Pressemitteilungen 2019

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2019. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

14. Oktober 2019 - Lob für Kulturarbeit

Lob für Kulturarbeit

14. Oktober 2019: VR-Bank Mittelfranken West eG spendet an Ansbacher Kammerspiele

ANSBACH – Die größte Genossenschaftsbank in Mittelfranken übergab dem
Vorsitzenden der Kammerspiele Wolfgang Bartusch einen Scheck in Höhe von
2.500 Euro.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und sein Stellvertreter Herrmann Meckler
waren vor Ort, um den Scheck an einen leicht verschlafenen Wolfgang Bartusch zu
überreichen: „Vor 11 Uhr geht bei mir eigentlich nichts, aber für einen Scheck stehe ich
auch mal früher auf”, scherzt Bartusch in der kleinen Runde.

Dr. Gerhard Walther und Hermann Meckler berichten beide von der tollen Kulturarbeit
der Kammerspiele und schwärmen über das vielfältige Programm, das so
verschiedenen Zielgruppen gleichzeitig anspricht. Die VR-Bank möchte so nun auch das
Jubiläum wertschätzen und spendet 100 Euro für jedes Jahr.

Wolfgang Bartusch bedankt sich bei der VR-Bank und betont, dass ohne solche
Spenden und Sponsoring die Kammerspiele Ansbach ein so niveauvolles Programm
nicht halten könne.

Hermann Meckler, stv. Vorstandsvorsitzender, Wolfgang Bartusch, Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender (v.l.n.r.)
10. Oktober 2019 - VR-Bank Mittelfranken West ehrt langjährige Mitarbeiter

VR-Bank Mittelfranken West ehrt langjährige Mitarbeiter

10. Oktober 2019: 570 Jahre Erfahrung und Kompetenz der Jubilare

Colmberg/Ansbach/Rothenburg – Siebenundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG wurden auf Burg Colmberg für Ihre 40-, 25-, und 10-jährige Genossenschaftszugehörigkeit geehrt.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther dankte den Jubilaren in seiner Laudatio auch im Namen der Vorstandskollegen Hermann Meckler und Erwin Einzinger für die Treue und den langjährigen Einsatz zum Wohle der Bank. Dabei hob er hervor, dass die Jubilare über ein oder mehrere Jahrzehnte hinweg mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement entscheidend zur positiven Entwicklung und zum Erfolg der Genossenschaftsbank beigetragen haben. Entscheidend für eine gute Kundenbindung, so Dr. Walther, sei weniger die Anzahl der Filialen, sondern vielmehr die Pflege langjähriger Beziehungen zu unseren Kunden durch engagierte  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das jeweils ressortverantwortliche Vorstandsmitglied würdigte den Werdegang jedes Einzelnen und überreichte im Rahmen der Feier, bei der auch die Ehegatten und Partner anwesend waren, Präsente der Bank sowie Ehrenurkunden und Medaillen des  Genossenschaftsverbandes Bayern und der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Gerhard Beißer (Gunzenhausen), Anita Geiger
(Ansbach), Birgit Kastenhuber (Wörnitz), Evi Klein (Neusitz), Margarete Lieb (Rothenburg),
Andrea Porzner (Ansbach), Martina Schmid (Petersaurach) geehrt.

Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Thomas Appel (Burgoberbach), Miriam Brickel
(Lichtenau), Yvonne Fees (Sachsen), Robert Gehringer (Steinsfeld/Gattenhofen), Florian Hirsch (Auhausen), Elke Wedel (Rothenburg).

Die 10-jährige Betriebstreue erreichten Johannes Brünner (Flachslanden), Katharina Danzer
(Burgoberbach), Heiko Fluhrer (Gebsattel), Stefan Hübner (Rothenburg), Anna Kieslinger
(Sachsen), Kristin Kollert (Colmberg), Rainer Laukenmann (Dentlein), Alexandra Leuthner
(Ansbach), Natascha Popp (Rothenburg), Markus Sauer (Mitteldachstetten), Thomas Scheitacker (Bad Windsheim), Patrick Uhl (Bad Mergentheim), Michaela Wagner (Illesheim/Urfersheim), Jakob Zehn (Markt Bibart).

Gerhard Beißer (Gunzenhausen) hat sich nach seiner Bankausbildung in der
Kreditsachbearbeitung intensiv weiterqualifiziert und ist heute als Prokurist und Bereichsleiter
Kreditrisikomanagement tätig. Anita Geiger (Ansbach) arbeitete in verschiedenen Abteilungen der Ansbacher Hauptstelle und ist seit 1998 im Facility Management tätig. Birgit Kastenhuber (Wörnitz) war nach Ausbildung in der ehemaligen Volksbank Rothenburg in den Bereichen Buchhaltung, Zahlungsverkehr sowie im Kundenservice eingesetzt. Heute arbeitet sie in Teilzeit im KundenDialogCenter in Rothenburg. Evi Klein (Neusitz) begann ihren Berufsweg in der Raiffeisenbank Rothenburg im Rechnungswesen und Zahlungsverkehr. Aktuell ist sie in der Abteilung Unternehmenssteuerung tätig. Margarete Lieb (Rothenburg) kam 1979 zur Raiffeisenbank Rothenburg. Sie arbeitete dort in den Bereichen Buchhaltung, Zahlungsverkehr und Datenkontrolle bevor sie in das  Rechnungswesen der Rothenburger Hauptstelle wechselte. Andrea Porzner (Ansbach) begann ihre Bankausbildung vor 40 Jahren in der Hauptstelle Ansbach. Bis zum heutigen Tag hält sie dort ihren Kunden im Service und in der Beratung die Treue. Martina Schmid (Petersaurach) wechselte nach kurzem Einsatz im Kundenservice der Bank in die Kreditsachbearbeitung, eine Tätigkeit, die ihr bis heute Freude bereitet.

Im Jahr 1994 startete Thomas Appel (Burgoberbach) die Bankausbildung bei der
Raiffeisenbank Herrieden eG. Er ist im Marketing und Mitgliederfördermanagement
verantwortlich tätig. Miriam Brickel (Lichtenau) war viele Jahre im Zahlungsverkehr der
Ansbacher Hauptstelle eingesetzt, bevor sie in den Kundenservice der Geschäftsstelle Lichtenau wechselte. Yvonne Fees (Sachsen) war nach ihrer Bankausbildung in verschiedenen Geschäftsstellen in der Beratung tätig und fand ihre berufliche Heimat als Kundenberaterin der Filiale Heilsbronn. Robert Gehringer (Steinsfeld/Gattenhofen) trat 1994 in die Raiffeisenbank Rothenburg ein und verantwortete dort, zuletzt als Vorstandsmitglied, den Kredit- und Kreditrisikobereich. Heute ist er als Bereichsdirektor und Prokurist für Organisation/IT und Facility Management verantwortlich. Florian Hirsch (Auhausen) hat sich nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann zum Wertpapierberater und Vermögensbetreuer weiterqualifiziert. Er leitet in der Bank das Geschäftsfeld freie Berufe und Heilberufe. Elke Wedel (Rothenburg) war nach Ausbildung in der Volksbank Rothenburg in der Kundenberatung und im Kreditbereich tätig. Nach Weiterqualifizierung im Revisionsbereich der Bank ist sie stellvertretende Leiterin der Innenrevision.

