Pressemitteilungen 2023

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2023. Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache.

18. Januar 2023: Dr. Gerhard Walther wird neuer ehrenamtlicher Verbandspräsident des GVB

Dr. Gerhard Walther wird neuer ehrenamtlicher Verbandspräsident des GVB

MÜNCHEN – Verbandsrat wählt den Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG einstimmig mit Wirkung zum 13. Juli 2023 zum neuen Vorsitzenden.

Der Verbandsrat des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) bekommt einen neuen Vorsitzenden. Mit Dr. Gerhard Walther, Vorsitzender des Vorstands der VR-Bank Mittelfranken Mitte, übernimmt einer der bisherigen Stellvertreter von Wolfgang Altmüller den Vorsitz des Gremiums, das im Verband ähnliche Aufgaben hat wie in Unternehmen ein Aufsichtsrat. Der Verbandsrat setzt mit dieser Wahl ein klares Zeichen dafür, dass er seine Arbeit mit Kontinuität fortführen wird. Die Staffelübergabe von Altmüller, der das Amt seit 2016 innehatte, an Walther findet zum Verbandstag des GVB am 13. Juli 2023 statt. Altmüller, Vorstandsvorsitzender der meine Volksbank Raiffeisenbank in Rosenheim, ist seit November 2022 Verbandsratsvorsitzender des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Er bleibt weiterhin Mitglied im GVB-Verbandsrat. Die Wahl eines Nachfolgers für Altmüller an der Spitze des GVB-Verbandsrats war notwendig, weil Altmüller er-klärt hatte, dass er nach Übernahme seines Amts auf Bundesebene das Amt in Bayern zur Verfügung stellen werde. Albert Griebl, Vorstandssprecher der VR-Bank Rottal-Inn, rückt aus den Reihen des Verbandsrats zu einem der Stellvertreter des Verbandsratsvorsitzenden auf. Er übernimmt das frei gewordene Mandat von Walther.

 Das genossenschaftliche Urgestein Walther startete seine berufliche Karriere mit einer Bankausbildung bei der ehemaligen Volksbank Rothenburg ob der Tauber. Nach mehreren Fusionen ist er heute Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte. Mit einer Bilanzsumme von ca. 4 Milliarden Euro ge-hört sie zu den zehn größten Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern. Walther wurde 2021 in den Verbandsrat des GVB gewählt und ist seitdem Mitglied des Präsidiums und Stellvertretender Vorsitzender. Er ist in der genossenschaftlichen Finanzgruppe gut vernetzt und fungiert unter anderem als Mitglied des DZ-Bank-Verwaltungsrats sowie des BVR-Verbandsrats.

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.169 Mitgliedern zählen 197 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 972 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat (Stand: 31.12.2022).

03. Januar 2023: Ein musikalisches Feuerwerk entfacht

Ein musikalisches Feuerwerk entfacht

03. Januar 2023: Die Hofer Symphoniker zelebrierten beim Neujahrskonzert einen Maskenball auf der Bühne

ANSBACH – Mit Schwung ins neue Jahr ging es am Dienstag beim elften Neujahrskonzert der VR-Bank Mittelfranken Mitte. Die Hofer Symphoniker unter der Leitung von Enrico Delamboye sowie die Sängerinnen Juliana Zara und Justyna Olów entfachten im Ansbacher Onoldiasaal unter dem Motto „Maskenball“, ein musikalisches Feuerwerk. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther freute sich über ein volles Haus im Onoldiasaal und versprach ein Feuerwerk - er sollte recht behalten!

Erwin Einzinger, Dr. Gerhard Walther. Justyna Olow, Enrico Delamboye, Juliana Zara, Hermann Meckler, Cora Bethke (Intendantin)

Reichhaltig, abwechslungsreich und farbenfroh war das Programm des Abends. Die Stückauswahl reichte von Gioachino Rossinis Ouvertüre zur Oper „La Cenerentola“, über das Lied der Sylva aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ bis hin zu George Gershwin. Bekannte Ohrwürmer waren dabei, aber auch eher selten zu hörende Werke, wie etwa Carl Michael Ziehrers Konzertwalzer „Faschingskinder“. Geschmeidig schwingend, dezent perlend oder auch vollmundig intensiv servierten die Hofer Symphoniker die Stücke; dabei stets gut aufeinander eingestimmt und mit höchster Präzision.
Dirigent Delamboye führte sein Orchester beschwingt tänzelnd durch den Abend. Großartig, Aram Chatschaturjans Walzer aus der Bühnenmusik zum Schauspiel „Maskerade“. Entertainer-Qualitäten hatte der niederländische Orchesterleiter ebenso, was seine launig unterhaltsame Moderation zeigte. Wunderbar erweiterten die beiden Solistinnen des Abends, die Sopranistin Juliana Zara sowie die Mezzosopranistin Justyna Olów, den Klangrahmen der Instrumentalistinnen und Instrumentalisten. Beide Sängerinnen beeindruckten mit klarer Stimmpräsenz, angenehmem Timbre und ausdruckstarker Interpretation der Lieder. Juliana Zara etwa mit der Arie der Fee „Ah, douce enfant, ta plainte légère“ aus Jules Massenets Oper „Cendrillon“ oder auch „I Could Have Danced All Night“ aus Frederick Loewes Musical „My Fair Lady“.
Auch ihre Kollegin Olów konnte vollauf überzeugen, etwa mit George Gershwins „Blah, Blah, Blah“ aus dem Musical „Nice Work if You Can Get it“. Aber auch im Duett harmonierten die beiden Künstlerinnen, etwa beim Blumenduett aus der Oper „Lakmé“ von Léo Delibes.
Auf den ersten Blick überraschend erschien Antonín Dvo ř áks Karneval-Ouvertüre als Abschlussstück. Nicht mehr allerdings mit der Erklärung des Dirigenten, der die ausklingende Ouvertüre zur Eröffnung des neuen Jahres ausgewählt hatte.
Das Publikum spendete allen Akteuren begeisterten Applaus, inklusive Standing Ovations. Orchester und Sängerinnen ließen drei glanzvolle Zugaben folgen.
Als spritzigen Rausschmeisser des Zugaben-Trios servierte das Orchester abschließend Jacques Offenbachs „Cancan“ aus „Orpheus in der Unterwelt“.

Pressebericht von Elke Walter