Pressemitteilungen 2018

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2018. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

13. April 2018 - "Wiedereröffnung der Filiale Lichtenau"

Wiedereröffnung der Filiale Lichtenau

13. April 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG investiert in Standort

LICHTENAU – Nach vierwöchigem Umbau wurde am Freitag, 13. April 2018 die Filiale der VR-Bank Mittelfranken West eG in Lichtenau feierlich wiedereröffnet. Am Sonntag folgte dann der Tag der offenen Tür.

Mit einer Feier für geladene Gäste wurde am Freitag, 13. April 2018 die Filiale der VR-Bank Mittelfranken West eG in Lichtenau wiedereröffnet. Den Gästen wurden, in kurzen Führungen, die neugestalteten Räumlichkeiten sowie die neu installierte Videoservice-Beratung präsentiert. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte in seiner Ansprache, dass die Entscheidung zur neuen Technik bewusst gefallen sei, um die Ausstattung der Filiale auf den Standard der Hauptstellen sowie Kompetenzcenter zu bringen. Damit würde man für die Zukunft in den Standort investieren.
Nach der Besichtigung der Filiale, wurden anlässlich des Umbaus drei Spenden, jeweils an die Katholische und Evangelische Kirchengemeinde Lichtenau sowie an die Gemeinde überreicht.

Am Sonntag konnten sich dann alle Interessierten die neuen Räumlichkeiten ansehen. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür gab das Team der Filiale Lichtenau Führungen und erklärte die Funktionsweise der neuen Technik.
Die Videoservice-Beratung ist ab sofort Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr verfügbar – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Filiale.

1. Reihe (v.l.n.r.): Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender), Simon Knauer, Bürgermeister Uwe Reißmann, Gudrun Stählin, Kaplan Sebastian Lesch und Erwin Einzinger 2. Reihe (v.l.n.r.): Herbert Geyer, Michael Vogel, Yvonne Fees, Miriam Brickel, Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender) und Filialleiter Simon Kapp
29. März 2018 - "46 Berufsjahre für den Erfolg seiner Kunden"

46 Berufsjahre für den Erfolg seiner Kunden

29. März 2018: Prokurist Norbert Keß in den Ruhestand verabschiedet

ROTHENBURG – Die VR-Bank Mittelfranken West eG verabschiedete sich im Rahmen einer Feierstunde von ihrem langjährigen und angesehenen Prokuristen Norbert Keß, der nach 46 Berufsjahren den wohlverdienten Ruhestand antrat.

Am 01.09.1971 begann Norbert Keß seine Ausbildung zum Bankkaufmann in der damaligen Volksbank Rothenburg eG. Er blieb sein gesamtes Berufsleben seinem Arbeitgeber treu. Nach dem Grundwehrdienst trat Norbert Keß seine Aufgabe als Sachbearbeiter in der Filiale „Ansbacher Straße“ in Rothenburg an. Am 01.06.1976 wurde er stellvertretender Zweigstellenleiter der Filiale in der Ansbacher Straße und zugleich auch Kassenbevollmächtigter.

Ende 1986 schloss er das Bankbetriebliche Hauptseminar (Genossenschaftlicher Betriebswirt) erfolgreich ab und wurde Firmen- und Privatkundenberater sowie Leiter des Immobilienbereichs.

Mit der Fusion zwischen der Volksbank Rothenburg eG und der Raiffeisenbank Rothenburg eG zur VR-Bank Rothenburg eG spezialisierte er sich auf das Firmenkundengeschäft und wechselte in die Hauptstelle der Bank in die Bahnhofstraße.

Am 30.04.2009 wurde Norbert Keß zum Prokuristen ernannt. Er war als TOP-Firmenkundenberater bekannt und war immer ein wichtiger Ansprechpartner für die Firmenkunden im Raum Rothenburg. Auch für die im Juni 2015 neue VR-Bank Mittelfranken West eG – die durch die Fusion der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. mit der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank entstanden ist – war Keß immer eine kompetente Bezugsperson für seine Kunden, aber auch für die Bank als allseits geschätzter Kollege und Führungskraft.

