Pressemitteilungen 2020

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2020. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

17. Juli 2020: Die beste Fördermittelbank des Jahres 2019

Die beste Fördermittelbank des Jahres 2019

17. Juli 2020: VR-Bank Mittelfranken West eG erhält Auszeichnung der DZ Bank

Ansbach - Für Ihre außerordentlichen Leistungen im Fördermittelgeschäft, wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG mit dem Fördermittelpreis 2019 ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden die besten Volks- und Raiffeisenbanken in verschiedenen Größenordnungen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört somit zu den aktivsten und erfolgreichsten Banken ihrer Größenordnung in Bayern.

Als Lohn für das besondere Engagement für ihre Kunden darf sich die VR-Bank Mittelfranken West eG „Beste VR-FördermittelBank 2019“ nennen. Insgesamt 428 Förderanträge haben die
Finanzierungsexperten der regionalen Genossenschaftsbank im Jahr 2019 für ihre Kunden
gestellt. Die durch die verantwortlichen Direktoren der DZ BANK, Herrn Claus Herzmansky und Herrn Markus Kasch überreichte Auszeichnung als „Beste VR-FördermittelBank“ des
vergangenen Jahres ist ein Beweis für das große Vertrauen der Kunden in die Beratungsqualität der Bank.

Dank der motivierten und geschulten Mitarbeiter kann die VR-Bank Mittelfranken West eG mit
kundenorientierter Beratung und maßgeschneiderten Finanzierungen überzeugen. Dass das
auch bei so komplexen Themen wie der öffentlichen Förderung so herausragend gelingt, ist
ein Zeichen besonderer Qualität und Kundennähe. „Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung. Sie ist insbesondere als Anerkennung für unsere Beraterinnen und Berater zu
verstehen, die einen großartigen Job für unsere Mitglieder und Kunden machen“, erklärt
Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther nicht ohne Stolz.

„Diese erfolgreiche Arbeit führte man insbesondere auch während der Corona-Krise intensiv
fort“, bestätigte der Leiter der Firmenkundenbank Dieter Beyhl. „Der Bedarf war auch gerade
in der letzten Zeit da und die Nachfrage groß, dies habe man insbesondere bei den aktiv
geführten Betreuungsgesprächen festgestellt“, ergänzte der stellvertretende
Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler.

Markus Kasch, Dieter Beyhl, Dr. Gerhard Walther, Claus Herzmansky und Hermann Meckler (v.l.n.r.)
Juli 2020: „Prix de Fonds“ für die VR-Bank Mittelfranken West eG

„Prix de Fonds“ für die VR-Bank Mittelfranken West eG

Juli 2020: Herausausragende Leistungen bei zeitgemäßen Anlagelösungen

Ansbach - Für ihre bedarfsorientierte Kundenberatung zu Fonds in der Region hat die VR-Bank Mittelfranken West eG nun die Auszeichnung „Prix de Fonds“ der Fondsgesellschaft Union Investment erhalten. Überreicht wurde die Trophäe von Landesdirektor Harald Biefel und Vertriebsdirektor Helmut Batz von Union Investment.

Vor wenigen Tagen erhielt die VR-Bank Mittelfranken West eG von Union Investment den „Prix de Fonds“. Damit würdigte die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe das besondere Engagement für zeitgemäße Anlagelösungen der Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr.

Kriterien für die Verleihung des „Prix de Fonds“ sind Kundenzufriedenheit, Qualität der Beratung und die breite Streuung der vielen Union-Investment-Produkte. Wichtig ist es, den Kunden nichts aufzuzwingen. „Die Produkte müssen maßgeschneidert sein“, hieß es bei der Laudatio.

