Pressemitteilungen 2020

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2020. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

21. Oktober 2020: Großartiger Zuspruch bei Live-Event

Großartiger Zuspruch bei Live-Event mit TV-Journalist Markus Gürne

21. Oktober 2020: Online-Veranstaltung der VR-Bank Mittelfranken West eG

Ansbach - Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther versprach den Mitgliedern und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gleich zu Beginn ein Feuerwerk an wertvollen Informationen und einen spannenden Abend Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, wie die zweite digitale Kundenveranstaltung der VR-Bank Mittelfranken West eG angenommen wird. Doch schon kurz nach der knapp einstündigen Live-Veranstaltung war klar: Das Interesse der Mitglieder und Kunden und auch das Feedback der Kunden war überwältigend.

Es hat sich ausgezahlt, einen renommierten Experten zur zweiten digitalen Kundenveranstaltung einzuladen. Der Leiter der ARD-Börsenredaktion Markus Faller war aus Frankfurt angereist und freute sich sehr, über den „WIrtschafts-Virus – Wie Corona die Welt verändert und was das für uns Menschen bedeutet“ zu berichten. Markus Gürne steht u.a. bei „Börse vor Acht“ vor der Kamera, moderiert zudem die Fernsehsendung „Plusminus“ und sehr oft auch die ARD Sondersendungen zu „ARD Extra zu Covid 19“.  Im Durchschnitt haben über 1.300 Zuhörer den Live-Event, der direkt aus der Ansbacher Hauptstelle ausgestrahlt wurde, verfolgt. In der Spitze waren es sogar über 1.600 Besucher und 1.028 davon waren sogar vom Anfang bis zum Ende online dabei, zeigte sich Dr. Walther sehr erfreut und sichtlich stolz.

Kurzweiliger Abend

Experte Markus Gürne erklärte verständlich und kurzweilig, welche Schlüsse wir aus der kritischen Lage ziehen müssen und wie wir damit umgehen sollten. Selbstverständlich informierte der Finanzexperte in erster Linie über die aktuellen Entwicklungen in Zeiten von Corona und erläuterte die derzeitige Situation.

Künftig „Hybrid-Veranstaltungen“?

Gerade einmal zehn Personen waren vor Ort im großen Veranstaltungsraum der Genossenschaftsbank – Referenten und Techniker inklusive, versteht sich. „Sicher war es auch beim zweiten mal noch sehr ungewohnt“, gab Dr. Walther zu. Aber: „Sämtlicher Aufwand hat sich gelohnt und weitere Veranstaltungen dieser Art sind bereits in Planung, ergänzte stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, der einer der auserlesenen Zuhörer vor Ort war. Vorstandsmitglied Erwin Einzinger kann sich durchaus auch „hybride Veranstaltungen“ in Zukunft vorstellen – „Ein exklusiver Kreis live und direkt vor Ort und zugleich eine Übertragung im Internet“. Warum nicht, würde man durch ein solches Format noch mehr Menschen erreichen und zugleich die gelebte Beziehung von Mensch zu Mensch als auch die digitale Affinität unter Beweis stellen, zeigte sich der Vorstandsvorsitzender Dr. Walther durchaus euphorisch.

Zum Schluss der Veranstaltung bedankte sich Dr. Walther bei Markus Gürne für die sehr interessanten Ausführungen und besprach mit den Experten die von den Zuschauern gestellten Fragen. Zum Ende lässt sich sagen, dass Dr. Walther schon zu Beginn nicht zu viel versprochen hatte und freute sich auf künftige weitere Veranstaltungen.

Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther, Markus Gürne, Hermann Meckler (v.l.n.r.)
14. Oktober 2020: Leben retten mit moderner Ausrüstung

Leben retten mit moderner Ausrüstung

14. Oktober 2020: FFW Lichtenau mit Defibrillator ausgestattet

LICHTENAU – „Löschen, Retten, Bergen, Schützen“. Um diesem Motto weiter gerecht zu werden, rüstete die Freiwillige Feuerwehr Lichtenau dieses Jahr auf: Ein Defibrillator erweitert die Ausstattung. Die Finanzierung erfolgte über Spenden.

Freudestrahlende Gesichter bei der Spendenübergabe: Unter anderem dank der finanziellen Unterstützung der VR-Bank Mittelfranken West eG konnte die FFW Lichtenau einen Defibrillator anschaffen. Das mobile Gerät kommt bei Herzkammerflimmern zum Einsatz und kann Leben retten.

Feuerwehrkommandant Stefan Fischer und Bürgermeister Markus Nehmer bedankten sich für die Spende, die von Marktbereichsleiter Simon Kapp in einer kleinen Feierstunde überbracht wurde.

Kommandant Stefan Fischer, 2. Bürgermeister Friedrich Bauer, Marktbereichsleiter Simon Kapp, Bürgermeister Markus Nehmer (von links)
24. September & 01. Oktober 2020: Ehrung verdienter Mitarbeiter

Ehrung verdienter Mitarbeiter und Verabschiedungen in den Ruhestand bei der VR-Bank Mittelfranken West eG

24. September & 01. Oktober 2020: Jubilarfeiern in Colmberg

Colmberg/Ansbach/Rothenburg – Im Rahmen von zwei getrennten Feierstunden wurden insgesamt 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken West eG auf Burg Colmberg für ihre 40-, 25-, und 10-jährige Genossenschaftszugehörigkeit geehrt sowie acht Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet.

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther sowie seine beiden Vorstandskollegen Hermann Meckler und Erwin Einzinger bedankten sich coronabedingt in zwei getrennten Veranstaltungen bei den langjährigen Mitarbeitern für ihr verdienstvolles und jahrelanges treues Engagement und betonten, wie sehr sie die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen schätzen. Im Anschluss hielten sie einen kurzen Rückblick auf deren beruflichen Werdegänge.

Das jeweils ressortverantwortliche Vorstandsmitglied überreichte im Rahmen der Feier, bei der auch die Ehegatten und Partner anwesend waren, Präsente der Bank sowie Ehrenurkunden und Medaillen des Genossenschaftsverbandes Bayern und der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.

Den Ruheständlern dankten die Vorstandsmitglieder für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz für die Bank, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt.

Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Helga Frank (Merkendorf), Rainer Geuder (Bad Windsheim), Brigitte Nachtrab (Herrieden), Rudi Uhl (Neusitz) geehrt.

