Pressemitteilungen 2019

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2019. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

24. Juni 2019 - Beste Fördermittelbank 2018

Beste Fördermittelbank 2018

VR-Bank Mittelfranken West eG erhält Auszeichnung

ANSBACH – Eine Auszeichnung der besonderen Art erfuhr jüngst die VR-Bank Mittelfranken West eG, wurde sie doch von der DZ BANK AG, dem Zentralinstitut der bundesdeutschen Volks- und Raiffeisenbanken mit dem Award für die „Beste VR-Fördermittelbank 2018“ ausgezeichnet.

Dieser jährlich verliehene Preis würdigt den unermüdlichen Einsatz der Genossenschaftsbank für ihre Kunden im Bereich der „öffentlichen Finanzierungshilfen“, den staatlichen Förderprogrammen für Unternehmen, Privatkunden und landwirtschaftliche Klienten.
Die genossenschaftliche Bankengruppe fühlt sich seit jeher dem Erwerb und wirtschaftlichen Erfolg ihrer Bankkunden und Mitglieder besonders verpflichtet. Dies bringt der nun verliehene Fördermittel-Award explizit zum Ausdruck.
Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und sein Stellvertreter Hermann Meckler freuten sich in Hohenkammer über den von DZ BANK Abteilungsdirektor Peter Hämmerling überreichten Preis. Für den Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG wird durch die Auszeichnung ein wesentliches Ziel der Genossenschaftsbank eindrucksvoll bestätigt, nämlich bei jeder Finanzierung die für den Kunden optimalen öffentlichen Förderprogramme auszuwählen. „Es geht darum, dass der Kunde bei uns immer den für sein Projekt bestmöglichen Fördermix und damit maximalen wirtschaftlichen Nutzen erhält. Die Auszeichnung durch die DZ BANK zeigt, dass sich unsere Mitglieder und Kunden auf diesen Anspruch an die genossenschaftliche Beratungsqualität verlassen dürfen“, so Dr. Gerhard Walther. Der Vorstand zeigte sich sehr erfreut, dass die Genossenschaftsbanken im Landkreis Ansbach sowohl beim vermittelten Fördervolumen als auch bei der Anzahl der Anträge im Vergleich aller Bankengruppen den ersten Platz erreichen konnten.

Peter Hämmerling (DZ Bank), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender)
19. Juni 2019 - Flexible Beratung für jedermann

Flexible Beratung für jedermann

VR-Bank Mittelfranken West eG führte Videoberatung ein

ANSBACH – Mit der Videoberatung führte die VR-Bank Mittelfranken West eG einen neuen innovativen Service für ihre Mitglieder und Kunden ein.

Nicht nur zeitlich, sondern auch örtlich flexibel können sich ab sofort Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG beraten lassen. Egal ob viel beschäftigt, nicht mobil oder im Ausland unterwegs – es gebe viele Beweggründe, um die neu eingeführte Videoberatung in Anspruch zu nehmen, erklärte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Mit dem neuen Service entscheide der Kunde selbst, wo er sich von seinem persönlichen Ansprechpartner beraten lasse. Über eine sichere Verbindung beantworten erfahrene Berater schnell und unkompliziert alle Fragen rund um das Thema Finanzen. Die Videoberatung biete die gleichen Services und Dienstleistungen wie die Filialen vor Ort. Ein weiterer Vorteil sei die flexible Nutzung, so könne man die Videoberatung nicht nur auf dem PC, sondern auch auf mobilen Geräten in Anspruch nehmen, so Dr. Walther. Termine könne man ganz einfach online vereinbaren. Hier stehe seit dem 1. Juni 2019 neben den Filialen auch die Videoberatung zur Auswahl. „Wir gehen mit der Zeit und bieten unseren Mitgliedern und Kunden damit den digitalen Service, den sie fordern“, so Dr. Walther weiter.

Bild: MuV-Manager, GVB
09. Mai 2019 - Silberne Ehrennadel verliehen

Langjährige Aufsichtsräte geehrt

09. Mai 2019: Auszeichnung für Friedrich Pabst und Gehard Rost

ANSBACH - Friedrich Pabst und Gerhard Rost bekamen die silberne Ehrennadel für ihre Arbeit im Aufsichtsrat. Vorsitzender Dieter Guttendörfer lobte die langjährigen Verdienste der beiden Männer und auch die Zusammenarbeit mit dem Vorstand der VR-Bank als von „Respekt, Vertrauen und Offenheit“ geprägt. Beide sind mehr als 25 Jahre als Aufsichtsrat für die Genossenschaftsbank tätig.