Der Vorstand würdigte die außergewöhnliche berufliche Leistung von Norbert Keß und sein hohes Engagement für Mitglieder und Kunden. Wie der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther in seiner Laudatio betonte, hatte Norbert Keß einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der VR-Bank. „Herr Keß hat es geschafft, zu seinen Kunden eine persönliche Beziehung aufzubauen und diese intensiv zu pflegen“, betonte Dr. Walther. Enormer Fleiß, hohe Genauigkeit und großes Engagement zeichneten Herrn Keß aus. Er hatte seinen Blick stets auf seine Kunden gerichtet und arbeitete über die normalen Zeiten hinaus, damit diese ihre Ziele erreichen konnten. Weiter würdigte Dr. Walther seine hohe Fachkompetenz und sein Know-how, durch das er stets individuelle Lösungen für Unternehmen fand: „Herr Keß schaffte es, für jeden Kunden die perfekte Finanzierung zu finden und diese wie einen Maßanzug an die individuellen Bedürfnisse anzupassen“, betonte auch Stefan Hübner, Leiter Firmenkundenberatung Region Nord. Durch seine ruhige und besonnene Art stellte Norbert Keß einen wichtigen Bestandteil eines Erfolgsteams dar.

Vorstand und Kollegen bedankten sich mit einem persönlichen Präsent für die gute Zusammenarbeit und wünschten Norbert Keß für den bevorstehenden Ruhestand alles Gute.

Erwin Einzinger, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther, Norbert Keß und stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler (v.l.n.r.) bei der Feierstunde.
27. März 2018 - "Zum Generalbevollmächtigten ernannt"

VR-Bank ernennt Martin Arnold zum Generalbevollmächtigten

27. März 2018: Vorstand würdigt herausragende Leistung des Vertriebsdirektors

ANSBACH – Die VR-Bank Mittelfranken West eG erteilt Martin Arnold aus Westheim mit Wirkung vom 1. April 2018 Generalvollmacht. Er ist gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied zur Vertretung der Bank berechtigt und nimmt damit eine herausgehobene Position unter den obersten Führungskräften der VR-Bank ein.

Martin Arnold hat seine berufliche Laufbahn im Jahr 1985 bei der Volksbank Rothenburg o.d.Tbr. eG begonnen und wurde in der fusionierten VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. eG im Jahr 2006 zum Prokuristen und 2011 zum Vorstand berufen. Seit der Fusion zur VR-Bank Mittelfranken West eG im Jahr 2015 verantwortet er als Prokurist und Vertriebsdirektor das gesamte Kundengeschäft der Genossenschaftsbank. Im Rahmen seiner Karriereentwicklung absolvierte Martin Arnold 2007 das Genossenschaftliche Bankführungsseminar und in 2017 das Managementprogramm „Training Oberste Personalebene“ an der Akademie Deutscher Genossenschaften in Montabaur und erreichte damit die höchste Qualifikationsstufe, die im Genossenschaftssektor möglich ist.

Wie der Vorstand im Rahmen einer Feierstunde im Kreis der Führungskräfte der VR-Bank deutlich machte, hat Martin Arnold vor allem durch die moderne Umsetzung der genossenschaftlichen Werte das Kundengeschäft in seiner Qualität sehr positiv geprägt und erfolgreich entwickelt. Wie der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Gerhard Walther, herausstellte, ist es dank des außerordentlich hervorragenden Einsatzes von Martin Arnold an führender Stelle gelungen, dass „unsere VR-Bank im Kundengeschäft nach der Fusion im Jahr 2015 so schnell und sehr erfolgreich vorankam“. Überregionale Anerkennung erarbeitete sich Martin Arnold jüngst durch die Einführung von „MeinInvest“, der ersten digitalen und voll computergesteuerten Anlageberatung im genossenschaftlichen Finanzverbund.