„Die Vermögensstruktur der Deutschen ist noch immer in erster Linie durch Zinsanlagen geprägt. Doch mit Zinsen nahe der Nulllinie kann kein Vermögen wachsen“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank. „In diesem Umfeld ist es uns gelungen, unsere Kunden von flexiblen Anlagestrategien zu überzeugen, mit denen sie kontrolliert Chancen auf Erträge nutzen können.“

Als Genossenschaftsbank, die ihren Förderauftrag vorrangig durch kundenorientierte Beratung definiert, sei man seit Jahrzehnten hier in der Region verwurzelt. „Diese Präsenz hat nach wie vor große Bedeutung“, sagt stellverstretender Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler. „Wir kennen unsere Kunden gut und sorgen dafür, dass sie die beste Lösung für ihre Bedürfnisse erhalten.“ Dabei spiele die Genossenschaftliche FinanzGruppe mit Unternehmen wie dem Fondspartner Union Investment eine entscheidende Rolle. Denn als Teil dieser Gruppe könne auch die VR-Bank Mittelfranken West eG auf sämtliche Angebote zurückgreifen und den Kunden Lösungen aus einer Hand bieten. „Vertrauen und Verlässlichkeit stehen dabei im Vordergrund. Davon profitieren unsere Kunden seit Jahren und spiegeln Ihre Zufriedenheit auch in den Kundengesprächen zurück, bestätigte der Vertriebsdirektor Martin Arnold und Wertpapierleiter Martin Koller

Geldanlage im Bann niedriger Zinsen
Im vergangenen Jahr war es so, und es bleibt nach Ansicht der Verantwortlichen der VR-Bank vorerst dabei, gerade in Zeiten einer großen Krise: Deutsche Sparer litten und leiden weiter unter dem Niedrigzinsumfeld. Wer in diesem Umfeld sich von traditionellen Geldanlagen löst und neue Wege geht, kann dem entgegenwirken, indem sie ihre Ersparnisse ganz oder schrittweise in renditestärkere Geldanlagen umschichten“, erklärt Dr. Walther. Fonds seien dabei ein wesentlicher Teil der Lösung. Mit ihrer Hilfe könne eine sinnvolle Vermögensstruktur mit einer besseren Ertragssituation entstehen, die sich gleichzeitig ganz auf das Sicherheitsverständnis eines jeden Kunden abstimmen lasse.

„Die Welt ist im Wandel. Das gilt für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und auch für die Kapitalmärkte. Und die Geschwindigkeit der Veränderung nimmt weiter zu. Wir helfen unseren Kunden, bei ihrer Geldanlage, dem Vermögensaufbau und -erhalt einen guten Mix zu finden, der langfristig die Chancen auf Erträge wahrt. Stabilität, Verlässlichkeit und das passende Produktangebot aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind dafür die Basis“, schließt Hermann Meckler ab.

14. Juli 2020: VR-Bank spendet an Hospizverein

VR-Bank spendet an Hospizverein

14. Juli 2020: Unterstützung bei der Aus- und Fortbildung

ANSBACH – Der Hospizverein Ansbach hat von der VR Bank Mittelfranken West eG eine Spende in Höhe von 3.000 Euro bekommen.

Mit dem Geld soll die Fort- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Hospiz-Begleiter unterstützt werden. Bei der Spendenübergabe sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank, Dr. Gerhard Walther, wenn man die gesellschaftliche Entwicklung betrachte, sehe man, wie wichtig die Arbeit der Hospizvereine sei. Anders als früher würden heute Menschen in einer so wichtigen, letzten Lebensphase nicht mehr im familiären Umfeld begleitet. „Sie tun das in vorbildlicher Weise, und begleiten Menschen auf ihrer letzten Lebensstrecke“, sagte der Vorstandsvorsitzende zur Vorsitzenden des Hospizvereins Ansbach, Ulla Schreiber, und Schatzmeister Helmut Kappe stellvertretend für den gesamten Verein.

Der Region etwas zurückgeben
Als örtliches, genossenschaftliches Kreditinstitut wolle man auch gesellschaftliches Leben unterstützen und der Region etwas zurückgeben, gerade für Menschen, die Hilfe bräuchten. „Und wenn das Vereine sind, die diese Hilfe leisten, dann sind das auch die Partner, die wir gerne unterstützen“, bekundete Dr. Gerhard Walther.