Friedrich Pabst aus Burgstall bei Rothenburg o.d.Tbr. gehört seit 1991 dem Aufsichtsrat an. Damals noch bei der ehemaligen Volksbank Rothenurg eG. Im Jahr 2000 wurde er zum stv. Vorsitzenden gewählt und er war einer der Treiber zur Fusion mit der Raiffeisenbank Rothenburg eG zur VR-Bank Rothenburg eG. Zusätzlich übernahm Friedrich Pabst auch Aufgaben im Kredit- und Bauausschuss. Auch die Fusion im Jahr 2015 mit der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank zur VR-Bank Mittelfranken West eG unterstütze er vorbehaltlos und mit ganzer Kraft. Auch in der neuen Bank fungiert er als Vorsitzinder des Bauauschusses und ist Mitglieder im Kreditausschuss.

Gerhard Rost aus Adelshofen begann seine Aufsichtsratstätigkeit im Jahr 1993 bei der damaligen Raiffeisenbank Rothenburg eG. Mehrere Fusion fielen in seine Amtszeit, die er immer wohlwohlend unterstütze. Sein Credo lautete immer - Wenn sich Zeit und Gesellschaft ändern, müssen sich auch die Genossenschaftbanken weiter entwickeln um schlagkräftige Größenordnungen zu erreichen. Auch Herr Rost übernahm Verantwortung im Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten und im Bauausschuss, dem er auch in der VR-Bank Mittelfranken West eG noch beiwohnt.

Die Ehrung der beiden langjährigen Aufsichtsratsmitglieder nahmen Walter Friedrich vom Genossenschaftsverband Bayern e.V., Dr. Gerhard Walther als Vorsitzender des Vorstandes und Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Guttendörfer vor. Sie überreichten die Raiffeisen-Ehrennadel in Silber, eine Urkunde und Blumen.

Dr. Gerhard Walther, Walter Friedrich (GVB), Friedrich Pabst, Gerhard Rost und Dieter Guttendörfer (v.l.n.r.)
09. Mai 2019 - Vertreterversammlung der VR-Bank

Vertreterversammlung der VR-Bank

09. Mai 2019: VR-Bank mit Jahresabschluss zufrieden

ANSBACH - Die Bilanzsumme der VR-Bank Mittelfranken West kletterte auf über 1,8 Milliarden Euro, die Mitgliederzahl auf 45.508. Das ist ein Plus von 3,5 Prozent seit 2015. Davon berichteten die Vorstandsmitglieder bei der Vertreterversammlung im Tagungszentrum Onoldia in Ansbach.

Rund 80.000 Kunden betreut die Genossenschaftsbank mit 27 Filialen im westlichen Mittelfranken. In diesem Jahr steht die Vertreterwahl für den Zeitraum von 2020 bis 2023 an, darauf machte Vorstand Dr. Gerhard Walther aufmerksam. Auf 150 Mitglieder entfällt ein Vertreter. Neu sind es dann ab dem kommenden Jahr 304 Vertreter.

„Wir spüren den Fachkräftemangel“
Aktuell hat die VR-Bank 358 Mitarbeiter, 13 Auszubildende begannen im vergangenen Jahr ihren Start ins Berufsleben. „Aber wir spüren auch den Fachkräftemangel“, stellte Dr. Walther fest. Weitere Probleme für das Geschäft seien unsichere Märkte, die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die digitale Revolution und übertriebene Regulatorik. „Die Welt gleicht einem Tollhaus“, so der Vorstand mit Blick auf den Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China. Und: „Auch über der Europäischen Union ziehen dunkle Wolken auf.“ Die Probleme seien aber nicht nur global. „Im eigenen Land gibt es Forderungen nach Enteignungen von Konzernen und Wohnungsinhabern“, erklärte Dr. Walther.

In den vergangenen Jahren seien über 20 neue Verordnungen für Banken dazugekommen. Eine große Herausforderung für den Vorstand. Dennoch lautet Gerhard Walthers Fazit: „Das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat Zukunft – weil bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht, bei allem, was wir tun.“ Die Modernisierung der Filialen in Lichtenau und Weidenbach sei abgeschlossen. In Neuendettelsau laufe sie aktuell, so der Vorstand. Die größte Maßnahme stehe noch an. Es ist die Hauptgeschäftsstelle in Ansbach mit einer Investition in Höhe von 2,3 Millionen Euro, stellte Walther fest.