Das 25-jährige Dienstjubiläum feierten Madeleine Hautum (Ansbach), Klaus Heumann (Ornbau), Mirelle Kryszkiewicz (Rothenburg).

Die 10-jährige Betriebstreue erreichten Marc Gerber (Gebsattel), Georg Heidingsfelder (Petersaurach), Anna-Lena Krieg (Adelshofen/Haardt), Jana Lang (Creglingen), Anna Masuch (Leutershausen), Winfried Wolf (Bietigheim-Bissingen).

In den Ruhestand bzw. die Freistellungsphase der Altersteilzeit wurden verabschiedet: Gerlinde Engelhardt (Herrieden), Norbert Hofmockel (Lehrberg), Werner Kernstock (Weidenbach), Margarete Lieb (Rothenburg), Josef Nagel (Wolframs-Eschenbach), Ingrid Reuther (Rothenburg), Walter Serby (Gebsattel), Elsbeth Wolfsgruber (Vestenberg).

Helga Frank (Merkendorf) begann ihre Bankausbildung vor 40 Jahren in der Raiffeisenbank Merkendorf-Wolframs-Eschenbach-Weidenbach eG. Bis zum heutigen Tag hält sie in Merkendorf  ihren Kunden im Service und in der Beratung die Treue.

Nach seiner Ausbildung bei der ehemaligen Raiffeisenbank Adelshofen hat sich Rainer Geuder (Bad Windsheim) in der Kreditsachbearbeitung und Kundenberatung intensiv weiterqualifiziert und ist heute als Individualkundenberater in Rothenburg und Bad Windsheim tätig.

Brigitte Nachtrab (Herrieden) trat vor 40 Jahren als Auszubildende in die ehemalige Raiffeisenbank Geslau ein und war anschließend in den Bereichen Kundenservice, Buchhaltung sowie Innenrevision eingesetzt. Heute arbeitet sie in Teilzeit im MarktServiceCenter in Rothenburg.

Rudi Uhl (Neusitz) absolvierte vor 40 Jahren seine Ausbildung bei der Raiffeisenbank Rothenburg. Nach langjähriger Tätigkeit in der Kundenberatung und Übernahme weiterer Verantwortungsbereiche, arbeitet er jetzt in der Vertriebssteuerung der Hauptstelle Ansbach.

Im Jahr 1995 startete Madeleine Hautum (Ansbach) die Bankausbildung in der Hauptstelle Ansbach. Nach anschließender Tätigkeit in der Kundenberatung in verschiedenen Geschäftsstellen ist sie aktuell in Teilzeit im KundenDialogCenter der Hauptstelle Rothenburg eingesetzt.

Klaus Heumann (Ornbau) entwickelte sich nach seiner Ausbildung bei der ehemaligen Raiffeisenbank Herrieden zum Privatkundenberater und Geschäftsstellenleiter weiter. Seit vielen Jahren leitet er als Geschäftsstellenleiter und Kundenberater die Geschäftsstelle Merkendorf.

Mirelle Kryszkiewicz (Rothenburg) war nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau in verschiedenen Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Rothenburg tätig und fand ihre berufliche Heimat als Serviceberaterin und Hauptkassiererin der Hauptstelle Rothenburg.

Für 10jährige Betriebstreue wurden ausgezeichnet:

Hausmeister Hauptstelle Rothenburg Marc Gerber (Gebsattel), Leiter Region Süd und Individualkundenberater Georg Heidingsfelder (Petersaurach), Mitarbeiterin im KundenDialogCenter Anna-Lena Krieg (Adelshofen/Haardt), Individualkundenberaterin und Geschäftsstellenleiterin in Schillingsfürst Jana Lang (Creglingen), Vorstandsassistentin, derzeit in Elternzeit, Anna Masuch (Leutershausen) sowie Innenrevisor Winfried Wolf (Bietigheim-Bissingen).

Verabschiedet wurden:

Sachbearbeiterin Qualitätsmanagement Gerlinde Engelhardt (Herrieden), Mitarbeiter im Zahlungsverkehr Norbert Hofmockel (Lehrberg), Mitarbeiter Marktfolge Passiv/Datenkontrolle Werner Kernstock (Weidenbach), Mitarbeiterin Rechnungswesen/Finanzen Margarete Lieb (Rothenburg), Leiter FacilityManagement Josef Nagel (Wolframs-Eschenbach), Kreditsachbearbeiterin Ingrid Reuther (Rothenburg), Leiter Finanzen Walter Serby (Gebsattel) sowie Compliancebeauftragte Elsbeth Wolfsgruber (Vestenberg).

02. Oktober 2020: Reaktivierung des Spielplatzes unterstützt

Reaktivierung des Spielplatzes unterstützt

02. Oktober 2020: VR-Bank spendet für Vorhaben in Dietenbronn

AURACH – Mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro unterstützte die VR-Bank Mittelfranken West eG im Rahmen des VR-SponsoringNetzwerks den Bau eines neuen Spielplatzes im Ortsteil Dietenbronn.

Dank der Initiative zahlreicher Eltern und der Unterstützung der Gemeinde Aurach, haben die Dietenbronner jetzt einen Grund mehr, ihre Zeit an der frischen Luft zu verbringen sagte Neu-Bürgermeister Simon Göttfert bei der Spendenübergabe. In unzähligen Arbeitsstunden ist ein schöner Spielplatz entstanden. Lange Jahre lag das Anwesen brach, auch weil es wenige bis gar keine Kinder in Dietenbronn gab. Dies hat sich nun geändert und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Um dieses Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu belohnen, übergab die VR-Bank Mittelfranken West eG der Gemeinde Aurach für dieses gemeinnützige Projekt eine Spende in Höhe von 1.500 Euro. Für Vorstandsmitglied Erwin Einzinger ist es wichtig, dass die Spenden der Genossenschaftsbank nicht immer nur in die „Zentren“ gehe, sondern auch Ortsteile vom sozialen Engagement der Bank profitieren. Beim VR-SponsoringNetzwerk entscheidet nicht, wie üblich, die Bank selbst über den Einsatz ihrer Fördermittel. Dagegen haben ihre Mitglieder die Chance, über regionale Spenden für innovative und gemeinnützige Projekte zu entscheiden, so auch in diesem Fall.