Auch der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler zollte der Hospizarbeit seinen Respekt. „Ganz hervorragend ist beim Hospizverein auch gegeben, dass Spendenmittel an der richtigen Stelle ankommen, was uns immer ganz wichtig ist“, erklärte Meckler.

Ulla Schreiber dankte für die Spende, die für den Verein eine ganz große Hilfe sei. Man könne von ehrenamtlichen Helfern nicht erwarten, dass sie Fort-, Aus- und Weiterbildung auch noch selbst finanzierten.

„Das ist unsere Kernaufgabe, das Rahmenprogramm zu stemmen, um unsere Aktiven zu unterstützen. Die Thematik ist schon in der Familie schwer – wie schwer ist es dann erst, als Fremder dazu zu kommen“, stellte Ulla Schreiber fest. „Auch das muss man üben.“

Hermann Meckler, Helmut Kappe (Schatzmeister), Ulrike Schreiber (1. Vorsitzende) und Dr. Gerhard Walther (v.l.n.r.)
02. Juli 2020: Erste digitale Kundenveranstaltung ein voller Erfolg

Erste digitale Kundenveranstaltung ein voller Erfolg

Ansbach - Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther versprach den Mitgliedern und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG gleich zu Beginn einen spannenden und kurzweiligen Abend, auch wenn er nicht wirklich wusste, wie das neue Format angenommen wird. Schon kurz nach der rund einstündigen Veranstaltung war jedoch klar: Es hat sich gelohnt und auch das Feedback der Kunden war äußerst positiv.

Es hat sich ausgezahlt, ein bekanntes Gesicht zur ersten digitalen Kundenveranstaltung einzuladen. Der anerkannte Fondsmanager Norbert Faller war aus Frankfurt angereist und freute sich, „wieder einmal in Ansbach zu sein, wenn auch dieses mal unter etwas anderen Umständen.“ Im Durchschnitt haben über 1.100 Zuhörer den Live-Event, der direkt aus der Ansbacher Hauptstelle ausgestrahlt wurde, verfolgt. In der Spitze waren es sogar über 1.300 Besucher und 860 davon waren sogar vom Anfang bis zum Ende online dabei, zeigte sich Dr. Walther sehr erfreut und sichtlich stolz.

Kurzweiliger Abend

Experte Norbert Faller erklärte verständlich und kurzweilig, wie er mit seinem Team die Unternehmen kritisch unter die Lupe nimmt. Zur Festigung wichtiger Erkenntnisse finden regelmäßig Gespräche mit den Unternehmensvorständen statt, in letzter Zeit zumeist per Videokonferenzen.

Selbstverständlich informierte der Finanzexperte in erster Linie über die aktuellen Entwicklungen in Zeiten von Corona und erläuterte die derzeitige Situation. Anhand von konkreten Beispielen visualisierte er u.a. die Entwicklungen beim Ölpreis und zeigte auch Gewinner und Verlierer der Corona-Pandemie auf.

Künftig „Hybrid-Veranstaltungen“?

Gerade einmal zehn Personen waren vor Ort im großen Veranstaltungsraum der Genossenschaftsbank – Referenten und Techniker inklusive, versteht sich. „Sicher war es anfangs auch sehr ungewohnt“, gab Dr. Walther zu. Aber: „Sämtlicher Aufwand hat sich gelohnt und eine Wiederholung ist bereits jetzt geplant, wenn wir im Oktober den bekannten TV-Moderator und Börsenexperten Markus Gürne bei uns haben werden“, ergänzte stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler, der einer der auserlesenen Zuhörer vor Ort war. Vorstandsmitglied Erwin Einzinger kann sich durchaus auch „hybride Veranstaltungen“ in Zukunft vorstellen – „Ein exklusiver Kreis live und direkt vor Ort und zugleich eine Übertragung im Internet“. Warum nicht, würde man durch ein solches Format noch mehr Menschen erreichen und zugleich die gelebte Beziehung von Mensch zu Mensch als auch die digitale Affinität unter Beweis stellen, zeigte sich der Vorstandsvorsitzende durchaus euphorisch.

