Pressemitteilungen 2021

Neues von Ihrer Bank

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2021. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Über die Links gelangen Sie zur Vollversion der jeweiligen Pressemitteilung.

21. Juli 2021: Ehrung für 143 Jahre Aufsichtsrats-Tätigkeit

Ehrung für 143 Jahre Aufsichtsrats-Tätigkeit

21. Juli 2021: Verabschiedungen und Ehrungen für sechs Aufsichtsräte

WINDELSBACH – Helmut Engelhard erhielt die goldene Ehrennadel des
Genossenschaftsverbandes Bayern und wurde zugleich aus dem Aufsichtsrat
verabschiedet. Die silberne Ehrennadel erhielten gleich fünf weitere Aufsichtsräte
der VR-Bank Mittelfranken West eG: Friedrich Wieth, Hermann Stein, Johann Delp,
Josef Engelhardt und Reiner Grimm. Die Herren Wieth und Stein schieden zudem
aus dem Gremium der Genossenschaftsbank aus. Aufsichtsratsvorsitzender Dieter
Guttendörfer lobte die langjährigen Verdienste im Aufsichtsgremium der Bank
und bedankte sich für Zusammenarbeit mit dem Vorstand der VR-Bank, die stets
von „Respekt, Vertrauen und Offenheit“ geprägt war.

In seiner Funktion als Präsident des Bezirks Mittelfranken des
Genossenschaftsverbandes Bayern e.V. überbrachte Dr. Gerhard Walther die
Glückwünsche und den Dank des Verbandes und zeigte sich sehr erfreut, dass die
Feierlichkeit in Präsenz stattfinden konnte. Es herrschte eine richtig gute Stimmung
schon bei einem kleinen Umtrunk zu Beginn der Veranstaltung. Waren doch die
Zusammenkünfte in den letzten nahezu 18 Monaten immer in digitaler Form. Umso
mehr freuten sich die die Aufsichtsräte und auch der Vorstand auf den Termin mit
einem regen Austausch von Angesicht zu Angesicht!

Helmut Engelhard aus Burgoberbach war 33 Jahre lang Teil des Aufsichtsrats und
schied im November 2020 altershalber aus dem Gremium aus. Damals noch bei der
ehemaligen Raiffeisenbank Herrieden eG wurde er als erfolgreicher Unternehmer
bereits im Alter von 35 Jahren in dieses wichtige Gremium berufen. Bei mehreren
Fusionen unterstützte er vorbehaltlos und mit ganzer Kraft und dies immer zum Wohle
der Mitglieder und Kunden der Bank.

Friedrich Wieth aus Schillingsfürst begann seine Aufsichtsratstätigkeit im Jahr 1997 bei
der damaligen Raiffeisenbank Schillingsfürst eG. Zu diesem Zeitpunkt war er auch
Bürgermeister seiner Heimatstadt. Nach der Fusion mit der ehemaligen Raiffeisenbank
Rothenburg eG hat er 2003 den Aufsichtsratsvorsitz übernommen. Auch hatte er
großen Anteil an der Platzfusion in Rothenburg o.d.Tbr. und am Zusammenschluss zur
heutigen VR-Bank Mittelfranken West eG im Jahr 2015. Dort war er bis zum
Ausscheiden im November 2020 als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzer und im
Personal- und Strategieausschuss tätigt.

Hermann Stein aus Rothenburg wurde bereits im Alter von 33 Jahren in den
Aufsichtsrat der damaligen Volksbank Rothenburg eG gewählt. Er war
mitentscheidend bei der Platzfusion in Rothenburg und unterstützte auch die Fusion
zur VR-Bank Mittelfranken West eG tatkräftig. Viele Jahre wirkte er auch als
Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Nun schied er nach 20 Jahren als
Aufsichtsratsmitglied auf eigenen Wunsch aus.

Bereits seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Johann Delp aus Bad Windsheim als
Aufsichtsrat. In der früheren VR-Bank Rothenburg eG war er insgesamt auch neun
Jahre als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender tätig. In der jetzigen VR-Bank
Mittelfranken West eG ist er zudem im Kredit- und Risikoausschuss sowie im Personalund
Strategieausschuss tätig.

Seit 1995 – damals in der ehemaligen Raiffeisenbank Merkendorf eG – ist Josef
Engelhardt aus Arberg als Aufsichtsrat aktiv. Mehrere Fusionen fielen in seine bisherige
Amtszeit, die er immer wohlwollend unterstütze. Als Zimmermeister bringt er sich
stark in den Bauausschuss mit ein und ist ein wichtiger Ratgeber in diesem Bereich seit
dem Jahr 2010.

Auch mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet wurde Reiner Grimm aus Lehrberg.
Als damaliger Bürgermeister der Marktgemeinde Lehrberg wurde er 2001 zum
Aufsichtsrat gewählt und ist seit 2011 stellvertretender Vorsitzender. Zusätzlich hat er
Verantwortung im Personal- und Strategieausschuss sowie im Kreditausschuss
übernommen.

Die Ehrung der langjährigen Aufsichtsratsmitglieder fand nach langer
pandemiebedingter Wartezeit nun im Rahmen einer kleinen, sehr persönlich
gehaltenen Feierstunde im Landgasthof Lebert in Windelsbach statt. Man habe sich
bewusst entschieden zu warten, denn man wollte diese Ehrungen persönlich und in
einem würdigen Rahmen verleihen, so Dr. Gerhard Walther und
Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Guttendörfer. Auch die Vorstände Hermann Meckler
und Erwin Einzinger sprachen ihren Dank und Anerkennung aus.

Hermann Meckler, Erwin Einzinger, Helmut Engelhard, Josef Engelhardt, Johann Delp, Reiner Grimm, Friedrich Wieth, Hermann Stein, Dieter Guttendörfer, Dr. Gerhard Walther (v.l.n.r.)
16. Juni 2021: Beste Fördermittelbank 2020

Die beste Fördermittelbank des Jahres 2020

16. Juni 2021: DZ Bank zeichnet VR-Bank Mittelfranken West eG erneut aus

Ansbach - Für Ihre außerordentlichen Leistungen im Fördermittelgeschäft, wurde die VR-Bank Mittelfranken West eG mit dem Fördermittelpreis 2020 ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden die besten Volks- und Raiffeisenbanken in verschiedenen Größenordnungen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die VR-Bank Mittelfranken West eG gehört somit zu den aktivsten und erfolgreichsten Banken ihrer Größenordnung in Bayern und das zum wiederholten Male.