Bürgermeister Thomas Deffner freute sich in seinem Grußwort über das „klare Bekenntnis für die Stadt“. Auch Rothenburgs Oberbürgermeister sprach in seinem Grußwort von einem guten Miteinander und freute sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Das Kreditneugeschäft sei bei Privat- und Firmenkunden gestiegen. Bei Betrieben von 183 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 263 Millionen Euro und bei Privatleuten von 95 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro. Der Großteil davon sei in den Erwerb und Neubau von Immobilien geflossen, so Hermann Meckler, stellvertretender Vorsitzender.

Walter Friedrich vom Genossenschaftsverband Bayern, stellte fest, dass sich die Konjunktur eintrübe. „Trotzdem ist das Jahr 2019 gut angelaufen.“ Er rechnet frühestens im kommenden Jahr mit einer Wende in der aktuellen Zinspolitik.

Unter Leitung von Vorstand Erwin Einzinger wählten die anwesenden Vertreter folgende Aufsichtsräte wieder: Gerhard Braun, Reiner Grimm, Gerhard Rost und Ulrich Spatze.

Vorsitzender des Aufsichtsrates Dieter Guttendörfer, Dr. Gerhard Walther, Hermann Meckler und Erwin Einzinger (v.l.n.r.)
27. April 2019 - Einzigartiges Theater für Ansbach

Einzigartiges Theater für Ansbach

27. April 2019: Genossenschaft feierte 100. Geburtstag

ANSBACH – Das Intro zum 100. Geburtstag der Genossenschaft „Theater Ansbach – Kultur am Schloss eG“ war musikalisch. Mit Bläserklängen von „Onoldia Brass“ wurden die Gäste bei der Feier willkommen geheißen. Heribert Schmidt, Vorstandsvorsitzender, eröffnete die Veranstaltung und zeichnete in seinem Vortrag die Geschichte der Genossenschaft nach.

Die Markgrafenstadt Ansbach darf auf eine lange Tradition im Bereich der Künste zurückblicken. Bereits im 17. Jahrhundert fanden erste Aufführungen und Vorstellungen statt. Doch bis 1919 die „Vereinigung der Volksbildung“ mit 97 Mitgliedern gegründet wurde, war es ein langer Weg. Daher stellte Schmidt in seiner Begrüßung der Ehrengäste das Engagement des früheren Vorstandsvorsitzenden Carl-Dieter Spranger heraus: „Er ist das Wagnis eingegangen und hat die Initiative ergriffen, dass kleine aber feine Bespieltheater zu einem Ensembletheater mit eigener Intendanz umgestaltet wurde – eine sehr mutige Tat.“ Der Aufsichtsratsvorsitzende Herbert Matijas schloss sich mit seinem Dank an die Stadt Ansbach und an alle Sponsoren und Förderer an. Besonderer Dank gilt den Frauen und Männern, die sich in der Vergangenheit und heute ehrenamtlich für die Genossenschaft einsetzten.

Oberbürgermeisterin Carda Seidel betonte das „bürgerschaftliche Engagement“, das mit dem vielfältigen kulturellen Angebot in Ansbach und dem Theater verbunden sei. „Die Genossenschaft sorgt für eine breite Verankerung in der Bevölkerung“, so Seidel. „Für Stabilität und Planungssicherheit sorgt die Unterstützung der Stadt, die die Millionengrenze erreicht hat.“ Der CSU-Landtagsabgeordnete Andreas Schalk sprach in seinem Grußwort über die Schwierigkeit, „hohe künstlerische Qualität zu bieten und gleichzeitig den Geschmack vieler zu treffen“. Im Anschluss sprach Werner Müller, Intendant des Stadttheaters in Fürth, er war ab 2005 in die beharrliche Planung eingebunden, das Theater in Ansbach vom Gastspielbetrieb in ein Haus mit Eigenproduktionen zu verwandeln. „Hier wurde eine kulturpolitische Idee und Vision verfolgt und realisiert“, blickte er bei der Feierstunde zurück: „Sie haben Ihr eigenes und einzigartiges Theater für die Stadt Ansbach kreiert. Seien Sie stolz auf das, was hier Wunderbares geschaffen worden ist.“

Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, stellte in seinem Grußwort die Leistung der Genossen heraus ab dem Jahr 1919 und somit in einer Zeit „großer politischer Umwälzungen“ in Ansbach „eine Plattform für Schauspielkunst und Kultur“ geboten zu haben. „Genossenschaften können Menschen die Chance bieten, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gleichgesinnte handeln in unternehmerischem Sinne.“ In Ansbach sei es gelungen, mit „unternehmerischem Mut Kultur als wichtigen Standortfaktor zu verankern“, führte Walther aus. Die Organisationsform eines Theaters als Genossenschaft sei einzigartig.  Dafür sprach der Vorstandsvorsitzende den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und allen, die in ihren Gremien Verantwortung tragen und in den letzten 100 Jahren übernommen haben, Dank und Anerkennung im Namen der Genossenschaftsorganisation aus. Er übergab eine Spende in Höhe von 5.000 Euro. Die Hälfte der Summe stelle die VR-Bank Mittelfranken West eG zur Verfügung, die andere Hälfte sei eine „Sonderspende für besondere Projekte“ aus der Raiffeisen/ Schulze-Delitzsch-Stiftung Bayerischer Genossenschaften, erläuterte Walther.

Eine Spende in Höhe von insgesamt 5.000 Euro übergab Dr. Gerhard Walther (rechts), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, an den Vorstandsvorsitzenden der Theater-Genossenschaft Heribert Schmidt (links) und den Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Matijas.
26. Februar 2019: 25. Dienstjubiläum als Vorstand

Ehrung für Hermann Meckler zum 25. Dienstjubiläum als Vorstand

26. Februar 2019: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG, Hermann Meckler, feierte sein 25. Vorstandsjubiläum

ANSBACH – Am 01. März feierte Hermann Meckler sein 25. Vorstandsjubiläum in der VR-Bank Mittelfranken West eG. Aufsichtsrat und Vorstandskollegen gratulierten herzlich. Zusammen wurde auf eine erfolgreiche Zeit zurückgeblickt.

Der Aufsichtsrat und die Vorstandskollegen gratulierten Herrn Hermann Meckler herzlich zu seinem 25-jährigen Vorstandsjubiläum im Hause der VR-Bank Mittelfranken West eG. Im März 1994 wurde Hermann Meckler zum ordentlichen Vorstandsmitglied der damaligen Gewerbebank Ansbach eG bestellt. 2004 erfolgte die Ernennung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands. Mit stets hohem Einsatz und herausragendem Engagement an führender Stelle habe Hermann Meckler einen sehr hohen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Bank geleistet, wie der Aufsichtsratsvorsitzende, Dieter Guttendörfer, in seiner Laudatio ausführte. Meckler habe immer Kundennähe und Mitgliederförderung in den Mittelpunkt seiner Tätigkeit gestellt und bringe sich aktiv in die Repräsentation der Bank in der Öffentlichkeit ein. So sei eine Unternehmenskultur entstanden, in der Kundenorientierung gelebte Haltung bei Führungskräften und Mitarbeitern ist. Als besondere Stärken Mecklers hob der Aufsichtsratsvorsitzende dessen ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sowie seine Risikoorientierung bei der Einschätzung von komplexen Kreditrisiken hervor.

Im Rahmen der im Jahr 2015 vollzogenen Fusion der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank und der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. eG zur VR-Bank Mittelfranken West eG trug Hermann Meckler aktiv dazu bei, dass sich der neue Vorstand zu einem gut harmonierenden Team zusammenfand. Auch dies ist nach Ansicht des Aufsichtsrates sehr gut gelungen und bildet, wie Dieter Guttendörfer ausführte, einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Entwicklung der VR-Bank. Dies belege auch die hohe Wertschätzung, die Hermann Meckler bei der Belegschaft genieße.

Das hohe genossenschaftliche Engagement Hermann Mecklers spiegelt sich auch in ehrenamtlicher Gremienarbeit wieder. So übt er seit 2009 das Amt des Vorsitzenden des Kreisverbandes Ansbach der Volks- und Raiffeisenbanken aus und ist im Beirat der Süddeutschen Krankenversicherung sowie der Versicherungskammer Bayern tätig.

Mit der Gratulation zum Dienstjubiläum brachte der Aufsichtsrat neben den Glückwünschen auch zum Ausdruck, dass man sich auf eine weiterhin vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Genossenschaft freue.

Der Jubilar mit den Vositzenden des Aufsichtsrates und Vorstandskollegen (von links): Dr. Gerhard Walther, Dieter Guttendörfer, Hermann Meckler, Reiner Grimm, Friedrich Wieth und Erwin Einzinger.
21. Februar 2019: TOP! Ausgezeichnete Beratung im Jahr 2018

TOP! Ausgezeichnete Beratung im Jahr 2018

21. Februar 2019: DZ Bank zeichnet VR-Bank wiederholt für Top-Beratung aus

ANSBACH – Nicht zum ersten Mal wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG von der DZ BANK AG ausgezeichnet. Die Genossenschaftsbank freut sich über eine besondere Auszeichnung durch die Frankfurter Zentralbank: Top-Beratung im Anlagegeschäft.

