Pressemitteilungen 2017

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2017. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

20. November 2017 - "Langjährige Mitarbeiter geehrt"

VR-Bank Mittelfranken West ehrt langjährige Mitarbeiter

20. November 2017: 415 Jahre Erfahrung und Kompetenz der Jubilare

COLMBERG/ANSBACH/ROTHENBURG – 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG wurden auf Burg Colmberg für Ihre 40-, 25-, und 10-jährige Genossenschaftszugehörigkeit geehrt.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther dankte den Jubilaren in seiner Laudatio auch im Namen der Vorstandskollegen Hermann Meckler und Erwin Einzinger „für Ihre Treue, Ihren langjährigen Einsatz, Ihre hervorragenden Leistungen und Ihre Loyalität zum Wohle der Bank, Ihrer Mitglieder und Kunden“. Die Leistungsfähigkeit der Bank sei, so Dr. Walther, so gut und überzeugend wie die fachlichen Kenntnisse, die Fertigkeiten in Beratung und Verkauf und das Engagement jedes Einzelnen an seinem Platz. Dabei hob er hervor, dass „die Jubilare über ein oder mehrere Jahrzehnte hinweg mit Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement entscheidend zur positiven Entwicklung und zum Erfolg der Genossenschaftsbank beigetragen haben.“

Das jeweils ressortverantwortliche Vorstandsmitglied würdigte den Werdegang jedes Einzelnen und überreichte im Rahmen der Feier, bei der auch die Ehegatten und Partner anwesend waren, Präsente der Bank sowie Ehrenurkunden und Medaillen des Genossenschaftsverbandes Bayern und der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Hannelore Mahr (Weidenbach) geehrt. Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Angela Frey (Herrieden), Ute Gundermann (Buch a. Wald), Kerstin Hofmann (Schillingsfürst), Simone Jung (Muhr am See), Katrin Meier (Merkendorf), Regina Probst (Kühndorf), Marion Schilling (Lichtenau), Tanja Schmid (Wolframs-Eschenbach), Margit Schubart (Wolframs-Eschenbach), Karin Seierlein (Hannenbach), Simone Waldert (Thann), Dagmar Weigelt (Petersaurach) sowie Jutta Wagemann (Dentlein).

Die 10-jährige Betriebstreue erreichten Andreas Bodenmiller (Weihenzell), Julia Kroner (Kreben-Wilhermsdorf), Kristina Lutz (Herrieden), Martina Müller (Bad Windsheim) und Ralf Zieher (Dinkelsbühl).

Hannelore Mahr (Weidenbach) begann ihre Bankausbildung vor 40 Jahren in der Raiffeisenbank Weidenbach eG. Bis zum heutigen Tag hielt sie der Bank und ihren Weidenbacher Kunden die Treue und betreut sie im Service und in der Beratung.

Im Jahr 1992 startete Angela Frey (Herrieden) die Bankausbildung bei der Raiffeisenbank Herrieden eG. Nach anschließender Tätigkeit im Kundenservice arbeitet sie heute als Privatkundenberaterin der örtlichen Geschäftsstelle.  

Ute Gundermann (Buch am Wald) begann ihren Berufsweg zunächst im Kundenservice der Geschäftsstelle Geslau und wechselte dann zur Rothenburger Hauptstelle, wo sie auch die Kassenbetreuung mit übernimmt.

Kerstin Hofmann (Schillingsfürst) startete ihre Bankausbildung bei der Rothenburger Volksbank. Sie arbeitet heute im Kundenservice der Geschäftsstelle Schillingsfürst. Simone Jung (Muhr am See) begann ihre Karriere nach der Ausbildung zur Bankkauffrau in der Kreditsachbearbeitung der Ansbacher Hauptstelle, wo sie heute als Innenrevisorin tätig ist. Katrin Meier (Merkendorf), derzeit in Elternzeit, entwickelte sich nach ihrer Ausbildung, Tätigkeit im Service und Außendienst zur Individualkundenberaterin der Hauptstelle Ansbach weiter. Ebenfalls in Elternzeit ist Regina Probst (Kühndorf). Sie war nach Ausbildung und Einsatz in Ansbach und Weihenzell zuletzt Geschäftsstellenleiterin und Privatkundenberaterin in Flachslanden. Marion Schilling (Lichtenau) arbeitete als Mitarbeiterin in verschiedenen Abteilungen der Ansbacher Hauptstelle bis zu ihrer heutigen Position als Assistentin im Bereich Vermögensbetreuung/Private Banking.