Als Lohn für das besondere Engagement für ihre Kunden darf sich die VR Mittelfranken West
eG „Beste VR-FördermittelBank 2020“ nennen. Insgesamt 700 Förderanträge mit einem
Volumen von rund 140 Mio. Euro haben die Finanzierungsexperten der regionalen
Genossenschaftsbank im Jahr 2020 für ihre Kunden gestellt. Die durch den verantwortlichen
Direktor der DZ BANK, Herrn Claus Herzmansky überreichte Auszeichnung als „Beste VRFördermittelBank“ des vergangenen Jahres ist ein Beweis für das große Vertrauen der Kunden in die Beratungsqualität der Bank.
Dank der motivierten und geschulten Mitarbeiter kann die VR Bank Mittelfranken West eG mit
kundenorientierter Beratung und maßgeschneiderten Finanzierungen überzeugen. Dass das
auch bei so komplexen Themen wie der öffentlichen Förderung so herausragend gelingt, ist
ein Zeichen besonderer Qualität und Kundennähe. „Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung. Sie ist insbesondere als Anerkennung für unsere Beraterinnen und Berater zu
verstehen, die einen großartigen Job für unsere Mitglieder und Kunden machen“, erklärt
Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther nicht ohne Stolz.
„Diese erfolgreiche Arbeit führte man insbesondere auch während der Corona-Krise intensiv
fort“, bestätigte der Leiter der Firmenkundenbank Dieter Beyhl. „Der Bedarf war auch gerade
in der letzten Zeit da und die Nachfrage groß, dies habe man insbesondere bei den aktiv
geführten Betreuungsgesprächen festgestellt“, ergänzte der stellvertretende
Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler.

Dieter Beyhl, Dr. Gerhard Walther, Claus Herzmansky, Stefan Hübner, Hermann Meckler und Daniel Wolf (v.l.n.r.)
08. Juni 2021: VR-Bank entwickelt sich stabil weiter

Genossenschaftsbank mit zweiter virtueller Vertreterversammlung

ANSBACH – Auch im Jahr 2021 konnte die ordentliche Vertreterversammlung der
VR-Bank Mittelfranken West eG nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden und
wurde stattdessen live aus der Ansbacher Hauptstelle in rund 300 Haushalte
gestreamt. Technisch hat dies wunderbar funktioniert und stieß auf durchweg
positives Feedback der Vertreterinnen und Vertreter.

Die VR-Bank Mittelfranken West hat im Geschäftsjahr 2020 ihre Bilanzsumme deutlich
um 289 Millionen Euro oder 15,2 Prozent auf rund 2.190 Milliarden Euro gesteigert.
Der Durchschnitt der bayerischen Genossenschaftsbanken lag im Jahr 2020 bei 6,8
Prozent. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther sprach von einer Geschäftsentwicklung,
„die von einer noch stabilen Ertragslage gekennzeichnet war und durch hervorragende
Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich wurde“.


Die Kundeneinlagen als Hauptrefinanzierungsquelle für das Kreditgeschäft legten
kräftig um 102 Mio. Euro oder 7,4 % auf 1.486 Mio. Euro zu. Das Einlagenwachstum
lag somit über dem bayerischen Verbandsdurchschnitt, der auf eine Zuwachsrate von
6,5 % kam.

2020 reichte die Bank Kredite über 545 Millionen aus: zum Großteil für den Erwerb
oder den Neubau von Immobilien oder Corona-Hilfskredite für Unternehmen
verwendet. Der gesamte Kreditbestand habe sich, so der Geschäftsbericht, auf rund
1,560 Milliarden Euro erhöht. Besonders wichtig war im abgelaufenen Geschäftsjahr
die Unterstützung massiv betroffener Unternehmen in der Corona-Krise. So wurden
182 KfW- bzw. LfA-Corona-Hilfskredite mit einem Volumen von 46 Mio. € zur
Verfügung gestellt.

Nach Ertragssteuern von 4,8 Millionen Euro, wovon fast die Hälfte über die
Gewerbesteuer den Städten und Gemeinden zufließt, und damit in unserer Region
bleibt, sowie den Bonuszahlungen an die Mitglieder in Höhe von 385.000 Euro und der
Vorwegzuweisung zu den Rücklagen in Höhe von 1.520 TEURO verblieb ein
Bilanzgewinn in Höhe von 1.620 TEURO.

Das bilanziell ausgewiesene Eigenkapital hat die Bank auf nunmehr 215 Millionen Euro
ausgebaut, womit man für die Zukunft bestens gerüstet sei, so Herr Dr. Walther. Mit
Blick auf die nächsten Jahre sei eine weitere Kostenoptimierung notwendig, denn die
Ertragslage werde weiterhin rückläufig sein, sind sich alle Vorstände einig.

Mit der Sparkasse Ansbach ist die VR-Bank in eine neue Zeit gestartet und betreibt
inzwischen zwei gemeinschaftlich betriebene Geldautomaten in Dombühl und
Gebsattel. Weiterhin spricht man mit der Sparkasse über das sogenannte Frankfurter
Modell. Bei diesem betreiben VR-Bank und Sparkasse an einem Standort gemeinsam
eine Filiale einschließlich SB-Geräte. Die Aufteilung der Nutzung erfolgt dann
tageweise. Beide regionale Banken könnten durch diese gemeinschaftliche Umsetzung
Kosten einsparen. Mit ersten Ergebnissen ist zum Ende des laufenden Jahres zu
rechnen.

