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Unser Jahresbericht 2025. Gemeinsam. Bank. Neu denken.
Zukunft braucht Herkunft. - Schriftzug

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Bericht des Vorstands. / Blick nach vorne.

Bericht des Vorstands.
  • Der Vorstand v.l.: Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther und Richard Oppelt
    Der Vorstand v.l.: Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther und Richard Oppelt
  • Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner,

    die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Diese weltweite Würdigung unterstreicht die wachsende Bedeutung genossenschaftlicher Modelle in einer Zeit, die von wirtschaftlicher Unsicherheit, gesellschaftlichem Wandel und dem Wunsch nach Stabilität geprägt ist. Genossenschaften verbinden wirtschaftliche Stärke mit demokratischer Mitbestimmung und regionaler Verantwortung – Werte, die aktueller sind, denn je und die das Fundament unserer Identität bilden.

    Im Geschäftsjahr 2025 konnte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihre genossenschaftliche Stärke erneut unter Beweis stellen. Unsere wirtschaftliche Entwicklung verlief solide und nachhaltig. Das Gesamtkreditvolumen stieg um rund 3,5 %, die Kundeneinlagen erhöhten sich um 3,5 %. Durch ein konsequentes Risikomanagement und verantwortungsvolles Wirtschaften konnten wir unser Eigenkapital um 8,4 % stärken. Die Bilanzsumme erreichte zum Jahresende 4,6 Mrd. EUR. Die Entwicklung unserer Mitgliederzahl ist um 1,1 % auf nun 64.568 Miteigentümer gestiegen. Dies zeigt, dass immer mehr Menschen in der Region Vertrauen in unser Geschäftsmodell setzen und Teil unserer Gemeinschaft werden wollen.

    Unter unserem Leitmotiv „Zukunft braucht Herkunft“ haben wir die genossenschaftliche Idee bewusst in den Mittelpunkt gestellt. Sie beschreibt nicht nur unsere Struktur, sondern vor allem unser Selbstverständnis.

    Genossenschaftlich handeln heißt Verantwortung gemeinsam tragen.

    Unser Erfolg basiert auf einer Haltung, die von Verlässlichkeit, Partnerschaft, Verantwortung und langfristigem Denken geprägt ist. Als Teil der regionalen Gemeinschaft treffen wir Entscheidungen mit Blick auf nachhaltige Wirkung – für unsere Mitglieder, Kunden und die gesamte Region.

    Demokratie als Prinzip. Mitbestimmung als Stärke.

    Mitbestimmung ist das Herzstück jeder Genossenschaft. Unsere Mitglieder haben eine klare Stimme, unabhängig von der Höhe ihrer Geschäftsanteile. Diese demokratische Beteiligung ist ein wesentlicher Unterschied zu anderen Unternehmensformen: Sie schafft Transparenz, stärkt die Verbundenheit und macht unsere Bank zu einer Gemeinschaft, die sich aktiv an ihrer Entwicklung beteiligt. Das ist gelebte Demokratie.

    Aus Gemeinschaft entsteht Zukunft.

    Wir investieren nicht nur in wirtschaftliches Wachstum, sondern auch in die Entwicklung unserer Region. Die Förderung gesellschaftlicher Initiativen, nachhaltiger Projekte und regionaler Strukturen ist für uns Ausdruck gelebter Verantwortung. Denn Zukunft entsteht nicht durch Einzelne, sie entsteht durch die Gemeinschaft. Dieses Prinzip prägt unser Handeln seit vielen Jahrzehnten. 

    Gleichzeitig stehen wir – wie viele regionale Banken – vor großen Herausforderungen. Steigende regulatorische Anforderungen, Fachkräftemangel und die fortschreitende Digitalisierung verändern die Rahmenbedingungen unseres Handelns nachhaltig. Um auch künftig leistungsfähig, stabil und nah am Kunden zu bleiben, streben wir den Zusammenschluss mit der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG in Lauf an. Beide Häuser sind wirtschaftlich solide aufgestellt und teilen ein gemeinsames Werteverständnis. Durch die geplante Fusion bündeln wir unsere Kräfte, erweitern unsere Kompetenzen und schaffen die Grundlage für eine noch leistungsstärkere regionale Genossenschaftsbank. Unsere Mitglieder und Kunden werden davon unmittelbar profitieren – durch ein erweitertes Leistungsangebot, höhere Investitionskraft und eine zukunftsfähige Aufstellung.

    Gleichzeitig bleiben wir unserem genossenschaftlichen Förderauftrag verpflichtet. Durch den Zusammenschluss werden wir diesen noch wirkungsvoller erfüllen und den steigenden Erwartungen unserer Mitglieder und Kunden gerecht werden.

    Für diesen wichtigen Schritt bitten wir Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung. Lassen Sie uns gemeinsam eine richtungsweisende Entscheidung treffen und die Zukunft unserer Genossenschaft aktiv gestalten – zum Vorteil unserer Mitglieder, Kunden, Mitarbeiter und unserer gesamten Region.

    Unser Anspruch bleibt es, ein starker und verlässlicher Partner zu sein: wirtschaftlich kompetent, genossenschaftlich geprägt und zukunftsorientiert. Die positiven Ergebnisse des Jahres 2025 bestätigen uns auf diesem Weg.

    Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Verbundenheit. Auch in Zukunft möchten wir Sie begeistern – persönlich, digital und ganzheitlich.

    Ihre VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

    – Vorstand –

Blick nach vorne.
  •  v.l.: Richard Oppelt, Erwin Einzinger, Dr. Thomas  Geißdörfer, Dr. Bettina Schacht, Steffen Girmscheid,  Dr. Gerhard Walther
    v.l.: Richard Oppelt, Erwin Einzinger, Dr. Thomas Geißdörfer, Dr. Bettina Schacht, Steffen Girmscheid, Dr. Gerhard Walther und Florian Beyer
  • Geplante Verschmelzung zweier starker Genossenschaftsbanken in Mittelfranken 

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf haben im Berichtsjahr die strategische Entscheidung getroffen, Fusionsverhandlungen aufzunehmen. Aufsichtsrat und Vorstand beider Institute informierten die Vertreter detailliert in regionalen Vertreterdialogen. Ein Fusionskonzept wird erarbeitet und soll im Juni 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Erste Kooperationsmaßnahmen laufen. 

    Ziel ist die Bündelung der Kräfte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Steigende Anforderungen in Regulierung, Digitalisierung und im Marktumfeld erfordern gezielte Investitionen in Personal, Systeme und Beratungsqualität. Beide Banken verfügen über stabile wirtschaftliche Verhältnisse und sehen den Zeitpunkt für den Zusammenschluss als geeignet an. Die Fusion stärkt Leistungsfähigkeit und Effizienz. Investitionen in Digitalisierung, Spezialisierung und Service lassen sich gemeinsam wirkungsvoller umsetzen. Grundlage bildet eine gemeinsame genossenschaftliche Wertebasis mit Fokus auf Kundennähe, Verlässlichkeit und bedarfsorientierte Beratung. 

    Das künftige Institut erreicht eine Bilanzsumme von rund 5,2 Milliarden Euro und ein betreutes Kundenvolumen von etwa 11 Milliarden Euro. Damit zählt es zu den großen Genossenschaftsbanken in Bayern. Eine solide Eigenkapitalausstattung schafft Spielraum für weiteres Wachstum. Im Geschäftsgebiet bleiben alle 25 Filialen bestehen. Über 600 Mitarbeiter gewährleisten qualifizierte Beratung und umfassenden Service. Regionale Präsenz, dezentrale Strukturen und schnelle Entscheidungswege sichern die Kundennähe. Die Bündelung administrativer Aufgaben stärkt die Fokussierung auf Kundenbetreuung und den Ausbau von Spezialwissen.

    Für die Mitarbeiter entstehen neue Entwicklungserspektiven. Die neue Bank stärkt ihre Position als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb und investiert gezielt in Qualifikation und Innovation.

    Das gemeinsame Geschäftsgebiet liegt in einem wirtschaftlich starken Raum mit guter Infrastruktur entlang der Autobahnen A6, A7 und A9. Überschneidungen bestehen nicht, wodurch ein homogenes Marktgebiet entsteht. 

    Über den weiteren Verlauf der Verhandlungen wird informiert.

Zum Internationalen Jahr der Genossenschaften.