Tanja Schmid (Wolframs-Eschenbach) startete im Jahr 1992 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Merkendorf eG. Nach langjähriger Tätigkeit als Geschäftsstellenleiterin und Privatkundenberaterin in Wolframs-Eschenbach arbeitet sie jetzt als Assistentin der Firmenkundenabteilung. Ebenfalls in der Raiffeisenbank Merkendorf eG wurde Margit Schubart (Wolframs-Eschenbach) zur Bankkauffrau ausgebildet. Bis heute arbeitet sie in der dortigen Filiale als Kundenberaterin im Service. Karin Seierlein (Hannenbach) war nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau in verschiedenen Geschäftsstellen tätig. Aktuell arbeitet sie im Rothenburger KundenServiceCenter der Bank.

Simone Waldert (Thann), in der Raiffeisenbank Herrieden eG zur Bankkauffrau ausgebildet, hat sich für die Kreditsachbearbeitung qualifiziert, eine Tätigkeit die ihr bis heute Freude bereitet. Dagmar Weigelt (Petersaurach) war nach ihrer Bankausbildung zunächst im Kassen-, Service- und Beratungsbereich in Ansbach und Lichtenau eingesetzt. Seit vielen Jahren leitet sie als Individualkundenberaterin die Geschäftsstelle Heilsbronn. Jutta Wagemann (Dentlein) ist seit 1992 Raumpflegerin der Geschäftstelle Dentlein.  

Für 10jährige Betriebstreue wurden ausgezeichnet: Marktbereichsleiter und Individualkundenberater Andreas Bodenmiller (Weihenzell), Kreditsachbearbeiterin Firmen-kunden Julia Kroner (Kreben-Wilhermsdorf), Privatkundenberaterin in Lichtenau, derzeit in Elternzeit, Kristina Lutz (Herrieden), Beraterin im KundenService Bad Windsheim Martina Müller (Bad Windsheim) und der Leiter des Private Bankings der Bank Ralf Zieher (Dinkelsbühl).

19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG wurden auf Burg Colmberg für Ihre 40-, 25-, und 10-jährige Genossenschaftszugehörigkeit geehrt.
25. Oktober 2017 - "Verhandeln im Grenzbereich"

Verhandeln im Grenzbereich – Zinsen im Grenzbereich

25. Oktober 2017: Über 500 Gäste erleben zwei Experten beim VR-Anlegerforum der VR-Bank Mittelfranken West eG

ANSBACH – Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther versprach den Mitgliedern und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gleich zu Beginn einen spannenden und kurzweiligen Abend – und, er sollte Recht behalten. „Wir leben in spannenden Zeiten - Seit Jahren sind die Zinsen auf Tiefststand. Die EZB verlangt 0.4 % Strafzinsen, wenn wir als Bank dort unser Geld parken. So etwas hatten wir noch nie. Und ich darf Ihnen was verraten – es sieht überhaupt nicht so aus, dass es anders wird. Das ist ein echter Grenzbereich“, so Dr. Walther in seiner Begrüßung.

Bis auf den letzten Platz war der Onoldiasaal in Ansbach besetzt. Als Referenten hatte die VR-Bank Mittelfranken West eG Matthias Schranner, einen Verhandlungsexperten, und Norbert Faller, Fondsmanager des größten internationalen Aktienfonds bei der Union Investment, gewonnen.
Matthias Schranner, ehemaliger Polizist und Verhandlungsführer bei schweren Kriminalfällen, berät heute die Vereinten Nationen, Politik und Wirtschaftsunternehmen bei Verhandlungsstrategien. An Beispielen aus dem Bereich der Kriminalität zeigte er auf, wie man in Verhandlungen die eigenen Ziele erreichen kann. Es sollte nicht das Ziel sein, das Gegenüber überzeugen zu wollen und auch nicht gegen jemanden zu verhandeln, sondern nur mit den Zielen im Blick zu sprechen. Ein Tabuthema sind hierbei Kompromisse. Bieten Sie einen solchen an, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Verhandlungspartner noch mehr herausholen könnte. Es sollte nicht zu viel geredet werden, sondern lediglich das Verbindende betont werden.
Der Fondsexperte Faller erläuterte den über 500 Zuhörern anhand von anschaulichen Beispielen und gewürzt mit der einen oder anderen Anekdote, wie sich die Lage an den Aktienmärkten entwickeln wird und gab auch kurze Einblicke in den Alltag eines Fondsmanagers. Deutschland geht es derzeit so gut wie nie zuvor, dies zeigt auch der ifo-Geschäftsklima-Index mit seinem derzeit höchsten Stand überhaupt. Obwohl es allen sehr gut gehe, so Faller, werde häufig das Negative in den Fokus gerückt. Faller rief dazu auf, sich an den Erfolgen der großen Unternehmen durch den Kauf von Aktien zu beteiligen und empfiehlt hier vorzugsweise Fonds für eine ausgewogene Streuung.
„Die derzeitige Situation stellt Sparer und Anleger vor enorme Herausforderungen und wirft viele Fragen auf. Als Bank, die mehrfach für ihre Beratungsqualität ausgezeichnet wurde, wollen wir aufklären und Lösungsalternativen vorstellen“, erläutert Dr. Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG die Beweggründe für die Veranstaltung in seinem Schlusswort. „Umso mehr freut es uns, dass unsere Veranstaltung auf ein so großes Interesse gestoßen ist“, so Dr. Walther weiter.