Für 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Gremium des Aufsichtsrates wurden Hermann
Stein und Reiner Grimm mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Die Ehrung wird
zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Turnusgemäß schieden aus dem Aufsichtsrat aus: Klaus Eberhardt, Josef Engelhardt,
Norbert Geiger, Dieter Guttendörfer, Friedrich Pabst und Hermann Stein. Bis auf
Hermann Stein, der sich auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl stellte, wurde alle
weiteren Kandidaten entweder einstimmig oder mit überwältigender Mehrheit
wiedergewählt.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther gab abschließend noch Einblicke zu den
laufenden Fusionsverhandlungen mit der Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG und ging
auf Fragen der Teilnehmer ein. Die VR-Bank Mittelfranken West eG will sich auch
weiterhin zukunftsfähig aufstellen und hat mit einem guten Partner aus der
Nachbarschaft die Fusionsverhandlungen aufgenommen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt
verlaufen die Gespräche außerordentlich gut und konstruktiv. Die Vertreterinnen und
Vertreter zeigten sich mit vielen Fragen sehr interessiert aber auch durchaus positiv
gestimmt. Über die Fusion wird dann in der nächsten Vertreterversammlung im Jahr
2022 abgestimmt.

Sichtlich zufrieden mit der zweiten digitalen Vertreterversammlung! Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther, Dieter Guttendörfer und Hermann Meckler (v.l.n.r.)
28. April 2021: Zweites digitales VR-Landwirtschaftsforum

Viele Fragen zur weiteren Vermarktung von ausgeförderten Photovoltaikanlagen

Ansbach – Zum zweiten digitalen VR-Landwirtschaftsforum hatte die VR-Bank Mittelfranken West eG eingeladen und dabei vom Bayerischen Bauernverband Unterstützung erhalten. Großes Thema diesmal: Vermarktung ausgeförderter Photovoltaikanlagen!

Das Thema kam an. Rund 150 Landwirte aus der Region klickten sich online rein und folgten den Ausführungen der Experten. Hauptreferent Emil Gehring – DSG-zertifiziertre Solarfachberater des Bayerischen Bauernverbandes zeigte verschiedene Möglichkeiten zur weiteren Vermarktung ausgeförderter Photovoltaikanlagen auf. Im Mittelpunkt stand dabei zum einen der Eigenverbrauch – „der Durchaus ein Turbo sein kann“ – und der Weiterverkauf an regionale Energiedienstleister. Nach Ablauf der Einspeisevergütung sind dann nur kleine technische Änderungen an der Anlage notwendig um auf Eigenverbrauch und Direktvermarktung umzustellen. Für die allermeisten Anlagen wird dies in den Jahren 2023, 2024 und auch noch später von Bedeutung. Im Jahr 2021 fallen deutschlandweit rund 18.000 Anlagen aus der Förderung. Die Pioniere, die schon sehr früh in Photovoltaikanlagen investiert hatten, befinden sich gerade in der Umstellungsphase und erhalten dabei Unterstützung vom BBV. Kooperiert man hier mit dem BBV muss man bei der Direktvermarktung nicht den Weg über die Leipziger Strombörse gehen. Dieser ist laut Emil Gehring absolut unrentabel. Stattdessen empfiehlt der Experte auf Ökostrom aus der Region zurückzugreifen und dabei von den Kooperationen des BBV mit regionalen Energieanbietern zu profitieren.

Ottmar Braun, Geschäftsführer des Bezirksverbandes Mittelfranken des BBV sprach anschließend über die laufenden Verhandlungen mit den Energiedienstleistern und zeigte sich mit dem zum Jahresende 2020 verabschiedeten Gesetz EEG2021 nicht wirklich zufrieden. „Es gäbe hier zwar Licht, aber auch viel Schatten“ und eine Nacharbeit des Gesetzgebers ist hier dringend notwendig.

Zum Abschluss bedankte sich Dr. Walther sehr herzlich bei den Referenten und den Zuhörern für den äußerst interessanten Abend. Vor allem dankte er für die umfassende und direkte Beantwortung der vielen Fragen. Zugleich verwies er auf weitere Webinare in der Zukunft.

20. April 2021: Live-Event „Nachhaltig investieren? Das geht!"

Vom Megatrend „Nachhaltigkeit“ bei der Geldanlage profitieren

20. April 2021: Live-Event "Nachhaltig investieren? Das geht!"

Ansbach – Bereits zum dritten Mal begrüßte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther die Mitglieder und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG zu einem Live-Stream Event in Kooperation mit Union Investment. Nachhaltig investieren – Das geht! Oder geht das? Der Megatrend Nachhaltigkeit war das große Thema in der knapp einstündigen digitalen Kundenveranstaltung. Eingeladen war der Nachhaltigkeitsexperte Dr. Henrik Pontzen, der aus Frankfurt zugeschaltet war und rund 800 Zuhörer mit seinen Ausführungen begeisterte.

Gleich zu Beginn zeigte der Spezialist auf, dass die nachhaltige Geldanlage zukunftsfähig ist. Die Werte haben sich in den letzten vier Jahren bereits verdoppelt und eine Verzehnfachung in den kommenden 10 Jahren scheint keine Utopie zu sein. Immer mehr nachhaltige Produkte werden nachgefragt und viele der Firmenbewertungen entstehen aus den zukünftigen nachhaltigen Erwartungen.

Es ist wichtig „grüne“ Unternehmen noch „grüner“ zu machen, die wichtigste Aufgabe sei es jedoch „braune“ Unternehmen „grün“ zu machen. Darin liegt der große Hebel und ein Umdenken hat diesbezüglich auch in der Gesellschaft stattgefunden. Als eine Art Startschuss in der öffentlichen Wahrnehmung sieht der Experte die Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015. Der damalige Beschluss, die Klimaerwärmung zu bekämpfen, sorgte für den entsprechenden Schub in diesem Bereich und der deutlich beschleunigten Entwicklung hin zum Megatrend und das wird auch langfristig so bleiben, ist sich Dr. Pontzen sicher.

Die Recherche beruht dabei auf drei Säulen: Umweltverhalten, soziales Engagement und die nachhaltige Unternehmensführung. In diesem Bereich müssen viele Kriterien erfüllt werden, damit ein nachhaltiges Invest zustande kommen kann.

Bei der Union Investment beschäftigt man sich bereits seit 30 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit. Niemand anderes betreibt dies so lange und derart intensiv als der starke Verbundpartner aus dem genossenschaftlichen Finanzverbund. So ist es nicht verwunderlich, dass das Frankfurter Unternehmen der absolute Marktführer in der nachhaltigen Geldanlage ist.