Zusammen mit Vertriebsdirektor Martin Arnold ließ es sich der Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther nicht nehmen, persönlich die Auszeichnung „Top Beratung 2018“ der DZ BANK entgegenzunehmen. Die Anerkennung gebe er sehr gerne an die Beraterinnen und Berater weiter und werde dabei noch einmal seinen besonderen Dank aussprechen, so der Bankvorstand. „Eine gut strukturierte Vermögensberatung ist heute wichtiger denn je. Sparen, um langfristig Vermögen aufzubauen und fürs Alter vorzusorgen, ist nach wie vor für nahezu jeden wichtig. Die Wege dahin haben sich aber in den letzten Jahren verändert und veranlasse immer mehr Sparer zum Umdenken“, so Dr. Walter weiter.

Wer auf Zinserhöhungen hofft und sein Erspartes auf dem Sparbuch oder dem Tagesgeld parkt, verliert letztlich an Vermögen, statt es für seine Altersvorsorge zu erhöhen. Unsere Aufgabe ist es, unseren Mitgliedern und Kunden fachkompetent und verantwortungsvoll über Anlagealternativen zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Die wiederholte Auszeichnung der DZ BANK, die mit dem Preis jährlich bundesweit besonders innovatives und kundenorientiertes Anlageengagement ehrt, bestätigt uns, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, machte Dr. Walther klar.

Martin Arnold, Generalbevollmächtigter und Vertriebsdirektor in der VR-Bank Mittelfranken West eG, freute sich ganz besonders über die Auszeichnung, die er stellvertretend für alle Beraterinnen und Berater der Bank entgegennahm. Er schloss sich den Worten des Vorstandsvorsitzenden an: „Unser Dank richtet sich an alle, die zu dieser besonderen Auszeichnung beigetragen haben. Im Sinne der Genossenschaftlichen Beratung für unsere Mitglieder und Kunden sind wir stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen, die täglich hochmotiviert und kompetent beraten. Und das unter immer komplizierter werdenden Bedingungen, die uns Banker stets vor neue Herausforderungen stellen. Wir wissen um dieses besondere Engagement und sehen das als nicht selbstverständlich an. Daher freuen wir uns doppelt über die Auszeichnung. Wird damit doch der wertvolle Einsatz unserer Kundenberaterinnen und -berater, die ihren Beruf vor allem als Berufung verstehen, noch einmal besonders gewürdigt.“

Voller Stolz nahmen Vorsitzender des Vorstands Dr. Gerhard Walther (links) und Vertriebsdirektor Martin Arnold (rechts) die TOP-Bonus Auszeichnung von Klaus Mayer (DZ Bank) entgegen.
04./19. Februar 2019: Bewegende Zeiten für Landwirte

Bewegende Zeiten für Landwirte

04./19. Februar 2019: VR-Bank Mittelfranken West eG lud zum VR-LandwirtschaftsForum ein

ANSBACH/ROTHENBURG – Über die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft und mögliche Lösungswege berichteten die Referenten Raimund Lichtmannegger, Hauptabteilungsleiter Landwirtschaft der Versicherungskammer Bayern, und Jürgen Donhauser, Landwirtschaftsmeister sowie Baywa Spezialberater Schweinehaltung und praktizierender Landwirt, in interessanten Vorträgen auf den VR-LandwirtschaftsForen in Ansbach und Rothenburg.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung machte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther deutlich, dass sich die Landwirtschaft in bewegenden Zeiten befinde. Neben ungünstigen Rahmenbedingungen, die sich auf die Wirtschaft der Landwirte auswirken, sei vor allem auch das Wetter mit seinen zunehmend extremen Witterungen ein größer werdendes Risiko.