Viele Fragen und durchweg positives Feedback

Auch die anonyme Interaktion mit Fragen wurde gut angenommen. Drei Fragen wurden auch direkt im Anschluss noch von Norbert Faller beantwortet. Alle weiteren offenen Fragen wurden zu einem FAQ zusammengefasst und auf der Website der VR-Bank veröffentlicht. Die Nutzer sparten auch nicht mit Lob. Statt einer Frage beendete ein User die Veranstaltung mit großer Wertschätzung: „Ein sehr interessanter, kurzweiliger und informativer Vortrag, auch in dieser Form. Dankeschön.“ Somit hatte Dr. Gerhard Walther schon zu Beginn nicht zu viel versprochen.

25. Mai 2020: Solide Entwicklung in herausfordernden Zeiten

Solide Entwicklung in herausfordernden Zeiten

25. Mai 2020: VR-Bank Mittelfranken West eG stellt gute Zahlen aus 2019 vor und ist gut für die zukünftigen Herausforderungen gerüstet

ANSBACH – Zu einer Pressekonferenz lud in diesen Tagen die VR-Bank Mittelfranken West eG und berichtete über das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 sowie über die Auswirkungen der aktuellen Corona-Pandemie. Aufgrund der derzeitigen Situation kann die Bank ihre für Juni geplante Verteterversammlung nicht wie gewohnt abhalten und hat diese auf den 5. November 2020 verschieben müssen. Dies hat zum einen mit dem derzeit gültigen Veranstaltungsverbot, als auch damit zu tun, dass die Bankenaufsicht ein Dividendenverbot bis zum 30.09.2020 ausgesprochen hat. Die Vorstände der Bank – die Herren Dr. Gerhard Walther, Hermann Meckler und Erwin Einzinger – wollten dennoch über die guten Zahlen informieren und auch ein Signal an die Mitglieder und Kunden setzen: „Wir sind ein Partner auch in schwierigen Zeiten, standen in den vergangenen Wochen und stehen auch jetzt und jederzeit für die Anliegen der Menschen in der Region zu Verfügung.“

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte gleich zu Beginn, dass die Belegschaft der Bank in den letzten Wochen noch enger zusammengerückt ist und immer sehr schnell auf die aktuellen Herausforderungen reagiert hat.

Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank überstieg erstmals die Marke von 1,9 Mrd. Euro, die Mitgliederzahl nahm um 0,7 % auf 45.817 zu. Rund 78.000 Kunden betreut die VR-Bank mit 26 Filialen im westlichen Mittelfranken mit einem betreuten Kundenvolumen von 4.017 Mio Euro, was ein überdurchschnittliches Plus von 9,2 Prozent bedeutet.

Insgesamt steht die Bank auf einem hervorragendem Fundament und erfüllt die hohen Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht bereits heute. Auch können alle vertretbaren Kreditwünsche der Mitglieder und Kunden bedient werden, auch in der Corona-Krise, betonte Dr. Walther weiter.

Aktuell hat die VR-Bank 389 Mitarbeiter, 24 Auszubildende und 12 duale Studenten. Mittlerweile bietet die Bank vier Ausbildungsberufe an – neu dazugekommen ist im letzten Jahr der Ausbildungsgang zum Systeminformatiker und Dialogkaufmann - und legt weiterhin großen Wert auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen, die dann auch immer übernommen werden. Für das laufende Jahr sind sogar noch Ausbildungsplätze verfügbar, ergänzte der Vorstandsvorsitzende.