Für den Vorstand steht die Ernennung von Martin Arnold zum Generalbevollmächtigten auch im Zusammenhang mit dem weiteren Ausbau des Kundengeschäftes. Um kundenorientiert und flexibel zu handeln, bedarf es auch unterhalb der Vorstandsebene entsprechender Kompetenzträger, die gesamtbankbezogen agieren können.

Martin Arnold freute sich sehr über die Auszeichnung und dankte neben dem Gesamtvorstand vor allem auch den Mitarbeitern für die großartige Unterstützung bei seiner täglichen Arbeit.

Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther, Martin Arnold und Hermann Meckler (v.l.n.r.)
19. März 2018 - "Renovierung unterstützt"

Renovierung unterstützt

19. März 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spenden in Höhe von 2.000 Euro

GEBSATTEL – Die VR-Bank Mittelfranken West eG, vertreten durch den  Vorstandsvorsitzenden, Dr. Gerhard Walther und Leiter der Region Nord, Lukas Schmidt, übergab im Rahmen ihres VR-SponsoringNetzwerkes am 19.03.2018 einen Spendenscheck über 2.000 Euro an den Laurentiusverein der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannis Rothenburg und St. Laurentius Gebsattel e.V., vertreten durch Pfarrer Harald Sassik und den 1. Vorsitzenden, Dr. Friedrich Weinschrod.


Die Spende wird im Rahmen der umfangreichen Renovierung und Modernisierung des Laurentius-Saales in Gebsattel dazu verwendet, einen barrierefreien Zugang zu diesen Gemeinderäumen zu schaffen und so allen Gemeindemitgliedern einen mühelosen Zugang zu den vielfältigen Veranstaltungen der Pfarreien zu ermöglichen.

Pfarrer Harald Sassik, Dr. Friedrich Weinschrod, Dr. Gerhard Walther und Lukas Schmidt bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.)
06. März 2018 - "digital farming - die leise Revolution"

Digital Farming - Die leise Revolution in der Landwirtschaft

06. März 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG lud zum VR-Landwirtschaftsforum

HERRIEDEN/OHRENBACH - Auch in diesem Jahr fanden zwei Informations-Veranstaltungen für Landwirte auf Initiative der VR-Bank Mittelfranken West eG statt.

Mit Herrn Dr. Josef Bosch, Geschäftsführer der Firma Farm Facts GmbH aus Pfarrkirchen referierte ein Landwirt über die „leise Revolution in der Landwirtschaft“, dem sogenannten „digital farming“, und beeindruckte die Zuhörer mit digitalen Möglichkeiten die eine ganze Branche revolutionieren werden.

Herr Manfred Kellerer, Referatsleiter der Allianz Deutschland AG stellte seinen Vortrag unter das Thema „Dem Alter entspannt entgegensehen – wie Sie Ihr Vermögen optimal schützen und sich zudem bei Unfall oder Pflege absichern wollen“ und zeigte Möglichkeiten auf, frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen.

Interessierte Zuhörer beim VR-Landwirtschaftsforum 2018
28. Februar 2018 - "Digitalisierung ja, aber richtig"

Veranstaltung für Heilberufler

28. Februar 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG zeigt Trends für das Banking auf

ANSBACH - Die Digitalisierung wälzt ganze Lebensbereiche und Geschäftsmodelle um und ist auch im regulierten Deutschen Gesundheitsmarkt angekommen. Welche wesentlichen Entwicklungspfade und digitalen Lösungen haben Eingang in die Arbeitswelt der Heilberufler gefunden und welches Veränderungspotential entsteht wirklich daraus? Genau darauf, gab es die richtigen Antworten.

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken West eG mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank gab es interessante Einblicke und Ausblicke der digitalen Transformation anhand konkreter Praxisbeispiele zu sehen.