Auftaktveranstaltung - Zum Internationalen Jahr der Genossenschaften.
  •  Die A-cappella-Gruppe Viva Voce sorgte für  musikalische Untermalung
    Die A-cappella-Gruppe Viva Voce sorgte für musikalische Untermalung
  • Auftaktveranstaltung zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG eröffnete mit einer Auftaktveranstaltung das Internationale Jahr der Genossenschaften 2025. Rund 100 Gäste aus Verbund, Wirtschaft sowie Mitglieder und Kunden folgten der Einladung in die Hauptstelle Ansbach, um Impulse zur Zukunft der Genossenschaftsidee zu erhalten. 

    Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte die Bedeutung von über 7.000 Genossenschaften in Deutschland und erinnerte an ihre historischen Wurzeln. Prof. Dr. Richard Reichel beleuchtete ihre wirtschaftliche Rolle als Bestandteil des Mittelstands. Stefan Müller, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern, hob die aktuelle Relevanz des Modells hervor und rief dazu auf, seine Stärken im Jahresverlauf sichtbar zu machen. 

    Bekanntgegeben wurde die Kapitalaufstockung der Raiffeisen-Stiftung um 100.000 Euro sowie ein Wettbewerb zur Förderung des Generationenaustauschs. Preisgelder von 7.500, 5.000 und 2.500 Euro wurden im Dezember bei den Spendengalas vergeben. 

    Die musikalische Gestaltung übernahm die A-cappella-Gruppe Viva Voce. Die Veranstaltung unterstrich die Relevanz der Genossenschaftsidee als zukunftsorientiertes Modell wirtschaftlicher Zusammenarbeit. 

  •  v.l.: Dr. Gerhard Walther, Stefan Müller,  Prof. Dr. Richard Reichel, Dr. Bettina Schacht,   Erwin Einzinger und Richard Opp
    v.l.: Dr. Gerhard Walther, Stefan Müller, Prof. Dr. Richard Reichel, Dr. Bettina Schacht, Erwin Einzinger und Richard Oppelt
Lesung mit Joachim Gauck - ein Abend, der bewegt hat
  • Joachim Gauck im Gespräch mit Klaus Seeger, Radio 8
    Joachim Gauck im Gespräch mit Klaus Seeger, Radio 8
  • Lesung mit Joachim Gauck – ein Abend, der bewegt hat

    Im Onoldiasaal in Ansbach unterstützte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG als Hauptpartner die LesArt-Veranstaltung mit dem Bundespräsidenten a.D. Joachim Gauck. Mehr als 700 Gäste folgten der Einladung und erlebten einen Abend, der durch kluge Gedanken, feinen Humor und eine beeindruckende Präsenz geprägt war.

    Joachim Gauck sprach offen und eindringlich über die Herausforderungen unserer Zeit und betonte die Bedeutung von Mut, Dialog und Verantwortung in unserer Gesellschaft. Seine Worte berührten viele Zuhörer und regten zum Nachdenken an.

    Die Veranstaltung wurde von Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Ansbach, Thomas Deffner, eröffnet. In seinen Worten hob Dr. Walther die gemeinsamen Werte von Demokratie und Genossenschaft hervor – beides steht für Vertrauen, Zusammenhalt und gelebtes Miteinander.

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG dankt allen Gästen und der LesArt für die gelungene Umsetzung. Ein Abend, der nachwirkt – ganz im Sinne des Zitats von Joachim Gauck:

    „Die Zeit ist reif für Mut.“

Auftaktveranstaltung für alle Mitarbeiter
  • Johannes Warth interaktiv mit den Mitarbeitern
    Johannes Warth interaktiv mit den Mitarbeitern
  • Auftaktveranstaltung für alle Mitarbeiter

    Mit einer inspirierenden Auftaktveranstaltung startete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG in der Reichsstadthalle Rothenburg gemeinsam mit ihren Mitarbeitern in das neue Jahr 2025. Zu Gast war Johannes Warth, der mit seiner energiegeladenen und kreativen Art wichtige Impulse für den Jahresauftakt setzte.

    In seinem Vortrag band er die Mitarbeiter aktiv ein und verdeutlichte mit interaktiven Elementen, wie wichtig es ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Zehn Kollegen wurden auf die Bühne eingeladen, um dieses Prinzip symbolisch erlebbar zu machen. In einer weiteren Aktion zeigte er anhand einer spontanen Belohnung, wie wirkungsvoll sofortiges Handeln sein kann – und dass Entscheidungen im richtigen Moment entscheidend sind.

    Zum Abschluss betonte Johannes Warth sein Credo „Sprache gestaltet Wirklichkeit“ und erinnerte daran, dass jeder selbst das größte Potenzial für positive Wirkung in sich trägt. Sein humorvoller und zugleich nachdenklicher Vortrag sorgte für gute Stimmung und lieferte wertvolle Anregungen für den Start ins neue Jahr.

  • Johannes Warth zum Thema „Gemeinsam wachsen - Erfolg entsteht im WIR“
    Johannes Warth zum Thema „Gemeinsam wachsen - Erfolg entsteht im WIR“

Aus der Belegschaft.

20 Jubilare – 460 Jahre Verbundenheit
  • Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt mit den Jubilaren
    Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt mit den Jubilaren
  • 20 Jubilare – 460 Jahre Verbundenheit

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ehrte in diesem Jahr 20 Jubilare mit insgesamt 460 Jahren Betriebszugehörigkeit. In festlichem Rahmen auf Burg Abenberg würdigten Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt die langjährige Treue und das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeiter.

    Ein besonderes Jubiläum feierte Ernst Streng, der auf 50 Jahre Dienstzeit zurückblickt. Für 40 Jahre wurden Martin Arnold, Dieter Beyhl, Margit Elsterer, Herbert Geyer, Martina Goth, Karin Götzl und Elisabeth Weghorn ausgezeichnet.

    Das 25-jährige Jubiläum feierten Andreas Falke, Heinz Gundel, Inge Langkammerer, Claudia May, Sandra Oberdorfer und Eva Stegmann.

    Für 10 Jahre wurden Brigitte Braun, Eva-Maria Eppelein, Hannah Luger, Kim Müller, Marc Nölp und Steffen Riedel geehrt.

    Die Jubilarfeier zeigte einmal mehr, wie sehr die VR-Bank von Menschen geprägt wird, die über viele Jahre hinweg Verantwortung übernehmen, Werte leben und die genossenschaftliche Gemeinschaft stärken.

IHK-Weiterbildung „Fachkraft für Versicherungen und Finanzen“ erfolgreich abgeschlossen
  • Die Teilnehmer der IHK-Weiterbildung „Fachkraft für Versicherungen und Finanzen“ Belegschaft.
    Die Teilnehmer der IHK-Weiterbildung „Fachkraft für Versicherungen und Finanzen“ Belegschaft.
  • IHK-Weiterbildung „Fachkraft für Versicherungen und Finanzen“ erfolgreich abgeschlossen

    Im März 2025 führte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erstmals eine interne IHK-Weiterbildung zur „Fachkraft für Versicherungen und Finanzen (IHK)“ durch. Alle teilnehmenden Mitarbeiter und Führungskräfte schlossen die dreimonatige Qualifizierung erfolgreich ab.

    Als Pilotbank in Bayern setzte die VR-Bank das Projekt gemeinsam mit der Allianz um. Fachlich begleitet wurden die Teilnehmer von Thomas Pfistermeister, stv. Bezirksdirektor der Allianz Versicherung AG. Initiiert wurde die Maßnahme von Martin Arnold und Stefan Oestreich, die das Geschäftsfeld Versicherungen verantworten.

    Bei der Zertifikatsübergabe betonte Dr. Gerhard Walther die strategische Bedeutung der Weiterbildung: „Versicherungen ergänzen unsere ganzheitliche Beratung – ein konsequenter Schritt in die Zukunft.“

    Mit dem Abschluss stärkt die Bank die Verzahnung von Bank- und Versicherungsthemen. Das zusätzliche Know-how ermöglicht eine noch gezieltere Beratung entlang der individuellen Lebensphasen der Kunden. Der anerkannte IHK-Abschluss unterstreicht zugleich den Qualitätsanspruch der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

Zukunft am Tisch – gemeinsam Kultur und Arbeit von morgen gestalten
  • "Zukunft am Tisch"
    "Zukunft am Tisch"
  • Zukunft am Tisch – gemeinsam Kultur und Arbeit von morgen gestalten

    Im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements und der Zertifizierung „berufundfamilie“ hat die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG 2025 ein neues Dialogformat eingeführt: „Zukunft am Tisch“. In den Hauptstellen in Rothenburg, Schwabach und Ansbach kamen Mitarbeiter bereichsübergreifend zusammen, um darüber zu sprechen, wie sie im Jahr 2030 arbeiten wollen und welche Ideen die Unternehmenskultur in die Zukunft tragen können.