Auch der Start in das Jahr 2020 verlief in den ersten Monaten sehr gut, dann kam der Lockdown mit neuen Herausforderungen der Covid-19-Krise. Hier sprach der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler in erster Linie das Firmenkundengeschäft an: „Wir verstehen uns als Bank des Mittelstands und haben gerade in diesem Bereich die Erreichbarkeit binnen kürzester Zeit nochmal deutlich erhöht.“ Die Bank erhöhte die Kapazitäten im KundenDialogCenter und ging proaktiv auf die Gewerbetreibenden zu. Dies führte in den Wochen des Lockdowns zu rund 700 Gesprächen und mittlerweile zu bereits mehr als 42 Mio. Euro ausgereichten Krediten der KfW und LfA. Aber nicht nur bei den Finanzierungen, sondern auch in den Bereichen Zahlungsverkehr, kontaktloses Bezahlen, Terminals bis hin zu Online-Shop Lösungen unterstützt die Bank, selbstverständlich auch nach Corona noch.

Erwin Einzinger, in der Bank unter anderem für die IT zuständig, zeigte sich durchaus beeindruckt, dass man von einem Tag auf den anderen 235 Homeoffice-fähige Arbeitsplätze geschaffen hat und dies selbstverständlich mit höchsten Sicherheitsstandards. So ist es den Mitarbeitern in der Kundenberatung möglich, neben den Beratungen in der Bank auch aus dem Homeoffice uneingeschränkt ihre Kundengespräche per Video oder Telefon durchzuführen.

Im Bereich der Privatkunden setzte die Bank auf „CareCalls“ um auch hier aktiv auf die Kunden zuzugehen. Über 2.500 Anrufe seit April und davon rund 600 auch als Video- bzw. Onlineberatung. Das Thema online nahm in 2019 richtig Fahrt auf und dieser Trend setzt sich auch in 2020 fort. Mittlerweile sind es über 80 Prozent der Transaktionen, die online abgewickelt werden. Nur ein Beispiel dazu: Seit 2019 ist Instant Payment verfügbar – hier kann binnen Sekunden Geld im gesamten Euro-Sepa Raum transferiert werden. Mit insgesamt 28,5 Mio Euro lag die VR-Bank hier im letzten Jahr sehr weit vorne, berücksichtig man den Durschnitt aller Genossenschaftsbanken mit einem Volumen von 11,6 Mio. Euro.

Auch in der schwierigen Phase war und ist die Bank voll leistungsfähig und auch die Produktivität wurde stetig hochgehalten und sogar noch verbessert. „Das Ergebnis für 2020 wird vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus sowie der aufgrund der beginnenden Rezession vermutlich zunehmenden Kreditrisiken tendenziell belastet, dennoch sind wir als verlässlicher Partner an der Seite der Mitglieder und Kunden“, betonten die Vorstände.

Zum Ende wurde das letzte Versprechen aus der Fusion von 2015 eingelöst. So wurde im April bereits die neue Filiale in Neuendettelsau in Betrieb genommen. Zwar ohne einen großen Tag der offenen Tür, aber dennoch mit viel positiver Rückmeldung der Mitglieder und Kunden. Die Bank investierte hier rund 1 Mio. Euro in eine neue und top ausgestattete Bankfiliale in der Hauptstraße. In den nächsten Wochen soll eine virtuelle Eröffnung erfolgen. In den letzten Zügen liegt die grundlegende Sanierung und Modernisierung der Hauptstelle in Ansbach an der Promenade. Mit einer Investition von rund 2,3 Mio. Euro entsteht hier ein neues Flagschiff im Bankgeschäft. Das Bauvorhaben soll im Juni diesen Jahres abgeschlossen sein.

24. Februar 2020: Begeisterung bei Benefizkonzert mit Gospelchor

Begeisterung bei Benefizkonzert mit Gospelchor

24. Februar 2020: Lebensfreude pur und eine vollbesetzte St. Gumberturskirche

ANSBACH – Auf Einladung der VR-Bank Mittelfranken West eG gab der Ansbacher Chor „Lights of Gospel“ ein mitreißendes Konzert in der St. Gumbertuskirche. Das Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Ansbach für den Bereich Freizeit und Bildung der Offenen Hilfe fand großen Anklang und sorgte für ein volles Haus.

