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Ein Stapel Zeitungen

Pressemitteilungen 2026

Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Wenn Sie als Journalist an weiteren Informationen interessiert sind oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Unsere Ansprechpartner sind für Sie da.

04. August 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte unterstützt Wasserhelden des TSV 1860 Ansbach
  • VR-Bank Mittelfranken Mitte unterstützt Wasserhelden des TSV 1860 Ansbach

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterstützt die Wasserhelden des TSV 1860 Ansbach mit einer Spende von 2.000 Euro aus Mitteln der DZ HYP.

    Das Projekt ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit Behinderung oder Beeinträchtigung besondere Erlebnisse im Wasser. Auch Geschwister werden bewusst einbezogen. Im Mittelpunkt stehen Freude, Sicherheit, Selbstvertrauen und gemeinsames Erleben.

    Die Wasserhelden zeigen, wie aus persönlichem Engagement ein Angebot entstehen kann, das vielen Familien zugutekommt. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG freut sich, dieses wertvolle Projekt unterstützen zu können und damit einen Beitrag zu Inklusion, Ehrenamt und regionalem Zusammenhalt zu leisten.

  • Bild im Rahmen der Spendenübergabe

    EDie VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterstützt die Wasserhelden des TSV 1860 Ansbach mit 2.000 Euro aus Mitteln der DZ HYP. Bei der Spendenübergabe, von links: Erwin Einzinger, René Beckert, DZ HYP, Dr. Gerhard Walther, Helmut Korb, TSV 1860 Ansbach, Joachim Eberl, DZ HYP, Werner Roos, DZ HYP, Max Gottschling und Daniel Wolf.

31. Juli 2026 – Erfolgreiche Weiterbildung - VR-Bank Mittelfranken Mitte
  • 100 Prozent bestanden: IHK-Weiterbildung stärkt Beratungskompetenz

    Sechs Mitarbeitende der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG haben erfolgreich die IHK-Sachkundeprüfung „Geprüfte/r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK“ abgeschlossen. Die Fortbildung stärkt die persönliche Qualifikation der Teilnehmenden und die Beratungskompetenz der Bank insgesamt: Bank- und Versicherungsthemen können dadurch noch besser miteinander verbunden und Kunden ganzheitlich, sicher und qualitativ hochwertig begleitet werden.

    Über 2,5 Monate hinweg bereiteten sich Max Hinterleitner, Marvin Greiner, Philipp Müller, Diana Treiber, Denise Winkler und Ahmed Kamal intensiv auf die Prüfung vor. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen Bereichen der Bank – von der Vermögensbetreuung über die Private Kundenberatung bis hin zur Firmen- und Geschäftskundenberatung.

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alle Teilnehmenden haben bestanden.

    Bei der Zertifikatsübergabe gratulierte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, persönlich und würdigte die fachliche Leistung sowie den starken Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.

    Begleitet wurde die Weiterbildung von Stephan Bäumel von der R+V. Intern mit auf den Weg gebracht wurde die Fortbildung von Stefan Oestreich, Leiter Mitarbeiter Geschäftsfelder.

  • Erfolgreiche Zertifikatsübergabe bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG: Die Absolventinnen und Absolventen freuen sich über
    Erfolgreiche Zertifikatsübergabe bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG: Die Absolventinnen und Absolventen freuen sich über die bestandene IHK-Sachkundeprüfung.
26. Juli 2026 – Raiffeisen-Sommerserenade Roth - VR-Bank Mittelfranken Mitte
  • Raiffeisen-Sommerserenade Roth - VR-Bank Mittelfranken Mitte

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterstützte auch in diesem Jahr die Raiffeisen-Sommerserenade des Stadtorchesters Roth mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Bereits zum neunten Mal trägt die Bank damit dazu bei, dass das Open-Air-Konzert im Rother Stadtgarten für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei stattfinden kann.

    Zur Eröffnung der Veranstaltung begrüßte Marktbereichsleiter Martin Kriegmeier die Gäste auf der Bühne. Im Anschluss begeisterten das Stadtorchester Roth, das Nachwuchsorchester und weitere Mitwirkende mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm.

    Seit vielen Jahren ist die Raiffeisen-Sommerserenade fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Roth. Mit ihrer Unterstützung möchte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG dazu beitragen, regionale Kultur zu fördern und Begegnungen für Menschen jeden Alters zu ermöglichen. Die langjährige Partnerschaft mit dem Stadtorchester Roth steht dabei beispielhaft für das genossenschaftliche Engagement der Bank in der Region.

  • Bild im Rahmen der Veranstaltung Raiffeisen-Sommerserenade
02. Juli 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte unterstützt Toppler Theater
  • Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterstützt das Toppler Theater in Rothenburg ob der Tauber mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Der Betrag kommt dem Bau der Bühnenbilder für die beiden Eigenproduktionen des Theaters zugute.

    Das Toppler Theater ist seit vielen Jahren ein besonderer kultureller Ort in Rothenburg und der Region. Mit seinen Aufführungen unter freiem Himmel verbindet es Kultur, Begegnung und ehrenamtliches Engagement. Bühnenbilder leisten dabei einen wichtigen Beitrag: Sie schaffen Atmosphäre, geben Geschichten Raum und machen Theatererlebnisse sichtbar.

    Als Genossenschaftsbank fördert die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG regelmäßig Projekte, die Gemeinschaft stärken und das kulturelle Leben vor Ort bereichern. Das Toppler Theater zeigt eindrucksvoll, wie viel Leidenschaft und Engagement in regionaler Kulturarbeit steckt.

  • Bild im Rahmen der Spendenübergabe
    Jürgen Klatte, 1. Vorstand des Toppler Theater e. V., Robert Gehringer, VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, und Benjamin W. Babel, Vorstandsmitglied des Toppler Theater e. V., bei der Spendenübergabe.
02. Juli 2026 – VR-Bürgerenergie versorgt 2.592 Haushalte mit Sonnenstrom
  • VR-Bürgerenergie versorgt 2.592 Haushalte mit Sonnenstrom

    Generalversammlung der VR-Bürgerenergie Rothenburg o.d.Tbr. eG im Gasthof Ochsen

    ROTHENBURG. Die VR-Bürgerenergie Rothenburg o.d.Tbr. eG hat bei ihrer Generalversammlung am 2. Juli im Gasthof Ochsen eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 gezogen. Rund 60 Mitglieder sowie Vertreter aus Stadt und Energiewirtschaft kamen zusammen. Die Mitglieder beschlossen einstimmig eine Dividende von 4,5 Prozent.

  • Bild im Rahmen der Veranstaltung
    Die Mitglieder der VR-Bürgerenergie Rothenburg o.d.Tbr. eG stimmten bei der Generalversammlung im Gasthof Ochsen den Beschlüssen einstimmig zu.

    Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Steffen Draxler, eröffnete die Versammlung und begrüßte unter anderem Rothenburgs Oberbürgermeister Christoph Rösch sowie Günther Heidingsfelder von Regionalstrom Franken/HEG Energie.

    Robert Gehringer, Vorsitzender des Vorstands, stellte in seinem Bericht die Entwicklung der Energiegenossenschaft vor. Seit 2010 leistet die VR-Bürgerenergie Rothenburg einen konkreten Beitrag zur regenerativen Energieerzeugung. „Nachhaltig, regional, erneuerbar. Das trifft es bei uns gut“, sagte Gehringer mit Blick auf die inzwischen 16-jährige Entwicklung der Genossenschaft.

    Die VR-Bürgerenergie Rothenburg betreibt 31 Dach- und Freiflächenanlagen mit einer Gesamtleistung von 12.019 kWp. Im Jahr 2025 konnten damit rechnerisch 2.592 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgt werden. Zugleich wurden rund 6.054 Tonnen CO₂-Ausstoß vermieden. Auch wirtschaftlich konnte die Genossenschaft ein gutes Ergebnis vorlegen: Der Jahresüberschuss lag bei rund 239.000 Euro, der Bilanzgewinn bei rund 256.000 Euro. Die Mitglieder beschlossen einstimmig eine Dividende von 4,5 Prozent. Grundlage dafür war unter anderem ein gutes Sonnenjahr 2025, das wieder bessere Erträge brachte als das Vorjahr.

  • Robert Gehringer am Rednerpult
    Robert Gehringer, Vorsitzender des Vorstands der VR-Bürgerenergie Rothenburg o.d.Tbr. eG, stellte die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vor.

    Gehringer verwies zugleich auf die Herausforderungen für die kommenden Jahre. Der Ausbau der Photovoltaik schreite vielerorts schneller voran als der Ausbau von Netzen und Speichern. Auch Abregelungen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen seien Themen, die die Energiegenossenschaft weiter beschäftigen.

    Ein besonderer Dank galt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, die sich seit Gründung der Energiegenossenschaft mit großem ehrenamtlichem Engagement einbringen. Insgesamt wurden seit 2010 rund 4.650 Stunden geleistet. Auch die HEG Energie GmbH & Co. KG wurde für die technische Überwachung der Anlagen und die gute Zusammenarbeit gewürdigt.

    Steffen Draxler berichtete anschließend über die Tätigkeit des Aufsichtsrats. Er lobte den hohen Einsatz des Vorstands sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG. Der Aufsichtsrat sei bei allen wichtigen Entscheidungen eingebunden gewesen und unterstütze die vorgeschlagene Ergebnisverwendung sowie die Entlastung des Vorstands.

  • Ralf Zieher am Rednerpult
    Ralf Zieher, Vorstandsmitglied der VR-Bürgerenergie Rothenburg o.d.Tbr. eG, stellte die Ergebnisverwendung vor.