Das VR-SponsoringNetzwerk fördert regionale Projekte, die gemeinnützig, mildtätig

oder kirchlich sind. Der Gesamttopf des VR-SponsoringNetzwerks ist mit je 15.000 Euro gefüllt. Dies gilt für alle drei Regionen der VR-Bank Mittelfranken West eG. Vier Beiräte aus den Reihen der Mitglieder entscheiden, welche Projekte letztendlich eine Unterstützung erhalten. Der Mindestbetrag liegt bei 1.000 Euro, die Maximalfördersumme bei 15.000 Euro, ergänzte Regionalleiter Georg Heidingsfelder.

Glückliche Dietenbronner Bürger zusammen mit Regionalleiter Georg Heidingsfelder, Bürgermeister Simon Göttfert und Vorstand Erwin Einzinger (von links)
25. September 2020: Losglück beim Gewinnsparen

Losglück beim Gewinnsparen

25. September 2020: Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gewannen 10.000 Euro

Bad Windsheim – In der Augustauslosung des Gewinnsparvereins Bayern eV. gewann das Ehepaar Goldberg mit ihrem Los einen Geldbetrag in Höhe von 10.000 Euro.

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken haben die Möglichkeit Lose zu kaufen, mit denen sie dann jeden Monat an den Auslosungen teilnehmen können. Dabei werden sowohl Geld- als auch Sachpreise verlost. Zusätzlich gibt es in jedem Quartal die Chance auf einen Zusatzgewinn, bei dem es sich meist um einen PKW handelt. Der monatliche Betrag, den die Losinhaber pro Los bezahlen, wird zu einem Teil gespart und am Jahresende zurückgezahlt. Der andere Teil fließt in einen Spendentopf, der an die Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern ausgeschüttet und für soziale Projekte eingesetzt wird.
In der Augustauslosung waren nun Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG die Inhaber des goldenen Loses und gewannen mit 10.000 Euro den höchstmöglichen Geldbetrag. Zu diesem Anlass überreichten Vertriebsdirektor Martin Arnold und Geschäftsstellenleiter in Bad Windsheim, Jens Gaimann, dem Gewinner-Ehepaar einen Scheck und gratulierten persönlich zum Gewinn.

14. September 2020: Spende an Maschinen- und Betriebshilfsring

Spende an Maschinen- und Betriebshilfsring

14. September 2020: Unterstützung der Aktion „Wir halten das Land am Laufen“

ANSBACH – Der Betriebshelfer oder die Dorfhelferin des Maschinen- und Betriebshilfsring im Landkreis Ansbach springen immer dann ein, wenn der Landwirt oder die Bäuerin ausfallen. Die bundesweite Werbekampagne „Wir halten das Land am Laufen“ soll dazu beitragen, zusätzliches Ersatzpersonal vor Ort zu rekrutieren.

Solche Bemühungen kosten in aller Regel Geld. Die VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützt den 3.500 Mitglieder zählenden Maschinen- und Betriebshilfsring im Landkreis bei der Suche nach weiteren Fachkräften für Notsituationen in Landwirtschaftsbetrieben mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Bei der Scheckübergabe an eine Abordnung der Vereinigung erzählte der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther, wie der elterliche Hof selbst einmal auf Betriebshilfe angewiesen war und in Leonhard Schwab aus Geslau einen tüchtigen Helfer hatte, während der langen Erkrankung des Vaters.

Die anspruchsvolle Tätigkeit einer Dorfhelferin ist Walther nicht fremd durch die frühere Berufstätigkeit seiner Frau in der hauswirtschaftlichen Versorgung. Sein Vorstandskollege Hermann Meckler hat durch Heirat tiefere Einblicke in die Landwirtschaft bekommen und bewundere diese Tätigkeit sehr, wie er sagte.

Der Notfall-Service des Maschinenrings hilft, wie es heißt, auch an Sonn- und Feiertagen bei der Suche nach einer ausgebildeten Ersatzkraft, die zupacken kann und Ahnung von der Landwirtschaft hat.

v.l.n.r.: Jürgen Hahn (Vorsitzender MaschingenRing, Hermann Meckler, Dr. Gerhard Walther, Rainer Müller (Geschäftsführer MaschinenRing), Karin Schlötterer und Christina Beckler (Einsatzplanerinnen)
01. September 2020: 14 Azubis starten ins Berufsleben

14 Azubis starten ins Berufsleben

01. September 2020: Die VR-Bank Mittelfranken West eG begrüßte Ihre neuen Auszubildenden

ANSBACH – Am 01.09.2020 war es wieder soweit. Zum Start des diesjährigen
Ausbildungsjahres konnte die VR-Bank Mittelfranken West eG 14 neue Auszubildende in
insgesamt vier Ausbildungsberufen begrüßen. Neben den Klassikern Bankkaufmann, teils
kombiniert mit einem Studium an der Hochschule Ansbach oder der Dualen Hochschule
Baden-Württemberg, erlernen die jungen Frauen und Männer die Berufe Fachinformatiker für Systemintegration, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und Kaufmann für
Dialogmarketing.

Um den Start in den neuen Lebensabschnitt zu erleichtern, fanden unter Einhaltung aller
notwendigen Hygienemaßnahmen von 01.09. - 03.09.2020 Einführungstage in der Hauptstelle Ansbach statt. Im Vordergrund stand das gegenseitige Kennenlernen, ergänzt durch verschiedene Gruppenarbeiten, Fachvorträge und Hinweisen zum Ablauf der Ausbildung. Dank der großzügigen Arbeitsplatzgestaltung im Bankgebäude mit geräumigen Büros und Meetingräumen, können alle Auszubildenden problemlos vor Ort ausgebildet werden. Durch die Ausstattung mit modernsten Ipads sind alle Auszubildenden optimal für digitales Lernen gerüstet.

Eine gute, fundierte Ausbildung liegt der VR-Bank Mittelfranken West eG auch unter Corona-
Bedingungen sehr am Herzen. Die Auszubildenden haben nach bestandener Prüfung sehr
gute Aussichten auf eine Übernahme in einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Beruf sowie einen sicheren Arbeitsplatz. Mit den neuen Ausbildungsberufen zum Fachinformatiker bzw. der Ausbildung im Dialogmarketing tritt die Bank den Veränderungen in der Bankenwelt aktiv entgegen und positioniert sich strategisch für die Zukunft. Die qualifizierte Ausbildung des eigenen Nachwuchses stellt einen wichtigen Schritt der VR-Bank dar, um einem zukünftigen Fachkräftemangel zu begegnen.