Für 10jährige Betriebstreue wurden ausgezeichnet:
Bereichsleiter Unternehmenssteuerung/Finanzen Johannes Brünner (Flachslanden), Assistentin der Firmenkundenberatung, derzeit in Elternzeit, Katharina Danzer (Burgoberbach), Assistent der Firmenkundenberatung Heiko Fluhrer (Gebsattel), Leiter der Firmenkundenberatung Region Nord, Prokurist Stefan Hübner (Rothenburg), Gewerbekundenberaterin Ansbach, derzeit in Elternzeit, Anna Kieslinger (Sachsen), Individualkundenberaterin und Geschäftsstellenleiterin in Gebsattel Kristin Kollert (Colmberg), Gewerbekundenberater Rainer Laukenmann (Dentlein), Mitarbeiterin im KundenDialogCenter Alexandra Leuthner (Ansbach), Individualkundenberaterin in Weihenzell Natascha Popp (Rothenburg), Geschäftsstellenleiter und Individualkundenberater in Lehrberg Markus Sauer (Mitteldachstetten), Firmenkundenberater Thomas Scheitacker (Bad Windsheim), Geschäftsstellenleiter und Individualkundenberater in Wörnitz Patrick Uhl (Bad Mergentheim), Mitarbeiterin im KundenDialogCenter Michaela Wagner (Illesheim/Urfersheim) sowie Vermögensbetreuer für Firmenkunden Jakob Zehn (Markt Bibart).

Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Natascha Popp, Katharina Danzer, Thomas Scheitacker, Marga Lieb, Patrick Uhl, Evi Klein, Johannes Brünner, Martina Schmid, Alexandra Leuthner, Gerhard Beißer, Anita Geiger, Markus Sauer, Miriam Brickel, Kristin Kollert, Jakob Zehn, Michaela Wagner, Birgit Kastenhuber, Rainer Laukenmann, Andrea Porzner, Elke Wedel, Florian Hirsch, Yvonne Fees, Robert Gehringer, Stefan Hübner, Erwin Einzinger, Martin Reiner u. Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender)(v.l.n.r.).
09. Oktober 2019 - Neue Autos für Diakoniestationen

Neue Autos für Diakoniestationen

09. Oktober 2019: VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützt drei soziale Einrichtungen

ANSBACH – Für die tägliche Arbeit am Menschen übergab die VR-Bank nun jeweils ein VR-mobil an die Diakoniestationen in Rothenburg, Burk-Dentlein-Wieseth und Oberdachstetten.

Jedes Jahr spendet die VR-Bank Mittelfranken West eG in jedem ihrer drei Regionalbereiche ein VRmobil im Wert von jeweils rund 12.000 Euro. Das Projekt VRmobil ist eine gemeinsame Aktion der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Gewinnsparvereinen. Durch Spendengelder aus dem Gewinnsparen wird die Anschaffung von Fahrzeugen für den täglichen Einsatz von Hilfediensten, Sozialstationen und anderen unverzichtbaren Einrichtungen ermöglicht.

Erstmals ist unter den Fahrzeugen auch ein E-mobil. Dieses wird im Stadtgebiet von Rothenburg o.d.Tbr. eingesetzt und kann aufgrund einiger Ladestationen gut genutzt werden – schwieriger ist es auf dem Land, so Bernhard Haager vom zentralen Diakonieverein, hier fehlen oftmals die Möglichkeiten das Fahrzeug zu laden.

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern haben die Möglichkeit für einen monatlichen Beitrag von 5€ ein Gewinnsparlos zu erwerben. Von diesen 5€ spart der Losbesitzer 4€ und erhält den gesamten angesparten Betrag im Dezember auf sein Konto ausgezahlt. Der verbleibende Euro wird auf 0,25€ Spende für den guten Zweck und 0,75€ für Gewinne aus dem Gewinnsparen verteilt. Knapp 30 Autos konnten so in den vergangenen Jahren gespendet werden.

01. Oktober 2019 - VR-Bank baut neue Filiale in Neuendettelsau

VR-Bank baut neue Filiale in Neuendettelsau

01. Oktober 2019: Richtfest in Neuendettelsau ein voller Erfolg

NEUENDETTELSAU – Der Oktober startete wahrlich golden in Neuendettelsau. Am 01. Oktober 2019 lud die VR-Bank Mittelfranken West eG zum Richtfest einer neuen Filiale ein. Ab dem Frühjahr 2020 können sich Kunden im modernen und großzügigen 338qm Neubau beraten lassen.

Mit dem Spatenstich am 25.10.2018 fiel bereits der Startschuss für das innovative und zukunftsorientierte Gebäude in Neuendettelsau direkt gegenüber der jetzigen Filiale. Seitdem ist viel passiert. In den Räumlichkeiten des nun aufgerichteten Rohbaus konnten die Besucher des Richtfestes eine erste Vorstellung davon bekommen, wie das fertige Gebäude aussehen wird. Der Standort Neuendettelsau soll mit dem Neubau gestärkt und auch räumlich deutlich vergrößert werden. Ziel ist es, die Kunden der Genossenschaftsbank noch besser betreuen zu können.
Nach dem feierlichen Richtspruch der bauverantwortlichen Firma Högner, richteten Herr Dr. Gerhard Walther, Vorstand der VR-Bank Mittelfrank West eG und Herr Gerhard Korn, 1. Bürgermeister der Stadt Neuendettelsau begrüßende Worte an alle Anwesenden.
Die geladenen Gäste freuten sich am Ende der Veranstaltung über leckere regionale Köstlichkeiten in den künftigen Räumlichkeiten der neuen Geschäftsstelle. Bei einem kurzweiligen Abend standen die Vorstände der VR-Bank Mittelfranken West eG, Herr Dr. Gerhard Walther (Vorsitzender), Hermann Meckler (stv. Vorsitzender) und Erwin Einzinger für zahlreiche Fragen zur Verfügung.

01. September 2019 - 14 Jugendliche starteten bei der VR-Bank Mittelfranken West in Ihr Berufsleben

14 Jugendliche starteten bei der VR-Bank Mittelfranken West in Ihr Berufsleben

Zwei neue Ausbildungsberufe für eine zukunftsfähige Bank

ANSBACH – Neben den Klassikern „Bankkaufmann (m/w/d)“ und dem Verbundstudium, bei welchem die anspruchsvolle Bankausbildung mit einem Studium an der Hochschule Ansbach kombiniert wird, hatte die VR-Bank zum Ausbildungsjahr 2019 zwei neue Ausbildungsberufe am Start: Zwei Fachinformatiker für Systemintegration und eine Kauffrau für Dialogmarketing gehen gemeinsam mit 8 neuen Bankkaufleuten und 3 Verbundstudierenden ihren Weg in die berufliche Zukunft. Mit den beiden neuen Ausbildungsberufen und einer hohen Ausbildungsquote begegnet die Bank den Branchenveränderungen und positioniert sich strategisch für die Zukunft.