Bereits über 5 Mio. Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken sind zumindest mit einem Teil in der nachhaltigen Geldanlage investiert und die Tendenz ist deutlich steigend. Mit dieser Art der Geldanlage sollte sich Jeder beschäftigen und zu einem Teil seiner Anlagestrategie machen.

Zum Abschluss wurde zurück nach Ansbach zu Dr. Walther geschaltet, der sich herzlich bei Dr. Pontzen bedankte, vor allem auch für die direkte Beantwortung der vielen Fragen. Der Bankchef zeigte sich zudem begeistert über die vielen Möglichkeiten und die großen Chancen in der nachhaltigen Geldanlage.

Dr. Henrik Pontzen – Nachhaltigkeitsexperte der Union Investment
15. April 2021: Erster gemeinsamer Geldautomat

Inbetriebnahme des ersten gemeinsamen Geldautomaten am Bahnhof Dombühl

14. April 2021: Ein gemeinsamer, zentraler Standort ersetzt die beiden einzelnen in der Dorfmitte

DOMBÜHL – VR-Bank Mittelfranken West eG und Sparkasse Ansbach machen gemeinsame Sache in Dombühl. Es ist eine kleine Sensation in Westmittelfranken in der Bankenwelt und eine tolle Sache für die Kunden vor Ort.

Seit 15. April 2021 betreiben die VR-Bank Mittelfranken West eG und die Sparkasse Ansbach einen gemeinsamen Geldautomaten am Bahnhof Dombühl. Mit dieser Vorgehensweise können beide Institute Ihre Nähe zu den Kunden erhalten und weiterhin die Bargeldversorgung rund um die Uhr sicherstellen.

Der Kostendruck steigt, die Nachfrage wird geringer – so ist es nur die logische Konsequenz um auch in ländlichen Regionen vertreten zu bleiben, welches dem Bürgermeister Jürgen Geier ein großes Anliegen ist. Doch die beiden Institute reagieren auch auf das veränderte Kundenverhalten in Sachen Bargeld. Nicht nur seit der Corona-Pandemie ist die Nachfrage an Bargeld und Filialen vor Ort drastisch gesunken. Die Digitalisierung ist auch in der Bankenwelt vollends angekommen – so sind die Filialen mit der höchsten Besucherquote die Online-Filialen. Die zeitgemäßen Zahlmethoden wie OnlineBanking, digitale Karten und ApplePay sind weiterhin auf dem Vormarsch.

Beide Häuser gehen von einem großen Potenzial für Ihre Kunden aus und sehen das Vorgehen als mögliche Lösung für weitere Standorte in der Zukunft an. In der Bankenlandschaft sind derartige Kooperationen keine Seltenheit mehr und scheinen durchaus zielführend zu sein: Für Kunden wie die Banken.

Die Filiale der VR-Bank Mittelfranken West eG in Schillingsfürst, nicht einmal fünf Kilometer von Dombühl entfernt, ist weiterhin geöffnet und freut sich über Ihren Besuch. Die Bank steht Ihren Mitgliedern und Kunden jederzeit gerne auch persönlich, digital oder über das KundenDialogCenter telefonisch unter 0981 / 181-0 mit Rat und Tat zur Seite.

Die feierliche Eröffnung des ersten gemeinsamen Geldautomaten in Dombühl wurde gebührend begleitet aus den beiden Häusern. V.l.n.r. Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank), Robert Gehringer (Bereichsdirektor VR-Bank), Jürgen Geier (Bürgermeister Dombühl), Dieter Mai (Vorstand Sparkasse) und Werner Frieß (Vorstandsvorsitzender Sparkasse).
14. April 2021: Partnerschaft der Stärke für Mittelfranken

Partnerschaft der Stärke für Mittelfranken

14.04.2021: Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG und VR-Bank Mittelfranken West eG planen Verschmelzung im Frühsommer 2022

Die Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG und die VR-Bank Mittelfranken West eG wollen ihre Kräfte bündeln und den Weg in die Zukunft gemeinsam gehen. Aufsichtsrat und Vorstand beider Banken haben die Aufnahme konkreter Fusionsverhandlungen beschlossen und darüber sowohl die Vertreter als auch die Mitarbeiter informiert. In den nächsten Monaten wird ein gemeinsames Fusionskonzept erarbeitet, welches im Frühsommer 2022 den jeweiligen Vertretern beider Banken zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ab sofort laufen die Kooperationsarbeiten.

Der Veränderungsdruck und die damit verbundenen Herausforderungen an die Bankenbranche haben historische Dimensionen erreicht. Die Banken leiden unter einer nicht endenden Regulierungsflut. Die Zinssenkungspolitik der EZB, die seit längerem zu Minuszinsen geführt hat, lässt die Erträge in den nächsten Jahren dramatisch abschmelzen. Parallel dazu sind dringende und hohe Investitionen in die Digitalisierung erforderlich. Zudem stellen sich immer stärkere Herausforderungen für die künftige Personalarbeit. Corona hat diese Trends nochmals deutlich verschärft.

Um diesen Anforderungen auch künftig erfolgreich begegnen zu können, planen die beiden Genossenschaftsbanken die Weichen für eine sichere und wettbewerbsfähige Zukunft für ihre über 59.000 Mitglieder und 117.000 Kunden zu stellen. Nachdem beide Banken stabile wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen, ist der geplante Zeitpunkt für den Zusammenschluss im Frühsommer 2022 aus Sicht der Verantwortlichen optimal gewählt. „Die zum Ausbau unserer Wettbewerbsfähigkeit kurzfristig erforderlichen Investitionen in Mitarbeiter, Beratungsqualität, digitale Systeme, in die Qualitätssteigerung von Spezialisten und Dienstleistungen zum Nutzen von Mitgliedern und Kunden können wir gemeinsam wesentlich besser tätigen“, sind sich Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG und Dr. Carsten Krauß, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Roth-Schwabach sicher.