Unter der Leitung von Roberta Collins präsentierte der 25-köpfige Chor sein großes Repertoire und wurde dabei größtenteils von einem E-Piano begleitet. Nicht nur einmal erinnerte man sich im Laufe des Abends an die bekannten Sister-Act-Filme mit Whoopi Goldberg.

Über 20 Songs von „We are family“ über „Hit the Road Jack“ und „Oh Happy Day“ bis hin zum berühmten „Amen“, war es ein grandioser Streifzug quer durch die Gospelmusik. Das gut 90-minütige Programm sorgte für Fröhlichkeit, Schwung und Lebensfreude unter den begeisterten Zuhörern.

Passend zur Faschingszeit ließ sich das Publikum mitreißen, tanzte und sang mit und spendete mehrmals stehende Ovationen für die Künstler. Ein berauschendes Konzert, dass die Herzen öffnete und auch manchen Geldbeutel im Anschluss. So kamen über 2.500 Euro zusammen, die die Bank noch einmal aufstockt und eine Spende an die Lebenshilfe übergeben wird.

Genau das wollte die VR-Bank auch erreichen: Dass diejenigen, „die in der glücklichen Lage sind, helfen zu können“ diejenigen nicht vergessen, die Unterstützung brauchen. Das sehe man auch als Teil des genossenschaftlichen Auftrags und dessen Werte, stellte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der Bank, in seiner Begrüßung heraus.

Freude und Begeisterung pur. Der Ansbacher Chor „Lights of Gospel“ unter der Leitung von Roberta Collins.
21. Februar 2020: VR-Bank spendet für den Nachwuchs

VR-Bank spendet für den Nachwuchs

21. Februar 2020: Beschattung für den Garten unterstützt

BURGOBERBACH – Daniela Rieger, Leiterin der katholischen Kindertagesstätte
Marienheim, freut sich über eine Spende in Höhe von 2.000 Euro von der VR-Bank
Mittelfranken West eG. Möglich gemacht hat dies das VR-SponsoringNetzwerk der
Genossenschaftsbank.

Das Geld wird für eine Beschattung des Gartens verwendet. Ein Riesenampelschirm schützt die Kinder beim Spielen im Sandkasten, mehrere kleinere Schirme sind mobil einsetzbar. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Spende die Kindertagesstätte unterstützen können“, so Vorstand Erwin Einzinger.

„Das Marienheim bekommt eine „Leuchtturmspende“, weil sich auch die Eltern aktiv und in Eigeninitiative mit eingebracht und für eine Spende beworben haben.“ Das Marienheim betreut insgesamt 72 Mädchen und Buben in zwei Kindergarten- und einer Krippengruppe. Die Jüngsten sind gerade einmal ein Jahr alt. Die Einrichtung habe ein offenes Konzept. Jedes Kind habe die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann es beispielsweise in den Garten zum Spielen gehen möchte, so Daniela Rieger.

Freiraum für die Jungen und Mädchen zu schaffen, sei sehr wichtig. „Ich bin selbst Papa von zwei kleinen Kindern und ich weiß, wie schnell es mit einem Sonnenbrand gehen kann. Wir möchten einen Beitrag zur Gesundheit der Kinder leisten“, sagte Georg Heidingsfelder, Regionalleiter der VR-Bank. Das VR-SponsoringNetzwerk fördert regionale Projekte, die gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich sind. Bis Ende Oktober im vergangenen Jahr hatten Institutionen die Möglichkeit, sich auf der Website der Genossenschaftsbank zu bewerben – im Moment läuft die aktuelle Bewerbungsphase für das Jahr 2020.

Der Gesamttopf des VR-SponsoringNetzwerks ist mit je 15.000 Euro gefüllt. Dies gilt für alle drei Regionen der VR-Bank Mittelfranken West eG. Vier Beiräte aus den Reihen der Mitglieder entscheiden, welche Projekte letztendlich eine Unterstützung erhalten. Der Mindestbetrag liegt bei 1000 Euro, die Maximalfördersumme bei 15.000 Euro. Weitere Spenden seien an eine Jugendfeuerwehr, Theatergruppe und ein Dorfgemeinschaftshaus gegangen, stellte Georg Heidingsfelder fest.