Martin Koller (Leiter Vermögensbetreuung), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Matthias Schranner, Norbert Faller, Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender), Martin Arnold (Vertriebsdirektor) – von links nach rechts
27. September 2017 - "Ein Abend rund um das Thema Wertpapiere"

Ein Abend rund um das Thema Wertpapiere

27. September 2017: Zwei Experten der DZ Bank AG zu Gast bei der VR-Bank Mittelfranken West eG

ROTHENBURG – Auf Einladung der VR-Bank Mittelfranken West eG fand der zweite Brokerabend in diesem Jahr statt. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther begrüßte zwei Experten der DZ Bank AG. Klaus Mayer und Martin Hanner referierten in der Abendveranstaltung über die aktuelle Lage auf dem Finanzmarkt, Investitionsmöglichkeiten und den VR-ProfiBroker, mit dem Wertpapiergeschäfte bequem von zu Hause aus erledigt werden können.

Die DZ Bank AG ist die Zentralbank der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. In der DZ Bank Gruppe finden sich bekannte Finanzinstitute wie beispielsweise Union Investment, R+V Versicherung, Bausparkasse Schwäbisch Hall und easy credit. Alle unterstützen die VR-Banken mit ihrem spezialisierten Wissen bei ihrem umfassenden Allfinanzangebot. Die Stärke der DZ Bank Gruppe spiegelt sich auch im sehr guten Standard and Poors Rating wider. Dort steht die Bank bei einer AA- Wertung, damit wird eines des besten und stabilsten Ratings im europäischen Bankensektor erzielt.

Während seines Vortrags zur aktuellen Lage auf dem Finanzmarkt machte Klaus Mayer deutlich, dass es nötig ist sich über alternative Anlageformen zu informieren, da die herkömmliche Geldanlage nicht mehr den gewünschten Effekt erzielt. Würde man sein Vermögen in der heutigen Niedrigzinslage verdoppeln wollen, bräuchte man, bei einem Zinssatz von aktuell 0,01%, 6.932 Jahre.

Daher wird der Handel mit Wertpapieren, auch trotz dem teilweise hohen Risiko das eingesetzte Kapital zu verlieren, für viele immer attraktiver. Denn durch Kursgewinne können auch trotz der niedrigen Zinsen noch gute Renditen erzielt und so das Vermögen vergrößert werden. Um das Wertpapierdepot immer im Blick zu haben, bieten wir den VR-ProfiBroker zur Unterstützung von Aktiengeschäften.

Der VR-ProfiBroker

Der VR-ProfiBroker, vorgestellt durch Martin Hanner, ist eine Online-Anwendung und mit dem Online-Banking Account verknüpft. Das Tool erleichtert die Verwaltung und Analyse des Wertpapierdepots sowie den Kauf bzw. Verkauf von Aktien. Die wichtigsten Funktionen sind:

  • Umfassende Marktdaten
  • Realtime-Kurse und Kursalarm
  • Limit- und Notizverwaltung
  • auch über Mobile Banking verfügbar
  • umfassende Factsheets

Durch die umfangreichen Informationen können die Aktien nach eigenem Ermessen gekauft, gehalten oder verkauft werden und es muss nicht für jede Transaktion der Bankberater hinzugezogen werden. Der Kunde ist Selbstentscheider und kann über sein Kapital verfügen. Durch den Kursalarm kann eine Ober- bzw. Untergrenze festgelegt werden, sodass bei Kursschwankungen schnell reagiert werden kann.

Ein weiterer großer Vorteil des VR-ProfiBroker ist der Aktienhandel selbst. Denn für bestimmte Aktien ist es möglich auch außerbörslich, also nach 18 Uhr, noch zu kaufen bzw. verkaufen.

In der Demo-Anwendung können die wesentlichen Funktionen sowie der Aufbau des VR-ProfiBroker getestet werden. Die Demoanwendung kann auf der Website der Bank unter www.vr-mfr.de ausgiebig getestet werden. Selbstverständlich stehen aber auch die Berater der Genossenschaftsbank für weiterführende Informationen gerne zur Verfügung.