Vorstand und Aufsichtsrat beider Häuser sind davon überzeugt, dass eine zukunftsorientierte Bank entstehen wird, die die Stärken beider Institute vereint und weiterentwickelt. Auf beide Banken kommen die gleichen Hausaufgaben zu. Deshalb werden durch einen Zusammenschluss Doppelarbeiten vermieden. Da beide Banken eine deckungsgleiche Unternehmensphilosophie aufweisen, kann mit der neuen Größenordnung der genossenschaftliche Auftrag gemeinsam noch besser umgesetzt werden. Die Leistungsfähigkeit der Häuser wird durch die Fusion deutlich gestärkt. Die Vorbereitung für den Zusammenschluss erfolgt konzentriert und ohne größeren Zeitdruck. Im Rahmen der aktuell vereinbarten Kooperationsphase wird bereits frühzeitig in eine gemeinsame Richtung gearbeitet.

Während die Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG 2019 ihr 125-jähriges Jubiläum feiern konnte, blickt die VR-Bank Mittelfranken West eG, die 2015 aus dem Zusammenschluss der RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank in Ansbach und der VR-Bank Rothenburg o.d.Tbr. eG hervorging, auf fast 150 Jahre zurück. Die Bilanzsumme der Raiffeisenbank Roth-Schwabach eG liegt bei ca. 1,2 Mrd. Euro, die Bilanzsumme der VR-Bank Mittelfranken West eG bewegt sich bei 2,2 Mrd. Euro.

Das künftige gemeinsame Institut weist eine Bilanzsumme von ca. 3,4 Mrd. Euro und ein betreutes Kundenvolumen von fast 7 Mrd. Euro auf und gehört damit zu den großen und überdurchschnittlich starken Genossenschaftsbanken in Bayern. Durch eine solide Eigenkapital-ausstattung ist das neue Institut für weiteres Wachstum gut gerüstet. Mit 36 Filialen im vereinigten Geschäftsgebiet werden weiterhin Dezentralität, regionale Identität, schnelle Entscheidungen vor Ort und maximale Individualität für die Kunden erzielt. Mehr als 550 Mitarbeiter stellen im Geschäftsgebiet hochqualifizierte Beratung und Service in allen Fragen der Finanzdienstleistung sicher.

Für die Vorstandsmitglieder beider Häuser ist klar, dass der geplante Zusammenschluss eine „…richtig gute Kunden-Bank...“  mit starker regionaler Verwurzelung schafft, die für Mitglieder und Kunden ein attraktiver, berechenbarer Partner mit Innovationskraft und deutlichen Mehrwerten ist. „Das Angebot an Beratungsleistungen und fundiertes Expertenwissen sowie Spezialisten werden durch eine Fusion weiter ausgebaut“, so Dr. Gerhard Walther. Ein weiterer Gewinn: Durch Bündelung der Verwaltungsaufgaben steht mehr Zeit für die Beratung von Mitgliedern und Kunden zur Verfügung. 

Spürbare Kundennähe, Schnelligkeit, Einfachheit und Präsenz vor Ort sind und bleiben Grundprinzipien beider Banken. „Mit der Zusammenlegung können wir“, so Dr. Carsten Krauß, „das Betreuungskonzept weiter besser ausbauen und das Leistungsspektrum noch besser an die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden anpassen. Davon profitieren Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen. So werden gemeinsam Dinge möglich, die wir allein nur schwer realisieren können.“ Die dadurch steigenden Geschäftschancen kommen der gesamten Region zugute. Die beiden Geschäftsgebiete liegen in einem stabilen und perspektivstarken Wirtschaftsraum. Da sich die beiden Banken hinsichtlich ihrer Präsenz nicht überschneiden, entsteht ein homogenes Geschäftsgebiet, das mit den Autobahnen A6, A7 und A9 auf eine erstklassige Infrastruktur zurückgreifen kann.

Der Zusammenschluss eröffnet auch für die Mitarbeiter neue Perspektiven und stärkt den Erhalt der Arbeitsplätze vor Ort. So wird es keine fusionsbedingten Kündigungen geben, wie der Vorstand beider Banken versichert: „Alle Mitarbeiter werden benötigt, damit wir in einem inzwischen sehr komplizierten Umfeld die großen Ziele viel besser erreichen. Im Gegenteil: Wir werden als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb noch attraktiver, da wir gut aus der Corona-Krise kommen werden und unsere neue Bank viel besser auf Innovationen und neue Technologien vorbereiten können.“

Nach Aussage der beiden Vorsitzenden soll die Öffentlichkeit nach dem Vorliegen konkreter Verhandlungsergebnisse weiter informiert werden.

Zahlen und Fakten per 31.12.2020

  Raiffeisenbank
Roth-Schwabach eG
Roth
VR-Bank
Mittelfranken West eG
Ansbach

 

GESAMT

Bilanzsumme
in Mio. €
1.207 2.190 3.397
Mitglieder 13.516 45.504 59.020
Mitarbeiter 189 364 553
18. März 2021: Digitale Vertreterstammtische

Digitale Vertreterstammtische

18.03.2021: VR-Bank Mittelfranken West eG freut sich über rege Teilnahme bei ersten beiden Veranstaltungen

ANSBACH – Die digitale Vertreterversammlung im Herbst 2020 sollte ein Novum bleiben. Außergewöhnliche Zeiten erfordern aber weiteres Durchhaltevermögen. Zwar in Präsenz geplant, aber mit den geltenden Corona-Auflage nicht umsetzbar, fanden nun die ersten beiden Vertreter-Stammtische der VR-Bank Mittelfranken West eG in digitaler Form statt und wurden sehr gut angenommen.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther begrüßte rund 120 Vertreterinnen und Vertreter, aufgeteilt auf zwei Veranstaltungen Mitte März, und freute sich über das große Interesse.
Anschließend übernahm Ralf Zieher das Wort. Er ist in der VR-Bank für das Private Banking
verantwortlich und ging in seinen Ausführungen auf die Auswirkungen von Corona auf die Geldanlage und den Zahlungsverkehr ein. Er zeigte auf, dass die Vertreterinnen und Vertreter auch während der Lockdowns jederzeit auf Ihre Bank zählen konnten. Die persönliche Erreichbarkeit war ständig gegeben und den Verantwortlichen auch sehr wichtig. Das Zahlungsverhalten wurde deutlich digitaler und auch die Geldanlage hat sich in gewisser Weise verändert. Als aktuellen Trend nannte er vor allem das Thema nachhaltige Geldanlage. Hierzu veranstaltet die VR-Bank Mittelfranken West eG am 20. April 2021 auch einen Online-Live-Event mit dem Nachhhaltigkeits-Experten Dr. Henrik Pontzen.
Dr. Gerhard Walther zeigte die guten Geschäftszahlen aus dem Jahr 2020 auf. So konnte die Bank ein sehr gutes Wachstum beim Kundengeschäft erzielen und reichte zudem 49 Mio. Euro an Corona-Hilfen aus. Dies war vor allem durch die ständige Erreichbarkeit und eine schnelle, sowie unbürokratische Abwicklung gegeben. Auch mit dem Betriebsergebnis zeigte sich Dr. Walther zufrieden und sicherte auch künftig die volle Unterstützung für die Mitglieder und Kunden zu.