Auch als Ausbildungsbetrieb übernimmt die VR-Bank Mittelfranken West eG eine bedeutende
Rolle in der Heimatregion. Sie beschäftigt aktuell rund 390 Mitarbeiter, darunter 42
Auszubildende und dual Studierende.

Insgesamt 14 Auszubildende sind bei der VR-Bank Mittelfranken West eG in ihr Berufsleben gestartet.
17. Juli 2020: Die beste Fördermittelbank des Jahres 2019

Die beste Fördermittelbank des Jahres 2019

17. Juli 2020: VR-Bank Mittelfranken West eG erhält Auszeichnung der DZ Bank

Ansbach - Für Ihre außerordentlichen Leistungen im Fördermittelgeschäft, wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG mit dem Fördermittelpreis 2019 ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden die besten Volks- und Raiffeisenbanken in verschiedenen Größenordnungen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört somit zu den aktivsten und erfolgreichsten Banken ihrer Größenordnung in Bayern.

Als Lohn für das besondere Engagement für ihre Kunden darf sich die VR-Bank Mittelfranken West eG „Beste VR-FördermittelBank 2019“ nennen. Insgesamt 428 Förderanträge haben die
Finanzierungsexperten der regionalen Genossenschaftsbank im Jahr 2019 für ihre Kunden
gestellt. Die durch die verantwortlichen Direktoren der DZ BANK, Herrn Claus Herzmansky und Herrn Markus Kasch überreichte Auszeichnung als „Beste VR-FördermittelBank“ des
vergangenen Jahres ist ein Beweis für das große Vertrauen der Kunden in die Beratungsqualität der Bank.

Dank der motivierten und geschulten Mitarbeiter kann die VR-Bank Mittelfranken West eG mit
kundenorientierter Beratung und maßgeschneiderten Finanzierungen überzeugen. Dass das
auch bei so komplexen Themen wie der öffentlichen Förderung so herausragend gelingt, ist
ein Zeichen besonderer Qualität und Kundennähe. „Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung. Sie ist insbesondere als Anerkennung für unsere Beraterinnen und Berater zu
verstehen, die einen großartigen Job für unsere Mitglieder und Kunden machen“, erklärt
Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther nicht ohne Stolz.

„Diese erfolgreiche Arbeit führte man insbesondere auch während der Corona-Krise intensiv
fort“, bestätigte der Leiter der Firmenkundenbank Dieter Beyhl. „Der Bedarf war auch gerade
in der letzten Zeit da und die Nachfrage groß, dies habe man insbesondere bei den aktiv
geführten Betreuungsgesprächen festgestellt“, ergänzte der stellvertretende
Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler.

Markus Kasch, Dieter Beyhl, Dr. Gerhard Walther, Claus Herzmansky und Hermann Meckler (v.l.n.r.)
Juli 2020: „Prix de Fonds“ für die VR-Bank Mittelfranken West eG

„Prix de Fonds“ für die VR-Bank Mittelfranken West eG

Juli 2020: Herausausragende Leistungen bei zeitgemäßen Anlagelösungen

Ansbach - Für ihre bedarfsorientierte Kundenberatung zu Fonds in der Region hat die VR-Bank Mittelfranken West eG nun die Auszeichnung „Prix de Fonds“ der Fondsgesellschaft Union Investment erhalten. Überreicht wurde die Trophäe von Landesdirektor Harald Biefel und Vertriebsdirektor Helmut Batz von Union Investment.

Vor wenigen Tagen erhielt die VR-Bank Mittelfranken West eG von Union Investment den „Prix de Fonds“. Damit würdigte die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe das besondere Engagement für zeitgemäße Anlagelösungen der Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr.

Kriterien für die Verleihung des „Prix de Fonds“ sind Kundenzufriedenheit, Qualität der Beratung und die breite Streuung der vielen Union-Investment-Produkte. Wichtig ist es, den Kunden nichts aufzuzwingen. „Die Produkte müssen maßgeschneidert sein“, hieß es bei der Laudatio.

„Die Vermögensstruktur der Deutschen ist noch immer in erster Linie durch Zinsanlagen geprägt. Doch mit Zinsen nahe der Nulllinie kann kein Vermögen wachsen“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank. „In diesem Umfeld ist es uns gelungen, unsere Kunden von flexiblen Anlagestrategien zu überzeugen, mit denen sie kontrolliert Chancen auf Erträge nutzen können.“

Als Genossenschaftsbank, die ihren Förderauftrag vorrangig durch kundenorientierte Beratung definiert, sei man seit Jahrzehnten hier in der Region verwurzelt. „Diese Präsenz hat nach wie vor große Bedeutung“, sagt stellverstretender Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler. „Wir kennen unsere Kunden gut und sorgen dafür, dass sie die beste Lösung für ihre Bedürfnisse erhalten.“ Dabei spiele die Genossenschaftliche FinanzGruppe mit Unternehmen wie dem Fondspartner Union Investment eine entscheidende Rolle. Denn als Teil dieser Gruppe könne auch die VR-Bank Mittelfranken West eG auf sämtliche Angebote zurückgreifen und den Kunden Lösungen aus einer Hand bieten. „Vertrauen und Verlässlichkeit stehen dabei im Vordergrund. Davon profitieren unsere Kunden seit Jahren und spiegeln Ihre Zufriedenheit auch in den Kundengesprächen zurück, bestätigte der Vertriebsdirektor Martin Arnold und Wertpapierleiter Martin Koller

Geldanlage im Bann niedriger Zinsen
Im vergangenen Jahr war es so, und es bleibt nach Ansicht der Verantwortlichen der VR-Bank vorerst dabei, gerade in Zeiten einer großen Krise: Deutsche Sparer litten und leiden weiter unter dem Niedrigzinsumfeld. Wer in diesem Umfeld sich von traditionellen Geldanlagen löst und neue Wege geht, kann dem entgegenwirken, indem sie ihre Ersparnisse ganz oder schrittweise in renditestärkere Geldanlagen umschichten“, erklärt Dr. Walther. Fonds seien dabei ein wesentlicher Teil der Lösung. Mit ihrer Hilfe könne eine sinnvolle Vermögensstruktur mit einer besseren Ertragssituation entstehen, die sich gleichzeitig ganz auf das Sicherheitsverständnis eines jeden Kunden abstimmen lasse.