    „Zukunft am Tisch“ ist bewusst kein klassisches Meeting, sondern ein offener Raum für Gedanken, Ideen und Perspektiven. Ohne Protokoll, ohne feste Tagesordnung, aber mit viel Freiraum zum Austausch. Moderiert, jedoch nicht gelenkt, standen Themen wie kulturelle Weiterentwicklung, neue Impulse für die Zusammenarbeit und ein zukunftsorientiertes Miteinander im Mittelpunkt.

    Die Teilnahme war freiwillig – jeder durfte, keiner musste. In entspannter Atmosphäre, verbunden mit einem gemeinsamen Mittagessen, nutzten viele Kollegen die Gelegenheit, sich einzubringen, zuzuhören und über Bereichsgrenzen hinweg ins Gespräch zu kommen.

    Mit „Zukunft am Tisch“ stärkt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihre dialogorientierte Kultur und setzt ein Zeichen für eine Arbeitswelt, die von Offenheit, Beteiligung und gemeinsamer Gestaltung lebt.

24 Auszubildende starten bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG
  • Die neuen  Auszubildenden 2025
    Die neuen Auszubildenden 2025
  • 24 Auszubildende starten bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

    Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2025 begrüßte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG 24 neue Auszubildende. Damit setzt die Bank ihr Engagement für die gezielte Förderung junger Talente fort und bleibt mit 532 Mitarbeitern, und aktuell 62 Auszubildenden und dual Studierenden, einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region.

    Der Großteil der neuen Nachwuchskräfte hat sich für die Ausbildung zu Bankkaufleuten entschieden, teils in Verbindung mit einem dualen Studium an der Hochschule Ansbach. Ergänzt wird die Ausbildungsgruppe durch eine Kauffrau für Dialogmarketing, einen Fachinformatiker für Systemintegration sowie zwei Kaufleute für Versicherungen und Finanzanlagen.

    „Die Ausbildung junger Menschen ist für uns ein zentraler Bestandteil unserer Verantwortung in der Region. Wir investieren bewusst in unseren Nachwuchs, um unsere Kunden auch in Zukunft kompetent und verlässlich zu begleiten“, betonte Ausbildungsleiterin Victoria Zehn, die gemeinsam mit Leoni Hecht die neuen Kollegen begrüßte.

Förderpool 2025 – Talente entwickeln, Zukunft gestalten
  • Die Teilnehmer des internen Förderpools
    Die Teilnehmer des internen Förderpools
  • Förderpool 2025 – Talente entwickeln, Zukunft gestalten

    Bereits zum zweiten Mal führte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihren internen Förderpool durch. Acht Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen nahmen in diesem Jahr am talentorientierten Entwicklungsprogramm teil, das Ende 2025 abgeschlossen wurde. Ziel des Förderpools ist es, Potenziale frühzeitig zu erkennen, gezielt zu fördern und Mitarbeitern Perspektiven für weiterführende Aufgaben zu eröffnen.

    Zum Start des Programms im vergangenen Jahr wurden gemeinsam mit den Führungskräften individuelle Entwicklungspläne erstellt. Diese umfassten Hospitationen in verschiedenen Fachabteilungen, die Mitarbeit in Projekten sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Im Verlauf des Jahres 2025 konnten die Teilnehmer ihre jeweiligen Stationen absolvieren und wichtige Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Bank gewinnen.

    Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch bei der DZ BANK in Frankfurt im März 2025. Dort erhielten die Teilnehmer einen Vortrag zum Innovationsmanagement sowie zu aktuellen Trends im Jahr 2025. In einem eigenen Workshop setzten sie sich intensiv mit den Themen Open Finance und Embedded Finance auseinander. 

    Mit dem Förderpool schafft die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ein strukturiertes Angebot zur Weiterentwicklung ihrer Talente. Das Programm stärkt nicht nur individuelle Kompetenzen, sondern unterstützt die Bank dabei, zukünftige Anforderungen mit qualifizierten Mitarbeitern erfolgreich zu gestalten.

     

Willkommens-Frühstück – persönliche Begegnungen für einen gelungenen Start
  • Der Vorstand begrüßt die neuen Mitarbeiter
    Der Vorstand begrüßt die neuen Mitarbeiter
  • Willkommens-Frühstück – persönliche Begegnungen für einen gelungenen Start

    Zweimal im Jahr begrüßt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihre neuen Mitarbeiter im Rahmen eines Willkommens-Frühstücks. In entspannter Atmosphäre bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, den Vorstand sowie Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen persönlich kennenzulernen.

    Bei den Treffen stellten Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt das Geschäftsgebiet, den genossenschaftlichen Auftrag und die besondere Verantwortung gegenüber Mitgliedern und Kunden vor. Im Mittelpunkt steht dabei die Grundhaltung der VR-Bank: Der Nutzen und das Wohl der Mitglieder bilden die Basis allen Handelns. Die neuen Mitarbeiter bringen vielfältige Erfahrungen, Kompetenzen und Perspektiven mit. 

    Gemeinsam mit den bestehenden Teams tragen sie dazu bei, die erfolgreiche Entwicklung der VR-Bank fortzuführen und zukünftige Herausforderungen zu meistern. Das Willkommens-Frühstück stärkt den persönlichen Austausch und unterstreicht die Bedeutung einer offenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit innerhalb des Hauses. 

Unsere Auszeichnungen.

Kundenspiegel Ansbach und Schwabach – Spitzenplatz in allen Kategorien
  • Kundenspiegel Ansbach und Schwabach – Spitzenplatz in allen Kategorien
    Kundenspiegel Ansbach und Schwabach – Spitzenplatz in allen Kategorien
  • Kundenspiegel Ansbach und Schwabach – Spitzenplatz in allen Kategorien

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG bestätigte ihre starke Marktposition erneut. Beim 10. Ansbacher Kundenspiegel belegte sie zum sechsten Mal in Folge den Spitzenplatz unter sechs Kreditinstituten. Über 900 Verbraucher bewerteten Freundlichkeit, Beratungsqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis – in allen Kategorien Rang eins. 

    Beim 5. Schwabacher Kundenspiegel erzielte die Bank ebenfalls ein herausragendes Ergebnis: Unter sieben Banken erreichte sie erneut in allen Kategorien den Spitzenplatz. Grundlage waren über 900 Verbraucherbewertungen. 

    Die Ergebnisse beider Studien zeigen die hohe Wertschätzung in der Region. Freundlichkeit, fachliche Kompetenz und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis prägen das Bild. Gleichzeitig spiegeln sie die gelebten genossenschaftlichen Werte wider: Kundennähe, Verlässlichkeit und bedarfsorientierte Beratung. 

Erneute Auszeichnung für erstklassige Beratungsqualität
  • Sterne auf Holztisch - Unsere Auszeichnungen
    Unsere Auszeichnungen
  • Erneute Auszeichnung für erstklassige Beratungsqualität

    Zum dritten Mal in Folge wurde die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung für ihre hervorragende Privatkundenberatung ausgezeichnet. Mit einer Gesamtnote von 1,55 bestätigt die Bank ihre führende Position im Gebiet Ansbach und setzt ihre Rolle als Marktführer fort.

    Die Kundenorientierung wurde erneut mit der Bestnote 1,0 bewertet und zeigt eine stabile und hohe Beratungsqualität. Insgesamt haben sich die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr gefestigt. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG bedankt sich bei allen Mitarbeitern für ihren Einsatz und ihre Professionalität. Ihr Engagement ist maßgeblich für die anhaltend hohe Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Beratungsleistungen.

Auszeichnung für eine zukunftsfähige Arbeitskultur
  • Stellv. Vorstandsvorsitzender Erwin Einzinger bei der Zertifikatsverleihung
    Stellv. Vorstandsvorsitzender Erwin Einzinger bei der Zertifikatsverleihung
  • Auszeichnung für eine zukunftsfähige Arbeitskultur

    Eine besondere Auszeichnung erhielt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG mit dem Zertifikat „berufundfamilie“. Die Verleihung fand am 17. Juni 2025 in Berlin im Rahmen der 27. Zertifikatsverleihung der berufundfamilie Service GmbH statt.

