres"

Erfolgreicher Abschluss des Fusionsjahres

09. Mai 2016: Vertreterversammlung der VR-Bank Mittelfranken West eG

ANSBACH – Die Ergebnisse eines erfolgreichen Fusionsjahres präsentierte der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG auf der diesjährigen Vertreterversammlung.

Bereits zu Beginn der Vertreterversammlung der neuen VR-Bank Mittelfranken West eG betonte Vorstandsvorsitzender Manfred Geyer, dass die Fusion der Raiffeisenvolksbank eG Gewerbebank Ansbach mit der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. eG zur VR-Bank Mittelfranken West eG die richtige Entscheidung gewesen sei. Schon in diesem Fusionsjahr seien die Erwartungen deutlich übertroffen worden. Auch Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther versicherte den Gästen, dass diese Erfolgsgeschichte weiter geschrieben werde. Mit 1,579 Milliarden Euro hat sich die Bilanzsumme der regionalen Bank um 58 Millionen Euro bzw. 3,8 Prozentpunkte zum Vorjahr erhöht. Auch die Kundeneinlagen legten um 5,7 Prozent zu. Die aktuelle Niedrigzinsphase führe laut Geyer dazu, dass Kunden mehrheitlich nur zu kurzfristigen Anlagen bereit seien. Insgesamt 62 Prozent des gesamten Einlagenbestandes entfallen auf täglich fällige Sichteinlagen, 29 Prozent auf Spareinlagen. Gemeinsam mit außerbilanziellen Anlagen in Wertpapierdepots, Investmentfonds, Bausparverträge und Lebensversicherungen betreut die VR-Bank Mittelfranken West eG ein Volumen in Höhe von 2,025 Milliarden Euro. Mit einem Beitragsaufkommen von rund zehn Millionen Euro in Sachversicherungen und rund 30 Millionen Euro in Lebensversicherungen, wies der Vorstandsvorsitzende dem Versicherungsgeschäft eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Währungsunion und des niedrigen Zinsniveaus konnte die Tochtergesellschaft VR-ImmoService mit insgesamt 168 vermittelten Objekten einen neuen Spitzenwert erzielen. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 44010. Diese erhalten aus dem Überschuss von 4,7 Millionen Euro auf ihre Geschäftsguthaben in Höhe von 21,9 Millionen Euro eine durchschnittliche Dividende von vier Prozent inklusive Bonuszahlungen. Dr. Gerhard Walther verdeutlichte die Wichtigkeit der Zukunftsvorsorge. Die vorherrschende Meinung in Niedrigzinsphasen sei das Sparen der falsche Weg, sei laut dem Vorstandssprecher nicht richtig. Gerade in diesen Zeiten müsse man noch mehr sparen, um für die Zukunft vorzusorgen, betonte Walther weiter. Mit einem zertifizierten Generationenberater wird die Bank in Zukunft vermehrt über die generationenübergreifende Vorsorge informieren. Mit durchschnittlich 700 Anrufen am Tag und rund 80 Prozent Abschlussquote hat sich das telefonisch erreichbare KundenServiceCenter der VR-Bank Mittelfranken West eG zu einer der wichtigsten Anlaufstellen entwickelt. Mit der Serviceberatung per Videoübertragung in den Geschäftsstellen Colmberg und Dombühl bietet die Bank ihren Kunden seit April diesen Jahres einen einmaligen Service in der Region. Die Aufsichtsratsmitglieder Gerhard Braun (Leutershausen), Reiner Grimm (Lehrberg) und Ulrich Spatze (Unternbibert) wurden im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen als Mitglieder des Aufsichtsrats bestätigt. Johann Buckel (Herrieden), Fritz Eisner (Colmberg), Michael Kandert (Wettringen) sowie Georg Wörrlein (Merkendorf) verzichteten im Rahmen der Verkleinerung der Gremien im Zuge der Fusion auf eine Wiederwahl und schieden somit aus dem Aufsichtsrat aus. Für das ehrenamtliche Engagement der ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder bedankte sich der Vorstand ausdrücklich.