    Ralf Zieher, Vorstandsmitglied der VR-Bürgerenergie Rothenburg, stellte anschließend die Ergebnisverwendung vor. Die Versammlung stellte den Jahresabschluss fest, beschloss die Ergebnisverwendung und entlastete Vorstand und Aufsichtsrat jeweils einstimmig. Auch die Satzungsänderung wurde ohne Gegenstimmen und Enthaltungen beschlossen.

    In seinem Grußwort betonte Oberbürgermeister Christoph Rösch die Bedeutung von Energiegenossenschaften für die Energiewende. Die Frage sei, wie Menschen zum Mitmachen bewegt werden könnten. Genossenschaften wie die VR-Bürgerenergie Rothenburg zeigten, dass Bürgerbeteiligung funktioniere. Zugleich verwies Rösch auf die Bedeutung des Netzausbaus, der auch für die Stadt Rothenburg ein wichtiges Zukunftsthema sei.

    Günther Heidingsfelder von Regionalstrom Franken/HEG Energie dankte für die gute Zusammenarbeit und gratulierte der Genossenschaft zu 16 erfolgreichen Jahren. Mit ihrem Engagement trage die VR-Bürgerenergie Rothenburg dazu bei, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden und die regionale Energiewende konkret voranzubringen.

    Zum Abschluss dankte Steffen Draxler den Mitgliedern für ihr Vertrauen und ihre Verbundenheit zur Bürgerenergie. Der Strombedarf werde weiter steigen, so Draxler. Umso wichtiger bleibe der Beitrag der VR-Bürgerenergie Rothenburg zur nachhaltigen Stromerzeugung.

16. Juli 2026 – 125. Verbandstag des GVB: Orientierung in unsicheren Zeiten
  • Orientierung in unsicheren Zeiten

    München,  16. Juli 2026 - Beim 125. Verbandstag des GVB bekennen sich Bayerns Genossenschaften zu ihrer Verantwortung für das Land und fordern eine Wirtschaftspolitik, die Eigenverantwortung und Innovation fördert.

  • Bild im Rahmen der Veranstaltung, Zuschauer und Redner Dr. Gerhard Walther auf der Bühne
    Dr. Gerhard Walther bei der Eröffnungsrede des 125. Verbandstages des GVB

    In einer Zeit anhaltender geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheit und tiefgreifender Veränderungen haben die bayerischen Genossenschaften Zuversicht und Gestaltungswillen demonstriert. Anlass war der 125. Verbandstag des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) auf dem Münchner Nockherberg, auf dem rund 900 Vertreterinnen und Vertreter der genossenschaftlichen Gruppe sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenkamen.

    Gerhard Walther, Vorsitzender des GVB-Verbandsrats und ehrenamtlicher Verbandspräsident, bezeichnete den Verbandstag als sichtbares Zeichen der Stärke des genossenschaftlichen Verbunds: „Zum 125. Mal bringt die bayerische Genossenschaftsorganisation Menschen zum Verbandstag zusammen, die Verantwortung übernehmen und ihre Regionen gestalten. Diese Verbindung ist ein wesentlicher Grund dafür, warum Genossenschaften auch in schwierigen Zeiten Stabilität und Orientierung geben können.“

    GVB-Präsident und Vorstandsvorsitzender Stefan Müller stellte die Zukunftsfähigkeit des genossenschaftlichen Modells heraus. Gerade in Zeiten großer Umbrüche seien Organisationen gefragt, die langfristig denken, Verantwortung übernehmen und nah an den Menschen bleiben.

  • Bild im Rahmen der Veranstaltung, Zuschauer und Redner Dr. Gerhard Walther auf der Bühne
    Dr. Gerhard Walther bei der Eröffnungsrede des 125. Verbandstages des GVB

    „Genossenschaften liefern Antworten auf die Fragen von heute und morgen. Sie finanzieren Unternehmen, sichern regionale Wertschöpfung, schaffen Wohnraum, organisieren Versorgung und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Stärken müssen wir selbstbewusst zeigen“, forderte er.  

    Zugleich mahnte Müller bessere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen an. Deutschland brauche mehr Vertrauen in Unternehmertum: „Nicht zusätzliche Vorschriften machen unser Land wettbewerbsfähiger. Was wir brauchen, ist weniger Bürokratie, bessere Regulierung und mehr Freiräume für diejenigen, die Verantwortung übernehmen und investieren wollen.“  

    Die Genossenschaften seien bereit, einen noch größeren Beitrag zur Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben zu leisten – von der Finanzierung des Mittelstands über den Wohnungsbau bis hin zur Energiewende. Dafür brauche es jedoch politische Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen statt ausbremsen. „Wir haben in vielen Bereichen die Lösungen bereits entwickelt. Jetzt geht es darum, Hindernisse abzubauen und unternehmerische Initiative wieder stärker zu ermöglichen“, sagte Müller.

  • Journalistin und Moderatorin Ursula Heller (Bayerischer Rundfunk) mit Dr. Gerhard Walther auf der Bühne
    Journalistin und Moderatorin Ursula Heller (Bayerischer Rundfunk) mit Dr. Gerhard Walther auf der Bühne

    Den größeren Rahmen, in dem Politik und Wirtschaft dieser Tage agieren, zog der Regensburger Politikwissenschaftler Stephan Bierling in seinem Festvortrag. Darin analysierte der Professor für internationale Politik die Folgen der aktuellen geopolitischen Umbrüche für Deutschland und Europa. „Der Angriff Putins, Xis und Trumps auf die liberale internationale Ordnung trifft Deutschland ins Mark. Wir haben mehr profitiert von Freihandel und US-Verteidigungsgarantie als jedes andere Land der Erde. Und wir sind auf die böse neue Welt nicht vorbereitet, nicht sicherheitspolitisch, nicht ökonomisch, nicht mental.“

    Warum auch auf diese Herausforderung Genossenschaften eine Antwort sein können, diskutierten Erich Lehmair (HVG), Julia Graeber (Vedes), Ulrike Brouzi (DZ BANK) und Müller am anschließenden Geno-Stammtisch. Sie tauschten sich über die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland, digitale Transformation und die Zukunft genossenschaftlicher Geschäftsmodelle aus.

    Der Verbandstag machte deutlich: Genossenschaften warten nicht auf politische oder gesellschaftliche Impulse – sie gestalten Veränderung aktiv mit. Ob Mittelstandsfinanzierung, Energieversorgung, Digitalisierung oder gesellschaftlicher Zusammenhalt: Das genossenschaftliche Modell verbindet wirtschaftliche Stärke mit Verantwortung für die Regionen und bleibt damit ein verlässlicher Motor für die Zukunft Bayerns und Deutschlands.

05. Juli 2026 – VR-BankCup 2026 bringt 50 Mannschaften an drei Austragungsorten zusammen
  • VR-BankCup 2026 bringt 50 Mannschaften an drei Austragungsorten zusammen

    TSV Lehrberg, FC/DJK Burgoberbach und TV 21 Büchenbach sichern sich die Turniersiege

    MITTELFRANKEN. Mit den Finalspielen ist der VR-BankCup 2026 erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 29. Juni bis 5. Juli kamen insgesamt 50 Mannschaften an drei Austragungsorten zusammen. Gespielt wurde beim FC Erzberg-Wörnitz, bei der SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach und beim SV Leerstetten.

  • Bild im Rahmen der Siegerehrung des VR-BankCups 2026

    Die Siegerteams des VR-BankCup 2026: links der TSV Lehrberg, Sieger am Austragungsort Erzberg-Wörnitz, rechts oben der FC/DJK Burgoberbach, Sieger in Wolframs-Eschenbach, und rechts unten der TV 21 Büchenbach, Sieger in Leerstetten.

    Bereits zum 16. Mal veranstaltete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG das Vorbereitungsturnier, das sich als feste Größe im mittelfränkischen Amateurfußball etabliert hat. Über mehrere Spieltage hinweg erlebten die Zuschauer spannende Begegnungen, faire Spiele und starke sportliche Leistungen der teilnehmenden Vereine.

    In Erzberg-Wörnitz setzte sich der TSV Lehrberg nach einem spannenden Finale im Elfmeterschießen gegen den FC Dombühl durch. In Wolframs-Eschenbach gewann der FC/DJK Burgoberbach das Endspiel mit 5:2 gegen den Gastgeber. In Leerstetten sicherte sich der TV 21 Büchenbach den Turniersieg im Finale gegen die SpVgg Roth.

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG gratuliert allen drei Siegerteams herzlich zu ihren Turniererfolgen und würdigt zugleich die Leistungen aller teilnehmenden Mannschaften, die mit Einsatz, Fairness und Teamgeist zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.

    Neben dem sportlichen Wettbewerb stand auch die Förderung der Vereine im Mittelpunkt. Jede teilnehmende Mannschaft erhielt entweder ein garantiertes Preisgeld von 500 Euro oder alternativ ein hochwertiges Funino-Set im Wert von rund 1.000 Euro zur Förderung des Kinder- und Jugendfußballs. Dieses Angebot wurde in diesem Jahr erstmals gemacht und von vielen Vereinen angenommen.

    „Mit dem VR-BankCup wollten wir den Vereinen eine optimale Plattform zur Saisonvorbereitung bieten. Die sportliche Qualität war an allen drei Standorten beeindruckend, gleichzeitig standen Fairness, Gemeinschaft und Ehrenamt im Mittelpunkt“, sagte Thomas Appel, Hauptorganisator des VR-BankCups.

    Ein besonderer Dank gilt den drei Gastgebervereinen FC Erzberg-Wörnitz, SpVgg/DJK Wolframs-Eschenbach und SV Leerstetten, den Schiedsrichtern, allen Helfern sowie den teilnehmenden Mannschaften und Zuschauern. „Ohne sie wäre ein Turnier dieser Größenordnung nicht möglich“, so Appel.