Vorstand Erwin Einzinger gab einen kleinen Rückblick auf die digitale Vertreterversammlung im November 2020. Dabei lag die Teilnahmequote bei ziemlich genau 50 Prozent und die Rückmeldungen der Vertreter waren durchweg positiv. Auf die Dividende für das  Geschäftsjahr 2019 ging im Anschluss stv. Vorstandsvorsitzender Hermann Meckler ein. Hier wurden 0,5 % oder 116.000 Euro ausbezahlt. Diese Zahlungen sind im Vorfeld mit der Bafin abzustimmen, dies gilt auch für das Jahr 2020. Hier plant die Bank aber mit einer Auszahlung einer Dividene von 1,0 % bzw. 231.000 Euro. Selbstverständlich bleibt die Auszahlung des MitgliederBonus hiervon unberührt. Der abschließende Austausch wurde rege genutzt und die Fragen der Vertreterinnen und Vertreter wurden ausführlich beantwortet. Das Feedback der Zuseher war sehr positiv worüber sich Dr. Walther besonders freute.

v.l.n.r. Hermann Meckler (stv. Vorstandsvorsitzender), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Erwin Einzinger (Vorstand) und Ralf Zieher (Leiter Private Banking)
04. Februar 2021: Gute Chancen für die Vermögensanlage

Trotz Corona: Gute Chancen für die Vermögensanlage

04.02.2021: Geldanlage gerade auch in Zeiten von Corona ein wichtiges Thema für Kunden

ANSBACH – Auf großes Interesse bei den Mitgliedern und Kunden der VR-Bank Mittelfranken West eG stieß eine gemeinsame digitale Kundenveranstaltung der Genossenschaftsbank in Zusammenarbeit mit der DZ PRIVATBANK S.A.. Als Referenten fungierten neben dem Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken West eG,  Dr. Gerhard Walther, von Seiten der DZ PRIVATBANK S.A. der Vorstandsvorsitzende Peter Schirmbeck sowie Kundenberater Klaus Stöckl und Porfoliomanager Roland Arioli, beide von der DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG.

Gastgeber Dr. Gerhard Walther kam zum Einstieg nicht um das Thema Corona herum, sagte aber, dass trotz Lockdown und damit verbundener einschneidender Veränderungen insbesondere auch das Thema Vermögensanlage und Vermögensverwaltung an die Bank herangetragen werde. Dementsprechend diene die Veranstaltung der  aktuellen Information. Auf Basis der langjährigen hervorragenden Zusammenarbeit der beiden Häuser sei man froh, die drei Vertreter der DZ PRIVATBANK S.A. als Hauptreferenten gewonnen zu haben.

Aus Frankfurt am Main zugeschaltet gab Peter Schirmbeck zunächst einen weltweiten Kapitalmarktüberblick und zeigte anschließend auf, dass die deutschen Anleger ihre Position als Sparweltmeister im vergangenen Jahr noch einmal ausgebaut haben. Beispielsweise mit Blick auf die eingeschränkten Reisemöglichkeiten habe dies aber auch damit zu tun, dass es schlichtweg weniger Gelegenheit gab, das Geld überhaupt ausgeben zu können. Trotz des weiter angestiegenen Geldvermögens der Deutschen würden Gelder suboptimal angelegt und lägen größtenteils zinslos oder mit Verwahrgeld belastet  auf den Girokonten. Dass es durchaus sehr interessante und chancenreiche Anlagemöglichkeiten gibt, zeigten anschließend seine Mitarbeiter auf.

Kundenberater Klaus Stöckl berichtete  vom soliden Wirtschaftsraum Schweiz. Dabei nannte er vor allem folgende Aspekte für die die Schweiz steht: den Schweizer Franken als stärkste Währung der Welt, das Thema „Gold“ und die stabile Wirtschaftsstruktur, zum Beispiel die weltweit führende Pharmaindustrie.

Diese Vorzüge stellten für immer mehr Anleger einen sehr interessanten Rahmen  dar, für den von der DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG bereits seit vielen Jahrzehnten interessante Anlagelösungen zur Verfügung gestellt werden.

Der ebenfalls aus der Schweiz zugeschaltete Portfoliomanager Roland Arioli zeigte konkrete Anlagelösungen auf. Er plädierte für eine ausgewogene, krisensichere und nachgewiesen erfolgreiche spezielle Lösungen der DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG. Als Beispiel nannte er eine sehr einfach verständliche Kombilösung. Diese investiert zu je einem Drittel in Schweizer Aktien, physisches Gold, Schweizer Immobilien und Staatsanleihen und zeige seit Jahren eine sehr positive, stabile Wertentwicklung. Er beleuchtete zudem  die Möglichkeiten der Vermögensdiversifikation und empfahl den Zuhörern, sich insbesondere in diesen herausfordernden  Anlagezeiten professionelle Unterstützung zu suchen.

Der große Zuspruch zeigte sich auch in der regen Fragerunde schon während der digitalen Kundeveranstaltung. Die passenden Antworten darauf zeigen u.a.  die gute Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Finanzverbund und die große Kompetenz der beiden Häuser auf. Vorstandsvorsitzender Dr. Walther bedankte sich ausdrücklich bei den vielen Mitgliedern und Kunden für die Teilnahme und selbstverständlich auch bei den Protagonisten des Abends aus Frankfurt und der Schweiz.