Um den Start in den neuen Lebensabschnitt zu erleichtern, fanden vom 02.09. – 05.09.2019 Einführungstage an den Standorten Ansbach und Rothenburg ob der Tauber statt. Im Vordergrund stand das gemeinsame Kennenlernen, ergänzt durch verschiedene Gruppenarbeiten, Fachvorträge und Hinweise zum Ablauf der Ausbildung.

Auch ein Besuch des VR-Activestart, der gemeinsamen Auftaktveranstaltung für Auszubildende des Genossenschaftsverbandes Bayern, welche dieses Jahr in Schrobenhausen stattfand, war Bestandteil der Einführungstage. Neben interessanten Vorträgen stellten sich dort auch alle Verbundpartner der Genossenschaftsbanken den neuen Auszubildenden vor.

Die VR-Bank Mittelfranken West eG übernimmt in ihrer Heimatregion eine bedeutende Rolle als Ausbildungsbetrieb und beschäftigt aktuell rund 380 Mitarbeiter, darunter 36 Auszu-bildende und dual Studierende.

26. Juli 2019 - Bundesverdienstkreuz für Manfred Geyer

Bundesverdienstkreuz am Bande an unseren langjährigen Vorstandsvorsitzenden Manfred Geyer

Erlangen, 26. Juli 2019 (stmi). Innenminister Joachim Herrmann hat in Erlangen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Manfred Geyer aus Weihenzell, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der VR Bank Mittelfranken West eG, von 1994 bis 2016 ausgehändigt. Er hat sich im genossenschaftlichen Bereich vorbildlich für seine Mitmenschen eingesetzt.

Neben Geyer wurde Altbürgermeister Franz Schmuck aus Ammerndorf ebenfalls mit dem Bundestverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Außerdem verlieh der Innen- und Kommunalminister die Kommunale Verdienstmedaille in Silber und Bronze sowie die Kommunale Dankurkunde an 31 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus dem Regierungsbezirk Mittelfranken.

"Sie alle haben mit großer Verantwortungsbereitschaft die kommunale Selbstverwaltung mit Leben erfüllt und wertvolle demokratische Basisarbeit geleistet", lobte Herrmann die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. "Wenn wir uns die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land vergegenwärtigen, ist es umso wichtiger, dass sich jede und jeder Einzelne von uns für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung engagiert. Hier kommt der Kommunalpolitik eine herausragende Bedeutung zu, denn Demokratie hat ihre Wurzeln vor Ort.", so der Kommunal- und Verfassungsminister. Nirgendwo sonst seien die konkreten Auswirkungen von positiven wie negativen Entscheidungen so unmittelbar zu spüren wie auf kommunaler Ebene. Herrmann betonte: "Um das grundgesetzlich garantierte und auch in der Bayerischen Verfassung verankerte Selbstverwaltungsrecht mit Leben zu füllen, brauchen wir Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Kommunalpolitik engagieren und das öffentliche Leben aktiv mitgestalten. Davon lebt Demokratie!"

Bundesverdienstkreuz am Bande: Manfred Geyer

Manfred Geyer aus Weihenzell, Landkreis Ansbach, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten neben seinem beruflichen Wirken in verschiedenen herausgehobenen Ämtern im Genossenschaftswesen und der Förderung des Mittelstandes in Bayern verdient gemacht. Darüber hinaus ist er im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich ehrenamtlich engagiert. Seine berufliche Karriere startete er im Jahr 1969 als Auszubildender bei der Raiffeisen Volksbank eG Gewerbebank, die damals noch unter dem Namen Gewerbebank Ansbach firmierte. Im Jahr 1983 wurde er in den Vorstand berufen und stand diesem ab 1994 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand vor drei Jahren als Vorsitzender vor. Dabei verstand er es auf einzigartige Weise, die Kräfte der Region im Bankenbereich gezielt zu bündeln, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zum Wohle der Kunden und Genossenschaftsmitglieder zu stärken. Sein besonderer Einsatz galt hierbei dem Mittelstand, aber auch der Förderung des Unternehmernachwuchses.

Daneben engagierte er sich fast zwei Jahrzehnte lang im Industrie- und Handelsgremium Ansbach und war seit 2000 Mitglied der Vollversammlung der 'IHK Nürnberg für Mittelfranken'. Auch für die Europäische Metropolregion Nürnberg trat er ein und erreichte mit seinem couragierten Einsatz, dass sich die Volks- und Raiffeisenbanken finanziell und ideell maßgeblich engagierten. Seit dem Jahr 2000 ist er Mitglied des Kuratoriums der 'Stiftung für Kinder und Jugendliche' der Diakonie Neuendettelsau. Weitere Ehrenämter im Hochschul- sowie im Stiftungsrat der Hochschule Ansbach runden sein Engagement für die Jugend ab. Auch für die ältere Generation setzt er sich ein. So wirkt er bereits seit zehn Jahren als Vorstandsmitglied und Schatzmeister im Förderkreis Geriatrie Ansbach e. V. am Bezirksklinikum Ansbach. Im Genossenschaftsverband Bayern war er viele Jahre Vorsitzender des Kreisverbandes Ansbach, Mitglied der Vertreterversammlung und zahlreicher Ausschüsse und Arbeitskreise sowie Bezirkspräsident für Mittelfranken. Er gehörte zudem über viele Jahre dem Verbandsrat an, zuletzt als dessen stellvertretender Vorsitzender. Darüber hinaus war er auch in vielen anderen Gremien aktiv, wie etwa beim Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken, im Genossenschaftsbeirat der Allianz AG oder als stellvertretender Vorsitzender der 'Raiffeisen/Schulze-Delitsch Stiftung' Bayerischer Genossenschaften, um nur einige zu nennen.

Diese haben sich durch ihre langjährige Tätigkeit als Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht. "Sehen Sie die heutige Auszeichnung als sichtbaren Ausdruck der Anerkennung und des Respekts dafür", sagte Herrmann, der sich auch im Namen der gesamten Bayerischen Staatsregierung bedankte.

Der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG, Belegschaft und Aufsichtsrat gratulieren Manfred Geyer zu dieser verdienten Auszeichnung.

Innenminister Joachim Herrmann überreicht das Bundesverdienstkreuz am Bande an Manfred Geyer (Foto: Giulia Lannicelli)
24. Juni 2019 - Beste Fördermittelbank 2018

Beste Fördermittelbank 2018

VR-Bank Mittelfranken West eG erhält Auszeichnung

ANSBACH – Eine Auszeichnung der besonderen Art erfuhr jüngst die VR-Bank Mittelfranken West eG, wurde sie doch von der DZ BANK AG, dem Zentralinstitut der bundesdeutschen Volks- und Raiffeisenbanken mit dem Award für die „Beste VR-Fördermittelbank 2018“ ausgezeichnet.

