Pressemitteilungen 2024

Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Wenn Sie als Journalist an weiteren Informationen interessiert sind oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Unsere Ansprechpartner sind für Sie da.

19. Februar 2024: MitgliederEvents - Exklusiv für unsere Mitglieder

MitgliederEvents: Exklusiv für unsere Mitglieder

NEUENDETTELSAU, 19. Februar 2024 – Der Auftakt unserer Reihe: „Schlafen wie ein Champion“, exklusiv für die Mitglieder der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG war ein voller Erfolg. Bereits bei der ersten von fünf Veranstaltungen waren die Reihen voll besetzt um den spannenden wie interessanten Vortrag von Dr. med. Martin Schlott, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin und Schlafcoach, zu verfolgen.

Die Begrüßung der Mitglieder und Mitarbeiter übernahm Erwin Einzinger, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, persönlich. Aktuelles aus der VR-Bank präsentierte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther. Neben den erweiterten Mehrwerten einer Mitgliedschaft, einem Ausblick auf künftige Veranstaltungen und den aktuellen Zahlen der Bank übergab er Wort an Peter Rüttel, Firmenkundenberater in der VR-Bank. Rüttel kündigte Dr. med. Martin Schlott als wahren Experten seines Fachs an und steigerte die Neugierde und Spannung der Teilnehmer vor Ort. Mit seiner Expertise zeigt er uns unser eigenes Verhalten beim Thema Schlaf auf – und wie wir eben dieses verändern können um zu Schlafen wie ein Champion.

„Ausgeschlafen sind wir erfolgreicher!“ eröffnete Martin Schlott den Abend. „Wir sind konzentrierter, positiver gestimmt, selbstbewusster, glücklicher – und auch produktiver, weil wir klügere Entscheidungen treffen,“ dass weiß Dr. med. Martin Schlott. Er ist Chefarzt für Anästhesie und Schlafcoach, welcher nicht allein beruflich viele Menschen schlafen legt, sondern auch Leistungssportlern und Führungskräften zeigt, wie sie ruhiger und besser schlafen. Dadurch können wir alle Höchstleistungen verlässlicher erreichen.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Ihre Fragen direkt zu stellen. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt. Nach der Verabschiedung durch Dr. Gerhard Walther konnte der Abend in persönlichen Gesprächen gemütlich ausklingen. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen mit unseren Mitgliedern.

Montag, 26.02.2024 Gasthof Raab | Äußere Rittersbacher Str. 14,
91126 Schwabach
18:30 Uhr
Dienstag, 05.03.2024 Hotel Bergwirt | Schernberg 1,
91567 Herrieden
18:30 Uhr
Dienstag, 12.03.2024 Hotel Rappen | Vorm Würzburger Tor 10,
91541 Rothenburg ob der Tauber
18:30 Uhr
Mittwoch, 13.03.2024 Hopfensaal | Wiesenstraße 27,
91166 Georgensgmünd
18:30 Uhr
23. Januar 2024: Zukunftsweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit

Zukunftsweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit – die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wurde im bundesweiten Azubi-Wettbewerb ausgezeichnet

ANSBACH, 23. Januar 2024 –    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wurde beim bundesweiten Wettbewerb für Auszubildende „nextGen fürs Klima“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

v.l.n.r. Jan Oberseider (bis 30.09.2023), Elif Demir (nicht abgebildet), Jana Holzapfel, Eyleen Lang, Leander Raab unterstützt von Stefanie Weeger (Talentpool/Nachhaltigkeit) Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

„Der Klimawandel ist die größte globale Herausforderung unserer Zeit. Er betrifft alle, insbesondere die jüngeren Generationen. Viele junge Menschen sind sich dieser Herausforderung bewusst und wollen aktiv werden. Auch unseren Auszubildenden ist das Engagement für soziale und ökologische Themen wichtig, denn nachhaltiges Handeln ist Teil des Wertekanons der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG“, sagt Robert Gehringer, Leiter Nachhaltigkeit der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

nextGen fürs Klima

Mit dem 2023 erstmals gestarteten bundesweiten Azubi-Wettbewerb „nextGen fürs Klima“ bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken einen Rahmen, in dem ihre Auszubildenden zukunftweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit entwickeln und umsetzen können.

„Von unseren Auszubildenden wissen wir, dass gerade sie das Thema Klimawandel umtreibt und sie großes Interesse haben, selbst aktiv zu werden. Deswegen ermutigen wir mit dem Azubi-Wettbewerb ‚nextGen fürs Klima‘ jede und jeden unserer Azubis, im Rahmen der Ausbildung einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten und mit anderen zu teilen“, erklärt Victoria Marincic, Ausbildungsleiterin bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

Im Rahmen von „nextGen fürs Klima“ konnten sich Azubis in selbst gewählten Teams in der Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung in einer Genossenschaftsbank intensiv mit einem Nachhaltigkeitsthema auseinandersetzen und konkrete Ansätze entwickeln, um die Ergebnisse dann als Wettbewerbsbeitrag im bundesweiten Azubi-Wettbewerb einzureichen. Mögliche Handlungsschwerpunkte für die regionalen Projektarbeiten waren hierbei „Ökosystem Wald“, „Ressourcensparen in der Region“ oder „Mein Klimabeitrag am Arbeitsplatz“.