    Das Zertifikat, das unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben wird, bestätigt eine systematisch entwickelte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik und gilt für drei Jahre. Insgesamt wurden 306 Organisationen für ihr Engagement in der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben geehrt. Die Auszeichnung setzt ein starkes Zeichen für gelebte Verantwortung gegenüber Mitarbeitern in allen Lebensphasen. „Als regional verwurzelte Genossenschaftsbank wissen wir, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter einzugehen – unabhängig vom Alter oder der individuellen Familiensituation. Das Zertifikat bestätigt unseren Weg und motiviert uns, unsere Maßnahmen weiterzuentwickeln“, betonte Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Unsere Veranstaltungen.

Neujahrskonzert mit den Hofer Symphonikern – ein klangvoller Auftakt in Ansbach
  • Gruppenfoto Neujahrskonzert mit Vorstand und Orchester
    v.l.: Richard Oppelt, Dr. Bettina Schacht, Dr. Alexander Leißl, Enrico Delamboye, Thomas Blondelle, Kristiane Kaiser, Dr. Gerhard Walther und Stefan Müller
  • Neujahrskonzert mit den Hofer Symphonikern  – ein klangvoller Auftakt in Ansbach

    Mit einem musikalischen Höhepunkt eröffnete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG das Jahr 2025 im Ansbacher Onoldiasaal. Die Hofer Symphoniker entführten das Publikum mit ihrem Programm „Wien, du Stadt meiner Träume“ in die Klangwelt der Musikmetropole. Unter der Leitung von Enrico Delamboye präsentierte das Orchester gemeinsam mit der Sopranistin Kristiane Kaiser und dem Tenor Thomas Blondelle eine Auswahl beliebter Melodien aus Operette und Wiener Unterhaltungsmusik.

    Die Hofer Symphoniker begeisterten durch Präzision, Ausdrucksstärke und spürbare Spielfreude. Dirigent Enrico Delamboye führte souverän durch den Abend, verband musikalische Höhepunkte mit einer charmanten Moderation und band das Publikum aktiv ein. Bekannte Werke von Johann Strauss (Sohn), Franz von Suppé, Robert Stolz und anderen Komponisten prägten das vielfältige Programm, das den Gästen einen besonderen musikalischen Jahresauftakt bot.

    Mit diesem Konzert knüpfte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG an die erfolgreiche Tradition ihrer Neujahrskonzerte an und bekräftigte zugleich ihr kulturelles Engagement in der Region. Die positive Resonanz der Besucher unterstreicht den hohen Stellenwert gemeinschaftsstiftender Veranstaltungen in unserem Geschäftsgebiet.

Unsere MitgliederEvents 2025 – Wissen, Inspiration und gemeinschaftliche Erlebnisse
  • Header - MitgliederEvent: Isabell Welpe, Marco Miele, Janin Ullmann, Erik Meijer
    MitgliederEvents: Isabell Welpe, Marco Miele, Janin Ullmann, Erik Meijer
  • Unsere MitgliederEvents 2025 – Wissen, Inspiration und gemeinschaftliche Erlebnisse

    Auch 2025 bot die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihren Mitgliedern wieder ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Mit insgesamt fünf MitgliederEvents zu zukunftsrelevanten, gesellschaftlichen und inspirierenden Themen wurde der Austausch mit unseren Mitgliedern gestärkt und die genossenschaftliche Idee lebendig und spürbar gemacht.

Revolution durch Künstliche Intelligenz – Prof. Dr. Isabell Welpe
  • Prof. Dr. Isabell Welpe und Dr. Gerhard Walther
    Prof. Dr. Isabell Welpe und Dr. Gerhard Walther
  • Revolution durch Künstliche Intelligenz – Prof. Dr. Isabell Welpe 

    In Bad Windsheim zeigte Prof. Dr. Isabell Welpe, wie stark Künstliche Intelligenz bereits heute Arbeitsprozesse, Entscheidungswege und ganze Branchen verändert. Sie hob die deutlich steigende Produktivität durch KI-Anwendungen hervor und betonte zugleich die Bedeutung menschlicher Kommunikation und Anpassungsfähigkeit als Schlüsselfaktoren für zukünftigen Erfolg. Ein zukunftsweisender Impuls für die digitale Transformation.

Finanzielle Bildung im Fokus – Janin Ullmann
  • Richard Oppelt, Dr. Gerhard Walther, Janin Ullmann, Dr. Bettina Schacht, Marc Pröchel und Erwin Einzinger
    Richard Oppelt, Dr. Gerhard Walther, Janin Ullmann, Dr. Bettina Schacht, Marc Pröchel und Erwin Einzinger
  • Finanzielle Bildung im Fokus – Janin Ullmann 

    In der Kulturfabrik Roth sprach Finanzpodcasterin Janin Ullmann über finanzielle Unabhängigkeit und die Bedeutung eines offenen Umgangs mit Geld. Mit persönlichen Einblicken und klaren Botschaften zeigte sie, wie wichtig finanzielle Bildung und Transparenz – besonders für Frauen – für langfristige Sicherheit sind. Ihr Appell: „Ein starkes Money Mindset ist die Grundlage für finanzielle Selbstbestimmung.“

Inspiration durch Teamgeist – Erik Meijer
  • Erik Meijer erzählt aus seinem Leben als Fußballprofi
    Erik Meijer erzählt aus seinem Leben als Fußballprofi
  • Inspiration durch Teamgeist – Erik Meijer 

    Im Onoldiasaal Ansbach begeisterte Erik Meijer rund 450 Gäste mit motivierenden Einblicken in seine Karriere und sein Erfolgsmodell „ZIEL“. Mit Humor und Authentizität zeigte er, dass nachhaltiger Erfolg vor allem durch Teamgeist, Energie und Leidenschaft entsteht. Eine Veranstaltung, die Mut machte und zum Nachdenken anregte.

Magie und Emotion – Marco Miele
  • Marco Miele mit  seiner Assistentin
    Marco Miele mit seiner Assistentin
  • Magie und Emotion – Marco Miele 

    In Georgensgmünd entführte Mentalist Marco Miele die Gäste in eine Welt aus Illusion, Intuition und Staunen. Mit eindrucksvollen Experimenten und kreativer Publikumsinteraktion schuf er besondere Momente und erinnerte daran, wie kraftvoll Wahrnehmung und Achtsamkeit sein können. Ein Abend voller Überraschung und Emotion.

LandwirtschaftsForen 2025 – wichtige Impulse für mentale Gesundheit
  • Gruppenbild LandwirtschaftsForen 2025
    v.l.: Ralf Schmidt, Richard Oppelt, Christoph Rothhaupt, Heike Schwab, Thomas Beil, Regina Eichinger-Schönberger, Johannes Döppert, Uwe Beyer und Stefan Hübner
  • LandwirtschaftsForen 2025 – wichtige Impulse für mentale Gesundheit 

    Mit drei Veranstaltungen im Geschäftsgebiet setzte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG im Jahr 2025 ein deutliches Zeichen für ein Thema, das auch in der Landwirtschaft oft wenig Beachtung findet: mentale Gesundheit. Der Auftakt in Windelsbach machte eindrucksvoll deutlich, wie wichtig offene Gespräche und frühzeitige Unterstützung sind.

    Landwirt Christoph Rothhaupt teilte in seinem persönlichen Vortrag seine Erfahrungen mit Depression und Burnout. Er zeigte, wie herausfordernd der Weg zurück sein kann – aber auch, dass er möglich ist. Regina Eichinger-Schönberger von der SVLFG (Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) ergänzte die Veranstaltung mit konkreten Hinweisen auf Beratungs- und Unterstützungsangebote und betonte die Bedeutung, erste Warnsignale ernst zu nehmen.

    Die Reihe bot wertvolle Impulse, schuf Raum für Austausch und sensibilisierte für ein Thema, das für viele landwirtschaftliche Familien von zentraler Bedeutung ist. 

Altersvorsorge und Vermögensplanung – Impulse für eine sichere Zukunft
  • Prof. Dr. Jochen Ruß zum Thema  „Verschenken und Vererben“
    Prof. Dr. Jochen Ruß zum Thema „Verschenken und Vererben“
  • Altersvorsorge und Vermögensplanung – Impulse für eine sichere Zukunft

    Mit zwei gut besuchten Veranstaltungen setzte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG im Jahr 2025 wichtige Impulse rund um Altersvorsorge und Vermögensplanung. Im Mittelpunkt stand jeweils Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer des Instituts für Finanzen und Aktuarwissenschaften (IFA) und Professor an der Universität Ulm, der praxisnah und verständlich zentrale Aspekte der finanziellen Zukunftssicherung vermittelte.