Dieser jährlich verliehene Preis würdigt den unermüdlichen Einsatz der Genossenschaftsbank für ihre Kunden im Bereich der „öffentlichen Finanzierungshilfen“, den staatlichen Förderprogrammen für Unternehmen, Privatkunden und landwirtschaftliche Klienten.
Die genossenschaftliche Bankengruppe fühlt sich seit jeher dem Erwerb und wirtschaftlichen Erfolg ihrer Bankkunden und Mitglieder besonders verpflichtet. Dies bringt der nun verliehene Fördermittel-Award explizit zum Ausdruck.
Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und sein Stellvertreter Hermann Meckler freuten sich in Hohenkammer über den von DZ BANK Abteilungsdirektor Peter Hämmerling überreichten Preis. Für den Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG wird durch die Auszeichnung ein wesentliches Ziel der Genossenschaftsbank eindrucksvoll bestätigt, nämlich bei jeder Finanzierung die für den Kunden optimalen öffentlichen Förderprogramme auszuwählen. „Es geht darum, dass der Kunde bei uns immer den für sein Projekt bestmöglichen Fördermix und damit maximalen wirtschaftlichen Nutzen erhält. Die Auszeichnung durch die DZ BANK zeigt, dass sich unsere Mitglieder und Kunden auf diesen Anspruch an die genossenschaftliche Beratungsqualität verlassen dürfen“, so Dr. Gerhard Walther. Der Vorstand zeigte sich sehr erfreut, dass die Genossenschaftsbanken im Landkreis Ansbach sowohl beim vermittelten Fördervolumen als auch bei der Anzahl der Anträge im Vergleich aller Bankengruppen den ersten Platz erreichen konnten.

Peter Hämmerling (DZ Bank), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender)
19. Juni 2019 - Flexible Beratung für jedermann

Flexible Beratung für jedermann

VR-Bank Mittelfranken West eG führte Videoberatung ein

ANSBACH – Mit der Videoberatung führte die VR-Bank Mittelfranken West eG einen neuen innovativen Service für ihre Mitglieder und Kunden ein.

Nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich flexibel können sich ab sofort Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG beraten lassen. Egal ob viel beschäftigt, nicht mobil oder im Ausland unterwegs – es gebe viele Beweggründe, um die neu eingeführte Videoberatung in Anspruch zu nehmen, erklärte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Mit dem neuen Service entscheide der Kunde selbst, wo er sich von seinem persönlichen Ansprechpartner beraten lasse. Über eine sichere Verbindung beantworten erfahrene Berater schnell und unkompliziert alle Fragen rund um das Thema Finanzen. Die Videoberatung biete die gleichen Services und Dienstleistungen wie die Filialen vor Ort. Ein weiterer Vorteil sei die flexible Nutzung, so könne man die Videoberatung nicht nur auf dem PC, sondern auch auf mobilen Geräten in Anspruch nehmen, so Dr. Walther. Termine könne man ganz einfach online vereinbaren. Hier stehe seit dem 1. Juni 2019 neben den Filialen auch die Videoberatung zur Auswahl. „Wir gehen mit der Zeit und bieten unseren Mitgliedern und Kunden damit den digitalen Service, den sie fordern“, so Dr. Walther weiter.

Bild: MuV-Manager, GVB
09. Mai 2019 - Silberne Ehrennadel verliehen

Langjährige Aufsichtsräte geehrt

09. Mai 2019: Auszeichnung für Friedrich Pabst und Gehard Rost

ANSBACH - Friedrich Pabst und Gerhard Rost bekamen die silberne Ehrennadel für ihre Arbeit im Aufsichtsrat. Vorsitzender Dieter Guttendörfer lobte die langjährigen Verdienste der beiden Männer und auch die Zusammenarbeit mit dem Vorstand der VR-Bank als von „Respekt, Vertrauen und Offenheit“ geprägt. Beide sind mehr als 25 Jahre als Aufsichtsrat für die Genossenschaftsbank tätig.

Friedrich Pabst aus Burgstall bei Rothenburg o.d.Tbr. gehört seit 1991 dem Aufsichtsrat an. Damals noch bei der ehemaligen Volksbank Rothenurg eG. Im Jahr 2000 wurde er zum stv. Vorsitzenden gewählt und er war einer der Treiber zur Fusion mit der Raiffeisenbank Rothenburg eG zur VR-Bank Rothenburg eG. Zusätzlich übernahm Friedrich Pabst auch Aufgaben im Kredit- und Bauausschuss. Auch die Fusion im Jahr 2015 mit der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank zur VR-Bank Mittelfranken West eG unterstütze er vorbehaltlos und mit ganzer Kraft. Auch in der neuen Bank fungiert er als Vorsitzinder des Bauauschusses und ist Mitglieder im Kreditausschuss.

Gerhard Rost aus Adelshofen begann seine Aufsichtsratstätigkeit im Jahr 1993 bei der damaligen Raiffeisenbank Rothenburg eG. Mehrere Fusion fielen in seine Amtszeit, die er immer wohlwohlend unterstütze. Sein Credo lautete immer - Wenn sich Zeit und Gesellschaft ändern, müssen sich auch die Genossenschaftbanken weiter entwickeln um schlagkräftige Größenordnungen zu erreichen. Auch Herr Rost übernahm Verantwortung im Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten und im Bauausschuss, dem er auch in der VR-Bank Mittelfranken West eG noch beiwohnt.

Die Ehrung der beiden langjährigen Aufsichtsratsmitglieder nahmen Walter Friedrich vom Genossenschaftsverband Bayern e.V., Dr. Gerhard Walther als Vorsitzender des Vorstandes und Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Guttendörfer vor. Sie überreichten die Raiffeisen-Ehrennadel in Silber, eine Urkunde und Blumen.

Dr. Gerhard Walther, Walter Friedrich (GVB), Friedrich Pabst, Gerhard Rost und Dieter Guttendörfer (v.l.n.r.)
09. Mai 2019 - Vertreterversammlung der VR-Bank

Vertreterversammlung der VR-Bank

09. Mai 2019: VR-Bank mit Jahresabschluss zufrieden

ANSBACH - Die Bilanzsumme der VR-Bank Mittelfranken West kletterte auf über 1,8 Milliarden Euro, die Mitgliederzahl auf 45.508. Das ist ein Plus von 3,5 Prozent seit 2015. Davon berichteten die Vorstandsmitglieder bei der Vertreterversammlung im Tagungszentrum Onoldia in Ansbach.

Rund 80.000 Kunden betreut die Genossenschaftsbank mit 27 Filialen im westlichen Mittelfranken. In diesem Jahr steht die Vertreterwahl für den Zeitraum von 2020 bis 2023 an, darauf machte Vorstand Dr. Gerhard Walther aufmerksam. Auf 150 Mitglieder entfällt ein Vertreter. Neu sind es dann ab dem kommenden Jahr 304 Vertreter.