Raimund Lichtmannegger, Hauptabteilungsleiter Landwirtschaft der Versicherungskammer Bayern, unterstrich diese Aussage in seinem Vortrag. „Die Wetterextreme nehmen stetig zu. Der Klimawandel trifft die Landwirte unmittelbar“, so Lichtmannegger. Das vergangene Jahr sei besonders trocken gewesen. Diese Trockenheit verursache die größten Schäden. Zudem häufen sich Starkregenschäden, Hagelschäden sowie Sturmschäden. Jeder müsse sich gut überlegen, ob er sich nicht gegen diese Risiken absichern möchte, so Lichtmannegger weiter. Es gebe drei große Irrtümer, betonte der Hauptabteilungsleiter: „Es ist kein Versicherungsschutz möglich, Elementarversicherungen sind teuer und der Staat springt in der Not ein“. Ab dem 1. Juli 2019 gebe es vom Staat keine Soforthilfe für versicherbare Schäden mehr. Spätestens dann müsse sich jeder Gedanken machen, wie er sich gegen die Risiken des Klimawandels absichere, so Lichtmannegger.

Jürgen Donhauser, Landwirtschaftsmeister sowie Baywa Spezialberater Schweinehaltung und praktizierender Landwirt, ging in seinem Vortrag auf die neue Düngeverordnung ein. Nachdem die Stickstoffgrenze im Rahmen dieser deutlich herabgesetzt worden sei, stehe jeder Landwirt nun vor neuen Herausforderungen. Anhand verschiedener Beispiele erläuterte der Spezialberater, welche Auswirkungen die Verordnung auf die Schweinehaltung habe. Er ging dabei unter anderem detailliert auf die optimale Zusammensetzung der Futtermittel für Schweine ein.

31. Januar 2019 - "Tennis Wimbledon-Sieger Michael Stich zu Gast"

Tennis Wimbledon-Sieger Michael Stich zu Gast

31. Januar 2019: Vom Spitzensportler zum erfolgreichen Unternehmer und Stifter

ANSBACH – "Werte weitergeben" oder "Weil nicht nur zählt, was zählbar ist", so lautete die Kernbotschaft eines außergewöhnlichen Abends bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und Vorstandskollege Erwin Einzinger begrüßten unter anderem als hochkarätigen Redner Michael Stich, Vorstand der Michael Stich Stiftung. Die Tennislegende, die in den 90er Jahren bis zur Nummer 2 der Tenniswelt aufstieg, ist heute unter anderem als engagierter Vorstand der von ihm gegründeten Michael Stich Stiftung für HIV-betroffene Kinder ehrenamtlich im Einsatz.

An diesem Abend begrüßten die Verantwortlichen einen Kreis von über einhundert Besuchern im neuen Veranstaltungsraum der Ansbacher Hauptstelle. Zu Beginn stimmte Dr. Walther auf den exklusiven und informativen Abend ein. "Seit über 150 Jahren verbinden Genossenschaftsbanken wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlich verantwortlichem Handeln. Kunden erwarten von ihrer Bank, dass sie ihre materiellen Werte wachsen lässt, ohne die übergeordneten ideellen Werte wie Solidität und Nachhaltigkeit aus den Augen zu verlieren" so Dr. Walther.

Eindrucksvoll berichtete Michael Stich an diesem Abend über seinen persönlichen Werdegang zum Profisportler und Weltstar sowie seiner persönlichen Inspirationen und Erfahrungen. Vom Tennis-Profi zum Stifter und Unternehmer. Dabei ging es natürlich um Leistung, aber besonders auch um Verantwortung und wertorientiertes Handeln. In einem lockeren Vortrag erzählte Stich sehr authentisch von Kindheit, Familie und dem Beginn seiner Tennis-Leidenschaft. Eindrucksvoll schilderte er emotionale Höhen und Tiefen und berichtete von Erfolgen und Niederlagen. Dabei spannte er den Bogen von seiner sportlichen Karriere zum Unternehmer und Stifter. Beeindruckend erläuterte er den langen Entscheidungsweg, den er bis zur Gründung seiner Stiftung benötigte.

Michael Stich gründete im Jahr 1994 als damals jüngster Stifter Deutschlands die Michael Stich Stiftung zugunsten HIV-betroffener und an AIDS erkrankter Kinder. Der ehemalige Tennisprofi agiert ehrenamtlich als Vorstand der Stiftung und engagiert sich in vielfältiger Weise für die Betroffenen. Die Michael Stich Stiftung ist als mildtätige und gemeinnützige Stiftung anerkannt und finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Diese Zuwendungen werden durch den Stifter selbst, sowie von Einzelpersonen, Vereinen und Unternehmen geleistet. Allein durch Spenden konnten bereits über 7 Mio. Euro Spendengelder an die betroffenen Kinder weitergeleitet werden - ein bemerkenswerter Betrag. Denn oft sind es die ganz einfachen Dinge, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Der erste Schulranzen, eine neue coole Brille oder ein Urlaub auf dem Bauernhof.