    Für die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ist der VR-BankCup ein wichtiger Beitrag zur regionalen Vereinsförderung. Das Turnier bietet Vereinen eine Plattform für sportlichen Wettbewerb, Begegnung und Gemeinschaft. Gleichzeitig macht es sichtbar, wie viel Engagement und Ehrenamt in den Fußballvereinen der Region steckt.

    Mit dem erfolgreichen Abschluss richtet sich der Blick bereits auf den VR-BankCup 2027. Bis dahin wünscht die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG allen teilnehmenden Vereinen eine erfolgreiche, verletzungsfreie und sportlich faire Saison 2026/27.

29. Juni 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte setzt Impuls zur Zukunft des Mittelstands
  • VR-Bank Mittelfranken Mitte setzt Impuls zur Zukunft des Mittelstands

    Beim Business Metropol Forum in der Orangerie Ansbach stand am 29. Juni 2026 die Frage „Quo vadis Mittelstand?“ im Mittelpunkt. Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, sprach in seiner Keynote über die aktuelle Lage und die Perspektiven mittelständischer Unternehmen in der Region.

    Dabei machte er deutlich, welche zentrale Rolle der Mittelstand für Wirtschaft und Gesellschaft spielt. Mittelständische Betriebe schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus, investieren vor Ort und tragen wesentlich zu Stabilität und Zusammenhalt bei. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor großen Herausforderungen, darunter wirtschaftlicher Druck, Fachkräftemangel, Bürokratie, Digitalisierung, Transformation und Nachfolgefragen.

    Für die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ist dieses Thema eng mit dem eigenen Selbstverständnis verbunden. Als regionales genossenschaftliches Kreditinstitut versteht sich die Bank selbst als Teil des Mittelstands und als verlässlicher Begleiter der Unternehmen vor Ort. Gerade in Zeiten von Veränderung gewinnen persönliche Nähe, regionale Kenntnis und starke Netzwerke weiter an Bedeutung.

    Das Business Metropol Forum bot dafür einen passenden Rahmen: für Austausch, Begegnung und Impulse rund um die Zukunft des Mittelstands in Mittelfranken.

  • Business Metropol Forum Ansbach
    Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, beim Business Metropol Forum in Ansbach.
25. Juni 2026 – Vertreter stimmen der Fusion zur VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zu
  • Vertreter stimmen der Fusion zur VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zu

    Zusammenschluss zweier wirtschaftlich starker Genossenschaftsbanken in Mittelfranken

    Die Vertreter der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf und der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG haben auf ihren jeweiligen Vertreterversammlungen dem Zusammenschluss der beiden Häuser zugestimmt.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    Florian Beyer, Dr. Thomas Geißdörfer, Dr. Gerhard Walther, Dr. Bettina Schacht, Erwin Einzinger, Richard Oppelt

    Die Fusion der beiden Regionalbanken ist beschlossen. In den vergangenen Tagen haben die Vertreter beider Banken einer Verschmelzung zugestimmt. „Wir freuen uns über die deutliche Zustimmung unserer Vertreterinnen und Vertreter und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.“, erklärten die Vorstände Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt (VR-Bank Mittelfranken Mitte eG) sowie Dr. Thomas Geißdörfer und Florian Beyer (Raiffeisen Spar+Kreditbank eG). 


    Der Zusammenschluss stellt die Weichen für eine sichere, wettbewerbsfähige und nachhaltig erfolgreiche Zukunft. Im Hinblick auf die veränderten Rahmenbedingungen im Bankensektor, mit denen alle regionalen Banken zu kämpfen haben, ist dies ein unabdingbarer Schritt. Durch die Realisierung von Synergieeffekten, das Gewinnen 
    neuer Gestaltungsspielräume und die Bündelung der Kräfte ist die neue Bank für die künftigen Anforderungen sehr gut aufgestellt. Kunden und Mitglieder profitieren von erweiterten und verbesserten Beratungs- und Dienstleistungen. Der Zusammenschluss eröffnet auch für die Mitarbeitenden neue Perspektiven und stärkt den Erhalt der Arbeitsplätze vor Ort.


    Die zukünftige VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wird eine Bilanzsumme von ca. 5,2 Mrd. Euro aufweisen. Die juristisch aufnehmende Bank ist die VR-Bank Mittelfranken Mitte 
    eG mit Sitz in Ansbach. Die über 73.500 Mitglieder und 138.200 Kunden werden auch weiterhin in den bisherigen Geschäftsstellen von den gewohnten Ansprechpartnern 
    betreut. Das zukünftige Geschäftsgebiet reicht von Rothenburg o.d.T. über Ansbach, Schwabach und Roth bis nach Lauf a.d. Pegnitz.

    Eine kleine Veränderung wird es für die Kunden der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG geben – ab Ende September wird sich die Bankleitzahl und damit auch die IBAN ändern. Für manche Kunden kann sich darüber hinaus auch noch die Kontonummer ändern. Alle Kunden werden hierzu rechtzeitig schriftlich informiert.

    Die Vorstände der beiden bisherigen Banken werden zukünftig gemeinsam die Geschäfte der Bank leiten. Die dezentralen Dienstsitze werden beibehalten. So werden Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger wie bisher in Ansbach angesiedelt sein sowie Richard Oppelt in Schwabach. Dr. Thomas Geißdörfer und Florian Beyer werden in Lauf bleiben. 


    Am 26. September steht die technische Fusion der beiden Banken an. Daher kann es vom 25. September bis 28. September kurzfristig zu technischen Einschränkungen kommen. 

  • Zahlen & Fakten per 31.12.2025
    Zahlen & Fakten per 31.12.2025
  • Geschaeftsgebiet
    Geschaeftsgebiet
25. Juni 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zieht positive Bilanz für 2025
  • VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zieht positive Bilanz für 2025

    Vertreterversammlung in Ansbach: solides Geschäftsjahr, starke regionale Verankerung und klare Weichenstellung für die Zukunft


    Ansbach, 25. Juni 2026. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG hat bei ihrer ordentlichen Vertreterversammlung in Ansbach auf ein solides und erfolgreiches Geschäftsjahr 2025  zurückgeblickt. Rund 430 Gäste, darunter 231 gewählte Vertreterinnen und Vertreter, folgten der Einladung in den Onoldiasaal und informierten sich aus erster Hand über die 
    wirtschaftliche Entwicklung der Genossenschaftsbank. Neben dem Rückblick auf das Geschäftsjahr 2025 stand auch die geplante Verschmelzung mit der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf im Mittelpunkt der Vertreterversammlung.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    Erwin Einzinger (stv. Vorstandsvorsitzender), Dr. Bettina Schacht (Aufsichtsratsvorsitzende), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender), Richard Oppelt (Vorstand)

    Dr. Bettina Schacht, Vorsitzende des Aufsichtsrates, eröffnete die Versammlung und begrüßte neben den gewählten Vertreterinnen und Vertretern zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Verbund und Region. Besonders würdigte sie die konstruktiven und vertrauensvollen Gespräche mit der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf im Rahmen der Fusionsvorbereitungen. Die Beratungen seien von gegenseitigem Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und Offenheit geprägt gewesen. Der Aufsichtsrat habe die Gespräche von Beginn an eng begleitet und empfehle den Zusammenschluss uneingeschränkt.

    Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther ordnete das Geschäftsjahr 2025 in ein weiterhin wirtschaftlich und politisch herausforderndes Umfeld ein. Schwache Konjunktur, geopolitische Unsicherheiten, steigende regulatorische Anforderungen, demografischer Wandel und der zunehmende Einsatz Künstlicher Intelligenz wirkten sich auch auf das Bankgeschäft aus. Gerade in solchen Zeiten brauche es starke und verlässliche Partner. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG habe sich auch 2025 als stabiler Begleiter für Mitglieder, Kunden und die Region erwiesen.


    Die Zahlen des Geschäftsjahres 2025 unterstreichen die solide Entwicklung der Bank. In wesentlichen Bereichen konnte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG weiter wachsen:

    • Bilanzsumme: 4.602 Mio. Euro, +3,2 Prozent
    • Kundeneinlagen: 3.244 Mio. Euro, +3,5 Prozent
    • Kundenanlagevolumen: 5.840 Mio. Euro, +4,8 Prozent
    • Anlagen im genossenschaftlichen Finanzverbund: 2.592 Mio. Euro
    • Kreditneugeschäft: 639 Mio. Euro, davon 255 Mio. Euro Privatkunden und 384 Mio. Euro Firmenkunden
    • Buchkreditvolumen: 3.538 Mio. Euro, +3,5 Prozent
    • Zinsergebnis: 84,0 Mio. Euro
    • Provisionsergebnis: 29,6 Mio. Euro
    • Jahresüberschuss: 8,554 Mio. Euro
    • Bilanzielles Eigenkapital: 553 Mio. Euro
    • Mitglieder: 64.568, Mitgliederquote unverändert 56 Prozent
    • Dividendenvorschlag: 3,00 Prozent auf die Geschäftsguthaben

    Die Vertreterversammlung stellte den Jahresabschluss 2025 fest und stimmte dem Vorschlag zur Verwendung des Jahresüberschusses zu. Die Mitglieder erhalten eine Dividende von 3,00 Prozent auf ihre Geschäftsguthaben. Zudem wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2025 entlastet.


    Ein wichtiger Erfolgsfaktor der Bank bleiben die Mitarbeitenden. Zum Jahresende beschäftigte die VRBank Mittelfranken Mitte eG 532 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In ihre Aus- und Weiterbildung investierte die Bank im vergangenen Jahr mit 2.237 Schulungstagen. Das entspricht rund vier Schulungstagen je Mitarbeitendem. 24 Auszubildende starteten 2025 ihre Ausbildung bei der Bank. Zudem konnten zwölf Auszubildende ihre Abschlussprüfung und sechs Studierende ihr Studium erfolgreich abschließen.