    Im Rahmen der Veranstaltung „Verschenken und Vererben“ zeigte er auf, wie eine durchdachte Vermögensstruktur – bestehend aus ausreichender Liquidität, finanziellen Freiräumen und verlässlichen Einkommensquellen – zur langfristigen Absicherung beiträgt. Zudem erläuterte er, wie Vermögen frühzeitig und steuerlich sinnvoll an nachfolgende Generationen übertragen werden kann.

    Bei der Kundenveranstaltung in der Orangerie Ansbach mit rund 200 Gästen lag der Fokus auf der zunehmenden Bedeutung privater Vorsorge. Prof. Dr. Ruß machte deutlich, dass die gesetzliche Rente künftig weniger leisten wird und ergänzende Maßnahmen unverzichtbar sind. Er betonte die Relevanz einer frühzeitigen Absicherung, eines strukturierten Vermögensaufbaus sowie eines breit gestreuten Anlageportfolios als Schutz vor Inflation.

    Die hohe Beteiligung und das positive Feedback der Gäste unterstreichen den Bedarf an fundierter Beratung in diesem Themenfeld. Beide Veranstaltungen stärkten den persönlichen Austausch und verdeutlichten den Anspruch der VR-Bank, ihre Mitglieder und Kunden kompetent und vorausschauend in allen Lebensphasen zu begleiten. 

  • v.l.: Richard Oppelt, Dr. Gerhard Walther,  Prof. Dr. Jochen Ruß, Dr. Bettina Schacht und Ralf Zieher
    v.l.: Richard Oppelt, Dr. Gerhard Walther, Prof. Dr. Jochen Ruß, Dr. Bettina Schacht und Ralf Zieher
Exklusiver Abend für Firmenkunden in der Hauptstelle Schwabach
  • Dr. Bettina Schacht zum Thema „Unternehmensnachfolge“
    Dr. Bettina Schacht zum Thema „Unternehmensnachfolge“
  • Exklusiver Abend für Firmenkunden in der Hauptstelle Schwabach 

    Zu einem besonderen Abend in der Hauptstelle Schwabach begrüßte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zahlreiche Firmenkunden zum Thema “Unternehmensnachfolge”. In beeindruckender Atmosphäre hoch über den Dächern Schwabachs bot die Veranstaltung Raum für intensiven Austausch und wertvolle Impulse.

    Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bettina Schacht, Juristin und Expertin für Unternehmensnachfolge, zeigte auf, wie Nachfolgeregelungen wirtschaftlich sinnvoll, rechtssicher und strategisch vorausschauend gestaltet werden können. Ein Thema von großer Bedeutung für mittelständische Unternehmen in der Region.

    Die positive Resonanz unterstreicht den Mehrwert dieses exklusiven Formats, das Expertise, Networking und vertrauensvollen Dialogmiteinander verbindet.

  • v.l.: Richard Oppelt, Erwin Einzinger,  Dr. Bettina Schacht und Dr. Gerhard Walther
    v.l.: Richard Oppelt, Erwin Einzinger, Dr. Bettina Schacht und Dr. Gerhard Walther
Erfolgreicher Firmenkundendialog mit der DZ BANK AG
  • Gruppenfoto im Rahmen der Veranstaltung
    v.l.: Dieter Beyhl, Dr. Gerhard Walther, Bernd Helmstadt, Susanne Rieger (beide Nüssli GmbH), Uwe Berghaus, Johannes Meermann und Uwe Beyer bei einem gemeinsamen Kundenbesuch
  • Erfolgreicher Firmenkundendialog mit der DZ BANK AG 

    Im Rahmen eines Firmenkundendialogs besuchten Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, Uwe Berghaus, Vorstand der DZ BANK AG, sowie Firmenkundenberater der VR-Bank vier Firmenkunden im Geschäftsgebiet. Die gemeinsamen Gespräche vor Ort boten wertvolle Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Zukunftspläne regionaler Unternehmen.

    Der Dialog zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Austausch und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind. Durch persönliche Begegnungen entstehen Vertrauen, Verständnis und neue Perspektiven – Grundlagen für langfristige, erfolgreiche Partnerschaften.

    Die Besuche verdeutlichen einmal mehr die Bedeutung der Nähe unserer Mitarbeiter und Führungskräfte zu unseren Kunden. Sie ist entscheidend dafür, innovative Lösungen zu entwickeln und unsere Mitglieder und Firmenkunden nachhaltig zu begleiten.

Geopolitik und Kapitalmärkte - Kundenveranstaltung mit Dr. Jan Holthusen
  • v.l.: Richard Oppelt, Dr. Jan Holthusen, Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger
    v.l.: Richard Oppelt, Dr. Jan Holthusen, Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger
  • Geopolitik und Kapitalmärkte - Kundenveranstaltung mit Dr. Jan Holthusen

    In Roth gab Dr. Jan Holthusen, Bereichsleiter Research und Volkswirtschaft der DZ BANK AG, einen kompakten Überblick über die aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung verlässlicher Orientierung in einer zunehmend komplexen Welt.

    Dr. Holthusen erläuterte die Auswirkungen der politischen Entscheidungen in den USA, insbesondere geplanter Importzölle, auf die Weltwirtschaft. Für Deutschland zeichnete er ein Bild moderater, aber stabilisierender Tendenzen nach Jahren der Stagnation. Ab 2026 erwartet er wieder positive Entwicklungen an den Zins- und Kapitalmärkten. Besondere Chancen sieht Dr. Holthusen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, die weiterhin maßgeblich von US-Unternehmen geprägt wird, sowie in Anlagen wie Gold oder Investitionen in Energie- und Verteidigungssektoren. Die zahlreichen Gäste nutzten die anschließende Gesprächsrunde für den direkten Austausch. 

Unternehmerfrühstücke in Roth und Schwabach – Netzwerke stärken, Zukunft gestalten
  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    v.l.: Peter Reiß (Oberbürgermeister Stadt Schwabach), Stefanie Rother (Stadt Schwabach), Dr. Bettina Schacht, Dr. Gerhard Walther
  • Unternehmerfrühstücke in Roth und Schwabach – Netzwerke stärken, Zukunft gestalten

    Im Herbst 2025 fanden zwei Unternehmerfrühstücke in unserem Geschäftsgebiet statt – in der neu sanierten Hauptstelle in Roth sowie in der Hauptstelle Schwabach. Beide Veranstaltungen brachten zahlreiche regionale Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen und boten wertvolle Impulse für Wissenstransfer und Zusammenarbeit.

    In Roth eröffnete Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther die Veranstaltung und gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Bank. 

    Beiträge von Bürgermeister Andreas Buckreus, Dr. Gerhard Brunner von den Stadtwerken Roth sowie weiteren regionalen Akteuren boten einen umfassenden Überblick über laufende Projekte und Initiativen in der Stadt. Die Teilnehmer lobten die offene Atmosphäre und die Möglichkeit, Netzwerke zu erweitern und zu vertiefen.

    Beim Unternehmerfrühstück in Schwabach kamen rund 85 regionale Unternehmensvertreter zusammen. Nach der Vorstellung der Bank durch Dr. Gerhard Walther standen das Kennenlernen, der Austausch und die Stärkung regionaler Kooperationen im Mittelpunkt. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Schwabach sorgte für eine reibungslose Organisation und die zahlreichen positiven Rückmeldungen hoben den hohen Mehrwert der Veranstaltung hervor.

    Beide Frühstücke zeigten eindrucksvoll, wie lebendig das regionale Unternehmertum ist – und wie wichtig Plattformen sind, die Begegnung, Vernetzung und gemeinschaftliches Gestalten ermöglichen.

Bürgermeisterfrühstück – Austausch zu Digitalisierung und Finanzierung
  • Dr. Ilona Benz zum Thema „Kommune 4.0  - Künstliche Intelligenz in der Kommune“
    Dr. Ilona Benz zum Thema „Kommune 4.0 - Künstliche Intelligenz in der Kommune“
  • Bürgermeisterfrühstück – Austausch zu Digitalisierung und Finanzierung

    In Ansbach begrüßte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der kommunalen Praxis zu einem erkenntnisreichen Vormittag. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther eröffnete die Veranstaltung mit aktuellen Einblicken in die Entwicklung der Bank und die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften mit Kommunen. Im Anschluss stellte Uwe Beyer, Spezialist und Firmenkundenberater für Kommunen und Gemeinden, die Vorteile langfristiger Zinsbindungen bei Kommunaldarlehen vor – ein wichtiger Stabilitätsfaktor für Städte und Gemeinden in einem zunehmend volatilen Marktumfeld.