Frau Jessica Hanneken, Rechtsanwältin und Expertin für Gesundheitspolitik bei der apoBank zeigte sich als äußert kompetente Ansprechpartnerin für die anwesenden Ärzte und ging bei Ihrem Vortrag auf konkrete Praxisbeispiele ein und gab hilfreiche Tipps an die Besucher weiter.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther bedankte sich bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und insbesondere bei Frau Hanneken für die äußerst interessanten Ausführungen und stellte zugleich mit Herrn Florian Hirsch den Experten der VR-Bank für Heilberufe als kompetenten Ansprechpartner vor.

Florian Hirsch, Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther, Jessica Hanneken, Carsten Padrok (apoBank), Hermann Meckler und Ralf Klütsch (apoBank) (v.l.n.r.)
23. Februar 2018 - "Spende in Höhe von 3.000 Euro übergeben"

Sonnensegel für das grüne Klassenzimmer

23. Februar 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG übergab Spende in Höhe von 3.000 Euro

ROTHENBURG – Mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings den Förderverein des Reichsstadt Gymnasiums.

Das grüne Klassenzimmer der Schule erfährt durch die Anschaffung eines Sonnensegels eine enorme Aufwertung. Um diese Anschaffung finanziell zu unterstützen, übergab Dr. Gerhard Walther, Vorsitzender des Vorstands und ehemaliger Schüler des Reichsstadt Gymnasiums, im Rahmen des VR-NetzwerkSponsorings für dieses Projekt eine Spende in Höhe von 3.000 Euro. Den Scheck entgegen genommen haben Rektor Walter Först, sein stellvertreter Dr. Nikolaus Kocher und die Vorsitzendes des Fördervereins Ute Kraus. Beim VR-NetzwerkSponsoring entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden.

Ute Kraus, Dr. Gerhard Walther, Walter Först, Dr. Nikolaus Kocher (v.l.n.r.)
01. Februar 2018 - "Hochkarätig besetzte Podiums-Diskussion"

Hochkarätig besetzte Podiums-Diskussion zu Ehren Friedrich-Wilhelm Raiffeisens

01. Februar 2018: VR-Bank Mittelfranken West feierte Auftakt zum Raiffeisen-Jahr 2018

Am 01.02. lud die VR-Bank Mittelfranken West eG rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bildung sowie aus dem Genossenschaftswesen zu einer Art Geburtstagsfeier in das Theater Ansbach. Einer der Gründerväter der genossenschaftlichen Idee - Friedrich-Wilhelm Raiffeisen - würde am 30. März diesen Jahres seinen 200. Geburtstag feiern.

Eröffnet wurde die Feier mit Musik einer vierköpfigen Abordnung des Ansbacher Kammerorchesters, ehe zwei Schauspieler des Freilandtheaters Bad Windsheim eine kurze Sequenz aus dem Leben Raiffeisens auf die Bühne brachten. Inszeniert wurde dieses Stück vom künstlerischen Leiter des Freilandtheaters, Christian Laubert. Im Anschluss referierte Dr. Gerhard Walther, Vorsitzender des Vorstands der VR-Bank Mittelfranken West eG, über die Entstehung der Genossenschaften und die Idee dahinter.  Leidenschaftlich und voller Enthusiasmus warb er für diese einzigartige Idee und prognostizierte ihr eine rosige Zukunft: "Die Idee sei aktueller denn je", so Dr. Walther.

Am 30. März 1818 wurde Friedrich-Wilhelm Raiffeisen als siebtes von neun Kindern in Hamm an der Sieg geboren. Hinein in eine Zeit  voller Umbrüche, neuer Strömungen - und voller Armut, wie Dr. Walther berichtete. Raiffeisen war Bürgermeister einer kleinen Gemeinde im Westerwald. Um zu helfen gründete er den "Weyerbuscher Brodverein", der Brot zu günstigen Preisen an arme Bürger abgab. Wer kein Bargeld besaß, der bekam einen Kredit mit fairen Zinssatz. Dieses Idee setzte sich fort und wurde zur Erfolgsgeschichte.