„Die Welt ist im Wandel. Das gilt für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und auch für die Kapitalmärkte. Und die Geschwindigkeit der Veränderung nimmt weiter zu. Wir helfen unseren Kunden, bei ihrer Geldanlage, dem Vermögensaufbau und -erhalt einen guten Mix zu finden, der langfristig die Chancen auf Erträge wahrt. Stabilität, Verlässlichkeit und das passende Produktangebot aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind dafür die Basis“, schließt Hermann Meckler ab.

14. Juli 2020: VR-Bank spendet an Hospizverein

VR-Bank spendet an Hospizverein

14. Juli 2020: Unterstützung bei der Aus- und Fortbildung

ANSBACH – Der Hospizverein Ansbach hat von der VR Bank Mittelfranken West eG eine Spende in Höhe von 3.000 Euro bekommen.

Mit dem Geld soll die Fort- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Hospiz-Begleiter unterstützt werden. Bei der Spendenübergabe sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank, Dr. Gerhard Walther, wenn man die gesellschaftliche Entwicklung betrachte, sehe man, wie wichtig die Arbeit der Hospizvereine sei. Anders als früher würden heute Menschen in einer so wichtigen, letzten Lebensphase nicht mehr im familiären Umfeld begleitet. „Sie tun das in vorbildlicher Weise, und begleiten Menschen auf ihrer letzten Lebensstrecke“, sagte der Vorstandsvorsitzende zur Vorsitzenden des Hospizvereins Ansbach, Ulla Schreiber, und Schatzmeister Helmut Kappe stellvertretend für den gesamten Verein.

Der Region etwas zurückgeben
Als örtliches, genossenschaftliches Kreditinstitut wolle man auch gesellschaftliches Leben unterstützen und der Region etwas zurückgeben, gerade für Menschen, die Hilfe bräuchten. „Und wenn das Vereine sind, die diese Hilfe leisten, dann sind das auch die Partner, die wir gerne unterstützen“, bekundete Dr. Gerhard Walther.

Auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler zollte der Hospizarbeit seinen Respekt. „Ganz hervorragend ist beim Hospizverein auch gegeben, dass Spendenmittel an der richtigen Stelle ankommen, was uns immer ganz wichtig ist“, erklärte Meckler.

Ulla Schreiber dankte für die Spende, die für den Verein eine ganz große Hilfe sei. Man könne von ehrenamtlichen Helfern nicht erwarten, dass sie Fort-, Aus- und Weiterbildung auch noch selbst finanzierten.

„Das ist unsere Kernaufgabe, das Rahmenprogramm zu stemmen, um unsere Aktiven zu unterstützen. Die Thematik ist schon in der Familie schwer – wie schwer ist es dann erst, als Fremder dazu zu kommen“, stellte Ulla Schreiber fest. „Auch das muss man üben.“

Hermann Meckler, Helmut Kappe (Schatzmeister), Ulrike Schreiber (1. Vorsitzende) und Dr. Gerhard Walther (v.l.n.r.)
02. Juli 2020: Erste digitale Kundenveranstaltung ein voller Erfolg

Erste digitale Kundenveranstaltung ein voller Erfolg

Ansbach - Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther versprach den Mitgliedern und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gleich zu Beginn einen spannenden und kurzweiligen Abend, auch wenn er nicht wirklich wusste, wie das neue Format angenommen wird. Schon kurz nach der rund einstündigen Veranstaltung war jedoch klar: Es hat sich gelohnt und auch das Feedback der Kunden war äußerst positiv.

Es hat sich ausgezahlt, ein bekanntes Gesicht zur ersten digitalen Kundenveranstaltung einzuladen. Der anerkannte Fondsmanager Norbert Faller war aus Frankfurt angereist und freute sich, „wieder einmal in Ansbach zu sein, wenn auch dieses mal unter etwas anderen Umständen.“ Im Durchschnitt haben über 1.100 Zuhörer den Live-Event, der direkt aus der Ansbacher Hauptstelle ausgestrahlt wurde, verfolgt. In der Spitze waren es sogar über 1.300 Besucher und 860 davon waren sogar vom Anfang bis zum Ende online dabei, zeigte sich Dr. Walther sehr erfreut und sichtlich stolz.

Kurzweiliger Abend

Experte Norbert Faller erklärte verständlich und kurzweilig, wie er mit seinem Team die Unternehmen kritisch unter die Lupe nimmt. Zur Festigung wichtiger Erkenntnisse finden regelmäßig Gespräche mit den Unternehmensvorständen statt, in letzter Zeit zumeist per Videokonferenzen.

Selbstverständlich informierte der Finanzexperte in erster Linie über die aktuellen Entwicklungen in Zeiten von Corona und erläuterte die derzeitige Situation. Anhand von konkreten Beispielen visualisierte er u.a. die Entwicklungen beim Ölpreis und zeigte auch Gewinner und Verlierer der Corona-Pandemie auf.

Künftig „Hybrid-Veranstaltungen“?

Gerade einmal zehn Personen waren vor Ort im großen Veranstaltungsraum der Genossenschaftsbank – Referenten und Techniker inklusive, versteht sich. „Sicher war es anfangs auch sehr ungewohnt“, gab Dr. Walther zu. Aber: „Sämtlicher Aufwand hat sich gelohnt und eine Wiederholung ist bereits jetzt geplant, wenn wir im Oktober den bekannten TV-Moderator und Börsenexperten Markus Gürne bei uns haben werden“, ergänzte stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, der einer der auserlesenen Zuhörer vor Ort war. Vorstandsmitglied Erwin Einzinger kann sich durchaus auch „hybride Veranstaltungen“ in Zukunft vorstellen – „Ein exklusiver Kreis live und direkt vor Ort und zugleich eine Übertragung im Internet“. Warum nicht, würde man durch ein solches Format noch mehr Menschen erreichen und zugleich die gelebte Beziehung von Mensch zu Mensch als auch die digitale Affinität unter Beweis stellen, zeigte sich der Vorstandsvorsitzende durchaus euphorisch.

Viele Fragen und durchweg positives Feedback

Auch die anonyme Interaktion mit Fragen wurde gut angenommen. Drei Fragen wurden auch direkt im Anschluss noch von Norbert Faller beantwortet. Alle weiteren offenen Fragen wurden zu einem FAQ zusammengefasst und auf der Website der VR-Bank veröffentlicht. Die Nutzer sparten auch nicht mit Lob. Statt einer Frage beendete ein User die Veranstaltung mit großer Wertschätzung: „Ein sehr interessanter, kurzweiliger und informativer Vortrag, auch in dieser Form. Dankeschön.“ Somit hatte Dr. Gerhard Walther schon zu Beginn nicht zu viel versprochen.