    Ein besonderes Highlight war der Impulsvortrag von Dr. Ilona Benz zum Thema „Kommune 4.0 – Künstliche Intelligenz in der Kommune“. Anhand praktischer Beispiele zeigte sie, wie KI zur Effizienzsteigerung beiträgt – von digitaler Rechnungsprüfung bis zur KI-gestützten Zustandsanalyse von Straßen. Die anschließende Diskussionsrunde machte deutlich, dass viele Kommunen bereits wichtige Schritte in Richtung Digitalisierung gegangen sind, gleichzeitig jedoch weiterhin Potenzial besteht. Der Vormittag bot wertvolle Denkanstöße, praxisnahe Impulse und Gelegenheit zum offenen Austausch. Bei einer gemeinsamen Brotzeit fand die Veranstaltung einen angenehmen Ausklang und bestätigt die Bedeutung des Dialogs zwischen Kommunen und Bank. 

Fachlicher Austausch beim Steuerberater-Frühstück in Ansbach
  • Steuerberater-Frühstück in der Hauptstelle Ansbach
    Steuerberater-Frühstück in der Hauptstelle Ansbach
  • Fachlicher Austausch beim Steuerberater-Frühstück in Ansbach

    In der Hauptstelle Ansbach fand ein erfolgreiches und gut besuchtes Frühstück für Steuerberater statt, das wertvolle Einblicke in aktuelle finanzielle und steuerliche Fragestellungen bot. Nach der Begrüßung durch Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard Walther wurden die Teilnehmer in drei zentrale Themenfelder eingeführt:

    • Fit for Sale – Unternehmensübergabeohne Pensionsverpflichtungen
    • Flexibler Kapitaltransfer durch moderne Unternehmerversorgung
    • Digitaler Finanzbericht – effizientere Prozesse für Berichterstattung und Kreditentscheidungen

    Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen strukturell so aufgestellt werden können, dass Pensionsverpflichtungen eine Firmenübergabe nicht belasten und wie Gesellschafter sowie Geschäftsführer steuerliche Vorteile optimal nutzen können. Ergänzend wurde aufgezeigt, wie digitale Lösungen die Finanzkommunikation beschleunigen und Kreditentscheidungen erleichtern. Das Steuerberater-Frühstück bot eine ideale Plattform für Austausch und Vernetzung und veranschaulicht einmal mehr die Bedeutung praxisnaher Informationen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren steuerberatenden Partnern.

Respekt und Orientierung - Vortragsabend mit René Borbonus und Moritz Bauer
  • v.l.: Erwin Einzinger, Moritz Bauer, René Borbonus und Dr. Gerhard Walther
    v.l.: Erwin Einzinger, Moritz Bauer, René Borbonus und Dr. Gerhard Walther
  • Respekt und Orientierung - Vortragsabend mit René Borbonus und Moritz Bauer

    Im November 2025 begrüßte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zahlreiche Gäste zu einem besonderen Vortragsabend im Hopfensaal Georgensgmünd. Kommunikations- und Wirkungsexperte René Borbonus zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung Respekt für gelingende Beziehungen und ein konstruktives Miteinander hat – im privaten Umfeld ebenso wie in Unternehmen.

    Ergänzt wurde der Abend durch den aktuellen Kapitalmarktausblick von Moritz Bauer, Head of Investment Strategy bei Union Investment. Er gab einen präzisen Überblick über die wirtschaftliche Lage, die Auswirkungen geopolitischer Entwicklungen sowie die langfristige Bedeutung zentraler Trends wie Künstliche Intelligenz. Die hohe Resonanz und der offene Austausch zeigten einmal mehr den Wert fundierter Expertise und persönlicher Begegnungen. 

Nachhaltigkeit und soziales Engagement.

Gemeinsam für die Zukunft – Baumpflanzaktion in Abenberg
  • Richard Oppelt und zahlreiche engagierte Mitarbeiter
    Richard Oppelt und zahlreiche engagierte Mitarbeiter
  • Gemeinsam für die Zukunft – Baumpflanzaktion in Abenberg

    Unter dem Motto „Wir pflanzen Zukunft“ fand im November die dritte ehrenamtliche Baumpflanzaktion der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG in Abenberg statt. Bei trockenem Herbstwetter setzten zahlreiche engagierte Mitarbeiter 500 junge Eichen und Hainbuchen. Ein sichtbares Zeichen für gelebte Nachhaltigkeit und regionales Verantwortungsbewusstsein.

    Nach der Begrüßung durch Richard Oppelt erhielten die Teilnehmer eine fachkundige Einführung durch Dominic de Hasque vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Roth. Anschließend wurde gemeinsam gepflanzt und angepackt, mit spürbarem Teamgeist und großer Freude an der gemeinsamen Sache.

    „Es ist beeindruckend zu sehen, was wir gemeinsam erreichen können“, betonte Richard Oppelt. „Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie wichtig nachhaltiges Engagement und Zusammenarbeit für unsere Umwelt sind.“

    Die nächste Pflanzaktion ist bereits geplant.

VR-BankCup 2025 – Fußball, Teamgeist und starke Partnerschaft
  • Das Siegerteam in Burgoberbach: SpVgg Ansbach U19
    Das Siegerteam in Burgoberbach: SpVgg Ansbach U19
  • VR-BankCup 2025 – Fußball, Teamgeist und starke Partnerschaft

    Der VR-BankCup zeigte in diesem Jahr erneut, wie tief die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG im regionalen Vereinsleben verwurzelt ist. Mit drei Turnieren im Geschäftsgebiet war das Event ein erfolgreicher Treffpunkt für Sport, Gemeinschaft und partnerschaftliches Miteinander.

    Trotz teils wechselhaften Wetters sorgten zahlreiche Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre. In Ickelheim sicherte sich der TSV Marktbergel den Turniersieg. In Burgoberbach gewann die SpVgg Ansbach U19 vor über 350 Zuschauern. Das Turnier in Roth musste aufgrund eines plötzlichen Unwetters abgebrochen werden.

    Der VR-BankCup ist weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Er steht für Nähe, Engagement und die enge Verbindung zu den Partnervereinen in der Region. Solche Veranstaltungen leben von Menschen, die sie mitgestalten. 

10.000 Euro für das Familienzentrum Känguruh
  • Richard Oppelt, Stefan Eitel und Gerd Kehrbach, Präsident des Golfclubs Abenberg, bei der Übergabe des Spendenschecks
    Richard Oppelt, Stefan Eitel und Gerd Kehrbach, Präsident des Golfclubs Abenberg, bei der Übergabe des Spendenschecks
  • 10.000 Euro für das Familienzentrum Känguruh

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterstützte das Familienzentrum Känguruh in Schwabach mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Mit dem Beitrag würdigte die Genossenschaftsbank die wertvolle Arbeit der Einrichtung, die Familien in der Region mit vielfältigen Angeboten begleitet und stärkt.

    Die Spendensumme stammt aus der 12. VR-Bank Golf-Trophy, einem Charity-Golfturnier, das sich seit Jahren als fester Bestandteil des regionalen Engagements der Bank etabliert hat. Austragungsort war erneut der Golfclub Abenberg, der das Turnier unterstützte und damit gesellschaftliches Engagement mit sportlichem Austausch verband.

    Bei der Übergabe betonte Vorstand Richard Oppelt die Bedeutung regionaler Einrichtungen: das Familienzentrum leiste einen wichtigen Beitrag für ein unterstützendes Miteinander und begleite Menschen unabhängig von ihrer Lebenssituation. 

    Die Vertreter des Familienzentrums zeigten sich dankbar für die Unterstützung, die unter anderem für die Anschaffung einer neuen Küche für die kürzlich eröffnete Schülerbetreuung verwendet wurde. Die Spende ist Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und ihrer engen Verbundenheit mit der Region.

Förderung junger Menschen — Kooperation mit ubiMaster verlängert
  • Online-Nachhilfe mit ubiMaster
    Online-Nachhilfe mit ubiMaster
  • Förderung junger Menschen — Kooperation mit ubiMaster verlängert

    Auch 2025 bekräftigt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihr Engagement für Bildung und Zukunftschancen junger Generationen durch die Fortsetzung der Kooperation mit ubiMaster. Seit 2024 erhalten alle jungen Mitglieder mit einem Girokonto kostenlosen Zugang zur Online-Nachhilfeplattform — ein Angebot im Wert von 149 € pro Monat, das für viele Familien einen echten Mehrwert darstellt. 