Pressemitteilung Vertreterversammlung
Der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG, bestehend aus Hermann Meckler, Dr. Gerhard Walther, Manfred Geyer und Erwin Einzinger (v.l.n.r.), bei der Vertreterversammlung.
09. Mai 2016 - "Gefahren durch Bankenregulierung"

Gefahren durch Bankenregulierung

09. Mai 2016: Gastvortrag durch Dr. Jürgen Gros

ANSBACH – In seiner Gastrede auf der Vertreterversammlung der VR-Bank Mittelfranken West eG machte Dr. Jürgen Gros, Vorstand des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), auf die Gefahren einer übermäßigen Bankenregulierung aufmerksam.

Besonders der Mittelstand in seiner Rolle als tragendes Element der Wirtschaft sei durch eine übermäßige Bürokratie gefährdet. Diese verteuere laut Dr. Jürgen Gros, Vorstand des GVB, das Kreditgeschäft mit mittelständischen Firmenkunden. Die permanente Forderung nach neuen Kennziffern, Dokumentationen sowie der Hinterlegung höheren Eigenkapitals verhindere Investitionen. „Es muss nichts geändert werden. Die Refinanzierung langlaufender Kredite durch mehr oder weniger kurzfristige Einlagen hat schon immer funktioniert und sich bewährt“, betonte Gros weiter. Die größten Schwierigkeiten machte der Gastreferent in den südeuropäischen Ländern aus. Die dort unter Umständen benötigten Vorschriften dürften jedoch nicht als Anlass dahingehend dienen, dass hierzulande bewährte Strukturen ausgehebelt werden. Ein gemeinsames Herangehen der Genossenschaftsbanken und Sparkassen an die Politik, könnte Schlimmeres vermeiden, betonte der Gast aus München weiter. An einem anschaulichen Beispiel zeigte Gros auf, dass die angedachten Vorschriften für die Kreditvergabe gerade Rentner schwer treffen könnten. Beispielsweise durch einen Sturm notwendige Reparaturen an Haus und Grund, könnten ohne entsprechende Versicherungen ein Problem werden. Ohne ein laufendes, ausreichendes Einkommen dürfte dann kein Darlehen vergeben werden. Das Haus würde im Rahmen dieser Vorschriften nicht mehr, wie bisher, als Sicherheit dienen.

Pressemitteilung Vertreterversammlung
Bildunterschrift: Dr. Jürgen Gros, Vorstand des GVB, machte in seiner Gastrede auf die Gefahren einer übermäßigen Bankenregulierung aufmerksam.
03. April 2016 - "Einmaliger Service in der Region"

Einmaliger Service in der Region

03. April 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG eröffnete Filialen mit Videoberatung

COLMBERG/DOMBÜHL – Mit einem Tag der offenen Tür führte die VR-Bank Mittelfranken West eG ihren neuen und in der Region einmaligen Service vor: Serviceberatung per Videoübertragung.

Viele neugierige Besucher kamen am Tag der offenen Tür in Colmberg und Dombühl vorbei, um den in der Region einmaligen Service der VR-Bank Mittelfranken West eG vor Ort zu testen. Bereits zu Beginn des Tages wurden örtliche Verantwortungsträger, wie Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder, durch die neuen Räumlichkeiten geführt und waren von dem modernen Service begeistert. Auch bei den mehreren hundert Besuchern am Nachmittag war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. Neben Essen und Getränken sowie Gewinnspielen und einem Luftballonwettbewerb für Kinder, sorgte vor allem der neue Service, der vor Ort getestet werden konnte, für Begeisterung. Nach und nach wurden interessierte Besucher in den Raum für die Service-Video-Beratung geführt und konnten dort direkt mit ihren Serviceberatern über den Bildschirm sprechen. Die Vorstände Dr. Gerhard Walther und Erwin Einziger machten in ihren Ansprachen deutlich, welche Bedeutung dieser einmalige Service für Mitglieder und Kunden der Bank hat. Man stehe einerseits vor der Herausforderung der zunehmenden Digitalisierung. Als Genossenschaftsbank wolle man andererseits den persönlichen Kontakt zu Mitgliedern und Kunden weiterhin intensiv pflegen. Entscheidend sei es, dem Kunden den Zugangskanal zur Bank zu bieten, den dieser wünsche. Mit dem neuen Konzept können zwei wichtige genossenschaftliche Ziele gesichert werden: Nähe zu den Kunden und Präsenz in der Fläche. Zudem werde die Beratung nach Terminvereinbarung auch zukünftig mit dem Berater vor Ort im persönlichen Gespräch erfolgen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden in Dombühl zwei Spenden in Höhe von jeweils 500 Euro vergeben. Bürgermeister Jürgen Geier freute sich über eine Spende, mit der eine Breitwellenrutsche im Kinderbereich des Freibads erworben werden soll. Auch Pfarrer Klaus Lindner durfte sich über eine Spende für den Kindergarten Kloster Sulz freuen. In Colmberg erhielt Bürgermeister Wilhelm Kieslinger eine Spende in Höhe von 500 Euro für die geplante Einrichtung eines Museums, das im Bankgebäude entstehen soll.