    Auch ihre regionale Verantwortung stellte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erneut unter Beweis. Die  Leistungsbilanz weist eine direkte Wirkung von 41,8 Mio. Euro im Wirtschaftsraum aus, unter anderem durch Steuerzahlungen, Kaufkraft der Mitarbeitenden und Aufträge an Handwerksbetriebe. Zusätzlich unterstützte die Bank gemeinnützige Institutionen in der Region mit Spenden in Höhe von 404.000 Euro.

    Ein besonderer Moment der Vertreterversammlung war die Ehrung von Reiner Grimm für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement im Aufsichtsrat. Dr. Gerhard Walther würdigte Grimm als besonnenen, sachorientierten und ausgleichenden Gremienvertreter, der die Entwicklung der Bank über viele Jahre mit Weitblick begleitet habe. Seit 2001 gehört Reiner Grimm dem Aufsichtsrat an, von 2011 bis 2022 war er stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

    Zum Abschluss gab Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen. Dazu zählen unter anderem Kundenveranstaltungen zu aktuellen Themen, der VR-BankCup vom 29. Juni bis 5. Juli 2026, die VR-Golf-Trophy am 11. September 2026, der Fotowettbewerb für den MitgliederKalender 2027 sowie das VR-Neujahrskonzert am 4. Januar 2027 im Onoldiasaal Ansbach.

    Mit der Vertreterversammlung blickt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück und richtet den Blick zugleich nach vorne. Die Bank sieht sich wirtschaftlich solide aufgestellt, regional fest verankert und gut vorbereitet auf die kommenden Herausforderungen.

13. April 2026 – Fünftes MitgliederEvent 2026 der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG
  • Fünftes MitgliederEvent 2026 der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG lud im Rahmen ihres fünften MitgliederEvents zu einem Vortrag mit Michelle Pantke in die Stadthalle Gunzenhausen ein. Die Veranstaltung bildete zugleich den Abschluss der MitgliederEvents im Frühjahr 2026.

    Zum Auftakt informierte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Erwin Einzinger über aktuelle Entwicklungen der Bank und gab den Gästen Einblicke in Themen, die die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG derzeit bewegen. Dabei stellte er auch den Bezug zum Vortragsthema her und betonte die Bedeutung eines achtsamen Umgangs mit digitalen Informationen, Nachrichten und Links.

    Im Mittelpunkt des Abends stand anschließend der Vortrag „TikTok und Co. als (Des-)Informationsräume“. Michelle Pantke zeigte darin, welche Rolle soziale Medien zunehmend bei Meinungsbildung, Desinformation und Manipulation spielen und warum Medienkompetenz heute wichtiger denn je ist. Dabei ging es unter anderem um den bewussten Umgang mit Informationen, Quellen und digitalen Inhalten.

    Auch das Thema Phishing wurde in diesem Zusammenhang aufgegriffen. Es verdeutlichte zusätzlich, wie eng Medienkompetenz, Informationsbewertung und digitale Sicherheit heute miteinander verbunden sind.

    Bereits am Nachmittag hatte Pantke im Rahmen eines Expertentalks mit Workshopcharakter Lehrkräften aus der Region praxisnahe Einblicke und Raum für Austausch zu konkreten Situationen aus dem Schulalltag geboten. Das zusätzliche Angebot stieß auf großes Interesse.

    Mit dem Abend in Gunzenhausen fand die MitgliederEvent-Reihe im Frühjahr 2026 einen gelungenen Abschluss.

  • Referentin Michelle Pantke, Stv. Vorstandsvorsitzende Erwin Einzinger (VR-Bank Mittelfranken Mitte eG)
    Referentin Michelle Pantke, Stv. Vorstandsvorsitzende Erwin Einzinger (VR-Bank Mittelfranken Mitte eG)
12. März 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte eG veranstaltet Landwirtschaftsforum in Gebsattel
  • VR-Bank Mittelfranken Mitte eG veranstaltet Landwirtschaftsforum in Gebsattel

    Gebsattel, 12. März 2026 – Die Landwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Wirtschaftliche Entwicklungen, volatile Finanzmärkte und neue Anforderungen an Energieerzeugung und Nachhaltigkeit stellen landwirtschaftliche Betriebe vor immer komplexere Entscheidungen. Gleichzeitig eröffnen sich neue Chancen für den ländlichen Raum.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    v.l.n.r. Ralf Zieher (VR-Bank), Dr. Steffen Knepper und Stefan Hübner (VR-Bank)

    Vor diesem Hintergrund veranstaltete die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ein Landwirtschaftsforum in Gebsattel. Rund 60 Gäste aus der Region nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in der Branche zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter anderem das Thema Agri-Photovoltaik. Dabei werden landwirtschaftliche Flächen sowohl für die Nahrungsmittelproduktion als auch für die Erzeugung von Solarenergie genutzt. Dieses Konzept zeigt, welches Potenzial innovative Lösungen für landwirtschaftliche Betriebe und die Energieversorgung im ländlichen Raum bieten können.

    Referent Dr. Steffen Knepper gab in seinem Vortrag Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigte mögliche Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe auf. In der anschließenden Diskussion tauschten sich die Teilnehmer intensiv über Chancen, Herausforderungen und praktische Erfahrungen aus.

    Als regionale Genossenschaftsbank legt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG großen Wert auf den persönlichen Dialog mit ihren landwirtschaftlichen Kunden. Veranstaltungen wie das Landwirtschaftsforum bieten eine Plattform für Information, Austausch und neue Impulse.

    Die Veranstaltung in Gebsattel machte deutlich, wie wichtig Orientierung und partnerschaftliche Zusammenarbeit gerade in Zeiten des Wandels sind. Gleichzeitig zeigte sich, wie viel Innovationskraft und Zukunftspotenzial in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum steckt.

März 2026: Erfolgreicher Firmenkundendialog mit dem Vorstand der DZ BANK
  • Erfolgreicher Firmenkundendialog mit dem Vorstand der DZ BANK

    März 2026 - Der persönliche Austausch mit unseren Firmenkunden und Unternehmen ist ein zentraler Bestandteil unserer genossenschaftlichen Beratung. Gemeinsam mit Stefan Beismann, Firmenkundenvorstand der DZ BANK AG und unserem Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard Walther besuchten mehrere Firmenkundenberater unseres Hauses ausgewählte Unternehmen im Geschäftsgebiet. Begleitet wurde der Firmenkundendialog von weiteren Vertretern der DZ BANK. Die Besuche boten die Gelegenheit, sich direkt vor Ort über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Unternehmen auszutauschen.

  • Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Dinner
    Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Dinner

    Einblicke in Unternehmen der Region
    Im Rahmen der Unternehmensbesuche erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in unterschiedliche Branchen und Geschäftsmodelle. Die Gespräche ermöglichten einen offenen Dialog über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Investitionsvorhaben und zukünftige Marktanforderungen. Gerade diese persönlichen Begegnungen zeigen, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Unternehmen und Bank ist. Sie schaffen ein besseres Verständnis für unternehmerische Herausforderungen und bilden die Grundlage für passgenaue Finanzlösungen und eine langfristige Partnerschaft.

  • Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Memmert
    Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Memmert

    Partnerschaftliche Zusammenarbeit im Fokus
    Der Firmenkundendialog hat erneut verdeutlicht, wie bedeutend eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist – zwischen Unternehmen, unserer Bank und der DZ BANK als zentralem Partner im genossenschaftlichen Finanzverbund.

    Ein besonderer Dank gilt den Unternehmen Memmert GmbH & Co. KG, Livos-Gruppe Management GmbH / SOLOS GmbH, Walter Speck GmbH & Co. KG, toolcraft AG sowie Schüller Möbelwerk GmbH, die ihre Türen geöffnet und den intensiven Austausch ermöglicht haben. Ebenso danken wir der DZ BANK, insbesondere Stefan Beismann, Christoph Kutt, Cenk Astare und Johannes Meermann, für den konstruktiven Dialog.

    Gemeinsam mit unseren Firmenkunden und Partnern gestalten wir die Zukunft – partnerschaftlich, lösungsorientiert und mit nachhaltigem Mehrwert für unsere Region.

  • Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Livos Gruppe
    Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Livos Gruppe
  • Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - toolcraft
    Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - toolcraft
  • Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Schüller
    Gruppenfoto im Rahmen des Firmenkundendialogs - Schüller
05. März 2026 – VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf planen Verschmelzung
  • VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf planen Verschmelzung

    Zusammenschluss zweier wirtschaftlich starker Genossenschaftsbanken in Mittelfranken

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf wollen ihre Kräfte bündeln und den Weg gemeinsam in die Zukunft gehen. Aufsichtsrat und Vorstand beider Banken haben die Aufnahme konkreter Fusionsverhandlungen beschlossen und darüber sowohl die Vertreter als auch die Mitarbeiter informiert. In den nächsten Wochen wird ein gemeinsames Fusionskonzept erarbeitet, welches im Juni 2026 den jeweiligen Vertretern beider Banken zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ab sofort laufen die Kooperationsarbeiten. 

  • Gruppenfoto der Veranstaltung

    v. l. n. r.: Richard Oppelt (Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Erwin Einzinger (stv. Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Dr. Thomas Geißdörfer (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG), Dr. Bettina Schacht (Aufsichtsratsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Steffen Girmscheid (Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Florian Beyer (stv. Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG)

    Um den immer größeren Anforderungen in der Bankenbrache auch künftig erfolgreich begegnen zu können, planen die beiden Genossenschaftsbanken die Weichen für eine sichere und wettbewerbsfähige Zukunft für ihre rund 75.000 Mitglieder und 138.000 Kunden zu stellen. Nachdem beide Banken stabile wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen, ist der geplante Zeitpunkt für den Zusammenschluss aus Sicht der Verantwortlichen optimal gewählt. „Die für eine Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Investitionen in Personal, Beratungsqualität, digitale Systeme sowie in die qualitative Weiterentwicklung von Spezialisten und Dienstleistungen zugunsten von Mitgliedern und Kunden lassen sich gemeinsam deutlich wirkungsvoller realisieren.“, sind sich die Vorstandsvorsitzenden der beiden Banken Dr. Gerhard Walther (VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), und Dr. Thomas Geißdörfer, (Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf), einig.