Georg Heidingsfelder, Daniela Rieger und Erwin Einzinger (v.l.n.r.)
14. Februar 2020: Kirchengemeinde freut sich über Spende

Kirchengemeinde freut sich über Spende

14. Februar 2020: Modernisierung der Pfarrscheune und Instrumentenspende

LEUTERSHAUSEN – Über eine Spende in Höhe von insgesamt 3.000 Euro darf sich
die Ev. Kirchengemeinde Neunkirchen freuen. Die VR-Bank Mittelfranken West eG
unterstützt mit dem Geld zum einen die umfassende Modernisierung der
Pfarrscheune, zum anderen die Anschaffung einer Tuba für den Posaunenchor
Neunkirchen.

Letztmals wurde die historische Pfarrscheune im Jahr 2002 saniert. Nun wurde der Küchenbereich nach aktuellen Standards eingerichtet. Hierfür wurde eine Spülstation mit Doppelbecken und Schlauchbrause sowie ein Mülltrennsystem installiert. Die Maßnahmen wurden nötig um auch in Zukunft Veranstaltungen der Kirchengemeinde, des Posaunenchores, sowie der anderen örtlichen Vereine ausrichten zu können. Pfarrerin Teresa Sichermann stellte heraus, dass die Pfarrscheune einen wesentlichen Bestandteil eines lebendigen Dorflebens darstellt. Als Vertreter des Kirchenvorstandes hob Gerhard Hörauf den großen Zusammenhalt vieler freiwilliger Helfer hervor und nutzte den Rahmen der Spendenübergabe um einen Dank auszusprechen.

Erwin Einzinger, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken West eG, freute sich über die große Anzahl an Vereinsvertretern, die damit ihre Verbundenheit und die Wichtigkeit dieser historischen Scheune aus dem 17. Jahrhundert für die Ortsgemeinschaft ausdrückten.

Die 3.000 Euro stammen aus dem VR-Gewinnsparen, wie Regionalleiter Georg Heidingsfelder sagte. Er unterstrich die regionale Heimatverbundenheit der Genossenschaftsbank, die auch mit derartigen Zuwendungen aus dem  VRSponsoringNetzwerk ein Zeichen in der Region setzen soll. Aus der Spende wurde zudem die Anschaffung einer Tuba unterstützt, die anstelle eines in die Jahre gekommenen Instruments gekauft wurde, berichtete Christof Gruber als Vertreter des Posaunenchores.

Im Bild ganz links: Gerhard Hörauf (Vertreter der Kirchengemeinde), in der Bildmitte – Vorstand Erwin Einzinger, Pfarrerin Teresa Sichermann, sowie Regionalleiter Georg Heidingsfelder, im Bild rechts – Christof Gruber für den Posaunenchor, inmitten viele Vertreter der örtlichen Vereine.
08. Januar 2020: VR-Bank spendet an Waldorfkindergarten

VR-Bank spendet an Waldorfkindergarten

8. Januar 2020: Ansiedlung von Bienenvölkern unterstützt

ANSBACH – Über eine Spende in Höhe von 2.000 Euro darf sich der Ansbacher Waldorfkindergarten freuen. Die VR-Bank Mittelfranken West eG unterstützt mit dem Geld ein Bienenprojekt, das die Einrichtung starten möchte.

Im Verlauf des Jahres sollen dafür Bienenvölker im Garten der Einrichtung angesiedelt werden, wie Leiterin Ruth Rupprecht erklärte. Es gehe darum, die Natur für die Kinder

erlebbar zu machen. Nach ihren Worten sollen die Mädchen und Jungen lernen, „natürlich mit Bienen umzugehen“. Zudem sollten sie die Bedeutung der Insekten begreifen, so Rupprecht weiter. Drei Mitarbeiter des Kindergartens sowie eine Mutter hätten für das Projekt eigens an einem Imker-Kurs teilgenommen, um den Umgang mit den Bienen zu lernen, hieß es. Unterstützt wird der Kindergarten bei dem Projekt von den beiden Hobbyimkern Silvia Unger und Uwe Hector.