Dr. Gerhard Walther, Peter Schirmbeck, Klaus Stöckl und Roland Arioli (v.l.n.r.)
28. Januar 2021: VR-Crowd feiert erfolgreichen Auftakt

VR-Crowd feiert erfolgreichen Auftakt

Als erste Partnerbank hat die VR-Bank Mittelfranken West ein Crowdinvesting-Projekt auf der VR-Crowd gestartet. Mit überragendem Erfolg! Das Projekt, bei dem es um ein Mehrfamilienhaus in der Metropolregion Nürnberg ging, hatte ein Funding-Ziel von 400.000 Euro, das innerhalb weniger Stunden finanziert war. 124 Kleinanleger haben sich mit durchschnittlich 3.200 Euro beteiligt. Diesen freudigen Anlass nahmen Kerstin Amend-Maar, Geschäftsfeldverantwortliche VR-Crowd, und Claus Reder, Vorstand VR-Bank Würzburg, als Gelegenheit, den Partnern der VR-Bank Mittelfranken West zu gratulieren.

Dank des fulminanten Starts des ersten Projekts, steht das zweite Projekt bei der VR-Bank Mittelfranken West bereits in den Startlöchern. Interessenten haben in einigen Wochen wieder die Möglichkeit, sich an einer neuen Schwarmfinanzierung zu beteiligen. Alle Informationen vom Unternehmen, zum Projekt und den Konditionen findet der Anleger auf der Plattform vr.crowd.de. Die Zeichnung geht auch hier wieder ganz einfach: Anleger registriert sich, bitte bei der Zeichnung Personalausweisdaten und Steuer-ID parat haben. Im Zeichnungsverfahren werden nochmals alle Informationen zur Verfügung gestellt - diese können selbstverständlich gespeichert werden - und überweist innerhalb von drei Werktagen den gezeichneten Anlagebetrag. Alles erfolgt voll digital.

Haben wir Ihr Interesse an dieser Finanzierungsform geweckt? Melden Sie sich gerne bei Ihrem Ansprechpartner der VR-Bank Mittelfranken West. Ein weiterer Tipp: Melden Sie sich am besten für unseren Firmenkunden-Newsletter an. Somit sind Sie auf dem Laufenden und erhalten stets aktuelle Informationen.

Crowdinvesting ist eine innovative Anlageform und rentabel sowohl für Partnerbanken als auch für Anleger. Hochwertige, ausgewählte Projekte präsentieren sich auf der Plattform und werben um Nachrang-Kapital. Aktuell sind bereits elf Partnerbanken mit an Bord. Weitere Informationen für Sie uns Ihre Genossenschaftsbank finden Sie unter www.vr-crowd.de.

(v.l.n.r. Dr. Gerhard Walther, Kerstin Anemd-Maar, Peter Rüttel, Claus Reder) Kerstin Amend-Maar, Geschäftsfeldverantwortliche VR-Crowd, und Claus Reder, Vorstand VR-Bank Würzburg, sind stolz, den erfolgreichen Partnern Peter Rüttel, Firmenkundenberater, und Dr. Gerhard Walther, Vorstandvorsitzender VR-Bank Mittelfranken West, zu gratulieren.
28. Januar 2021: Viele Fragen zu den Corona-Hilfen

Viele Fragen zu den Corona-Hilfen

28. Januar 2021: VR-Bank lud zum Experten-Talk für Unternehmer

ANSBACH – Deutlich mehr als 100 Unternehmer folgten der Einladung der VR-Bank Mittelfranken West eG zu einem Webinar rund um das Thema Corona-Hilfen. Für geballte Kompetenz sorgten dabei die geladenen Experten aus Steuerberatung, IHK und der genossenschaftlichen Zentralbank DZ Bank AG.

Als Gastgeber begrüßte Dr. Gerhard Walther aus der Ansbacher Hauptstelle die zahlreichen Zuhörer und freute sich neben den Referenten vor Ort – Herrn Steuerberater und  Wirtschaftsprüfer Stefan Maier und Herrn stv. Bereichsdirektor Claus Herzmansky von der DZ Bank AG – über die live Zuschaltung von Frau Yvonne Stolpmann von der IHK Mittelfranken für Nürnberg.

Den großen Zuspruch für die Veranstaltung führt Vorstandsvorsitzender Dr. Walther „auf die undurchsichtige Sachlage und die vielfältigen aber teils unklaren Fördermöglichkeiten zurück“ und versprach gleich zu Beginn, dass die Bank und auch die Experten gerne für  Hilfestellungen zur Seite stehen und die Mitglieder und Kunden in dieser schwierigen Situation nicht alleine lassen.

Claus Herzmansky ist Förderexperte bei der DZ Bank AG und erläuterte in seinen  Ausführungen die verschiedenen Programme u.a. von LfA und KfW. Zudem ging er auf die Voraussetzungen ein, sodass erste Unklarheiten in diesem Bereich direkt zu Beginn ausgeräumt werden konnten. Bevor er das Wort an Steuerberater Stefan Maier von der WPH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft übergab, gab der Spezialist noch Einblicke in die jeweiligen Beihilfeprogramme und deren Ausprägung.

Stefan Maier gab zunächst einen Überblick über die derzeit gültigen Corona-Hilfen. Anschließend brachte er Licht ins Dunkel, wenn es darum geht, wer antragsberechtigt ist und in welcher Höhe Zuschüsse zu erwarten sind. Weiterhin machte er klar, dass die Maßnahmenpakete extrem komplex sind und oftmals mit jeder gegebenen Antwort eine neue Frage aufkommt. Dies macht die Sache nicht einfacher. Er rate den Unternehmern vor allem dazu, die maßgeblichen Zahlen der Firma parat zu haben bzw. sich mit dem  Steuerberater zusammen zu tun um schnell handeln zu können.

Die IHK Mittelfranken in Person von Yvonne Stolpmann verwies auf den ständigen Austausch des Gremiums mit der Politik und dies immer im Sinne der regionalen Unternehmen. Vor allem verwies Stolpmann auf die digitalen Services der IHK, die sich immer größere Beliebtheit erfreuen und vor allem auch einen großen Mehrwert liefern.