Vorstand Erwin Einzinger, Andreas von Berg, 2. Bürgermeister von Dombühl, Marktbereichsleiter Matthias Sperling (v.l.n.r.) und Werner Bayer, Gemeinderat Dombühl (sitzend), testeten den neuen Service der VR-Bank Mittelfranken West eG.
21. März 2016 - "25-jähriges Jubiläum des Frauenhauses"

25-jähriges Jubiläum des Frauenhauses

21. März 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende

ANSBACH - Zum 25-jährigen Jubiläum des Frauenhauses hat die VR-Bank Mittelfranken West eG eine Spende in Höhe von 2000 Euro an den Caritasverband Stadt und Landkreis Ansbach übergeben.

Das Frauenhaus des Caritasverbands Stadt und Landkreis Ansbach feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Dieses Ereignis nahm der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West eG, Manfred Geyer, zum Anlass, eine Spende in Höhe von 2000 Euro an die soziale Einrichtung zu übergeben: „Das Frauenhaus liegt uns am Herzen. Es ist wichtig, so etwas zu haben“, so Geyer. Die in Westmittelfranken einzigartige Einrichtung bietet für die Betreuung von insgesamt zehn Frauen Platz: „Das Haus wird stark nachgefragt. Im Durchschnitt bleiben die Frauen für 39 Tage hier“, so die Leiterin des Frauenhauses, Hildegard Goldbrich. Insgesamt fünf hauptamtliche und eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter kümmern sich um die Aufnahme, Unterbringung und Beratung der Frauen. Geyer würdigte das Engagement der Mitarbeiter: „Sie leisten hier eine sehr wertvolle Arbeit“, so der Vorstandsvorsitzende. Er verspüre auch einen starken Bezug zum Genossenschaftsgedanken: „Das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe verbindet uns in besonderer Weise. Während wir als Genossenschaftsbank den Menschen eine finanzielle Heimat bieten, bieten Sie den hilfesuchenden Frauen eine sichere Heimat“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Mit der Spende solle der Gartenbereich des Frauenhauses wieder auf Vordermann gebracht werden, der mittlerweile in die Jahre gekommen sei, berichtete Goldbrich.

Dekan Hans-Peter Kunert, 1. Vorsitzender des Caritasverbands Stadt- und Landkreis Ansbach, Hildegard Goldbrich, Leitung des Frauenhauses, Heinz Kestler, Geschäftsführer des Caritasverbands Stadt- und Landkreis Ansbach, und Manfred Geyer, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, (v.l.n.r.) bei der Spendenübergabe.
17. März 2016 - "Unternehmen attraktiv präsentieren"