25. Mai 2020: Solide Entwicklung in herausfordernden Zeiten

Solide Entwicklung in herausfordernden Zeiten

25. Mai 2020: VR-Bank Mittelfranken West eG stellt gute Zahlen aus 2019 vor und ist gut für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet

ANSBACH – Zu einer Pressekonferenz lud in diesen Tagen die VR-Bank Mittelfranken West eG und berichtete über das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 sowie über die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie. Aufgrund der derzeitigen Situation kann die Bank ihre für Juni geplante Verteterversammlung nicht wie gewohnt abhalten und hat diese auf den 5. November 2020 verschieben müssen. Dies hat zum einen mit dem derzeit gültigen Veranstaltungsverbot, als auch damit zu tun, dass die Bankenaufsicht ein Dividendenverbot bis zum 30.09.2020 ausgesprochen hat. Die Vorstände der Bank – die Herren Dr. Gerhard Walther, Hermann Meckler und Erwin Einzinger – wollten dennoch über die guten Zahlen informieren und auch ein Signal an die Mitglieder und Kunden setzen: „Wir sind ein Partner auch in schwierigen Zeiten, standen in den vergangenen Wochen und stehen auch jetzt und jederzeit für die Anliegen der Menschen in der Region zu Verfügung.“

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte gleich zu Beginn, dass die Belegschaft der Bank in den letzten Wochen noch enger zusammengerückt ist und immer sehr schnell auf die aktuellen Herausforderungen reagiert hat.

Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank überstieg erstmals die Marke von 1,9 Mrd. Euro, die Mitgliederzahl nahm um 0,7 % auf 45.817 zu. Rund 78.000 Kunden betreut die VR-Bank mit 26 Filialen im westlichen Mittelfranken mit einem betreuten Kundenvolumen von 4.017 Mio Euro, was ein überdurchschnittliches Plus von 9,2 Prozent bedeutet.

Insgesamt steht die Bank auf einem hervorragendem Fundament und erfüllt die hohen Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht bereits heute. Auch können alle vertretbaren Kreditwünsche der Mitglieder und Kunden bedient werden, auch in der Corona-Krise, betonte Dr. Walther weiter.

Aktuell hat die VR-Bank 389 Mitarbeiter, 24 Auszubildende und 12 duale Studenten. Mittlerweile bietet die Bank vier Ausbildungsberufe an – neu dazugekommen ist im letzten Jahr der Ausbildungsgang zum Systeminformatiker und Dialogkaufmann - und legt weiterhin großen Wert auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen, die dann auch immer übernommen werden. Für das laufende Jahr sind sogar noch Ausbildungsplätze verfügbar, ergänzte der Vorstandsvorsitzende.

Auch der Start in das Jahr 2020 verlief in den ersten Monaten sehr gut, dann kam der Lockdown mit neuen Herausforderungen der Covid-19-Krise. Hier sprach der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler in erster Linie das Firmenkundengeschäft an: „Wir verstehen uns als Bank des Mittelstands und haben gerade in diesem Bereich die Erreichbarkeit binnen kürzester Zeit nochmal deutlich erhöht.“ Die Bank erhöhte die Kapazitäten im KundenDialogCenter und ging proaktiv auf die Gewerbetreibenden zu. Dies führte in den Wochen des Lockdowns zu rund 700 Gesprächen und mittlerweile zu bereits mehr als 42 Mio. Euro ausgereichten Krediten der KfW und LfA. Aber nicht nur bei den Finanzierungen, sondern auch in den Bereichen Zahlungsverkehr, kontaktloses Bezahlen, Terminals bis hin zu Online-Shop Lösungen unterstützt die Bank, selbstverständlich auch nach Corona noch.

Erwin Einzinger, in der Bank unter anderem für die IT zuständig, zeigte sich durchaus beeindruckt, dass man von einem Tag auf den anderen 235 Homeoffice-fähige Arbeitsplätze geschaffen hat und dies selbstverständlich mit höchsten Sicherheitsstandards. So ist es den Mitarbeitern in der Kundenberatung möglich, neben den Beratungen in der Bank auch aus dem Homeoffice uneingeschränkt ihre Kundengespräche per Video oder Telefon durchzuführen.

Im Bereich der Privatkunden setzte die Bank auf „CareCalls“ um auch hier aktiv auf die Kunden zuzugehen. Über 2.500 Anrufe seit April und davon rund 600 auch als Video- bzw. Onlineberatung. Das Thema online nahm in 2019 richtig Fahrt auf und dieser Trend setzt sich auch in 2020 fort. Mittlerweile sind es über 80 Prozent der Transaktionen, die online abgewickelt werden. Nur ein Beispiel dazu: Seit 2019 ist Instant Payment verfügbar – hier kann binnen Sekunden Geld im gesamten Euro-Sepa Raum transferiert werden. Mit insgesamt 28,5 Mio Euro lag die VR-Bank hier im letzten Jahr sehr weit vorne, berücksichtig man den Durschnitt aller Genossenschaftsbanken mit einem Volumen von 11,6 Mio. Euro.

Auch in der schwierigen Phase war und ist die Bank voll leistungsfähig und auch die Produktivität wurde stetig hochgehalten und sogar noch verbessert. „Das Ergebnis für 2020 wird vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus sowie der aufgrund der beginnenden Rezession vermutlich zunehmenden Kreditrisiken tendenziell belastet, dennoch sind wir als verlässlicher Partner an der Seite der Mitglieder und Kunden“, betonten die Vorstände.

Zum Ende wurde das letzte Versprechen aus der Fusion von 2015 eingelöst. So wurde im April bereits die neue Filiale in Neuendettelsau in Betrieb genommen. Zwar ohne einen großen Tag der offenen Tür, aber dennoch mit viel positiver Rückmeldung der Mitglieder und Kunden. Die Bank investierte hier rund 1 Mio. Euro in eine neue und top ausgestattete Bankfiliale in der Hauptstraße. In den nächsten Wochen soll eine virtuelle Eröffnung erfolgen. In den letzten Zügen liegt die grundlegende Sanierung und Modernisierung der Hauptstelle in Ansbach an der Promenade. Mit einer Investition von rund 2,3 Mio. Euro entsteht hier ein neues Flagschiff im Bankgeschäft. Das Bauvorhaben soll im Juni diesen Jahres abgeschlossen sein.