Klaus Mayer (DZ Bank) informierte über die aktuelle Lage auf dem Finanzmarkt
15. September 2017 - "Finanzthemen zum Anfassen"

Finanzthemen zum Anfassen

15. September 2017: Interaktive Erlebnisausstellung der Union Investment zu Gast bei der VR-Bank Mittelfranken West eG

ANSBACH – Begreift man Finanzthemen besser, wenn man sie anfassen kann? Diese Frage hat sich die VR-Bank Mittelfranken West eG in Ansbach auch gestellt. Mit der preisgekrönten Erlebnisausstellung Finanzanlage versucht sie, passende Antworten zu liefern. Das geschieht auf eine spielerische Art und Weise, das Thema soll so im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar werden. „Geld anlegen ist ein kompliziertes Thema, über das zu viele Menschen zu wenig wissen. Dabei ist es wichtig, sich damit zu befassen. Denn es geht um den Lebensstandard der Menschen“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der Bank.


Entwickelt hat die Ausstellung die Fondsgesellschaft Union Investment gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Kultur. Sie ist interaktiv angelegt, wendet sich an alle Altersgruppen und ermöglicht einen ganz neuen, intuitiven Zugang zu wichtigen Themen rund um die Geldanlage. „Wir wollen damit Berührungsängste abbauen, denn wir wissen, dass die Deutschen zum Beispiel viel Zeit damit verbringen, sich ein neues Auto oder eine Küche anzuschaffen; um das Thema Geldanlage machen sie aber einen großen Bogen“, sagt Dr. Walther.


Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Im Schnitt legt jeder im Jahr rund zehn Prozent seines verfügbaren Nettoeinkommens auf die hohe Kante. Damit sind die Bundesbürger weltweit ganz vorn. Nach Ansicht vieler Experten rangieren sie jedoch ganz weit hinten, wenn es um die Art und Weise geht, wie sie sparen. Denn vielen fällt es schwer, sich für eine geeignete, langfristig tragfähige Anlageform zu entscheiden. Die meisten gehen auf Nummer sicher und setzen auf Bewährtes wie das Sparbuch oder Tagesgeld – und damit auf Anlageformen, die im Niedrigzinsumfeld kaum noch Ertrag erwirtschaften. Den Anlegern ist die Tragweite ihrer Entscheidung häufig nicht klar. Mit der Erlebnisausstellung will die Genossenschaftsbank den Sparer sensibilisieren und dazu anregen ein bisschen genauer hinzuschauen.

Überall gibt es Schalter, Knöpfe und Schaltflächen, die von den Besucher angefasst werden sollen, es setzt sich etwas in Bewegung und macht damit lebendig, was bisher nur abstrakt erklärt werden konnte. „Wir wollen nicht mit ausufernden Hinweistafeln komplizierte Sachverhalte erklären, sondern die Menschen auf möglichst einfachem und direktem Weg Dinge nahebringen, die wichtig sind, um die Geldanlage besser zu verstehen, sagt Martin Arnold, Vertriebsdirektor der Bank.

Dabei ist die Ausstellung so angelegt, dass alle Altersgruppen etwas davon haben. „Wir wollen ein Aha-Erlebnis vermitteln und damit einen Beitrag leisten zur finanziellen Bildung und Aufklärung“, so Arnold. „Aber auch eine Hilfestellung geben, um zu einer noch besseren Geldanlage zu kommen“.

Das gelungene Ausstellungskonzept wurde im November 2016 ausgezeichnet: Im Rahmen der Euro Finance Week in Frankfurt am Main erhielt der Fondspartner der VR-Bank den Innovationspreis Privatkundengeschäft des Portals bankenversicherungen.de in der Kategorie „Wissensvermittlung“. Die Erlebnisausstellung ist vom 18.09. bis 27.10.2017 in der Hauptstelle Ansbach (Promenade 19 – 23) und vom 06.11. bis 15.12.2017 in der Hauptstelle Rothenburg o.d.Tbr. (Bahnhofstraße 7). Wer sich selbst ein Bild von den Exponaten machen möchte, hat dazu die Möglichkeit während der Geschäftszeiten.

Interessierte Gäste der Union Erlebnis-Ausstellung bei einer Führung
11. September 2017 - "Zeitgemäße Geldanlage – immer und von überall"

Zeitgemäße Geldanlage – immer und von überall

11. September 2017: Digitaler Anlage-Assistent MeinInvest ergänzt klassische Beratung

ANSBACH – Die VR-Bank Mittelfranken West eG verschafft Kunden mit MeinInvest jetzt auch online einen bequemen und modernen Zugang zu einer zeitgemäßen Geldanlage. Die Bank ist damit deutschlandweit die erste Genossenschaftsbank, die diesen zusätzlichen Service anbietet.