Unternehmen attraktiv präsentieren

17. März 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG lud zu Informationsveranstaltung ein

ANSBACH – Mit der Steigerung der Attraktivität eines Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt beschäftigte sich die Informationsveranstaltung zur betrieblichen Krankenversicherung der VR-Bank Mittelfranken West eG.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung verdeutlichte Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, welche Themen Unternehmer derzeit bewegen.
Die Rahmenbedingungen für Investitionen sind aufgrund des niedrigen Zinsniveaus außerordentlich günstig. Mit schnellen Änderungen in der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank ist nicht zu rechnen. Neben der Niedrigzinspolitik spielt vor allem die zunehmende Digitalisierung eine zentrale Rolle. Auch mittelständische Banken werden der Digitalisierung Rechnung tragen und neue Zugangswege und Dienstleistungen anbieten. Die persönliche Beratung wird jedoch auch in Zukunft im Firmenkundengeschäft den Schwerpunkt bilden. Im Finanzierungs- und Versicherungsbereich werden individuelle, maßgeschneiderte Angebote erwartet.
Eine besondere Herausforderung an die Unternehmen stellt die Demografie dar. Erfahrene, qualifizierte Mitarbeiter scheiden sukzessive aus dem Arbeitsprozess aus und es finden sich zu wenig junge, qualifizierte Arbeitskräfte. Umso wichtiger wird es, sich als Arbeitgeber attraktiv am Arbeitsmarkt zu präsentieren. Interessante und für die Arbeitnehmer wichtige Angebote sind in diesem Zusammenhang die betriebliche Altersversorgung und Krankenversicherung.
Dr. Harald Benzing, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern, stellte anschließend das Konzept der betrieblichen Krankenversicherung als attraktive Arbeitgeberleistung vor. Wie man erfahrenes, qualifiziertes Personal an sein Unternehmen binden könne, sei die zentrale Frage, die man sich heute stellen müsse. Dr. Benzing informierte das interessierte Publikum über die Abwicklung und Rahmenbedingungen, die Verwaltung sowie die Vorteile einer betrieblichen Krankenversicherung der Versicherungskammer Bayern. In einer angeregten Diskussion tauschten sich die Interessenten im Anschluss mit dem Referenten aus.

Dr. Harald Benzing, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern (links), und Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG (rechts), bei der Informationsveranstaltung zur betrieblichen Krankenversicherung.
11. März 2016 - "Theater „Kopfüber“ unterstützt"

Theater „Kopfüber“ unterstützt

11. März 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende

ANSBACH – Mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro hat die VR-Bank Mittelfranken West eG das Kinder- und Jugendtheater „Kopfüber“ unterstützt.

Heimat ist da, wo dein Herz ist – Zu diesem Leitsatz des neuen Stücks „Heimweh“ des Kinder- und Jugendtheaters „Kopfüber“ hat die VR-Bank Mittelfranken West eG eine besondere Beziehung:  „Es ist ein großer Schatz eine Heimat zu haben – sowohl im finanziellen als auch im menschlichen Sinn.“, betonte der Vorstandsvorsitzende Manfred Geyer bei der Spendenübergabe. „Uns ist es wichtig, mit Begeisterung zum Erfolg unserer Heimat beizutragen, so Geyer weiter. Die zehnjährige Erfolgsgeschichte der wichtigen kulturellen Einrichtung sei nur ein Beweggrund für die Spende gewesen: „Wir möchten uns auf diesem Weg erkenntlich zeigen, dass „Kopfüber“ jungen Menschen in unserer Heimat seit Jahren wichtige Werte vermittelt“, so der Vorstandsvorsitzende weiter. Die Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters, Claudia Kucharski, war sichtlich erfreut: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende. Unser Theater kann nur durch finanzielle Unterstützung existieren“, so Kucharski.

VR-Bank Mittelfranken West eG Spendenübergabe
Vorstandsvorsitzender Manfred Geyer übergab den Spendencheck in Höhe von 2000 Euro an Claudia Kucharski, Leiterin des Theaters „Kopfüber“.
23. Februar 2016 - "Engagement wurde gewürdigt"

Engagement wurde gewürdigt

23. Februar 2016: Leiter des zentralen Vertriebs erhält Prokura

ANSBACH – Der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG hat die langjährigen Leistungen eines Mitarbeiters gewürdigt: Timo Reif, Leiter des zentralen Vertriebs, wurde zum Prokuristen berufen.

Bereits von Kindesbeinen an bewegte sich der Leiter des zentralen Vertriebs der VR-Bank Mittelfranken West eG, Timo Reif, im Bankenumfeld. Neben seinem Großvater durfte auch sein Vater das Amt des Vorstands der Raiffeisenbank Merkendorf eG einnehmen. Nach dem Prinzip „gefördert und gefordert werden“ bildete er sich auch nach dem Abschluss seiner kombinierten Ausbildung zum Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt (FH) im Jahre 2003 weiter und suchte ständig nach neuen Herausforderungen. Nun traf der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG eine einstimmige Entscheidung: Timo Reif wurde zum Prokuristen berufen. „Wir sind uns im Vorstand einig, dass Sie ausgezeichnete Arbeit leisten und wir uns für Ihr Engagement bedanken möchten“, so der Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther. Reif freute sich sehr: „Vielen Dank, dass Sie mir dieses Vertrauen entgegenbringen. Ich bin gespannt auf die anstehenden Aufgaben“, so der frischgebackene Prokurist. Weiter wandte er sich an seine zahlreich anwesenden Kollegen und insbesondere an seine Mitarbeiter: „Ohne Sie wäre es mir nicht möglich gewesen, dieses Ziel zu erreichen. Ich danke Ihnen für die gute jahrelange Zusammenarbeit“, so Reif.