„Wir spüren den Fachkräftemangel“
Aktuell hat die VR-Bank 358 Mitarbeiter, 13 Auszubildende begannen im vergangenen Jahr ihren Start ins Berufsleben. „Aber wir spüren auch den Fachkräftemangel“, stellte Dr. Walther fest. Weitere Probleme für das Geschäft seien unsichere Märkte, die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die digitale Revolution und übertriebene Regulatorik. „Die Welt gleicht einem Tollhaus“, so der Vorstand mit Blick auf den Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China. Und: „Auch über der Europäischen Union ziehen dunkle Wolken auf.“ Die Probleme seien aber nicht nur global. „Im eigenen Land gibt es Forderungen nach Enteignungen von Konzernen und Wohnungsinhabern“, erklärte Dr. Walther.

In den vergangenen Jahren seien über 20 neue Verordnungen für Banken dazugekommen. Eine große Herausforderung für den Vorstand. Dennoch lautet Gerhard Walthers Fazit: „Das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat Zukunft – weil bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht, bei allem, was wir tun.“ Die Modernisierung der Filialen in Lichtenau und Weidenbach sei abgeschlossen. In Neuendettelsau laufe sie aktuell, so der Vorstand. Die größte Maßnahme stehe noch an. Es ist die Hauptgeschäftsstelle in Ansbach mit einer Investition in Höhe von 2,3 Millionen Euro, stellte Walther fest.

Bürgermeister Thomas Deffner freute sich in seinem Grußwort über das „klare Bekenntnis für die Stadt“. Auch Rothenburgs Oberbürgermeister sprach in seinem Grußwort von einem guten Miteinander und freute sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Das Kreditneugeschäft sei bei Privat- und Firmenkunden gestiegen. Bei Betrieben von 183 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 263 Millionen Euro und bei Privatleuten von 95 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro. Der Großteil davon sei in den Erwerb und Neubau von Immobilien geflossen, so Hermann Meckler, stellvertretender Vorsitzender.

Walter Friedrich vom Genossenschaftsverband Bayern, stellte fest, dass sich die Konjunktur eintrübe. „Trotzdem ist das Jahr 2019 gut angelaufen.“ Er rechnet frühestens im kommenden Jahr mit einer Wende in der aktuellen Zinspolitik.

Unter Leitung von Vorstand Erwin Einzinger wählten die anwesenden Vertreter folgende Aufsichtsräte wieder: Gerhard Braun, Reiner Grimm, Gerhard Rost und Ulrich Spatze.

Vorsitzender des Aufsichtsrates Dieter Guttendörfer, Dr. Gerhard Walther, Hermann Meckler und Erwin Einzinger (v.l.n.r.)
27. April 2019 - Einzigartiges Theater für Ansbach

Einzigartiges Theater für Ansbach

27. April 2019: Genossenschaft feierte 100. Geburtstag

ANSBACH – Das Intro zum 100. Geburtstag der Genossenschaft „Theater Ansbach – Kultur am Schloss eG“ war musikalisch. Mit Bläserklängen von „Onoldia Brass“ wurden die Gäste bei der Feier willkommen geheißen. Heribert Schmidt, Vorstandsvorsitzender, eröffnete die Veranstaltung und zeichnete in seinem Vortrag die Geschichte der Genossenschaft nach.

Die Markgrafenstadt Ansbach darf auf eine lange Tradition im Bereich der Künste zurückblicken. Bereits im 17. Jahrhundert fanden erste Aufführungen und Vorstellungen statt. Doch bis 1919 die „Vereinigung der Volksbildung“ mit 97 Mitgliedern gegründet wurde, war es ein langer Weg. Daher stellte Schmidt in seiner Begrüßung der Ehrengäste das Engagement des früheren Vorstandsvorsitzenden Carl-Dieter Spranger heraus: „Er ist das Wagnis eingegangen und hat die Initiative ergriffen, dass kleine aber feine Bespieltheater zu einem Ensembletheater mit eigener Intendanz umgestaltet wurde – eine sehr mutige Tat.“ Der Aufsichtsratsvorsitzende Herbert Matijas schloss sich mit seinem Dank an die Stadt Ansbach und an alle Sponsoren und Förderer an. Besonderer Dank gilt den Frauen und Männern, die sich in der Vergangenheit und heute ehrenamtlich für die Genossenschaft einsetzten.

Oberbürgermeisterin Carda Seidel betonte das „bürgerschaftliche Engagement“, das mit dem vielfältigen kulturellen Angebot in Ansbach und dem Theater verbunden sei. „Die Genossenschaft sorgt für eine breite Verankerung in der Bevölkerung“, so Seidel. „Für Stabilität und Planungssicherheit sorgt die Unterstützung der Stadt, die die Millionengrenze erreicht hat.“ Der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Schalk sprach in seinem Grußwort über die Schwierigkeit, „hohe künstlerische Qualität zu bieten und gleichzeitig den Geschmack vieler zu treffen“. Im Anschluss sprach Werner Müller, Intendant des Stadttheaters in Fürth, er war ab 2005 in die beharrliche Planung eingebunden, das Theater in Ansbach vom Gastspielbetrieb in ein Haus mit Eigenproduktionen zu verwandeln. „Hier wurde eine kulturpolitische Idee und Vision verfolgt und realisiert“, blickte er bei der Feierstunde zurück: „Sie haben Ihr eigenes und einzigartiges Theater für die Stadt Ansbach kreiert. Seien Sie stolz auf das, was hier Wunderbares geschaffen worden ist.“

Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, stellte in seinem Grußwort die Leistung der Genossen heraus ab dem Jahr 1919 und somit in einer Zeit „großer politischer Umwälzungen“ in Ansbach „eine Plattform für Schauspielkunst und Kultur“ geboten zu haben. „Genossenschaften können Menschen die Chance bieten, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gleichgesinnte handeln in unternehmerischem Sinne.“ In Ansbach sei es gelungen, mit „unternehmerischem Mut Kultur als wichtigen Standortfaktor zu verankern“, führte Walther aus. Die Organisationsform eines Theaters als Genossenschaft sei einzigartig.  Dafür sprach der Vorstandsvorsitzende den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen, die in ihren Gremien Verantwortung tragen und in den letzten 100 Jahren übernommen haben, Dank und Anerkennung im Namen der Genossenschaftsorganisation aus. Er übergab eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. Die Hälfte der Summe stelle die VR-Bank Mittelfranken West eG zur Verfügung, die andere Hälfte sei eine „Sonderspende für besondere Projekte“ aus der Raiffeisen/ Schulze-Delitzsch-Stiftung Bayerischer Genossenschaften, erläuterte Walther.

Eine Spende in Höhe von insgesamt 5.000 Euro übergab Dr. Gerhard Walther (rechts), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, an den Vorstandsvorsitzenden der Theater-Genossenschaft Heribert Schmidt (links) und den Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Matijas.
26. Februar 2019: 25. Dienstjubiläum als Vorstand

Ehrung für Hermann Meckler zum 25. Dienstjubiläum als Vorstand

26. Februar 2019: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, Hermann Meckler, feierte sein 25. Vorstandsjubiläum

ANSBACH – Am 01. März feierte Hermann Meckler sein 25. Vorstandsjubiläum in der VR-Bank Mittelfranken West eG. Aufsichtsrat und Vorstandskollegen gratulierten herzlich. Zusammen wurde auf eine erfolgreiche Zeit zurückgeblickt.