Die Digitalisierung hat längst viele Bereiche der Wirtschaft erfasst und ist aus unserem Privatleben kaum mehr wegzudenken. Und sie macht auch vor der Bankberatung nicht halt. Nach wie vor schätzen zwar die meisten Menschen das persönliche Gespräch vor Ort mit ihrem Berater, doch immer mehr erledigen ihre Bankgeschäfte zusätzlich oder hauptsächlich
online. Dennoch: „Die klassische Beratung wird ihre hohe Bedeutung in der VR-Bank Mittelfranken West eG weiterhin beibehalten“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender bei der Genossenschaftsbank. „Daneben bieten wir nun jedoch auch über unseren digitalen Anlage-Assistenten MeinInvest, einem sogenannten
Robo-Advisor, Zugang zu einer zeitgemäßen Geldanlage, die sich aus einem fondsbasierten Portfolio zusammensetzt und im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Unser neuer digitaler Anlage-Assistent ist immer und von überall über das Internet erreichbar. Damit sind wir auf der Höhe der Zeit und erfüllen vertrauensvoll die Bedürfnisse
unserer Kunden“, kommentiert Dr. Walther.

Digitaler Anlage-Assistent MeinInvest der VR-Bank Mittelfranken West eG
Vertriebsdirektor Martin Arnold erklärt, wie der neue Onlineservice der VR-Bank funktioniert: „Unser digitaler Anlage-Assistent erfragt zum Beispiel den angestrebten Anlagezeitraum sowie die Risikoneigung eines Kunden und schlägt ihm dann auf Basis seiner individuellen Angaben eine passende Geldanlage vor, die in Form eines Portfolios im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Dieses Portfolio wurde von Finanzexperten auf Basis von wissenschaftlich fundierten Methoden entwickelt und besteht aus aktiv verwalteten Fonds unterschiedlicher Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien, Anleihen,
Geldmarkt und Rohstoffe.“ Man habe so die Möglichkeit, bereits mit geringen Geldbeträgen ab 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig weit gestreut zu investieren, und das in nur wenigen Schritten online. Mit diesem Service macht die VR-Bank Mittelfranken West eG nun auch online den Weg frei für eine zeitgemäße Geldanlage, und das weiterhin nach genossenschaftlichen Werten: „Der Kunde mit seinen Bedürfnissen steht bei uns jederzeit zuverlässig im Mittelpunkt und mit dem Anlage-Assistent kann er sich nun auch digital gut beraten fühlen“, zieht Dr. Walther ein Fazit. Den neuen Service und weitere Informationen finden Interessierte direkt unter www.vr-mfr.de/meininvest. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört wie die Fondsgesellschaft Union Investment zur genossenschaftlichen Finanz-Gruppe.

Vertriebsdirektor Martin Arnold, stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler und Vorstandvorsitzender Dr. Gerhard Walther (v.l.n.r.) präsentieren stolz den digitalen Anlageassistenten „MeinInvest“ der VR-Bank Mittelfranken West eG.
01. September 2017 - "Erfolgreicher Ausbildungsstart"

Erfolgreicher Ausbildungsstart

01. September 2017: Neun Jugendliche starteten bei der VR-Bank Mittelfranken West eG ins Berufsleben

ANSBACH – Schule ade: Bei der VR-Bank Mittelfranken West eG sind zum 1. September wieder neun junge Menschen erfolgreich ins Berufsleben gestartet.

Für insgesamt neun Jugendliche hat nun der Start ins Berufsleben bei der VR-Bank Mittelfranken West eG begonnen. Darunter befinden sich sechs angehende Bankkaufleute, zwei Verbundstudenten, die die anspruchsvolle Bankausbildung mit einem Hochschulstudium kombinieren, sowie ein dualer Student welcher ein bankspezifisches Hochschulstudium absolviert. „Die VR-Bank Mittelfranken West eG freut sich auf die Verstärkung“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Die Bank brauche Nachwuchs. Denn auch in Zukunft werde das Bankgeschäft trotz zunehmender Automatisierung von Arbeitsabläufen und des Ausbaus der digitalen Kanäle von Menschen gesteuert und betrieben. Die VR-Bank Mittelfranken West eG übernimmt in ihrer Heimatregion eine bedeutende Rolle als Ausbildungsbetrieb und beschäftigt aktuell rund 400 Mitarbeiter, darunter 35 Auszubildende.

Insgesamt neun Auszubildende sind bei der VR-Bank Mittelfranken West eG in ihr Berufsleben gestartet.
22. Juni 2017 - "Für langjährige Tätigkeit geehrt"

Für langjährige Tätigkeit geehrt

22. Juni 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG verabschiedete drei Aufsichtsratsmitglieder

ANSBACH – Für ihre langjährige Tätigkeit hat die VR-Bank Mittelfranken West eG drei ausscheidende Aufsichtsratsmitglieder geehrt.