24. Februar 2020: Begeisterung bei Benefizkonzert mit Gospelchor

Begeisterung bei Benefizkonzert mit Gospelchor

24. Februar 2020: Lebensfreude pur und eine vollbesetzte St. Gumberturskirche

ANSBACH – Auf Einladung der VR-Bank Mittelfranken West eG gab der Ansbacher Chor „Lights of Gospel“ ein mitreißendes Konzert in der St. Gumbertuskirche. Das Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Ansbach für den Bereich Freizeit und Bildung der Offenen Hilfe fand großen Anklang und sorgte für ein volles Haus.

Unter der Leitung von Roberta Collins präsentierte der 25-köpfige Chor sein großes Repertoire und wurde dabei größtenteils von einem E-Piano begleitet. Nicht nur einmal erinnerte man sich im Laufe des Abends an die bekannten Sister-Act-Filme mit Whoopi Goldberg.

Über 20 Songs von „We are family“ über „Hit the Road Jack“ und „Oh Happy Day“ bis hin zum berühmten „Amen“, war es ein grandioser Streifzug quer durch die Gospelmusik. Das gut 90-minütige Programm sorgte für Fröhlichkeit, Schwung und Lebensfreude unter den begeisterten Zuhörern.

Passend zur Faschingszeit ließ sich das Publikum mitreißen, tanzte und sang mit und spendete mehrmals stehende Ovationen für die Künstler. Ein berauschendes Konzert, dass die Herzen öffnete und auch manchen Geldbeutel im Anschluss. So kamen über 2.500 Euro zusammen, die die Bank noch einmal aufstockt und eine Spende an die Lebenshilfe übergeben wird.

Genau das wollte die VR-Bank auch erreichen: Dass diejenigen, „die in der glücklichen Lage sind, helfen zu können“ diejenigen nicht vergessen, die Unterstützung brauchen. Das sehe man auch als Teil des genossenschaftlichen Auftrags und dessen Werte, stellte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der Bank, in seiner Begrüßung heraus.

Freude und Begeisterung pur. Der Ansbacher Chor „Lights of Gospel“ unter der Leitung von Roberta Collins.
21. Februar 2020: VR-Bank spendet für den Nachwuchs

VR-Bank spendet für den Nachwuchs

21. Februar 2020: Beschattung für den Garten unterstützt

BURGOBERBACH – Daniela Rieger, Leiterin der katholischen Kindertagesstätte
Marienheim, freut sich über eine Spende in Höhe von 2.000 Euro von der VR-Bank
Mittelfranken West eG. Möglich gemacht hat dies das VR-SponsoringNetzwerk der
Genossenschaftsbank.

Das Geld wird für eine Beschattung des Gartens verwendet. Ein Riesenampelschirm schützt die Kinder beim Spielen im Sandkasten, mehrere kleinere Schirme sind mobil einsetzbar. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende die Kindertagesstätte unterstützen können“, so Vorstand Erwin Einzinger.

„Das Marienheim bekommt eine „Leuchtturmspende“, weil sich auch die Eltern aktiv und in Eigeninitiative mit eingebracht und für eine Spende beworben haben.“ Das Marienheim betreut insgesamt 72 Mädchen und Buben in zwei Kindergarten- und einer Krippengruppe. Die Jüngsten sind gerade einmal ein Jahr alt. Die Einrichtung habe ein offenes Konzept. Jedes Kind habe die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann es beispielsweise in den Garten zum Spielen gehen möchte, so Daniela Rieger.

Freiraum für die Jungen und Mädchen zu schaffen, sei sehr wichtig. „Ich bin selbst Papa von zwei kleinen Kindern und ich weiß, wie schnell es mit einem Sonnenbrand gehen kann. Wir möchten einen Beitrag zur Gesundheit der Kinder leisten“, sagte Georg Heidingsfelder, Regionalleiter der VR-Bank. Das VR-SponsoringNetzwerk fördert regionale Projekte, die gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich sind. Bis Ende Oktober im vergangenen Jahr hatten Institutionen die Möglichkeit, sich auf der Website der Genossenschaftsbank zu bewerben – im Moment läuft die aktuelle Bewerbungsphase für das Jahr 2020.

Der Gesamttopf des VR-SponsoringNetzwerks ist mit je 15.000 Euro gefüllt. Dies gilt für alle drei Regionen der VR-Bank Mittelfranken West eG. Vier Beiräte aus den Reihen der Mitglieder entscheiden, welche Projekte letztendlich eine Unterstützung erhalten. Der Mindestbetrag liegt bei 1000 Euro, die Maximalfördersumme bei 15.000 Euro. Weitere Spenden seien an eine Jugendfeuerwehr, Theatergruppe und ein Dorfgemeinschaftshaus gegangen, stellte Georg Heidingsfelder fest.

Georg Heidingsfelder, Daniela Rieger und Erwin Einzinger (v.l.n.r.)
14. Februar 2020: Kirchengemeinde freut sich über Spende

Kirchengemeinde freut sich über Spende

14. Februar 2020: Modernisierung der Pfarrscheune und Instrumentenspende

LEUTERSHAUSEN – Über eine Spende in Höhe von insgesamt 3.000 Euro darf sich
die Ev. Kirchengemeinde Neunkirchen freuen. Die VR-Bank Mittelfranken West eG
unterstützt mit dem Geld zum einen die umfassende Modernisierung der
Pfarrscheune, zum anderen die Anschaffung einer Tuba für den Posaunenchor
Neunkirchen.

Letztmals wurde die historische Pfarrscheune im Jahr 2002 saniert. Nun wurde der Küchenbereich nach aktuellen Standards eingerichtet. Hierfür wurde eine Spülstation mit Doppelbecken und Schlauchbrause sowie ein Mülltrennsystem installiert. Die Maßnahmen wurden nötig um auch in Zukunft Veranstaltungen der Kirchengemeinde, des Posaunenchores, sowie der anderen örtlichen Vereine ausrichten zu können. Pfarrerin Teresa Sichermann stellte heraus, dass die Pfarrscheune einen wesentlichen Bestandteil eines lebendigen Dorflebens darstellt. Als Vertreter des Kirchenvorstandes hob Gerhard Hörauf den großen Zusammenhalt vieler freiwilliger Helfer hervor und nutzte den Rahmen der Spendenübergabe um einen Dank auszusprechen.