    Vorstand und Aufsichtsrat beider Häuser sind davon überzeugt, dass eine zukunftsorientierte Bank entstehen wird, die die Stärken beider Institute vereint und weiterentwickelt. Da beide Banken eine deckungsgleiche Unternehmensphilosophie aufweisen, kann mit der neuen Größenordnung der genossenschaftliche Auftrag gemeinsam noch besser umgesetzt werden. Die Leistungsfähigkeit der Häuser wird durch die Fusion deutlich gestärkt. Die Vorbereitung für den Zusammenschluss erfolgt entschlossen und konzentriert. Im Rahmen der aktuell vereinbarten Kooperationsphase wird bereits frühzeitig in eine gemeinsame Richtung gearbeitet.

    Seit über 150 Jahren stehen beide Banken für Kontinuität und Erfahrung. Die Bilanzsumme der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG liegt bei ca. 4,6 Mrd. €, die Bilanzsumme der Raiffeisen Spar+Kreditbank eG Lauf bei rund 600 Mio. €. Das künftige gemeinsame Institut weist eine Bilanzsumme von ca. 5,2 Mrd. € und ein betreutes Kundenvolumen von fast 11 Mrd. € auf und gehört damit zu den großen und überdurchschnittlich starken Genossenschaftsbanken in Bayern. Durch eine solide Eigenkapitalausstattung ist das neue Institut für weiteres Wachstum gut gerüstet. Mit 25 Filialen im vereinigten Geschäftsgebiet werden weiterhin Dezentralität, regionale Identität, schnelle Entscheidungen vor Ort und maximale Individualität für die Kunden erzielt. Über 600 Mitarbeiter stellen im Geschäftsgebiet hochqualifizierte Beratung und Service in allen Fragen der Finanzdienstleistung sicher. „Das Angebot an Beratungsleistungen und fundiertes Expertenwissen sowie Spezialisten werden durch den Zusammenschluss weiter ausgebaut“, so Dr. Gerhard Walther. Ein weiterer Gewinn: Durch Bündelung der Verwaltungsaufgaben steht mehr Zeit für die Beratung von Mitgliedern und Kunden zur Verfügung. 

    Spürbare Kundennähe, Schnelligkeit, Einfachheit und Präsenz vor Ort sind und bleiben Grundprinzipien beider Banken. „Mit der Zusammenlegung können wir“, so Dr. Thomas Geißdörfer, „das Betreuungskonzept weiter ausbauen und das Leistungsspektrum noch besser an die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden anpassen. Davon profitieren Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen“ Die dadurch steigenden Geschäftschancen kommen der gesamten Region zugute. Die beiden Geschäftsgebiete liegen in einem stabilen und starken Wirtschaftsraum. Da sich die beiden Banken hinsichtlich ihrer Präsenz nicht überschneiden, entsteht ein homogenes Geschäftsgebiet, das mit den Autobahnen A6, A7 und A9 auf eine erstklassige Infrastruktur zurückgreifen kann.

    Der Zusammenschluss eröffnet auch für die Mitarbeiter neue Perspektiven und stärkt den Erhalt der Arbeitsplätze vor Ort. So wird es keine fusionsbedingten Kündigungen geben, wie der Vorstand beider Banken versichert: „Alle Mitarbeiter werden benötigt, damit wir in einem inzwischen sehr komplizierten Umfeld die großen Ziele viel besser erreichen. Im Gegenteil: Wir werden als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb noch attraktiver und unsere neue Bank viel besser auf Innovationen und neue Technologien vorbereiten können.“

    Nach Aussage der beiden Vorsitzenden soll die Öffentlichkeit nach dem Vorliegen konkreter Verhandlungsergebnisse weiter informiert werden.

  •  Zahlen und Fakten per 31.12.2025 
    Raiffeisenbank Spar+Kreditbank eG LaufVR-Bank Mittelfranken Mitte eG AnsbachGESAMT
    Bilanzsumme in Mio. €600 4.6005.200
    Mitglieder9.50065.00074.500
    Mitarbeiter77534611
  • Karte Geschäftsgebiet_A4_Stand 02_2026
05. Februar 2026 – Inspirierender Keynote-Vortrag mit Monika Matschnig in Bad Windsheim
  • Inspirierender Keynote-Vortrag mit Monika Matschnig in Bad Windsheim

    Bad Windsheim, 05. Februar 2026 – Ein besonderer Höhepunkt der MitgliederEvents  der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG war der Keynote-Vortrag von Monika Matschnig in Bad Windsheim. Die renommierte Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz begeisterte die Gäste mit einem ebenso fundierten wie praxisnahen Vortrag.

  • Gruppenfoto der Veranstaltung
    v.l.n.r. Martin Arnold, Dr. Katja Rösch, Monika Matschnig und Erwin Einzinger | Foto: Miriam Moll

    Mit einer persönlichen Begrüßung eröffnete der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, Erwin Einzinger, eine besondere Veranstaltung in Bad Windsheim. In seinen einleitenden Worten hieß er die Gäste herzlich willkommen und betonte die Bedeutung von persönlicher Wirkung, authentischer Kommunikation und souveränem Auftreten in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt.

    Im Anschluss folgte der Höhepunkt des Abends: der Keynote-Vortrag von Monika Matschnig, einer der gefragtesten Expertinnen für Körpersprache und Wirkungskompetenz im deutschsprachigen Raum. Die Diplom-Psychologin, Therapeutin, Bestsellerautorin und international tätige Keynote-Speakerin begeisterte die Gäste mit einem ebenso fundierten wie praxisnahen Vortrag.

    Monika Matschnig verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit langjähriger Erfahrung aus Beratung, Lehre und Medienarbeit. Ihre Analysen zu Auftreten, Präsenz und nonverbaler Kommunikation sind regelmäßig im Fernsehen und im Radio zu sehen und zu hören und werden von einem breiten Publikum geschätzt. In ihrem Vortrag zeigte sie eindrucksvoll, wie entscheidend Körpersprache, innere Haltung und bewusste Selbstwahrnehmung für Überzeugungskraft und persönliche Wirkung sind. Mit anschaulichen Beispielen und klaren Impulsen vermittelte sie den Zuhörern wertvolle Anregungen für den beruflichen wie privaten Alltag. Mit Charme, Klarheit und Esprit verstand es die Referentin, das Publikum mitzunehmen und zu motivieren, die eigene Persönlichkeit gezielt und authentisch zur Wirkung zu bringen. Ihr Leitsatz „Wirkung. Immer. Überall.“ zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Vortrag und fand bei den Gästen großen Anklang.

    Mit dieser Veranstaltung unterstreicht die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erneut ihren Anspruch, ihren Mitgliedern und Kunden über das klassische Bankgeschäft hinaus relevante Impulse zu bieten und den persönlichen Austausch zu fördern. Der Abend in Bad Windsheim bot Inspiration, Orientierung und neue Perspektiven.

04. Februar 2026 – Gemeinsame Spendenübergabe zur Landesgartenschau Bad Windsheim 2027
  • Gemeinsame Spendenübergabe zur Landesgartenschau Bad Windsheim 2027

    Bad Windsheim, 4. Februar 2026 – Mit einer gemeinsamen Spendenübergabe im Rathaus Bad Windsheim haben regionale Genossenschaftsbanken und der Bezirksverband Mittelfranken ihre Unterstützung für die Bayerische Landesgartenschau Bad Windsheim 2027 bekräftigt. Insgesamt kamen dabei 20.000 Euro zusammen. Die Landesgartenschau findet vom 29. April bis 3. Oktober 2027 statt.

  • Gruppenfoto der Spendenübergabe
    v.l.n.r. Thomas Hartlehnert, Birgit Grübler, Martin Arnold, Jürgen Heckel, Dr. Gerhard Walther, Matthias Eigner, Heinrich Reisenleiter, Markus Grasser, Ronald Reichenberg und Jennifer Schmidt

    Die Begrüßung der Gäste übernahm Jürgen Heckel, Erster Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim. In seinen Worten machte er deutlich, mit welcher Überzeugung und Begeisterung er das Projekt von Beginn an begleitet. Für ihn sei früh klar gewesen, dass die Landesgartenschau weitreichende Impulse für Stadt und Region setzen werde. Der Tourismus im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim verzeichne rund 880.000 Übernachtungen jährlich, nahezu die Hälfte davon entfalle auf Bad Windsheim. Ziel sei es, dass von der Landesgartenschau nicht nur das Hauptgelände, sondern auch Innenstadt, Einzelhandel, Gastronomie und der gesamte Tourismus profitieren.

    Gemeinsam mit Birgit Grübler, Geschäftsführerin der Kur-, Kongress- und Touristik GmbH, habe man sich im Vorfeld bei anderen Landesgartenschauen inspirieren lassen. Ein sichtbares Ergebnis dieses Austauschs seien die geplanten sogenannten Flowerballs, die im Stadtgebiet angebracht werden sollen. Sie stehen für Lebendigkeit, Lebensfreude und Offenheit und bilden zugleich eine bewusste Ergänzung, da sich das Hauptgelände der Landesgartenschau außerhalb der Innenstadt befindet und dort lediglich die Blumenhalle in der Seekapelle angesiedelt ist. Für diese Maßnahmen sind derzeit Kosten von rund 20.000 Euro vorgesehen.