    Mit ubiMaster haben Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende im Alter von 10 bis 18 Jahren jederzeit und ohne Termin die Möglichkeit, Unterstützung in den Fächern Mathematik, Physik, Deutsch, Englisch und Chemie zu erhalten — per Chat oder Video, sieben Tage die Woche. 

    Durch dieses Angebot möchte die VR-Bank einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten und junge Menschen nachhaltig fördern: unabhängig von Schulform oder materiellen Voraussetzungen erhalten sie bedarfsgerecht Hilfe — genau dann, wenn sie gebraucht wird.

    Mit der Verlängerung der Kooperation unterstreicht die VR-Bank, wie wichtig ihr die Ausbildung und Zukunft junger Menschen sind — und wie sehr sie Verantwortung für ihre Mitglieder und die Region übernimmt.

Spendengalas 2025 – 60.000 Euro für eine starke Region und gelebte Verantwortung
  • Spendengala 2025 in Schwabach
    Spendengala 2025 in Schwabach
  • Spendengalas 2025 – 60.000 Euro für eine starke Region und gelebte Verantwortung

    Mit zwei Spendengalas in Ansbach und Schwabach hat die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG im Dezember 2025 erneut ein starkes Zeichen für regionale Verantwortung gesetzt. Insgesamt wurden 60.000 Euro an 94 Institutionen und Initiativen aus dem Geschäftsgebiet vergeben. Ein eindrucksvoller Beitrag zur Förderung von Bildung, Ehrenamt und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

    Bei der Spendengala im Bergwerk in Ansbach wurden 40.000 Euro ausgeschüttet, davon 8.000 Euro aus der Raiffeisen-Stiftung und 32.000 Euro aus dem Gewinnsparverein. Unterstützt wurden rund 70 Einrichtungen, darunter Schulen, Vereine, Feuerwehren, Kindergärten sowie soziale und kulturelle Initiativen. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte in seinem Grußwort die Grundwerte des genossenschaftlichen Handelns: Engagement, Verantwortung und regionale Verbundenheit. Diese Stärke entstehe durch das Zusammenspiel vieler, insbesondere durch das ehrenamtliche Wirken vor Ort.

    Einen Tag zuvor fand die Spendengala in der Eventlocation Friedenskirche in Schwabach statt. Unter dem Motto „Für Kinder, für morgen, für unsere Region“ erhielten 24 Institutionen Fördermittel in Höhe von 20.000 Euro, davon 12.000 Euro aus der Raiffeisen-Stiftung und 8.000 Euro aus dem Gewinnsparverein. Der Schwerpunkt lag auf Projekten für Kinder und Jugendliche, insbesondere auf Spiel-, Lern- und Fördermaterialien für Schulen, Kindergärten, Kinderhäuser und Horte.

    Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, hob die zentrale Rolle des Ehrenamts hervor, ohne das viele Initiativen nicht bestehen könnten. Vorstand Richard Oppelt verwies auf die langjährige Tradition der Spendengala als festen Bestandteil der regionalen Förderkultur der VR-Bank und als Ausdruck des genossenschaftlichen Gedankens: gemeinsam mehr zu erreichen.

    Mit den Spendengalas 2025 unterstreicht die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erneut ihr Selbstverständnis als regional verwurzelte Genossenschaftsbank. Die Förderung lokaler Projekte stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt dazu bei, die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu sichern. 

Raiffeisen-Stiftung zeichnet Projekte für gelebten Generationendialog aus
  • Der Vorstand mit den Gewinnern des Raiffeisen-Stiftung-Preises
    Der Vorstand mit den Gewinnern des Raiffeisen-Stiftung-Preises
  • Raiffeisen-Stiftung zeichnet Projekte für gelebten Generationendialog aus 

    Wie gelingt ein echtes Miteinander zwischen Jung und Alt? Dieser Frage widmete sich der Wettbewerb der Raiffeisen-Stiftung, den die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG im Frühjahr 2025 initiiert hatte. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Dezember wurden in Ansbach drei herausragende Projekte ausgezeichnet, die den generationenübergreifenden Austausch in der Region auf besondere Weise fördern. 

    Rund 60 Einreichungen aus dem gesamten Geschäftsgebiet verdeutlichten die Vielfalt und das Engagement vor Ort. Die prämierten Projekte stehen beispielhaft für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und gelebte Gemeinschaft. 

    Den ersten Preis erhielt die Umweltstation GUSTL in Schwabach. Dort entsteht ein inklusiver Naturlernort, an dem Menschen aller Generationen gemeinsam Natur erleben und gestalten. Umweltbildung, Inklusion und generationenübergreifendes Lernen werden hier auf innovative Weise miteinander verbunden. 

    Mit dem zweiten Preis wurde das Projekt „Dorf-Taten-Konto“ des Sozialverbands VdK Bayern e. V., Ortsverband Colmberg ausgezeichnet. In Colmberg fördert ein Punktesystem nachbarschaftliche Hilfe im Alltag und macht Unterstützung zwischen den Generationen sichtbar und gegenseitig nutzbar. 

    Der dritte Preis ging an das Kinderhaus Kunterbunt in Schillingsfürst. Durch regelmäßige Begegnungen mit dem benachbarten Seniorenwohn- und Pflegeheim entstehen dort wertvolle gemeinsame Erlebnisse, die Nähe, Teilhabe und gegenseitige Wertschätzung fördern.

    Mit dem Wettbewerb fördert die Raiffeisen-Stiftung, getragen von der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, nachhaltige Projekte mit gesellschaftlicher Wirkung und unterstützt zugleich den Generationendialog in der Region.

Filialen und Modernisierungen.

Starke Partnerschaft für die Region
  • Thorsten Straubinger, Richard Oppelt und Stefan Eitel
    Thorsten Straubinger, Richard Oppelt und Stefan Eitel
  • Starke Partnerschaft für die Region

    2025 haben die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Sparkasse Mittelfranken-Süd ihre Kooperation weiter ausgebaut, um eine verlässliche und wohnortnahe Versorgung sicherzustellen.

    Zum 1. März wurde die Zusammenarbeit in Rednitzhembach erweitert: Kundinnen und Kunden der VR-Bank können seither die Automaten-Infrastruktur der Sparkasse kostenlos nutzen. 

    Damit setzen beide Häuser ihre bewährte Partnerschaft – wie unter anderem bereits aus Abenberg bekannt – konsequent fort. VR-Bank Vorstand Richard Oppelt und Sparkassenchef Thorsten Straubinger betonten den gemeinsamen Beitrag zur regionalen Stärke.

    Im Juni folgte der nächste Schritt in Büchenbach: In der Sparkassenfiliale betreiben beide Institute nun eine gemeinsame SB-Filiale mit Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker. Damit bleibt die Grundversorgung vor Ort gesichert – ergänzend zu den umfangreichen Beratungsleistungen, die beide Häuser weiterhin anbieten. Mit diesen Maßnahmen schaffen VR-Bank und Sparkasse effiziente Strukturen, stärken die regionale Infrastruktur und bauen ihre Kundennähe sowie die Zusammenarbeit im südlichen Mittelfranken weiter aus.

Ausbau der Hauptstelle Schwabach – Stärkung des Standorts und klares Zukunftssignal
  • Eröffnung des 3. OG in der Hauptstelle Schwabach
    Eröffnung des 3. OG in der Hauptstelle Schwabach
  • Ausbau der Hauptstelle Schwabach – Stärkung des Standorts und klares Zukunftssignal

    Am 23. Juni 2025 eröffnete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG das neu angemietete dritte Obergeschoss ihrer Hauptstelle in Schwabach. Mit der Erweiterung setzt die VR-Bank ein deutliches Zeichen für ihre Wachstumsstrategie und die Bedeutung des Standorts.

    Mehr als 30 moderne Arbeitsplätze wurden in kurzer Zeit geschaffen. Das neue Raumkonzept bietet moderne Ausstattung, flexible Arbeitsbereiche und optimale Voraussetzungen für teamübergreifende Zusammenarbeit.

    Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther bezeichnete die zusätzliche Etage als „Zentrum der Kompetenz und der Begegnung“. Der Vorstand dankte zugleich allen Mitarbeitern für ihren Einsatz. Mit der erweiterten Hauptstelle stärkt die VR-Bank ihren Standort nachhaltig und schafft ideale Rahmenbedingungen, um Innovation, Serviceorientierung und Zusammenarbeit weiter auszubauen.