Im Rahmen einer feierlichen Aufsichtsratssitzung hat die VR-Bank Mittelfranken West eG Herta Herold, Helmut Trump sowie Ekkehard Schwarz geehrt. Die drei ehemaligen Aufsichtsratsmitglieder waren am 4. Mai 2017 turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden.  Der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Guttendörfer würdigte das Engagement der drei ausgeschiedenen Aufsichsträte und dankte für die großen Verdienste um die Genossenschaftsbank. Helmut Trump schied altersbedingt aus, Herta Herold und Ekkehard Schwarz hatten zur Verkleinerung des Gremiums freiwillig auf eine Wiederwahl verzichtet. Herta Herold wurde im Jahr 2003 in den Aufsichtsrat der damaligen VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. berufen und nahm das verantwortungsvolle Amt 14 Jahre wahr. Auf insgesamt sogar 40 Jahre Aufsichtsratstätigkeit kann Helmut Trump zurückblicken. Bereits 1977 in den Aufsichtsrat der damaligen Raiffeisenbank Erzberg-Wildenholz-Wörnitz eG gewählt, begleitete Trump in seiner Laufbahn insgesamt drei Fusionen. Im Jahr 2015 wurde ihm die goldene Ehrennadel des Deutschen Raiffeisenverbandes verliehen. Dipl.-Ing. agr. Ekkehard Schwarz wurde im Jahr 2000 in den Aufsichtsrat der ehemaligen RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank gewählt. Er scheidet nach 17jähriger Tätigkeit ebenfalls freiwillig aus dem Gremium aus. Im Rahmen der Fusion zwischen der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank und der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. hatte man sich darauf verständigt, den Aufsichtsrat bis zum Jahr 2017 auf 15 Mitglieder zu verkleinern.

Ekkehard Schwarz, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther, stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, Herta Herold, Vorstandsmitglied Erwin Einzinger, Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Guttendörfer und Helmut Trump (v.l.n.r.)
4. Mai 2017 - "Weiter auf Erfolgskurs"

Weiter auf Erfolgskurs

4. Mai 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG stellt sich Herausforderungen

ANSBACH – Die Erfolgsgeschichte der VR-Bank Mittelfranken West eG setzt sich fort: Die Ergebnisse eines erfolgreichen Geschäftsjahres präsentierte der Vorstand auf der diesjährigen Vertreterversammlung.

Nach dem ersten vollen Geschäftsjahr der VR-Bank Mittelfranken West eG zog der Vorstand positive Bilanz. Mit 1.659 Millionen Euro hat sich die Bilanzsumme der regionalen Bank um 80 Millionen Euro bzw. 5,1 Prozent zum Vorjahr erhöht. Auch die Kundeneinlagen legten um 80 Millionen Euro oder 6,9 Prozent auf 1.244 Millionen Euro zu. Infolge der faktisch nicht mehr vorhandenen Guthabenzinsen waren die Kunden verständlicherweise fast nur zu kurzfristig verfügbaren Anlagen bereit. Zusammen mit außerbilanziellen Anlagen in Wertpapierdepots, Investmentfonds, Bausparverträgen und Lebensversicherungen in Höhe von rund 900 Millionen Euro betreut die VR-Bank Mittelfranken West eG ein Volumen in Höhe von 2.148 Millionen Euro, das gegenüber dem Vorjahr um 123 Millionen Euro oder 6,1 Prozent angewachsen ist. Der Region wurden im Jahr 2016 insgesamt Kredite über 245 Millionen Euro neu zur Verfügung gestellt. Bei gleichzeitigen Tilgungen in Höhe von 181 Millionen Euro erhöhte sich der gesamte Kreditbestand um 64 Millionen Euro auf 1.052 Millionen Euro. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 44.716. Dies entspricht einer Mitgliederquote von 56 Prozent. Diese erhalten aus dem Überschuss von 3,4 Millionen Euro auf ihre Geschäftsguthaben eine Dividende in Höhe von 225.000 Euro. Darüber hinaus erhalten sie zusätzliche Bonuszahlungen in Höhe von 704.000 Euro.