    Im Rahmen der Spendenübergabe betonte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG sowie ehrenamtlicher Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern und Bezirkspräsident für Mittelfranken, die Bedeutung des gemeinsamen Engagements. Die Entwicklung der Stadt Bad Windsheim sei bereits heute sehr beeindruckend, mit der Landesgartenschau werde diese Dynamik weiter vorangetrieben. Gerade deshalb sei es den regionalen Genossenschaftsbanken ein Anliegen, dieses Projekt aktiv zu unterstützen.

    An der Spende beteiligt sind Genossenschaftsbanken aus dem Landkreis und dem Bezirk Mittelfranken. Im Einzelnen leisten folgende Institute und Organisationen ihren Beitrag: Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG mit 6.500 Euro, die Raiffeisenbank Bad Windsheim eG mit 6.500 Euro, der Bezirksverband Mittelfranken mit 3.500 Euro, die VR TeilhaberBank Metropolregion Nürnberg eG mit 2.000 Euro, die Raiffeisenbank Uehlfeld-Dachsbach eG mit 1.000 Euro sowie die Raiffeisenbank Dietersheim und Umgebung eG mit 500 Euro. Gemeinsam mit weiteren Zuwendungen beläuft sich die Gesamtspendensumme auf 27.500 Euro.

    Mit diesem Engagement bezeugen die beteiligten Banken ihre Solidarität vor Ort und leisten einen konkreten Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der Landesgartenschau. Genossenschaften verstehen sich traditionell als Förderer des Miteinanders und der regionalen Entwicklung. Begegnung, Bildung und Regionalität stehen dabei im Mittelpunkt. Werte, die auch die Landesgartenschau in besonderer Weise verkörpert. Menschen sollen zusammenkommen, sich austauschen und positive Impulse für die Zukunft der Region erhalten. 

02. Februar 2026 – Feierliche Eröffnung der neuen Filiale der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG in Spalt
  • Feierliche Eröffnung der neuen Filiale der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG in Spalt

    Spalt, 2. Februar 2026 – Mit einer feierlichen Abendveranstaltung hat die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG am Montag ihre neue Filiale in Spalt offiziell eröffnet. Rund 100 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche, Aufsichtsrat sowie zahlreiche Wegbegleiter aus der Region folgten der Einladung in die neuen Räumlichkeiten.

  • Das Team vor Ort der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

    Die Gäste wurden mit einem Sektempfang begrüßt, musikalisch begleitet von der Stadtkapelle Spalt. Nach einer musikalischen Einlage eröffnete der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther die Veranstaltung und hieß die Anwesenden auch im Namen seiner Vorstandskollegen Erwin Einzinger und Richard Oppelt herzlich willkommen. In seiner Ansprache stellte er die Bedeutung des Neubaus für die Bank und die Region heraus und blickte auf die Entstehung eines der größten Projekte in der Geschichte der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zurück.

    Die neue Filiale ist Teil eines modernen Gebäudekomplexes, der neben der Bankfiliale auch eine Bäckerei, einen neu errichteten Raiffeisen-Warenmarkt sowie mehrere Mietwohnungen umfasst. Insgesamt investierte die Genossenschaftsbank rund 6,9 Millionen Euro in das Projekt und setzt damit ein klares Zeichen für die langfristige Verbundenheit mit dem Standort Spalt.

    Grußworte sprachen im Anschluss Landrat Ben Schwarz sowie der Erste Bürgermeister der Stadt Spalt, Udo Weingart. Beide würdigten das Engagement der Bank und die konstruktive Zusammenarbeit während der gesamten Planungs- und Bauphase. Architekt Max Wenzel gab darüber hinaus Einblicke in die architektonische Konzeption und die besonderen Herausforderungen des Bauvorhabens. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Segnung der neuen Räume durch Pfarrer Josef Mederer. Als Ausdruck der regionalen Verantwortung und Verbundenheit übergab die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG anschließend Spenden in Höhe von insgesamt 4.500 Euro an die Stadt Spalt, die Kirchengemeinde Spalt sowie die Stadtkapelle Spalt.

    Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten, begleitet vom Team der Filiale Spalt. Bei Imbiss und anregenden Gesprächen nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch in entspannter Atmosphäre.

    Mit der neuen Filiale in Spalt unterstreicht die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihren Anspruch auch künftig ein verlässlicher, nahbarer und leistungsstarker Partner für die Menschen und Unternehmen in der Region zu sein. Ab dem folgenden Tag steht die Filiale allen Kunden regulär offen, ergänzt durch einen Tag der offenen Tür am 6. Februar 2026.

28. Januar 2026 – Schnelle Nachnutzung der ehemaligen VR-Bank-Filiale in Merkendorf: Pflegedienst Loy bezieht neuen Standort
  • Schnelle Nachnutzung der ehemaligen VR-Bank-Filiale in Merkendorf: Pflegedienst Loy bezieht neuen Standort

    Merkendorf, 28. Januar 2026 – Die ehemalige Filiale der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG in der Wilhelmstraße 2 in 91732 Merkendorf erhält zeitnah eine neue Nutzung. Nach nur kurzer Leerstandsphase zieht in die Räumlichkeiten zum 1. Mai 2026 der Pflegedienst Loy ein. Damit ist es gelungen, für den bisherigen Bankstandort schnell und unkompliziert eine sinnvolle Nachnutzung zu finden, über die sich alle Beteiligten gleichermaßen freuen.

  • Gruppenfoto der Veranstaltung
    v.l.n.r. Sabrina Eschenbacher, Bernd Loy, Stefan Bach und Tim Habram

    Der Pflegedienst Loy wird die ehemaligen Filialräume künftig als neuen zentralen Standort nutzen und von dort aus seine pflegerischen Dienstleistungen für die Region koordinieren. In den Räumen entstehen unter anderem ein Teamraum für Büroarbeitsplätze, ein separates Verwaltungsbüro, ein Besprechungsraum sowie ein zusätzlicher Rückzugsraum für Dokumentations- und Verwaltungsarbeiten der Mitarbeiter. Ein weiterer großer Vorteil sind die direkt am Gebäude gelegenen Parkplätze, die den rund 50 Mitarbeitern kurze Wege ermöglichen. Zudem steht ein geräumiges Lager zur Verfügung. Merkendorf wird künftig der Startpunkt für die täglichen Pflegetouren des Unternehmens sein.

    Die zügige Einigung ist insbesondere dem hohen Engagement des Pflegedienstes sowie der lösungsorientierten und pragmatischen Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken.

    „Für uns als regionale Genossenschaftsbank ist es von großer Bedeutung, dass unsere Immobilien auch nach strukturellen Veränderungen sinnvoll genutzt werden und dem Gemeinwohl dienen. Die Gespräche mit dem Pflegedienst Loy waren von Beginn an sehr offen, konstruktiv und zielorientiert. Umso mehr freuen wir uns, dass hier so schnell eine neue Nutzung realisiert werden konnte“, sagt Tim Habram, Leiter Facility Management der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG. Auch die Stadt Merkendorf begrüßt die schnelle Nachnutzung ausdrücklich. Bürgermeister Stefan Bach betont: „Ich bin sehr froh darüber, dass der Betrieb in Merkendorf bleibt und die Immobilie weiterhin genutzt wird. Dass hier mit dem Pflegedienst Loy eine wichtige Einrichtung einzieht, die zudem Arbeitsplätze sichert und weiterentwickelt, ist ein großer Gewinn für unsere Stadt.“

    Seitens des Pflegedienstes zeigt man sich ebenfalls sehr zufrieden mit dem neuen Standort. Bernd Loy, Inhaber der Krankenpflege Loy, erklärt: „Für uns ist dieser Umzug ein bedeutender Schritt. Es ist der erste Standortwechsel in der 35-jährigen Unternehmensgeschichte. Angefangen haben wir in der eigenen Küche, später ging es in den Keller, dann ins Obergeschoss – und nun können wir uns hier endlich räumlich voll entfalten. Die neuen Räume bieten optimale Bedingungen für unser

    wachsendes Team. Besonders schätzen wir die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der VR-Bank, die diesen Schritt möglich gemacht hat.“

    Alle Beteiligten sind sich einig, dass mit der schnellen Nachnutzung der ehemaligen Bankfiliale ein positives Signal für die Stadt und die Region gesetzt wird. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG bedankt sich bei allen Partnern für die konstruktive Zusammenarbeit und wünscht dem Pflegedienst Loy einen erfolgreichen Start am neuen Standort.

22. Januar 2026 – VR-Banken unterstützen regionale Theater mit jeweils 5.000 Euro
  • VR-Banken aus Mittelfranken unterstützen regionale Theater mit jeweils 5.000 Euro

    Ansbach, 22. Januar 2026 – In der Hauptstelle Ansbach der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG setzte Dr. Gerhard Walther samt Kollegen ein klares Zeichen für das kulturelle Engagement in der Region. In seiner Funktion als ehrenamtlicher Verbandspräsident des Genossenschaftsverbandes Bayern und als Bezirkspräsident Mittelfranken überreichte er im Namen der Volks- und Raiffeisenbanken in Mittelfranken sowie des Gewinnsparvereins Bayern jeweils eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an das Freilandtheater Bad Windsheim und das Landestheater Dinkelsbühl.