Erwin Einzinger, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG, freute sich über die große Anzahl an Vereinsvertretern, die damit ihre Verbundenheit und die Wichtigkeit dieser historischen Scheune aus dem 17. Jahrhundert für die Ortsgemeinschaft ausdrückten.

Die 3.000 Euro stammen aus dem VR-Gewinnsparen, wie Regionalleiter Georg Heidingsfelder sagte. Er unterstrich die regionale Heimatverbundenheit der Genossenschaftsbank, die auch mit derartigen Zuwendungen aus dem  VRSponsoringNetzwerk ein Zeichen in der Region setzen soll. Aus der Spende wurde zudem die Anschaffung einer Tuba unterstützt, die anstelle eines in die Jahre gekommenen Instruments gekauft wurde, berichtete Christof Gruber als Vertreter des Posaunenchores.

Im Bild ganz links: Gerhard Hörauf (Vertreter der Kirchengemeinde), in der Bildmitte – Vorstand Erwin Einzinger, Pfarrerin Teresa Sichermann, sowie Regionalleiter Georg Heidingsfelder, im Bild rechts – Christof Gruber für den Posaunenchor, inmitten viele Vertreter der örtlichen Vereine.
08. Januar 2020: VR-Bank spendet an Waldorfkindergarten

VR-Bank spendet an Waldorfkindergarten

8. Januar 2020: Ansiedlung von Bienenvölkern unterstützt

ANSBACH – Über eine Spende in Höhe von 2.000 Euro darf sich der Ansbacher Waldorfkindergarten freuen. Die VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützt mit dem Geld ein Bienenprojekt, das die Einrichtung starten möchte.

Im Verlauf des Jahres sollen dafür Bienenvölker im Garten der Einrichtung angesiedelt werden, wie Leiterin Ruth Rupprecht erklärte. Es gehe darum, die Natur für die Kinder

erlebbar zu machen. Nach ihren Worten sollen die Mädchen und Jungen lernen, „natürlich mit Bienen umzugehen“. Zudem sollten sie die Bedeutung der Insekten begreifen, so Rupprecht weiter. Drei Mitarbeiter des Kindergartens sowie eine Mutter hätten für das Projekt eigens an einem Imker-Kurs teilgenommen, um den Umgang mit den Bienen zu lernen, hieß es. Unterstützt wird der Kindergarten bei dem Projekt von den beiden Hobbyimkern Silvia Unger und Uwe Hector.

Die 2.000 Euro stammen aus dem VR-Gewinnsparen, wie Regionalleiter Martin Kriegmeier sagte. Für das Gebiet um Ansbach standen für das sogenannten VR-Sponsoring-Netzwerk insgesamt 15.000 Euro zu Verfügung. Eine Jury aus Mitgliedern der Bank habe unter verschiedenen Projekten unter anderem das Bienenprojekt ausgewählt, berichtete er. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Vorhaben unterstützen können.“ Es sei ein anspruchsvolles und nachhaltiges Projekt, führte Kriegmeier weiter aus.

Außerdem sei es der Jury wichtig gewesen, dass es sich dabei um ein gemeinschaftliches Projekt handele, an dem auch die Kinder selbst mitwirken könnten.

Uwe Hector, Silvia Unger, Martin Kriegmeier, Ruth Rupprecht, Peter Kohl, Claudia Anton und ein Kind des Waldorfkindergartens.
3. Januar 2020: Magic New Year

Magic New Year

3. Januar 2020: Hofer Symphoniker und Double Drums gaben Neujahrskonzert

ANSBACH – Mit „Standing Ovations“ gefeiert wurden am Freitagabend die Hofer Symphoniker und das Percussion-Duo Double Drums aus München vom Publikum im Ansbacher Onoldiasaal. Das Orchester, eingeladen von der VR-Bank Mittelfranken West, gab ein Neujahrskonzert der besonderen Art: Dirigent Johannes Klumpp und die beiden Drummer Philipp Jungk und Alexander Glöggler begeisterten die Besucher mit perlenden Klängen und magischen Melodien.

Bereits zum zehnten Mal erwies sich die Reihe der Neujahrskonzerte im Onoldiasaal als Publikumsrenner und sorgte für ein volles Haus.

Magie zog sich in unterschiedlichen Varianten durch den Abend. Etwa bei der Ouvertüre zu Franz Schuberts „Zauberharfe D 644“ oder auch bei Paul Dukas‘ Zauberlehrling. Als launiger Moderator und begnadeter Entertainer erwies sich dabei Johannes Klumpp, der Dirigent der Hofer Symphoniker. Goethes gleichnamige Ballade, zunächst von Klumpp sehr bildreich vorgestellt gestaltete das Orchester als turbulente Klangzauberei.

Die Magie der Musik zeigte sich bei der Interpretation der Filmmusik zu Star Wars und zu Harry Potter. Musikalische Leitthemen als akustische Miniportraits der Hauptakteure, Spannung, Emotionen und Dramatik, alles ließ sich dort entdecken. Mit einer Prise Schabernack würzten das Hofer Orchester und die Percussion-Spezialisten den „Imperial March“, holten sich Darth Vader als Vertreter der dunklen Seite der Macht sowie Meister Yoda als Guten für den entscheidenden Trommel-Wettkampf auf die Bühne – witzig und überraschend. Klumpp führte sein Ensemble mit federnder Leichtigkeit, tänzelnder Begeisterung und überaus präzise. Die Hofer Musikerinnen und Musiker setzten sich mit hohem Können und Gespür für die vertonten Bilder in Szene. Spritzig gelang auch die Ouvertüre zu Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“, wieder angereichert mit Klumpps launiger Werkeinführung. Ein Rhythmusfeuerwerk mit der Magie des Moments sowie virtuoser Stick-Artistik.

Zum Finale spielten die Hofer Symphoniker und „Double Drums“, hier mit einer Drum-Set-Variante, gemeinsam auf. Franz Kanefzkys „Emancipation for Drums“ lässt Orchesterklang und Schlagzeug auf besondere Weise zur Wirkung kommen. Ein perlender Mix aus Melodiebögen, Klangfarben und Rhythmus-Mustern.