Im Bericht des Vorstandes machte der Vorstandsvorsitzende Dr. Walther deutlich, dass sich die Genossenschaftsbank derzeit in herausfordernden Zeiten bewege, sich diesen jedoch mutig stellen werde. Neben dem anhaltenden Nullzinsniveau sei es vor allem auch die zunehmende Regulatorik, die es den Banken erschwere, so der Vorstandsvorsitzende. Zudem stelle das sich verändernde Kundenverhalten und die damit einhergehende Digitalisierungswelle eine völlig neue Herausforderung für die Genossenschaftsbank dar: „Die gesamte Gesellschaft wird sich verändern und es wird massive Folgen für die traditionellen Bank-Geschäftsmodelle geben“, betonte Dr. Walther. Doch die Bank lasse sich von diesen Herausforderungen nicht einschüchtern und wappne sich für die Zukunft: „Wir haben die richtige Beratung in Zeiten des Nullzinsniveaus. Das große Thema für uns alle ist der Aufbau einer Zukunftsvorsorge. Mit unserem in 2016 entwickelten VR-VorsorgeKonzept Plus sorgen wir dafür, dass unsere Mitglieder und Kunden möglichst früh ihre Altersversorgung aufbauen“, so der Vorstandsvorsitzende. Zudem stelle man sich den veränderten Kundenbedürfnissen und optimiere die Erreichbarkeit für Mitglieder und Kunden. So hat sich beispielsweise das telefonisch erreichbare KundenServiceCenter mit bis zu 900 Anrufen am Tag und einer fallabschließenden Bearbeitungsquote von 80 Prozent zu einer der wichtigsten Anlaufstellen entwickelt. Zudem stieg die Nutzung der VR-BankingApp im vergangenen Jahr mit circa 2 Millionen Anmeldungen und rund 4,7 Millionen Umsatzabfragen um über 100 Prozent an. Die Funktionen der App werden stetig erweitert. So sei neben der Abfrage des Kontostands oder der Umsätze auch das Versenden von Geld ohne TAN oder das Begleichen von Rechnungen per Fotoüberweisung möglich. Sie sei sozusagen die „Bank in der Hosentasche“. „Die VR-Bank Mittelfranken West eG stellt sich den Herausforderungen und handelt. Wir warten nicht, bis wir unter Druck kommen. Genossenschaftlicher Geist ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers“, so Dr. Gerhard Walther.

Die Aufsichtsratsmitglieder Dr. Bettina Schacht (Ellingen), Helmut Engelhard (Burgoberbach) und Friedrich Wieth (Schillingsfürst) wurden im Rahmen der turnusgemäßen Wahlen als Mitglieder des Aufsichtsrats bestätigt. Die langjährigen Aufsichtsratsmitglieder Herta Herold (Rothenburg), Ekkehard Schwarz (Ansbach) und Helmut Trump (Wörnitz) schieden aus dem Aufsichtsrat aus. Für ihr ehrenamtliches Engagement bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Guttendörfer ausdrücklich.

stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Vorstandsmitglied Erwin Einzinger (v.l.n.r.) bei der Vertreterversammlung.
17. März 2017 - "Umbau des Bauhofes unterstützt"

Umbau des Bauhofes unterstützt

17. März 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG spendete 2000 Euro

GESLAU – Mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings den Umbau des alten Bauhofes.

Der Verein „Kerwabuam und -madli Geslau e.V.“ trägt dazu bei, ländliche Traditionen zu erhalten und das Dorfleben zu bereichern. Der Verein organisiert die Kirchweih, gestaltet den Kirchweih Umzug und will ab dem nächsten Jahr auch das „Maibaum Aufstellen“ weiterleben lassen. Um den Verein bei seinen umfangreichen Umbauarbeiten zu unterstützen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 2000 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Geschäftsstellenleiter Johannes Popp (rechts) und Martin Mooser, Vorstand des Kerwabuam und -madli Geslau e.V. (links), bei der Spendenübergabe.
10. März 2017 - "2000 Euro für „Ehrenamtliche Schlaganfallhelfer""

2000 Euro für „Ehrenamtliche Schlaganfallhelfer"

10. März 2017: Spende der VR-Bank Mittelfranken West eG an Rotary Club Ansbach – Unterstützung für das Pilotprojekt

ANSBACH (Ankermann, FLZ) – „700 Menschen erkranken in der Stadt und Landkreis Ansbach pro Jahr an einem Schlaganfall.“ Um Angehörige und Patienten zu unterstützen, startete der Rotary Club Ansbach das Pilotprojekt „Ehrenamtliche Schlaganfallhelfer“.  Die VR-Bank Mittelfranken West eG spendete dafür kürzlich 2000 Euro.

„Die Schlaganfallüberlebenden kehren meist nicht komplett gesund ins Leben zurück“, sagte Dr. Udo Feldheim, Präsident des Ansbacher Rotary Clubs. Sprachtherapie, Krankengymnastik und vieles mehr stehe für die Patienten an. Damit seien Angehörige häufig überfordert. „Und da greifen die Schlaganfallhelfer.“ Sie würden den Patienten individuell in verschiedenen Lebenslagen helfen.

Das Pilotprojekt des Rotary Clubs startete im vergangenen Jahr. Es sei nicht nur das erste in der Stadt und Landkreis Ansbach, sondern auch in ganz Baden-Württemberg und Hessen, berichtete Feldheim.

„Wir sind stolz, dass es so gut angenommen wurde.“ 20 Schlaganfallhelfer seien im ersten Kurs bereits ausgebildet worden, im März gehe der zweite Kurs zu Ende. „Dann haben wir insgesamt 40 ehrenamtliche Schlaganfallhelfer.“ Ziel sei es, langfristig eine flächendeckende Versorgung mit etwa 100 Helfern im gesamten Landkreis zu schaffen. Dadurch, dass das Projekt gewachsen sei, benötige der Club natürlich auch die nötigen Mittel, betonte Feldheim und bedankte sich für die Spende.