Abschließend sagte Dr. Walther, dass die vielen via Chat eingereichten Fragen das große Interesse bestätigten und auch, dass dieses Thema immens wichtig ist, gerade in der jetzigen Zeit! Übrigens – Die gezeigten Folien aus der Veranstaltung stehen auf der Website der Bank unter www.vr-mfr.de zur Einsichtnahme bereit.

Claus Herzmansky (DZ Bank AG), Dieter Beyhl (Leiter Firmenkundengeschäft der VR-Bank), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender der VR-Bank), Alexander Merkel (WPH GmbH & Co. KG) und Stefan Maier (Geschäftsführer der WPH GmbH & Co. KG)
19. Januar 2021: Erfolgreicher Start der VR-Crowd Zusammenarbeit

Erfolgreicher Start der VR-Crowd Zusammenarbeit

19. Januar 2021: Das erste Partnerbanken-Projekt wurde innerhalb weniger Stunden vollständig platziert!

ANSBACH Die VR-Bank Mittelfranken West eG hat am Freitag, 15. Januar 2021 mit dem ersten Partnerbanken-Projekt auf VR-Crowd.de einen fulminanten Start hingelegt. Innerhalb weniger Stunden wurde für das erste Projekt, ein Mehrfamilienhaus in Nürnberg der Löffler Immobiliengruppe, das Fundingziel von 400.000 Euro vollständig erreicht.

„Wir freuen uns sehr, dass das Fundingziel für das Projekt auf VR-Crowd.de so schnell erreicht wurde und der Start unserer VR-Bank Mittelfranken West eG auf der Plattform bei unseren Kunden so positiv aufgenommen wurde“, erklärt Peter Rüttel, Projektleiter bei der VR-Bank Mittelfranken West eG.

„Der Erfolg des Fundings ist ein durchweg gelungener Start der Zusammenarbeit mit VR-Crowd“ führt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken West eG weiter aus. „Die Kooperation mit der VR-Crowd bietet uns die Möglichkeit unseren Firmenkunden einen neuen Finanzierungsweg anzubieten und gleichzeitig unseren Privatkunden eine attraktive Geldanlage aufzuzeigen. Also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten – nicht zuletzt da sich die Werte der Genossenschaften: Was einer nicht schafft, das schaffen viele. In der Plattform wieder finden.“

Dank des sagenhaften Starts des ersten Projekts, steht das zweite bereits in den Startlöchern. Interessenten haben in einigen Wochen wieder die Möglichkeit, sich an einer neuen Schwarmfinanzierung zu beteiligen. Eine Investition in das Projekt ist auch hier wieder ab 250 Euro möglich. Im Gegenzug für ihre Investition erhalten Anleger eine attraktive Verzinsung bei angemessener Laufzeit. Die Zinszahlungen erfolgen dabei jährlich. Detaillierte Informationen zum Projekt finden Sie in Kürze hier: https://www.vr-crowd.de/projekte oder über unseren Firmenkunden-Newsletter.

Projektleiter Peter Rüttel, Firmenkundenberater in der VR-Bank Mittelfranken West eG.
5. Januar 2021: Spenden-Adventskalender der VR-Bank

Spenden-Adventskalender der VR-Bank

5. Januar 2021: Riesige Beteiligung übertrifft alle Erwartungen – 14.500 Euro gespendet

ANSBACH – Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Auch aus diesem Grund hat die VR-Bank Mittelfranken West eG den Spenden-Adventskalender ins Leben gerufen. An jedem Tag wurden 500 Euro an eine Institution verlost, am Heiligen Abend gab es sogar 1.000 Euro zu gewinnen und an den Adventssonntagen wurden jeweils zwei Gewinner gezogen.

„Die Resonanz war überwältigend“, sagt Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank. „Mit 16.238 Bewerbungen haben wir keineswegs gerechnet, freuen uns aber umso mehr über diese Beteiligung.“ Bewerben konnten sich Privatpersonen aus dem Geschäftsgebiet der VR-Bank und einen Verein/eine Institution angeben, für den Sie im Falle des Gewinns eine Spende erhalten. „Viele Kunden machten täglich aufs Neue mit und auch die Vereine aktivierten Ihre Mitglieder auf den unterschiedlichen Kanälen“, berichtet der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Hermann Meckler.

„Das war eine schöne Aktion die in einer unruhigen Zeit für viele Organisation gerade Recht gekommen ist“, ist sich Vorstand Erwin Einzinger sicher. Dr. Walther ergänzte, dass man sich ernsthaft überlege die Aktion nun jedes Jahr durchzuführen. „Das der Spenden-Adventskalender angenommen wird, hat die anhaltend hohe Beteiligung deutlich gezeigt“, stellte Dr. Gerhard Walther abschließend fest.

Die Spendengelder stammen aus dem VR-Gewinnsparen, einer Kombination aus Sparen und Gewinnen. Insgesamt schüttete die VR-Bank Mittelfranken West eG im Jahr 2020 rund 215.000 Euro an gemeinnützige Institutionen aus. Aus dem Spenden-Adventskalender bedacht wurden:

Kindergartenförderverein Flachslanden e.V., Tierschutzverein Ansbach e.V., Jugendrotkreuz Ortsgruppe Burgoberbach, Stadtkapelle Schillingsfürst, Reit- und Fahrverein Herrieden e.V., TSV 1860 Ansbach – Tennis, Blaskapelle Wörnitz, Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Jakob Rothenburg, Jugendfeuerwehr Leutershausen, Kammerspiele Ansbach e.V., Zeidlerverein 1868 Rothenburg o.d.Tbr. e.V., RMV RIKE Irrebach e.V., Musikverein Wolframs-Eschenbach e.V., Obst- und Gartenbauverein Nordenberg, Engel für Ansbach – Obdachlosenhilfe e.V., Bachmäuse Rauenzell, ELJ Ohrenbach, Gesangverein Lehrberg, Förderverein der Grundschule Heilsbronn, DAV Sektion Rothenburg, Posaunenchor Ansbach Eyb, SSV Aurach, Blasmusik Burgoberbach, TSV Fichte Ansbach e.V., Schützengesellschaft Weihenzell, Toppler Theater – Spielgruppe Puck und Jugend, Wiedersbacher Kerwabuam e.V., DLRG OV Ansbach e.V.