Feierliche Eröffnung der modernisierten Hauptstelle in Roth
  • Die neuen Räumlichkeiten der Hauptstelle Roth
    Die neuen Räumlichkeiten der Hauptstelle Roth
  • Feierliche Eröffnung der modernisierten Hauptstelle in Roth

    Am 11. April 2025 eröffnete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihre umfassend modernisierte Hauptstelle im Herzen von Roth. Im Rahmen eines festlichen Abends mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und regionalen Institutionen präsentierte sich das sanierte Gebäude erstmals der Öffentlichkeit.

    Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro entstand ein modernes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Über 90 Prozent der Gewerke wurden von regionalen Handwerksbetrieben umgesetzt – ein klares Bekenntnis zur Stärkung der heimischen Wirtschaft. In seiner Begrüßung dankte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther allen Projektbeteiligten.

    Die neue Hauptstelle überzeugt durch einen offen gestalteten SB-Bereich, moderne Beratungsräume und ein konsequent nachhaltiges Innenraumkonzept. 

    Landrat Ben Schwarz und Roths Bürgermeister Andreas Buckreus würdigten in ihren Grußworten die schnelle Umsetzung und die positive Signalwirkung des Projekts. Musikalisch begleitet vom Jugendorchester Roth nutzten die Gäste die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Die modernisierte Hauptstelle verkörpert Verlässlichkeit, Regionalität und die Zukunft der VR-Bank in Roth.

Richtfest in Spalt – ein starkes Signal für die Region
  • Gruppenbild im Rahmen des Richtfestes
    v.l.: Dieter Selz (zweiter Bürgermeister von Spalt), Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger, Aufsichtsrat Johann Delp, Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bettina Schacht
  • Richtfest in Spalt – ein starkes Signal für die Region

    Am 17. April wurde in der Bahnhofstraße in Spalt das Richtfest für eines der größten Bauprojekte der VR-Bank gefeiert - ein wichtiger Meilenstein für die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Stadt Spalt.

    Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Neubaus aus Raiffeisenmarkt, moderner Bankfiliale sowie Wohn- und Geschäftsräumen: ein klares Bekenntnis zu Spalt, zur Region und zu den genossenschaftlichen Werten. Auch Landrat Ben Schwarz, Spalts Zweiter Bürgermeister Dieter Selz und Architekt Max Wenzel würdigten das Projekt und den zügigen Bauverlauf.

    Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und lokale Vertreter nahmen am Richtfest teil – ein Zeichen der starken Verbundenheit mit dem Standort. Dank des engagierten Einsatzes aller beteiligten Betriebe ging der Neubau zügig voran. Die neue Filiale öffnete am 3. Februar 2026 ihre Türen. 3 Tage später lud die VR-Bank zu einem „Nachmittag der offenen Tür“ mit abwechslungsreichen Aktionen für Groß und Klein ein.

Bericht des Aufsichtsrats.

Bericht des Aufsichtsrats.
  • Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende
    Dr. Bettina Schacht, Aufsichtsratsvorsitzende
  • Der Aufsichtsrat der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG befasste sich im Geschäftsjahr 2025 ausführlich mit der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung sowie der Strategie und der Planung der Bank. Er hat die Aktivitäten des Vorstands überwacht und das Gremium bei der Leitung des Unternehmens beratend begleitet. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in regelmäßigen Abständen zeitnah schriftlich und mündlich in 6 Sitzungen des Gesamtaufsichtsrates sowie 6 Ausschuss-Sitzungen über die Geschäftspolitik, die wirtschaftliche Situation der Bank sowie über weitere wichtige Angelegenheiten der Unternehmensführung und -entwicklung. Dazu zählten insbesondere die Ertragslage, das Risiko-Management und der Bericht über alle weiteren Geschäftsvorgänge, die für unsere Bank von zentraler Bedeutung sind.

    Der Aufsichtsrat und die von ihm gebildeten Ausschüsse waren in alle Entscheidungen von besonderer Wichtigkeit eingebunden. Darüber hinaus haben die Aufsichtsratsvorsitzende und ihr Stellvertreter auch außerhalb der ordentlichen Sitzungen in engem Kontakt mit dem Vorstand gestanden und sich mit diesem über alle relevanten Geschäftsvorgänge ausgetauscht. Geschäfte, zu denen die Zustimmung des Aufsichtsrats erforderlich war, wurden ausführlich geprüft und mit dem Vorstand behandelt.

    Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses entspricht den Vorschriften der Satzung. In einer gemeinsamen Sitzung wurde das Prüfungsergebnis gemäß § 58 Genossenschaftsgesetz erörtert. Der Jahresabschluss 2025 sowie der Lagebericht wurden mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Dem Vorstand wurde im Prüfungsbericht eine ordnungsgemäße Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat eine angemessene Überwachung der Geschäftsleitung bescheinigt.

    Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. 

    Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand war, wie in den Vorjahren, konstruktiv sowie von Offenheit und gegenseitigem Vertrauen geprägt. Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Dank und seine Anerkennung für die geleistete erfolgreiche Arbeit sowie den hohen persönlichen Einsatz aus.

    Ansbach, im April 2026 

Unser Jahresabschluss.

Bilanz zum 31.12.2025
  • Aktiva

    2025 (in TEUR)

    2024 (in TEUR)

    Barreserve

    51.369

    52.850

    Forderungen an Kreditinstitute

    195.188

    184.189

    Forderungen an Kunden

    3.537.983

    3.419.036

    Wertpapiere

    715.260

    698.901

    Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen

    54.435

    54.464

    Sachanlagen

    32.694

    29.134

    Sonstige Vermögensgegenstände

    7.730

    14.969

    Übrige Aktiva

    7.306

    7.519

    Summe der Aktiva

    4.601.965

    4.461.062

  • Passiva

    2025 (in TEUR)

    2024 (in TEUR)

    Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

    747.593

    757.777

    Spareinlagen

    250.275

    279.036

    Sicht- und Termineinlagen

    2.994.109

    2.854.756

    Schuldverschreibungen

    4.061

    4.061

    Rückstellungen

    33.450

    37.676

    Nachrangige Verbindlichkeiten

    38.375

    33.285

    Übrige Passiva

    14.592

    15.292

    Genussrechtskapital

    0

    0

    Geschäftsguthaben der Mitglieder

    94.134

    81.399

    Rücklagen und Fonds für allgemeine Bankrisiken

    421.372

    393.693

    Bilanzgewinn

    4.004

    4.087

    Summe der Passiva

    4.601.965

    4.461.062

Gewinn- und Verlustrechnung
  • Gewinn- und Verlustrechnung

    2025 (in TEUR)

    2024 (in TEUR)

    Zinsergebnis

    + 72.007

    + 65.052

    Provisionsergebnis

    + 29.623

    + 28.136

    Laufende Erträge

    + 11.797

    + 13.385

    Summe Erträge

    + 113.427

    + 106.573

    Personalaufwand

    - 32.531

    - 31.367

    Sachaufwand

    - 19.221

    - 18.112

    Abschreibungen auf Sachanlagen

    - 2.451

    - 5.186

    Bewertungsergebnis

    - 17.154

    - 6.068

    Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge

    + 3.514 

    + 3.805

    Steuern

    - 15.530

    - 12.958

    Außerordentliches Ergebnis

    0

    0

    Einstellung in Fonds für allgemeine Bankrisiken

    - 21.500

    - 28.000

    Jahresüberschuss

    + 8.554

    + 8.687

    Gewinnvortrag aus dem Vorjahr

    0

    0

    Einstellung in die gesetzliche Rücklage

    - 1.550

    - 1.500

    Einstellung in andere Rücklagen

    - 3.000

    - 3.100

    Bilanzgewinn

    + 4.004

    + 4.087

Vorschlag für die Gewinnverwendung
  • Vorschlag für die Gewinnverwendung

    Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat vor, den Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden:

  • Dividende auf Geschäftsguthaben

    2.584.806,76

    EUR

    Andere Ergebnisrücklagen

    1.419.396,20

    EUR

    Vortrag auf neue Rechnung

    0,00

    EUR

    Bilanzgewinn

    4.004.202,96

    EUR

  • Hinweis: Bei dieser Kurzfassung des Jahresabschlusses handelt es sich nicht um den vollständigen Jahresabschluss. Die Veröffentlichung des Original-Jahresabschlusses erfolgt im Bundesanzeiger. Bestätigungsvermerk: Der Original-Jahresabschluss wurde vom Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband e.V. mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Mitgliederbewegung 2025
  •  

     

    Mitgliederzahl

    Geschäftsanteile

    Anfang

    2025

    63.869

    1.590.769

    Zugang

    2025

    2.778

    292.476

    Abgang

    2025

    2.079

    46.702

    Ende

    2025

    64.568

    1.836.543