Der Aufsichtsrat und die Vorstandskollegen gratulierten Herrn Hermann Meckler herzlich zu seinem 25-jährigen Vorstandsjubiläum im Hause der VR-Bank Mittelfranken West eG. Im März 1994 wurde Hermann Meckler zum ordentlichen Vorstandsmitglied der damaligen Gewerbebank Ansbach eG bestellt. 2004 erfolgte die Ernennung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands. Mit stets hohem Einsatz und herausragendem Engagement an führender Stelle habe Hermann Meckler einen sehr hohen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Bank geleistet, wie der Aufsichtsratsvorsitzende, Dieter Guttendörfer, in seiner Laudatio ausführte. Meckler habe immer Kundennähe und Mitgliederförderung in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit gestellt und bringe sich aktiv in die Repräsentation der Bank in der Öffentlichkeit ein. So sei eine Unternehmenskultur entstanden, in der Kundenorientierung gelebte Haltung bei Führungskräften und Mitarbeitern ist. Als besondere Stärken Mecklers hob der Aufsichtsratsvorsitzende dessen ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sowie seine Risikoorientierung bei der Einschätzung von komplexen Kreditrisiken hervor.

Im Rahmen der im Jahr 2015 vollzogenen Fusion der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank und der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. eG zur VR-Bank Mittelfranken West eG trug Hermann Meckler aktiv dazu bei, dass sich der neue Vorstand zu einem gut harmonierenden Team zusammenfand. Auch dies ist nach Ansicht des Aufsichtsrates sehr gut gelungen und bildet, wie Dieter Guttendörfer ausführte, einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Entwicklung der VR-Bank. Dies belege auch die hohe Wertschätzung, die Hermann Meckler bei der Belegschaft genieße.

Das hohe genossenschaftliche Engagement Hermann Mecklers spiegelt sich auch in ehrenamtlicher Gremienarbeit wieder. So übt er seit 2009 das Amt des Vorsitzenden des Kreisverbandes Ansbach der Volks- und Raiffeisenbanken aus und ist im Beirat der Süddeutschen Krankenversicherung sowie der Versicherungskammer Bayern tätig.

Mit der Gratulation zum Dienstjubiläum brachte der Aufsichtsrat neben den Glückwünschen auch zum Ausdruck, dass man sich auf eine weiterhin vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Genossenschaft freue.

Der Jubilar mit den Vositzenden des Aufsichtsrates und Vorstandskollegen (von links): Dr. Gerhard Walther, Dieter Guttendörfer, Hermann Meckler, Reiner Grimm, Friedrich Wieth und Erwin Einzinger.
21. Februar 2019: TOP! Ausgezeichnete Beratung im Jahr 2018

TOP! Ausgezeichnete Beratung im Jahr 2018

21. Februar 2019: DZ Bank zeichnet VR-Bank wiederholt für Top-Beratung aus

ANSBACH – Nicht zum ersten Mal wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG von der DZ BANK AG ausgezeichnet. Die Genossenschaftsbank freut sich über eine besondere Auszeichnung durch die Frankfurter Zentralbank: Top-Beratung im Anlagegeschäft.

Zusammen mit Vertriebsdirektor Martin Arnold ließ es sich der Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther nicht nehmen, persönlich die Auszeichnung „Top Beratung 2018“ der DZ BANK entgegenzunehmen. Die Anerkennung gebe er sehr gerne an die Beraterinnen und Berater weiter und werde dabei noch einmal seinen besonderen Dank aussprechen, so der Bankvorstand. „Eine gut strukturierte Vermögensberatung ist heute wichtiger denn je. Sparen, um langfristig Vermögen aufzubauen und fürs Alter vorzusorgen, ist nach wie vor für nahezu jeden wichtig. Die Wege dahin haben sich aber in den letzten Jahren verändert und veranlasse immer mehr Sparer zum Umdenken“, so Dr. Walter weiter.

Wer auf Zinserhöhungen hofft und sein Erspartes auf dem Sparbuch oder dem Tagesgeld parkt, verliert letztlich an Vermögen, statt es für seine Altersvorsorge zu erhöhen. Unsere Aufgabe ist es, unseren Mitgliedern und Kunden fachkompetent und verantwortungsvoll über Anlagealternativen zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Die wiederholte Auszeichnung der DZ BANK, die mit dem Preis jährlich bundesweit besonders innovatives und kundenorientiertes Anlageengagement ehrt, bestätigt uns, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, machte Dr. Walther klar.

Martin Arnold, Generalbevollmächtigter und Vertriebsdirektor in der VR-Bank Mittelfranken West eG, freute sich ganz besonders über die Auszeichnung, die er stellvertretend für alle Beraterinnen und Berater der Bank entgegennahm. Er schloss sich den Worten des Vorstandsvorsitzenden an: „Unser Dank richtet sich an alle, die zu dieser besonderen Auszeichnung beigetragen haben. Im Sinne der Genossenschaftlichen Beratung für unsere Mitglieder und Kunden sind wir stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen, die täglich hochmotiviert und kompetent beraten. Und das unter immer komplizierter werdenden Bedingungen, die uns Banker stets vor neue Herausforderungen stellen. Wir wissen um dieses besondere Engagement und sehen das als nicht selbstverständlich an. Daher freuen wir uns doppelt über die Auszeichnung. Wird damit doch der wertvolle Einsatz unserer Kundenberaterinnen und -berater, die ihren Beruf vor allem als Berufung verstehen, noch einmal besonders gewürdigt.“

Voller Stolz nahmen Vorsitzender des Vorstands Dr. Gerhard Walther (links) und Vertriebsdirektor Martin Arnold (rechts) die TOP-Bonus Auszeichnung von Klaus Mayer (DZ Bank) entgegen.
04./19. Februar 2019: Bewegende Zeiten für Landwirte

Bewegende Zeiten für Landwirte

04./19. Februar 2019: VR-Bank Mittelfranken West eG lud zum VR-LandwirtschaftsForum ein

ANSBACH/ROTHENBURG – Über die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft und mögliche Lösungswege berichteten die Referenten Raimund Lichtmannegger, Hauptabteilungsleiter Landwirtschaft der Versicherungskammer Bayern, und Jürgen Donhauser, Landwirtschaftsmeister sowie Baywa Spezialberater Schweinehaltung und praktizierender Landwirt, in interessanten Vorträgen auf den VR-LandwirtschaftsForen in Ansbach und Rothenburg.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung machte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther deutlich, dass sich die Landwirtschaft in bewegenden Zeiten befinde. Neben ungünstigen Rahmenbedingungen, die sich auf die Wirtschaft der Landwirte auswirken, sei vor allem auch das Wetter mit seinen zunehmend extremen Witterungen ein größer werdendes Risiko.