Zum Abschluss seiner aufschlussreichen und bewegenden Ausführungen appellierte Michael Stich an die Anwesenden: "Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen uns um sie kümmern, besonders wenn sie wegen einer Erkrankung ausgegrenzt werden. Die Michael Stich Stiftung leistet unbürokratische Direkthilfe, Aufklärung und erfüllt kleine Wünsche. Den Kindern ein Lachen schenken, das ist unsere Botschaft. Dafür bedanke ich mich bei allen Unterstützern und Förderern." Anschließend stellten die Besucher viele Fragen an Stich, die er spontan "meisterhaft" und „authentisch“ beantwortete.

Die VR-Mittelfranken West eG würdigte die Arbeit der Stiftung mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Bei der symbolischen Scheckübergabe bedankte sich Dr. Walther beim engagierten Stiftungsvorstand Michael Stich und allen Mitwirkenden. Den Gästen dankte der Vorstandsvorsitzende für ihr Kommen und lud abschließend zu einem gemütlichen Ausklang ein, dem Stich noch lange beiwohnte und von Tisch zu Tisch ging.

24. Januar 2019 - Kundenveranstaltung "Private Altersvorsorge"

Wir leben länger als wir glauben – ohne Rente ist alles nichts!

24. Januar 2019: Die VR-Bank Mittelfranken West eG lud Kunden und Interessenten zur Veranstaltung zum Thema „Private Altersvorsorge“ ein.

ANSBACH – Die private Altersvorsorge wird zunehmend wichtiger, um im Alter ohne Sorgen das Leben genießen zu können, denn wer garantiert uns denn, dass wir früh sterben? Die VR-Bank Mittelfranken West eG lud Kunden und Interessenten dazu in die Orangerie Ansbach ein. Als unabhängiger Experte referierte Prof. Michael Hauer, Professor für Finanzmärkte und Financial Planning an der technischen Hochschule Amberg-Weiden.

Berufstätige müssen bei Renteneintritt mit 40 Prozent weniger Geld auskommen. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung. So wurde 1911 eine Frau gerade einmal 57,5 Jahre alt. 2014 erreichten Frauen bereits ein Durchschnittslebensalter von 83 Jahren und Männer wurden 78 Jahre alt. „Zudem haben wir zu wenige Kinder.“, so Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG. Aufgrund der erhöhten Lebenserwartung und der abnehmenden Geburtenrate, wird die Altersvorsorge immer wichtiger.

Laut Prof. Michael Hauer geht es uns in Deutschland aktuell so gut wie noch nie. Die Anzahl der Erwerbstätigen lag 2009 bei rund 40,2 Millionen. Heute sind es über 45 Millionen. Auch die Anzahl der Erwerbslosen in Deutschland hat ein historisches Minimum erreicht. Das Geldvermögen der Bürger sei dabei um 31 Prozent seit 2008 auf 5,9 Billionen Euro angewachsen. „Es liegt sehr viel Geld umher“, meinte Prof. Hauer. So sollte gerade in dieser Phase für das Alter und den Ruhestand vorgesorgt werden. Das „Geld ist weg und ich bin noch da“-Risiko soll so vermieden werden, so Prof. Hauer.

Die Gäste nahmen die Veranstaltung zur privaten Altersvorsorge positiv und dankend an. Das Thema lud im Anschluss zum regen Austausch an. Auch Prof. Michael Hauer stand den Gästen noch für zahlreiche Fragen zur Verfügung.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walter, Referent Prof. Michael Hauer und Marktbereichsleiter Lukas Schmidt (v.l.n.r.) nach der gelungenen Veranstaltung.
07. Januar 2019 - Spende in Höhe von 10.000 Euro übergeben

Spende in Höhe von 10.000 Euro übergeben

07. Januar 2019: Zusätzlich zur Spende von 10.000 Euro gab es eine gereimte Rede

ANSBACH – Der Vorstandsvorsitzende eines Geldinstituts erhält Applaus für einen künstlerischen Beitrag. Dies geschieht gewiss nicht häufig. Dr. Gerhard Walther jedoch erging es gestern als Chef der VR-Bank Mittelfranken West so. Er und sein Stellvertreter Hermann Meckler überbrachten dem Theater Ansbach eine 10.000 Euro-Spende der Bank – und Dr. Walther hielt seine Rede gereimt.