Eine von Klaus Seeger von Radio 8 moderierte Podiumsdiskussion fand bei den Besuchern großen Anklang. Karin Bucher, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle Ansbach verwies in Bezug auf die Genossenschaften auf eine ähnliche Entstehungsgeschichte der IHK, die auch mit der Intention der Hilfe zur Selbsthilfe gegründet wurde. Auch seien die genossenschaftlichen Prinzipen denen eines ehrbaren Kaufmanns sehr ähnlich so, Bucher weiter.

Prof Dr. Dr. Elmar Nass merkte an, dass Genossenschaften gegen unsolidarische Konkurrenz ankämpfen müssen. Zwar würden auch die Unternehmer immer mehr von Werten oder ethischen Geschäften sprechen, aber in der Substanz ändere sich nichts. Es sei die Aufgabe für Genossenschaften, sich in dieser Zeit immer wieder an ihre Werte zu erinnern, betonte der Leiter des Wilhelm Löhe Ethikinstituts Fürth weiter.

„Die genossenschaftliche Idee ist heute noch dieselbe, aber die Rahmenbedingungen sind anders“, so Professor Dr. Richard Reichel, Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg. Eingriffe durch den Staat, wie beispielsweise die Bankenregulierung, machten es für viele Genossenschaften zurzeit schwer, betonte Professor Dr. Reichel.

Andreas Hilfenhaus, Regionalleiter Bayern GenoBanken/Verbund der DZ Bank AG sah sich einer kritischen Fragestellung gegenüber: Wenn gerade regionale Verankerung wichtig sei, sei es dann richtig, so viele Filialen und Automaten dicht zu machen und die Leute damit ins Netz zu treiben? "Die Digitalisierung ist notwendig und die Verantwortlichen machen sich derartige Entscheidungen nicht leicht, aber es ist wichtig, dass die Nähe noch da ist, wo es nötig ist. Diesen Spagat schaffen die Genossenschaftsbanken sehr gut", so Hilfenhaus.

Die VR-Bank Mittelfranken West eG wird im laufenden Jahr mit vielen zentralen Aktionen und Veranstaltungen auf das Raiffeisenjahr 2018 hinweisen. Auch sei jede Filiale vor Ort mit mindestens einer Aktion direkt eingebunden, so Dr. Walther zum Abschluss der Veranstaltung.

15. Januar 2018 - "Delegation aus Kirgisistan zu Gast"

Delegation aus Kirgisistan zu Gast

15. Januar 2018: VR-Bank Mittelfranken West eG hieß Delegation aus Kirgisistan willkommen

ANSBACH - Eine Delegation aus hochrangigen Repräsentanten und Abgeordneten des Parlaments der Kirgisischen Republik besuchte die VR-Bank Mittelfranken West eG und wurde von Vorstand Erwin Einzinger empfangen.

Die kirgisische Delegation wurde begleitet von Karl Eischer aus Ornbau. Karl Eischer, ehemaliges Vorstandsmitglied der VR-Bank, engagiert sich seit vielen Jahren im Informationstransfer und beim Aufbau von genossenschaftlichen Organisationsstrukturen in den osteuropäischen Transformationsstaaten. Seit seiner Pensionierung unterstützt Karl Eischer diese Ländern verstärkt vor Ort mit Beratung und bei der Gründung von Genossenschaften.

Direktor Erwin Einzinger informierte die Gäste über die genossenschaftliche Rechtsform sowie den genossenschaftlichen Finanzverbund und die Struktur und Organisation der VR-Bank Mittelfranken West eG. Zudem bekamen die Teilnehmer, angeführt von Herrn Nurbek Murashev, Minister für Agrarwirtschaft und Lebensmittelindustrie, umfangreiche Informationen zu landwirtschaftlichen Finanzierungen. Dieter Beyhl, Prokurist und Leiter der Firmenkundenbank, sowie seine Kollegen Peter Rüttel und Thomas Berger standen
zudem für einen offenen Austausch und eine rege Diskussion zur Verfügung.