Raimund Lichtmannegger, Hauptabteilungsleiter Landwirtschaft der Versicherungskammer Bayern, unterstrich diese Aussage in seinem Vortrag. „Die Wetterextreme nehmen stetig zu. Der Klimawandel trifft die Landwirte unmittelbar“, so Lichtmannegger. Das vergangene Jahr sei besonders trocken gewesen. Diese Trockenheit verursache die größten Schäden. Zudem häufen sich Starkregenschäden, Hagelschäden sowie Sturmschäden. Jeder müsse sich gut überlegen, ob er sich nicht gegen diese Risiken absichern möchte, so Lichtmannegger weiter. Es gebe drei große Irrtümer, betonte der Hauptabteilungsleiter: „Es ist kein Versicherungsschutz möglich, Elementarversicherungen sind teuer und der Staat springt in der Not ein“. Ab dem 1. Juli 2019 gebe es vom Staat keine Soforthilfe für versicherbare Schäden mehr. Spätestens dann müsse sich jeder Gedanken machen, wie er sich gegen die Risiken des Klimawandels absichere, so Lichtmannegger.

Jürgen Donhauser, Landwirtschaftsmeister sowie Baywa Spezialberater Schweinehaltung und praktizierender Landwirt, ging in seinem Vortrag auf die neue Düngeverordnung ein. Nachdem die Stickstoffgrenze im Rahmen dieser deutlich herabgesetzt worden sei, stehe jeder Landwirt nun vor neuen Herausforderungen. Anhand verschiedener Beispiele erläuterte der Spezialberater, welche Auswirkungen die Verordnung auf die Schweinehaltung habe. Er ging dabei unter anderem detailliert auf die optimale Zusammensetzung der Futtermittel für Schweine ein.

31. Januar 2019 - "Tennis Wimbledon-Sieger Michael Stich zu Gast"

Tennis Wimbledon-Sieger Michael Stich zu Gast

31. Januar 2019: Vom Spitzensportler zum erfolgreichen Unternehmer und Stifter

ANSBACH – "Werte weitergeben" oder "Weil nicht nur zählt, was zählbar ist", so lautete die Kernbotschaft eines außergewöhnlichen Abends bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Vorstandskollege Erwin Einzinger begrüßten unter anderem als hochkarätigen Redner Michael Stich, Vorstand der Michael Stich Stiftung. Die Tennislegende, die in den 90er Jahren bis zur Nummer 2 der Tenniswelt aufstieg, ist heute unter anderem als engagierter Vorstand der von ihm gegründeten Michael Stich Stiftung für HIV-betroffene Kinder ehrenamtlich im Einsatz.

An diesem Abend begrüßten die Verantwortlichen einen Kreis von über einhundert Besuchern im neuen Veranstaltungsraum der Ansbacher Hauptstelle. Zu Beginn stimmte Dr. Walther auf den exklusiven und informativen Abend ein. "Seit über 150 Jahren verbinden Genossenschaftsbanken wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlich verantwortlichem Handeln. Kunden erwarten von ihrer Bank, dass sie ihre materiellen Werte wachsen lässt, ohne die übergeordneten ideellen Werte wie Solidität und Nachhaltigkeit aus den Augen zu verlieren" so Dr. Walther.

Eindrucksvoll berichtete Michael Stich an diesem Abend über seinen persönlichen Werdegang zum Profisportler und Weltstar sowie seiner persönlichen Inspirationen und Erfahrungen. Vom Tennis-Profi zum Stifter und Unternehmer. Dabei ging es natürlich um Leistung, aber besonders auch um Verantwortung und wertorientiertes Handeln. In einem lockeren Vortrag erzählte Stich sehr authentisch von Kindheit, Familie und dem Beginn seiner Tennis-Leidenschaft. Eindrucksvoll schilderte er emotionale Höhen und Tiefen und berichtete von Erfolgen und Niederlagen. Dabei spannte er den Bogen von seiner sportlichen Karriere zum Unternehmer und Stifter. Beeindruckend erläuterte er den langen Entscheidungsweg, den er bis zur Gründung seiner Stiftung benötigte.

Michael Stich gründete im Jahr 1994 als damals jüngster Stifter Deutschlands die Michael Stich Stiftung zugunsten HIV-betroffener und an AIDS erkrankter Kinder. Der ehemalige Tennisprofi agiert ehrenamtlich als Vorstand der Stiftung und engagiert sich in vielfältiger Weise für die Betroffenen. Die Michael Stich Stiftung ist als mildtätige und gemeinnützige Stiftung anerkannt und finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Diese Zuwendungen werden durch den Stifter selbst, sowie von Einzelpersonen, Vereinen und Unternehmen geleistet. Allein durch Spenden konnten bereits über 7 Mio. Euro Spendengelder an die betroffenen Kinder weitergeleitet werden - ein bemerkenswerter Betrag. Denn oft sind es die ganz einfachen Dinge, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Der erste Schulranzen, eine neue coole Brille oder ein Urlaub auf dem Bauernhof.

Zum Abschluss seiner aufschlussreichen und bewegenden Ausführungen appellierte Michael Stich an die Anwesenden: "Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen uns um sie kümmern, besonders wenn sie wegen einer Erkrankung ausgegrenzt werden. Die Michael Stich Stiftung leistet unbürokratische Direkthilfe, Aufklärung und erfüllt kleine Wünsche. Den Kindern ein Lachen schenken, das ist unsere Botschaft. Dafür bedanke ich mich bei allen Unterstützern und Förderern." Anschließend stellten die Besucher viele Fragen an Stich, die er spontan "meisterhaft" und „authentisch“ beantwortete.

Die VR-Mittelfranken West eG würdigte die Arbeit der Stiftung mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Bei der symbolischen Scheckübergabe bedankte sich Dr. Walther beim engagierten Stiftungsvorstand Michael Stich und allen Mitwirkenden. Den Gästen dankte der Vorstandsvorsitzende für ihr Kommen und lud abschließend zu einem gemütlichen Ausklang ein, dem Stich noch lange beiwohnte und von Tisch zu Tisch ging.

24. Januar 2019 - Kundenveranstaltung "Private Altersvorsorge"

Wir leben länger als wir glauben – ohne Rente ist alles nichts!

24. Januar 2019: Die VR-Bank Mittelfranken West eG lud Kunden und Interessenten zur Veranstaltung zum Thema „Private Altersvorsorge“ ein.

ANSBACH – Die private Altersvorsorge wird zunehmend wichtiger, um im Alter ohne Sorgen das Leben genießen zu können, denn wer garantiert uns denn, dass wir früh sterben? Die VR-Bank Mittelfranken West eG lud Kunden und Interessenten dazu in die Orangerie Ansbach ein. Als unabhängiger Experte referierte Prof. Michael Hauer, Professor für Finanzmärkte und Financial Planning an der technischen Hochschule Amberg-Weiden.