  • v.l.n.r. Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Dr. Christoph Hammer (Oberbürgermeister

    v.l.n.r. Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank Mittelfranken Mitte eG), Dr. Christoph Hammer (Oberbürgermeister Dinkelsbühl), Jasmin Meindl (Intendantin Landestheater Dinkelsbühl), Christian Laubert (Leiter Freilandtheater Bad Windsheim), Markus Schröppel (Gewinnsparbeirat) und Christian Homeier (Vorstand Gewinnsparverein)

    Mit der Förderung unterstreichen die Genossenschaftsbanken die Bedeutung von Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Theater sind Orte der Begegnung, des Austauschs und des Innehaltens. Sie schaffen Raum für gemeinsame Erlebnisse, regen zum Nachdenken an und stärken den Zusammenhalt in der Region. Gerade in herausfordernden Zeiten leisten sie damit einen wichtigen Beitrag.

    Das Freilandtheater Bad Windsheim steht für lebendige Kultur in einer einzigartigen historischen Umgebung. Auf dem Gelände des Freilandmuseums entstehen jährlich hochwertige Eigenproduktionen, die regionale Geschichte erlebbar machen. Ein Teil der Spende wird für ein Jugendtreffensemble eingesetzt, das zweimal jährlich stattfindet. Über mehrere Tage hinweg arbeiten Jugendliche gemeinsam an Theaterproduktionen und sammeln dabei wertvolle Erfahrungen, auch im Austausch mit professionellen Schauspielern und Musikern. Herr Laubert vom Freilandtheater bedankte sich ausdrücklich für die langjährige und verlässliche Unterstützung durch die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

    Das Landestheater Dinkelsbühl gilt als zentraler kultureller Anker der Region. Als offener Ort der Teilhabe richtet es sich an alle Generationen und bietet ein vielfältiges Programm von Kinderstücken bis hin zu Abendproduktionen für Erwachsene. Die Spende fließt in die Sommerproduktion Kohlhiesls Töchter, das größte Stück der kommenden Spielzeit. Besonders hervorzuheben ist die starke regionale Einbindung, da neben Blasmusik auch zahlreiche Dinkelsbühler Musiker sowie Schüler der ortsansässigen Berufsschule mitwirken. Intendantin Jasmin Meindl zeigte sich dankbar für die Unterstützung. Auch Oberbürgermeister Dr. Christopher Hammer äußerte seine große Freude über das Engagement.

    Begleitet wurde die Übergabe von Markus Schröppel als Gewinnsparbeirat sowie von Christian Homeier, Vorstand des Gewinnsparvereins. Er betonte erneut, wie wichtig ihm die Förderung regionaler Projekte ist und wie intensiv der Gewinnsparverein dieses Ziel verfolgt.

    Mit diesem Engagement bekräftigen die VR-Banken in Mittelfranken ihr Selbstverständnis als regionale Genossenschaftsbanken. Die Verantwortung für die Region, die Förderung des gesellschaftlichen Miteinanders und die nachhaltige Unterstützung kultureller Initiativen sind feste Bestandteile ihres Handelns.

19. Januar 2026 – Großes Interesse an Kundenveranstaltung zur Nachfolgeplanung und Vorsorge
  • Großes Interesse an Kundenveranstaltung zur Nachfolgeplanung und Vorsorge

    Schwabach, 20. Januar 2026 – Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG hat am Montagabend im RaiBa Center Schwabach eine Kundenveranstaltung zum Thema Nachfolgeplanung und Vorsorge durchgeführt. Rund 80 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über rechtliche, steuerliche und persönliche Aspekte der Vermögens- und Nachlassregelung zu informieren.

  • v.l.n.r. Richard Oppelt, Dr. Bettina Schacht, Dr. Katja Rösch, Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger
    v.l.n.r. Richard Oppelt, Dr. Bettina Schacht, Dr. Katja Rösch, Dr. Gerhard Walther und Erwin Einzinger

    Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, Dr. Gerhard Walther, referierte Frau Dr. Katja Rösch, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Bank und erfahrene Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht. In ihrem Vortrag zeigte sie anschaulich auf, warum viele Menschen ihre Nachfolge- und Vorsorgethemen zu spät angehen und welche weitreichenden Folgen fehlende oder unzureichende Regelungen haben können. Dabei ging sie unter anderem auf Fragen des Erbrechts, der Vorsorgevollmacht, der Testamentsgestaltung sowie auf steuerliche Rahmenbedingungen ein.

    Dr. Rösch verdeutlichte, dass eine frühzeitige und individuell abgestimmte Planung nicht nur dazu beiträgt, Streitigkeiten innerhalb der Familie zu vermeiden, sondern auch finanzielle und rechtliche Risiken deutlich reduziert. Anhand praxisnaher Beispiele vermittelte sie konkrete Handlungsempfehlungen und machte deutlich, wie wichtig es ist, persönliche Wünsche rechtzeitig festzuhalten und regelmäßig zu überprüfen.

    Das große Interesse zeigte sich insbesondere in der anschließenden Fragerunde, in der zahlreiche Teilnehmer individuelle Fragestellungen einbrachten und den direkten Austausch suchten. Die intensive Diskussion unterstrich den hohen Informationsbedarf zu diesem komplexen Themenfeld.

    Mit der Veranstaltung bekräftigt die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG ihren Anspruch, ihre Kunden auch über klassische Bankdienstleistungen hinaus zu begleiten und bei zentralen Lebensentscheidungen kompetent zu unterstützen. Als regionale Genossenschaftsbank versteht sie sich dabei als verlässlicher Partner, der finanzielle, rechtliche und persönliche Aspekte ganzheitlich in den Blick nimmt.

    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG bedankt sich bei allen Teilnehmern für das große Interesse sowie bei Frau Dr. Rösch für den fachlich fundierten und praxisnahen Vortrag. Weitere Informations- und Beratungsangebote zu den Themen Vorsorge und Nachfolge sind auch künftig geplant.

13. Januar 2026 – MitgliederEvents 2026: Auftaktveranstaltung in Roth begeistert rund 400 Gäste mit Erik Meijer
  • MitgliederEvents 2026: Auftaktveranstaltung in Roth begeistert rund 400 Gäste mit Erik Meijer

    Roth, 13. Januar 2026 – Mit einem hochkarätigen Gast, rund 400 Besuchern und einer inspirierenden Botschaft ist die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erfolgreich in ihre diesjährige Veranstaltungsreihe für Mitglieder gestartet. In der Kulturfabrik Roth eröffnete der ehemalige Fußballprofi und heutige TV-Analyst Erik Meijer die Reihe der Mitglieder-Events, die in diesem Jahr insgesamt fünf Veranstaltungen umfasst. Mit Humor, Leichtigkeit und außergewöhnlichem Charme begeisterte Meijer das Publikum und sorgte für einen Abend voller persönlicher Einblicke, Motivation und Gemeinschaftsgefühl.

  • Erik Meijer auf der Bühne im Rahmen der Veranstaltung
    Erik Meijer

    Die offizielle Begrüßung übernahm Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG. Er hob die Bedeutung des direkten Austauschs hervor und dankte den anwesenden Mitgliedern für ihre Verbundenheit und ihr Vertrauen in die genossenschaftliche Idee. Im Anschluss nahm Erik Meijer die Gäste mit auf eine Reise durch sein bewegtes Leben. Der gebürtige Niederländer, Sohn eines Metzgers, berichtete mit großer Offenheit und spürbarer Bodenständigkeit von seinem Weg in den Profifußball. Dabei erzählte er nicht nur von den Höhen und Herausforderungen seiner Karriere, sondern auch von prägenden Momenten, die ihn persönlich geformt haben. Besonders seine Zeit in der Bundesliga, unter anderem beim Hamburger SV, Bayer Leverkusen und Alemannia Aachen, sorgte für viele lebendige Anekdoten und emotionale Momente im Saal.

    Im Mittelpunkt des Abends stand jedoch nicht allein der Sport, sondern vor allem die Botschaft, die Erik Meijer aus seiner Laufbahn ableitete. Sein Motto „You’ll never walk alone“ wurde zum Leitgedanken eines Vortrags, der eindrucksvoll deutlich machte, wie entscheidend Zusammenhalt, Vertrauen und Verantwortung für langfristigen Erfolg sind. Ein gutes Team, so Meijer, bestehe nicht zwingend aus den besten Einzelspielern, sondern aus den besten Elf für die gemeinsame Aufgabe. Ergänzend betonte er: „Im Fußball wie im echten Leben gewinnt man nichts allein. Die besten Momente entstehen immer im Team und am schönsten sind sie, wenn man dabei auch Spaß hat.“

    Dieser Gedanke lässt sich nach Ansicht der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG hervorragend auf viele Lebensbereiche übertragen. Sei es im Beruf, im Ehrenamt oder im privaten Umfeld. Gerade in Zeiten des Wandels zeige sich, wie wichtig stabile Netzwerke, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement sind.