Erwin Einzinger, Mitglied des Vorstands, Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender Manfred Geyer und stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler (v.l.n.r.) freuten sich gemeinsam mit dem Prokuristen Timo Reif (Mitte).
22. Februar 2016 - "Umweltfreundlich unterwegs"

Umweltfreundlich unterwegs

22. Februar 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG erweitert Fuhrpark

ROTHENBURG OB DER TAUBER – Mit einem neuen Elektrofahrzeug erweitert die VR-Bank Mittelfranken West eG ihren Fuhrpark um ein besonders umweltschonendes Modell: Der neue Peugeot iOn und die E-Tankstelle auf dem Bankgelände sollen das umweltfreundliche Fahren attraktiver machen.

Die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Zielmarke von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2020 scheint bisher kaum erreichbar. Die VR-Bank Mittelfranken West eG möchte nun ihren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten: Sie erweiterte ihren Fuhrpark um ein besonders umweltschonendes Elektrofahrzeug. „Es ist uns besonders wichtig, mit einem guten Beispiel voranzugehen“, so Bereichsdirektor Robert Gehringer bei der Vorstellung des neuen Peugeot iOn. Bereits in den Anfängen habe sich die Bank dem Thema „erneuerbare Energien“ zugewandt. Neben der Rolle des Finanzierungspartners, nimmt die VR-Bank Mittelfranken West eG auch selbst den Standpunkt des Machers ein: Gemeinsam mit Energiegenossenschaften produziert sie selbst Strom aus der Sonne. Bereits im September 2014 nahm die Bank zudem die zu diesem Zeitpunkt erste Rothenburger Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb. Für Gehringer gehöre das Engagement für die Elektromobilität zum regionalen Förderauftrag und zeige einmal mehr den Innovationsgeist der Bank. Er selbst habe schon mehrere Elektrofahrzeuge getestet und sei äußerst angetan von dem neuen Peugeot iOn: „Beim Fahrgefühl müssen sich die E-Autos nicht vor den Verbrennungsmotoren verstecken“, so der Bereichsdirektor. „Da der Elektromotor keine Geräusche macht, muss man erst einmal realisieren, dass man wirklich fährt“, so Gehringer weiter. Das neue Fahrzeug stehe allen Kundenberatern und Mitarbeitern für dienstliche Fahrten zur Verfügung: „Unsere Mitarbeiter sind nun im gesamten Geschäftsgebiet kostengünstig und umweltschonend unterwegs“, betonte der Bereichsdirektor.

10. Februar 2016 - "Neue Instrumente und Notenmappen"

Neue Instrumente und Notenmappen

10. Februar 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte Freizeitchor Westheim

Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG den Freizeitchor Westheim.

Nach dem Ausbau des Proberaums im Gemeindehaus fehlte es dem Freizeitchor Westheim neben neuen Schränken auch an Instrumenten und Notenmappen. Um bei der Gestaltung des Proberaums mitzuwirken, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG eine Spende in Höhe von 500 Euro an den Freizeitchor.

VR-Bank Mittelfranken West eG - Spendenübergabe
Martin Arnold, Vertriebsdirektor der VR-Bank Mittelfranken West eG (mit Scheck), übergab eine Spende in Höhe von 500 Euro an Gudrun Sturm, Vorstand des Freizeitchors (5.v.r.).
02. Februar 2016 - "Wissenswertes beim Wandern erleben"

Wissenswertes beim Wandern erleben

02. Februar 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte gemeinnütziges Projekt

OESTHEIM – Mit einer Spende in Höhe von 2500 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings das Projekt Wanderweg „Nixe“.