Berufstätige müssen bei Renteneintritt mit 40 Prozent weniger Geld auskommen. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung. So wurde 1911 eine Frau gerade einmal 57,5 Jahre alt. 2014 erreichten Frauen bereits ein Durchschnittslebensalter von 83 Jahren und Männer wurden 78 Jahre alt. „Zudem haben wir zu wenige Kinder.“, so Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Aufgrund der erhöhten Lebenserwartung und der abnehmenden Geburtenrate, wird die Altersvorsorge immer wichtiger.

Laut Prof. Michael Hauer geht es uns in Deutschland aktuell so gut wie noch nie. Die Anzahl der Erwerbstätigen lag 2009 bei rund 40,2 Millionen. Heute sind es über 45 Millionen. Auch die Anzahl der Erwerbslosen in Deutschland hat ein historisches Minimum erreicht. Das Geldvermögen der Bürger sei dabei um 31 Prozent seit 2008 auf 5,9 Billionen Euro angewachsen. „Es liegt sehr viel Geld umher“, meinte Prof. Hauer. So sollte gerade in dieser Phase für das Alter und den Ruhestand vorgesorgt werden. Das „Geld ist weg und ich bin noch da“-Risiko soll so vermieden werden, so Prof. Hauer.

Die Gäste nahmen die Veranstaltung zur privaten Altersvorsorge positiv und dankend an. Das Thema lud im Anschluss zum regen Austausch an. Auch Prof. Michael Hauer stand den Gästen noch für zahlreiche Fragen zur Verfügung.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walter, Referent Prof. Michael Hauer und Marktbereichsleiter Lukas Schmidt (v.l.n.r.) nach der gelungenen Veranstaltung.
07. Januar 2019 - Spende in Höhe von 10.000 Euro übergeben

Spende in Höhe von 10.000 Euro übergeben

07. Januar 2019: Zusätzlich zur Spende von 10.000 Euro gab es eine gereimte Rede

ANSBACH – Der Vorstandsvorsitzende eines Geldinstituts erhält Applaus für einen künstlerischen Beitrag. Dies geschieht gewiss nicht häufig. Dr. Gerhard Walther jedoch erging es gestern als Chef der VR-Bank Mittelfranken West so. Er und sein Stellvertreter Hermann Meckler überbrachten dem Theater Ansbach eine 10.000 Euro-Spende der Bank – und Dr. Walther hielt seine Rede gereimt.

Dr. Walther nahm in dieser Rede Bezug darauf, dass die Genossenschaft Theater Ansbach – Kultur am Schloss 2019 ihr 100-jähriges Bestehen begeht: „Was uns verbindet, ist die Rechtsform der Genossenschaft, damit haben Sie im Theater Ansbach vieles erfolgreich geschafft.“ Der Vorstandsvorsitzende hob zudem hervor: „Theater und Kultur ist wichtig für die Menschen in der Region. Da helfen wir im Jubiläumsjahr gerne mit, nicht nur mit Worten.“ Heute gebe es viele Diskussionen über Gelder für kulturelle Einrichtungen, in allen Städten, sagte Hermann Meckler. „Es wäre jammerschade“, wenn man in der Summe zu stark eingriffe. Der Vorstandsvorsitzende der Theatergenossenschaft, Heribert Schmidt, erwiderte: „Wir haben es am eigenen Leib verspürt.“ Die Stadt habe den ursprünglichen Wirtschaftsplan nicht genehmigt.
Kritik übte er überdies an der Aussage des früheren Kämmerers Hans Schwarzbeck in der FLZ, der sportliche Bereich „kommt meinem Empfinden nach etwas zu kurz gegenüber dem Kulturellen“. Dies könne er „überhaupt nicht teilen“, erklärte Schmidt. Hoffentlich sehe dies dessen Nachfolger Christian Jakobs etwas anders. Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Matijas verneinte dies.
„Wir haben eine gute Verbindung“, würdigte er die Genossenschaftsbank. Dass diese dem Theaterschaffen sehr verbunden sei, unterstrich auch Intendantin Dr. Susanne Schulz. Als eine große und wertvolle Summe bezeichnete sie die Spende.
Claudia Dölker aus dem Theaterensemble rahmte die Übergabe künstlerisch ein – mit Werken von Theodor Fontane und August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Bankchef Dr. Gerhard Walther (3. von links) und Stellvertreter Hermann Meckler (2. von rechts) brachten eine Spende mit. Dies freute Genossenschafts-Vorstandsmitglied Rainer Stache, Aufsichtsratschef Herbert Matijas, Vorstandschef Heribert Schmidt, Schatzmeister Helmut Pregler und Intendantin Dr. Susanne Schulz (von links).
02. Januar 2019 - Mitreißende Filmmusik

Mitreißende Filmmusik

2. Januar 2019: Mannheimer Philharmoniker gaben Neujahrskonzert

ANSBACH – Stürmisch gefeiert wurden am Mittwochabend die Mannheimer Philharmoniker vom Publikum im Ansbacher Onoldiasaal. Das Orchester, eingeladen von der VR-Bank Mittelfranken West, gab ein Neujahrskonzert eigener Art: Boian Videnoff hatte sich nicht Wiener Walzer und Operettenmelodien aufs Dirigentenpult gelegt, sondern mitreißende Filmmusik-Hits.

Die Mannheimer Philharmoniker, die sich als Sprungbrett für junge Musiker ins Berufsleben verstehen, waren mit 68 Mitgliedern gekommen, sodass es auf dem Podium im Onoldiasaal eng wurde. Dr. Gerhard Walther, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West, begrüßte das Publikum daher vom Parkett aus. Dicht besetzt waren die Reihen auch im Saal, in den er blickte. Zum neunten VR-Neujahrskonzert seien so viele Gäste wie noch nie gekommen, freute sich Dr. Walther, der zudem darauf verwies, dass die Mannheimer Philharmoniker schon einmal in Ansbach zu Gast waren.
Damals, 2014, hatten die Mannheimer Philharmoniker, denen der Ruf vorauseilte, ein Ausnahmeorchester zu sein, ein Programm dabei, das in der Tradition der Wiener Neujahrskonzerte stand. Boian Videnoff, der Gründer des Orchesters, begeisterte damals schon mit seiner Leidenschaft und jugendlicher Energie, er brachte schwungvoll tänzelnd die Nachwuchstalente zur Bestform. Das war dieses Mal mit berühmter Filmmusik nicht anders. Das breitbandige Spektrum reichte von der 20th-Century-Fox-Fanfare und „Harry Potter“ über „Schindlers Liste“ und dem „Paten“ bis hin zum „Fluch der Karibik“ und „Star Wars“ – ein Programm, bei dem die Mannheimer Philharmoniker ungezählte Ausdrucksfacetten eines Orchesters zwischen elegisch und dramatisch zum Leuchten bringen konnten.
Am Ende wurden sie dafür regelrecht mit Standing Ovations gefeiert.

Die Mannheimer Philharmoniker begeisterten das Publikum beim Neujahrskonzert 2019.