    Die authentische und humorvolle Vortragsweise Meijers traf den Nerv des Publikums. Die Gäste bedankten sich mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovations. Dr. Gerhard Walther zog ebenfalls ein durchweg positives Fazit: „Der Abend mit Erik Meijer hat gezeigt, wie gut sich Inspiration und Unterhaltung verbinden lassen. Genau solche Begegnungen machen ein

    MitgliederEvent besonders.“ Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG freut sich über diesen gelungenen Auftakt und blickt mit großer Vorfreude auf die weiteren Mitgliederveranstaltungen der diesjährigen Reihe

  • Erik Meijer während seines Vortrags. Foto: Mandy Maurer
    Erik Meijer während seines Vortrags. Foto: Mandy Maurer
07. Januar 2026 – Neue Verantwortung im Firmenkundenbereich
  • Neue Verantwortung im Firmenkundenbereich: Jürgen Deininger übernimmt stellvertretende Bereichsleitung

    Schwabach, 07. Januar 2026 – Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG stärkt ihren Firmenkundenbereich personell und stellt damit frühzeitig die Weichen für weiteres Wachstum, Stabilität und klare Nachfolgeregelungen. Insbesondere im Raum Schwabach wurden zum Jahresbeginn neue Führungsfunktionen etabliert, um die Bank im Firmenkundengeschäft strategisch und organisatorisch noch breiter aufzustellen.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    v.l.n.r. Richard Oppelt, Dr. Gerhard Walther, Jürgen Deininger, Erwin Einzinger, Thomas Beil und Victoria Klein

    Zum stellvertretenden Bereichsleiter Firmenkunden wurde Jürgen Deininger berufen. Er ist seit 2023 als Leiter Mitarbeiter Firmenkunden bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG tätig und bringt umfassende Erfahrung aus dem genossenschaftlichen Bankwesen mit. Zuvor war er bei der VR-Teilhaberbank bereits im Bereich Firmenkunden tätig. Seine bankfachliche Ausbildung absolvierte Herr Deininger an der Sparkassenakademie. In seiner neuen Funktion übernimmt er neben der Führung der Mitarbeiter auch erweiterte Aufgaben in der strategischen Ausrichtung des Firmenkundengeschäfts. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen neben Kreditentscheidungen insbesondere in der Verhandlungsführung, der Unternehmensplanung sowie im Coaching und in der Personalentwicklung. Für ihn stehen stets die Menschen im Mittelpunkt, sowohl im Umgang mit Kunden als auch in der Führung seiner Teams. Mit seinem strukturierten und zugleich werteorientierten Ansatz leistet er einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Firmenkundenbereichs. Die Beförderung dient der Vorbereitung der Übernahme der Gesamtverantwortung im Firmenkundengeschäft, die im Zusammenhang mit dem Ruhestand des derzeitigen Leiters Herrn Dieter Beyhl gegen Ende 2027 erfolgen wird.

    Darüber hinaus übernimmt Frau Victoria Klein die Funktion der fachlichen Leiterin Firmenkunden für den Geschäftsbereich Roth-Schwabach. Sie verfügt über eine langjährige und vielseitige Expertise im Firmenkundengeschäft. Zuletzt war sie als Geschäftsstellenleiterin bei der Oberbank tätig. Davor sammelte sie umfangreiche Erfahrungen im Private Banking, in der Baufinanzierung sowie in der Firmenkundenberatung. Den Grundstein ihrer beruflichen Laufbahn legte Frau Klein bei der HypoVereinsbank, wo sie sich über mehrere Stationen hinweg von der Serviceberaterin zur Privatkundenberaterin und schließlich zur Geschäftskundenberaterin weiterentwickelte. In ihrer neuen Rolle bringt sie ihre fundierten Fachkenntnisse gezielt in die Betreuung und Weiterentwicklung der Firmenkunden ein und unterstützt die Kolleginnen und Kollegen als Führungskraft vor Ort. Dabei arbeitet sie eng mit Herrn Thomas Beil zusammen, der seine bewährte Position weiterhin ausübt und seine langjährige Erfahrung in die neue Struktur einbringt.

    Mit der personellen Neuaufstellung im Firmenkundenbereich schafft die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zusätzliche Stabilität, klare Verantwortlichkeiten und eine hohe fachliche Schlagkraft. Ziel ist es, den Firmenkunden auch künftig ein verlässlicher, leistungsfähiger und strategisch gut aufgestellter Partner zu sein sowie den Marktanteil insgesamt, aber vor allem auch in der Region Roth-Schwabach deutlich auszubauen.

    Der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG blickt mit Zuversicht auf die neue Führungsstruktur und freut sich sehr, mit Jürgen Deininger und Victoria Klein zwei ausgewiesene Persönlichkeiten gewonnen zu haben, die den Firmenkundenbereich fachlich wie menschlich nachhaltig stärken werden.

07. Januar 2026 – Johannes Brünner zum Generalbevollmächtigten bestellt
  • Johannes Brünner zum Generalbevollmächtigten bestellt

    Ansbach, 07. Januar 2026 – Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG hat Herrn Johannes Brünner mit Wirkung zum 01. Januar 2026 zum Generalbevollmächtigten bestellt. Herr Brünner ist Prokurist und Bereichsleiter Produktion und übernimmt in seiner neuen Funktion die Vertretung von Erwin Einzinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, in der Produktionsbank.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung

    Herr Brünner ist seit dem 15. August 2009 Teil der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und hat seine gesamte berufliche Laufbahn im Haus der Bank verbracht. Sowohl sein Verbundstudium als auch den Masterstudiengang absolvierte er im genossenschaftlichen Umfeld der Bank. Im Verlauf seiner Tätigkeit durchlief er verschiedene verantwortungsvolle Stationen und war unter anderem für die Bereiche Finanzen, Unternehmenssteuerung, Unternehmensentwicklung, Strategie und Personal zuständig. Seit 2025 hat er außerdem Verantwortung für das Kreditrisikomanagement der VR-Bank übernommen. Ergänzend hat er sämtliche für seine Aufgaben relevanten Qualifikationen an der Akademie Deutscher Genossenschaften erfolgreich abgeschlossen. Derzeit absolviert Johannes Brünner ein Leadership-Programm an der Akademie Deutscher Genossenschaften, das mit dem Erwerb der theoretischen Vorstandsqualifikation bei Genossenschaftsbanken verbunden ist.

    Seine besondere Stärke liegt in seiner ausgeprägten Analysefähigkeit, seiner hohen Zielstrebigkeit sowie seiner Durchsetzungsstärke, verbunden mit einem hohen Anspruch an die eigene Arbeit. Mit dieser Kombination hat Herr Brünner in den vergangenen Jahren zahlreiche strategische Entwicklungen der Bank maßgeblich geprägt und vorangetrieben.

    Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther und stellvertretender Vorsitzender Erwin Einzinger gratulierten im Namen des Vorstands zur neuen Funktion, die mit der Gesamtleitung des Kreditgeschäftes der Bank verbunden ist: „Johannes Brünner überzeugt seit vielen Jahren durch seinen klaren analytischen Blick, seine hohe fachliche Kompetenz und sein tiefes Verständnis für die Strukturen und Anforderungen unserer Bank. Er gestaltet Entwicklungen mit Weitsicht und großer Verlässlichkeit. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit in seiner neuen Rolle, die auch vom Aufsichtsrat maßgeblich unterstützt wird und auf die Impulse, die er künftig für die Produktionsbank setzen wird.“

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung
    v.l.n.r. Richard Oppelt (Vorstand), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender) Johannes Brünner und Erwin Einzinger (stv. Vorstandsvorsitzender)

    Herr Brünner selbst erklärte anlässlich seiner Ernennung: „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und bedanke mich dafür. Die neue Aufgabe ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Ich gehe sie mit großer Motivation an und freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kollegen die Weiterentwicklung unserer Bank aktiv mitzugestalten.“

    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierten Weggefährten und Kollegen zur Bestellung zum Generalbevollmächtigten. Der Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG blickt mit Freude und Zuversicht auf die künftige Zusammenarbeit und heißt Herrn Brünner in seiner neuen Funktion herzlich willkommen.

04. Januar 2026 – Ansbacher Neujahrskonzert eröffnet das Konzertjahr
  • Ansbacher Neujahrskonzert eröffnet das Konzertjahr

    Ansbach, 04. Januar 2026 – Mit einem festlichen Neujahrskonzert eröffneten die Nürnberger Symphoniker das Konzertjahr 2026 im Onoldiasaal in Ansbach. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jonathan Darlington präsentierte das Orchester ein mitreißendes Programm voller tänzerischer Leichtigkeit und musikalischer Eleganz. Schwung, Rhythmus und Klangfarbenvielfalt prägten den Abend und sorgten für einen gelungenen Start ins neue Jahr.

  • Gruppenbild im Rahmen der Veranstaltung

    v.l.n.r. Erwin Einzinger (stv. Vorstandsvorsitzender), Dr. Lucius Hemmer (Intendant), Dr. Bettina Schacht (Aufsichtsratsvorsitzende) Brian Cheng, Jonathan Darlington und Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender) 

    Eingeladen zu dem hochkarätigen Konzert hatte die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, die damit ihrer langjährige Tradition fortsetzte, kulturelle Höhepunkte in der Region zu ermöglichen. Das Publikum erlebte ein abwechslungsreiches Programm, das durch seine Lebendigkeit, seine emotionale Tiefe und seine große stilistische Bandbreite überzeugte.

    Besondere Akzente setzte in diesem Jahr der Solist Brian Cheng. Mit großer Ausdruckskraft, technischer Brillanz und musikalischer Präsenz verlieh er dem Konzert eine besondere Note und fügte sich eindrucksvoll in das Gesamtklangbild des Orchesters ein. Sein Spiel begeisterte das Publikum und wurde mit anhaltendem Applaus gewürdigt.

    Die Nürnberger Symphoniker zeigten sich als vielseitiger und lebendig pulsierender Klangkörper. Präzision und Leichtigkeit gingen Hand in Hand, ohne an Emotionalität einzubüßen. Zwischen tänzerischer Dynamik und fein nuancierten Momenten entstand ein Orchesterklang, der die Zuhörer durchgehend fesselte. Jonathan Darlington formte einen ausgewogenen, transparenten und ausdrucksstarken Gesamtklang. Mit sicherem Gespür für Dramaturgie und musikalische Spannung führte er das Orchester durch das Programm und setzte dabei klare Akzente. Seine Präsenz am Pult und seine kommunikative Art trugen maßgeblich zur besonderen Atmosphäre des Abends bei.

    Das Ansbacher Neujahrskonzert 2026 wurde vom Publikum begeistert aufgenommen und bestätigte einmal mehr die hohe künstlerische Qualität der Nürnberger Symphoniker. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG freut sich, mit dieser Veranstaltung erneut einen kulturellen Impuls gesetzt und den Gästen einen beschwingten und inspirierenden Jahresauftakt ermöglicht zu haben.

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