Auf den Spuren einer bewegten Geschichte im westlichen Mittelfranken Vergangenes inmitten einer herrlichen Natur erleben – dahinter stehen die Oestheimer Bürger mit ihrem Projekt „Wanderweg Nixe“. Viel Spannendes und Wissenswertes erwartet die Besucher des neuen 12,5 Kilometer langen Wanderweges. Neben einem kleinen Schäfermuseum und der europäischen Wasserscheide lädt unter anderem auch eine ehemalige Keltensiedlung zum Entdecken ein. Dass ein solcher Wanderweg nicht nur Freude bereitet, sondern die Instandhaltung und Pflege auch Arbeit bedeutet, können die ehrenamtlichen Mitglieder der örtlichen Vereine bestätigen.  Um dieses außerordentliche Engagement zu belohnen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG der Gemeinde Diebach im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 2500 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende
Die VR-Bank Mittelfranken West eG übergab eine Spende in Höhe von 2500 Euro an das gemeinnützige Projekt „Wanderweg Nixe“ der Gemeinde Diebach.
12. Januar 2016 - "Neuer Spiel- und Gemeinschaftsplatz "

Neuer Spiel- und Gemeinschaftsplatz

12. Januar 2016: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte gemeinnütziges Projekt

NORDENBERG – Mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings den Bau eines neuen Spiel- und Gemeinschaftsplatzes.

Dank der Initiative zahlreicher Eltern und der Unterstützung des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins, haben die Nordenberger jetzt einen Grund mehr, ihre Zeit an der frischen Luft zu verbringen. In unzähligen Arbeitsstunden ist ein schöner Spielplatz mit Fußballfeld, Seilbahn und Fahrradstrecke sowie einer Sitzgruppe entstanden. Auch Feiern und weitere Zusammenkünfte sind jetzt im Ortsteil Nordenberg der Gemeinde Windelsbach keine Seltenheit mehr. Viele Projekte, wie beispielsweise ein Baumschnittkurs sind bereits für den Gemeinschaftsplatz geplant. Um dieses außerordentliche Engagement der Nordenberger zu belohnen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG der Gemeinde Windelsbach im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 2000 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Die VR-Bank Mittelfranken West eG übergab eine Spende in Höhe von 2000 Euro an das gemeinnützige Projekt „Spiel- und Gemeinschaftsplatz Nordenberg“ der Gemeinde Windelsbach.
03. Januar 2016 - "Grandioser Einstieg ins neue Jahr"

Grandioser Einstieg ins neue Jahr

03. Januar 2016: Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken West eG mit den Nürnberger Symphonikern

ANSBACH – Mit einem grandiosen Konzert begeisterten die Nürnberger Symphoniker ihr Publikum auf dem 6. VR-Neujahrskonzert im Onoldia-Saal.

Noch bevor sie ihr Neujahrsprogramm in der Meistersingerhalle präsentierten, waren die Nürnberger Symphoniker auf dem Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken West eG im Onoldia-Saal zu Gast und rissen das Publikum in ihren Bann. Der Vorstandsvorsitzende Manfred Geyer versprach bereits zu Beginn des Konzerts begeisterte Musiker, die Herzen bewegen und ein Stück Heimat transportieren, und traf damit ins Schwarze. Zusammen mit dem Amadeus-Chor Neuendettelsau boten die Symphoniker ein außergewöhnliches und traumhaftes Konzertprogramm. Mit ihrem Chefdirigenten Alexander Shelley und dem Amadeus-Chor sowie zwei tollen Solisten begaben sie sich unter dem Titel "WIENER SCHMÄH? BERLINER LUFT!" auf einen Streifzug durch die glamouröse Wiener und freche Berliner Operettenkultur. Von Johann Strauss mit seiner Zigeunerbaron-Ouvertüre über Stücke von Franz Lehár bis hin zum Glühwürmchen-Idyll von Paul Lincke, boten die Nürnberger Symphoniker ein umfassendes Konzertprogramm. Die international gefeierte Münchner Sopranistin Stefanie C. Braun, die mit einer Kálmán-CD auch einen Beweis ihrer Operetten-Kompetenz abgab, und der lyrische Tenor und Erzkomödiant Wolfgang Schwaninger, der durch die Regie-Schule von August Everding, Loriot und Klaus Maria Brandauer ging, sorgten am Abend für Exklusivität. Vorstandssprecher Dr. Gerhard Walther bedankte sich nach mehreren Zugaben für die grandiose Leistung der Nürnberger Symphoniker und den gelungenen Abend.