„Für uns war sofort klar, dass wir das unterstützen wollen“, sagte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. „Und zwar einerseits finanziell mit der Spende von 2000 Euro.“ Aber auch ideell wolle die VR-Bank helfen, indem sie in allen Filialen Flyer auslege und damit für das Projekt werbe.

„Wer einen Schlaganfallhelfer braucht, kann sich auch bei uns melden“, sagte Petra Kärger-Wachtler vom Roten Kreuz, das Kooperationspartner des Projekts ist.

Alle Beteiligten waren erfreut: Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, Dr. Gerhard Walther (sechster von links), überreichte eine Spende von 2000 Euro an den Präsidenten des Ansbacher Rotary Clubs, Dr. Udo Feldheim (fünfter von links). Das Geld fließt in das Projekt „Ehrenamtliche Schlaganfallhelfer“.
10. Januar 2017 - "Rothenburger Projektschmiede unterstützt"

Rothenburger Projektschmiede unterstützt

10. Januar 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende in Höhe von 3000 Euro

ROTHENBURG O.D.TBR. – Mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings den Umzug der Rothenburger Projektschmiede in neue Betriebsräume.

Die Rothenburger Projektschmiede bietet Beschäftigung für Menschen mit Behinderung und Langzeitarbeitslose. Um den Umzug in neue Betriebsräume zu unterstützen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings eine Spende in Höhe von 3000 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Vertriebsdirektor Martin Arnold (links) und Lukas Schmidt, Regionalleiter Nord (rechts, übergaben eine Spende in Höhe von 3000 Euro an die Rothenburger Projektschmiede.
10. Januar 2017 - "Neuer Spielplatz für das Kinderhaus"

Neuer Spielplatz für das Kinderhaus

10. Januar 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützte gemeinnütziges Projekt

ROTHENBURG O.D.TBR. – Mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings die Renovierung des Spielplatzes für das Kinderhaus Rappelkiste.

Um den Kindern des Kinderhauses Rappelkiste gerecht zu werden und die Sicherheitsstandards weiterhin zu erfüllen, entschieden sich die Beteiligten für die Renovierung des zugehörigen Spielplatzes. Trotz der Hauptfinanzierung durch die Kirche, war das Projekt auf weitere finanzielle Unterstützung angewiesen. Um dieses Engagement der Beteiligten zu würdigen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Lukas Schmidt, Regionalleiter Nord (links), und Vertriebsdirektor Martin Arnold (rechts) übergaben eine Spende in Höhe von 1000 Euro an das Kinderhaus Rappelkiste.
09. Januar 2017 - "Erweiterung des Kindergartens unterstützt"

Erweiterung des Kindergartens unterstützt

09. Januar 2017: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende in Höhe von 2000 Euro

BUCH AM WALD – Mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings die Erweiterung des Kindergartens.

Aufgrund steigender Nachfragen und nach der letzten Bedarfsplanung musste der Kindergarten in Buch am Wald erweitert werden. Um die Baumaßnahmen finanziell zu unterstützen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 2000 Euro. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Die VR-Bank Mittelfranken West eG übergab eine Spende in Höhe von 2000 Euro an den Kindergarten Buch am Wald.
03. Januar 2017 - "Hofer Symphoniker zu Gast in Ansbach"

Hofer Symphoniker zu Gast in Ansbach

03. Januar 2017: Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken West eG mit den Hofer Symphonikern

ANSBACH - Bereits zum 7. Mal fand im Ansbacher Onolidiasaal das VR-Neujahrskonzert statt. In diesem Jahr durften wir die Hofer Symphoniker um Dirigent Johannes Klumpp begrüßen, die mit ihrem Neujahrs-Programm „Wünsche und Träume“ im Januar durch Bayern touren.

Die Hofer Symphoniker präsentierten sich als sehr vielseitiges Orchester und machten das siebte VR-Neujahrskonzert zu einem besonderen Ereignis. Der Dirigent, Johannes Klumpp, führte sowohl die Musiker als auch das Publikum elegant und humorvoll durch den Abend, indem er die Kompositionen so bildhaft vorstellte, dass es leicht fiel ihnen zu folgen.

Beginnend im Winter, dienten die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi als roter Faden. Umrahmt wurden diese von weiteren Stücken aus der klassischen Musik, die durch Ausflüge in die Postromantik ergänzt wurden. Eine besondere Überraschung bot der selten zu hörende „Frühling“ aus Ottorino Respighis „Trittico Botticelliano“. Violinist Lorenzo Lucca, der Solist des Abends, setzte zusätzlich ganz besondere Akzente.