Dr. Walther nahm in dieser Rede Bezug darauf, dass die Genossenschaft Theater Ansbach – Kultur am Schloss 2019 ihr 100-jähriges Bestehen begeht: „Was uns verbindet, ist die Rechtsform der Genossenschaft, damit haben Sie im Theater Ansbach vieles erfolgreich geschafft.“ Der Vorstandsvorsitzende hob zudem hervor: „Theater und Kultur ist wichtig für die Menschen in der Region. Da helfen wir im Jubiläumsjahr gerne mit, nicht nur mit Worten.“ Heute gebe es viele Diskussionen über Gelder für kulturelle Einrichtungen, in allen Städten, sagte Hermann Meckler. „Es wäre jammerschade“, wenn man in der Summe zu stark eingriffe. Der Vorstandsvorsitzende der Theatergenossenschaft, Heribert Schmidt, erwiderte: „Wir haben es am eigenen Leib verspürt.“ Die Stadt habe den ursprünglichen Wirtschaftsplan nicht genehmigt.
Kritik übte er überdies an der Aussage des früheren Kämmerers Hans Schwarzbeck in der FLZ, der sportliche Bereich „kommt meinem Empfinden nach etwas zu kurz gegenüber dem Kulturellen“. Dies könne er „überhaupt nicht teilen“, erklärte Schmidt. Hoffentlich sehe dies dessen Nachfolger Christian Jakobs etwas anders. Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Matijas verneinte dies.
„Wir haben eine gute Verbindung“, würdigte er die Genossenschaftsbank. Dass diese dem Theaterschaffen sehr verbunden sei, unterstrich auch Intendantin Dr. Susanne Schulz. Als eine große und wertvolle Summe bezeichnete sie die Spende.
Claudia Dölker aus dem Theaterensemble rahmte die Übergabe künstlerisch ein – mit Werken von Theodor Fontane und August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Bankchef Dr. Gerhard Walther (3. von links) und Stellvertreter Hermann Meckler (2. von rechts) brachten eine Spende mit. Dies freute Genossenschafts-Vorstandsmitglied Rainer Stache, Aufsichtsratschef Herbert Matijas, Vorstandschef Heribert Schmidt, Schatzmeister Helmut Pregler und Intendantin Dr. Susanne Schulz (von links).
02. Januar 2019 - Mitreißende Filmmusik

Mitreißende Filmmusik

2. Januar 2019: Mannheimer Philharmoniker gaben Neujahrskonzert

ANSBACH – Stürmisch gefeiert wurden am Mittwochabend die Mannheimer Philharmoniker vom Publikum im Ansbacher Onoldiasaal. Das Orchester, eingeladen von der VR-Bank Mittelfranken West, gab ein Neujahrskonzert eigener Art: Boian Videnoff hatte sich nicht Wiener Walzer und Operettenmelodien aufs Dirigentenpult gelegt, sondern mitreißende Filmmusik-Hits.

Die Mannheimer Philharmoniker, die sich als Sprungbrett für junge Musiker ins Berufsleben verstehen, waren mit 68 Mitgliedern gekommen, sodass es auf dem Podium im Onoldiasaal eng wurde. Dr. Gerhard Walther, der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken West, begrüßte das Publikum daher vom Parkett aus. Dicht besetzt waren die Reihen auch im Saal, in den er blickte. Zum neunten VR-Neujahrskonzert seien so viele Gäste wie noch nie gekommen, freute sich Dr. Walther, der zudem darauf verwies, dass die Mannheimer Philharmoniker schon einmal in Ansbach zu Gast waren.
Damals, 2014, hatten die Mannheimer Philharmoniker, denen der Ruf vorauseilte, ein Ausnahmeorchester zu sein, ein Programm dabei, das in der Tradition der Wiener Neujahrskonzerte stand. Boian Videnoff, der Gründer des Orchesters, begeisterte damals schon mit seiner Leidenschaft und jugendlicher Energie, er brachte schwungvoll tänzelnd die Nachwuchstalente zur Bestform. Das war dieses Mal mit berühmter Filmmusik nicht anders. Das breitbandige Spektrum reichte von der 20th-Century-Fox-Fanfare und „Harry Potter“ über „Schindlers Liste“ und dem „Paten“ bis hin zum „Fluch der Karibik“ und „Star Wars“ – ein Programm, bei dem die Mannheimer Philharmoniker ungezählte Ausdrucksfacetten eines Orchesters zwischen elegisch und dramatisch zum Leuchten bringen konnten.
Am Ende wurden sie dafür regelrecht mit Standing Ovations gefeiert.

Die Mannheimer Philharmoniker begeisterten das Publikum beim Neujahrskonzert 2019.