Die Delegation aus Kirgisistan ist in Deutschland unterwegs, um sich über den Aufbau des Genossenschaftswesens zu informieren. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch im mittelfränkischen Ansbach auch Gespräche und Betriebsbesichtigungen von  Genossenschaften in Frankfurt am Main und weiteren Städten.

Das Bild zeigt die Delegation aus Kirgisistan mit Herrn Direktor Erwin Einzinger (links) und Herrn Karl Eischer (rechts).
02. Januar 2018 - "Grandioser Einstieg ins neue Jahr"

Grandioser Einstieg ins neue Jahr mit der Bläserphilharmonie Regensburg

02. Januar 2018: Musikalisches Feuerwerk beim Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken West eG

ANSBACH - Ein musikalisches Feuerwerk zündete die VR-Bank Mittelfranken West eG mit ihrem diesjährigen Neujahrskonzert. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther konnte mit der Bläserphilharmonie Regensburg ein Höchststufen-Orchester begrüßen, das sich mit ihrem zweiten Auftritt in Westmittelfranken weiter in die Herzen der Menschen spielte. Die rund 60 Musikerinnen und Musiker des Orchesters begeisterten die über 650 Konzertbesucher, die ihnen mit langanhaltendem Applaus große Bewunderung und ihren Respekt zollten.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres - Bankgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurde vor 200 Jahren geboren - begab sich die Bläserphilharmonie Regensburg unter dem Motto "Tänze der Welt" auf eine musikalische Reise. Die Leitung dieses konzertanten Hör-Urlaubes im Ansbacher Onoldiasaal hatte der argentinische Dirigent Alejandro Vila.

Das Programm führte die Zuhörer  zu Tanzweisen unterschiedlicher Kulturen. Das Ensemble, ursprünglich als Orchester der Städtischen Sing- und Musikschule Regensburg gegründet, hat sich zu einem eigenständigen Klangkörper entwickelt. Auf semiprofessioneller Ebene sind hier engagierte Laien versammelt. Und tatsächlich wagten sich die Hobby-Bläserinnen und Bläser an Werke mit hohem Schwierigkeitsgrad, die sie auf sehr hoher Ebene präsentierten. Vila empfahl sich dabei als souveräner Orchesterleiter.

Bevor der Vorstandsvorsitzende Dr. Walther das Publikum begrüßte, eröffneten die Bläser, erweitert um ein hervorragendes Schlagwerker-Quartett, einen Kontrabassisten sowie eine Pianistin, mit Philipp Sparkes "Jubilee Overture".

In jeder Kultur wird getanzt. Die Regensburger boten anspruchsvolle Bläserliteratur mit schwungvoller Note, Werke unterschiedlicher Stile, Epochen und Länder. Geschmeidig fließende Walzerseligkeit des spanischen Komponisten Ferrer Ferran mit "Destellos del Alba" mischte das Orchester zum Beispiel in seine Reiseunterlagen, ebenso wie spanische und lateinamerikanische Impressionen.

Die Begeisterung und Lebensfreude der Musiker ist vollends auf die Zuhörer übergesprungen, die sich mit einem tosenden Applaus und stehenden Ovationen den Radetzky-Marsch als Zugabe erklatschten. Nach zwei weiteren Zugaben verabschiedete sich die Bläserphilharmonie Regensburg und trat die Rückreise an.

Die Oberpfälzer hinterließen in Ansbach einen bleibenden Eindruck und haben sich im Nu eine neue Fangemeinde geschaffen. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther kündigte für 2019 erneut ein Ausnahmeorchester an: Die VR-Bank Mittelfranken West eG konnte für das 9. Neujahrskonzert am Mittwoch, 2. Januar 2019 die Mannheimer Philharmoniker zu ihrem zweiten Auftritt in Ansbach verpflichten.

Stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, Dirigent Alejandro Vila, Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger (v.l.n.r.) beim Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken West eG.