Die 2.000 Euro stammen aus dem VR-Gewinnsparen, wie Regionalleiter Martin Kriegmeier sagte. Für das Gebiet um Ansbach standen für das sogenannten VR-Sponsoring-Netzwerk insgesamt 15.000 Euro zu Verfügung. Eine Jury aus Mitgliedern der Bank habe unter verschiedenen Projekten unter anderem das Bienenprojekt ausgewählt, berichtete er. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Vorhaben unterstützen können.“ Es sei ein anspruchsvolles und nachhaltiges Projekt, führte Kriegmeier weiter aus.

Außerdem sei es der Jury wichtig gewesen, dass es sich dabei um ein gemeinschaftliches Projekt handele, an dem auch die Kinder selbst mitwirken könnten.

Uwe Hector, Silvia Unger, Martin Kriegmeier, Ruth Rupprecht, Peter Kohl, Claudia Anton und ein Kind des Waldorfkindergartens.
3. Januar 2020: Magic New Year

Magic New Year

3. Januar 2020: Hofer Symphoniker und Double Drums gaben Neujahrskonzert

ANSBACH – Mit „Standing Ovations“ gefeiert wurden am Freitagabend die Hofer Symphoniker und das Percussion-Duo Double Drums aus München vom Publikum im Ansbacher Onoldiasaal. Das Orchester, eingeladen von der VR-Bank Mittelfranken West, gab ein Neujahrskonzert der besonderen Art: Dirigent Johannes Klumpp und die beiden Drummer Philipp Jungk und Alexander Glöggler begeisterten die Besucher mit perlenden Klängen und magischen Melodien.

Bereits zum zehnten Mal erwies sich die Reihe der Neujahrskonzerte im Onoldiasaal als Publikumsrenner und sorgte für ein volles Haus.

Magie zog sich in unterschiedlichen Varianten durch den Abend. Etwa bei der Ouvertüre zu Franz Schuberts „Zauberharfe D 644“ oder auch bei Paul Dukas‘ Zauberlehrling. Als launiger Moderator und begnadeter Entertainer erwies sich dabei Johannes Klumpp, der Dirigent der Hofer Symphoniker. Goethes gleichnamige Ballade, zunächst von Klumpp sehr bildreich vorgestellt gestaltete das Orchester als turbulente Klangzauberei.

Die Magie der Musik zeigte sich bei der Interpretation der Filmmusik zu Star Wars und zu Harry Potter. Musikalische Leitthemen als akustische Miniportraits der Hauptakteure, Spannung, Emotionen und Dramatik, alles ließ sich dort entdecken. Mit einer Prise Schabernack würzten das Hofer Orchester und die Percussion-Spezialisten den „Imperial March“, holten sich Darth Vader als Vertreter der dunklen Seite der Macht sowie Meister Yoda als Guten für den entscheidenden Trommel-Wettkampf auf die Bühne – witzig und überraschend. Klumpp führte sein Ensemble mit federnder Leichtigkeit, tänzelnder Begeisterung und überaus präzise. Die Hofer Musikerinnen und Musiker setzten sich mit hohem Können und Gespür für die vertonten Bilder in Szene. Spritzig gelang auch die Ouvertüre zu Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“, wieder angereichert mit Klumpps launiger Werkeinführung. Ein Rhythmusfeuerwerk mit der Magie des Moments sowie virtuoser Stick-Artistik.

Zum Finale spielten die Hofer Symphoniker und „Double Drums“, hier mit einer Drum-Set-Variante, gemeinsam auf. Franz Kanefzkys „Emancipation for Drums“ lässt Orchesterklang und Schlagzeug auf besondere Weise zur Wirkung kommen. Ein perlender Mix aus Melodiebögen, Klangfarben und Rhythmus-Mustern.