Projekte mit Auszeichnung

Alle eingereichten Projekte wurden Ende November 2023 durch eine Jury, bestehend aus Vertretern des BVR beziehungsweise der genossenschaftlichen Bankengruppe sowie externen Expertinnen und Experten gesichtet und bewertet. Die Azubis der drei Gewinner-Teams freuen sich auf eine gemeinsame Reise nach Berlin mit vielen „nachhaltigen“ Highlights.

17. Januar 2024: Offizielle Wiedereröffnung der Hauptstelle Rothenburg

Offizielle Wiedereröffnung der Hauptstelle Rothenburg

ROTHENBURG, 17. Januar 2024 –    Gestern konnte die Hauptstelle der VR-Bank Mittelfranken Mitte in Rothenburg nach neun Monaten in neuem Glanz wieder eröffnet werden.

v.l.n.r. Kurt Förster (Bürgermeister Stadt (Rothenburg o.d. Tauber), Hans Hartmann-Thoma (Hartmann Planwerk), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank), Hermann Meckler, Richard Oppelt (beide Vorstand VR-Bank), Christian Stein (Bauunternehmen Stein) und Dieter Kölle (2. Bürgermeister Stadt Rothenburg o.d. Tauber)

„Nach der brutalen Sprengung am 29. April 2023 lag die Hauptstelle sprichwörtlich in Trümmern. Wir waren zutiefst erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung und der damit eingehgehenden Gewalt. Vor Ort war alles zerfetzt. Diese Dimension war für uns nicht vorstellbar.“ begann Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther seine Worte an die Belegschaft und geladene Gäste. „So ein Zerstörungsausmaß habe ich noch nie erlebt.“ Nach gut neun Monaten und vier Monaten intensiver Bauzeit sind nicht nur die Schäden der Sprengung beseitigt, die Filiale ist komplett modernisiert.

Die Räume sind hell, mit modernerster Technik ausgestattet und bereit für persönliche und individuelle Gespräche in warmer und angenehmer Beratungsatmosphäre. Bei der Modernisierung und dem Wiederaufbau der Hauptstelle spielte auch das Thema Nachhaltigkeit von Anfang an eine zentrale Rolle. Im neu umgebauten Erdgeschoss kommen zahlreiche innovative Technologien zum Einsatz, so zum Beispiel bei Beleuchtung, Kühlung und Heizung. Das Energiekonzept wurde mit mit ausgewiesenen Experten vor Ort speziell für die Hauptstelle konzipiert und auf das bestehende Gebäude.

Das Thema Sicherheit spielt ebenfalls eine große Rolle und man habe großen Wert daraufgelegt. Dreifach gesicherte Außentüren, Nachtverschluss ab 22 Uhr, und SB-Geräte auf dem neuesten Stand der Technik. So sei höchste Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter gewährleistet.

In den ersten Wochen nach der Sprengung wurde umgehend ein Notbetrieb eingerichtet, was in der nächstgelegenen Filiale in Gebsattel gemacht wurde. Danach kam die Containerlösung ab Juni 2023. Das forderte von den Mitgliedern und Kunden starkes Grundvertrauen zur VR-Bank, was voll gegeben war. „Ich darf mich herzlich bei unseren Kunden für die Treue und das „Aushalten“ mancher Unzulänglichkeiten während der letzten Monate bedanken“ führte Walther aus.

Weitere Worte wurden von Bürgermeister Kurt Förster als Vertreter der Stadt, Hans Hartmann-Thoma von Hartmann Planwerk und Christian Stein vom Bauunternehmen Stein zur gelungenen Wiedereröffnung gesprochen. Alle zeigten sich von der Disziplin und sehr guten Zusammenarbeit aller Beteiligten begeistert.

Ein Quartett des Jugendblasorchesters Rothenburg verwöhnte die Anwesenden mit kurzweiliger, musikalischer Begleitung durch den Festakt.

05. Januar 2024: Volks- und Raiffeisenbanken stehen solidarisch an der Seite der Landwirtschaft

VR-Bank Mittelfranken Mitte eG möchte ihre Solidarität für die bayerischen Landwirte bekunden
Pressemitteilung des Genossenschaftsverbands Bayern

Volks- und Raiffeisenbanken stehen solidarisch an der Seite der Landwirtschaft

Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe sicherstellen

München, 5. Januar 2024 - Die bayerische und deutsche Landwirtschaft spielt in einer Zeit geopolitischer Unsicherheit eine herausragende Rolle für die verlässliche, regionale Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln.

Es ist von großer Bedeutung, die hiesige Landwirtschaft zu stärken und zu fördern. Die aktuellen politischen Entwicklungen gehen jedoch in die entgegengesetzte Richtung, indem die Bundesregierung mit ihren jüngsten Beschlüssen zusätzliche Belastungen für Landwirte schafft. Der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Gregor Scheller, äußerte sich besorgt: „Die Einschnitte sind enorm und treffen die Landwirtschaft inmitten tiefgreifender struktureller Veränderungen“, sagte er am Freitag in München.  
Insbesondere die Entscheidungen in Berlin zur Streichung der Rückerstattung der Energiesteuer beim Agrardiesel und der Befreiung land- und forstwirtschaftlicher Maschinen von der Kfz-Steuer werden als schwerwiegender Einschnitt empfunden. Deren Rücknahme beziehungsweise Relativierung sind ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus. Die bayerische Genossenschaftsorganisation unterstützt die heimische Landwirtschaft und teilt die Besorgnis über die bestehenden Herausforderungen. In Solidarität mit den laufenden Protesten der Landwirte setzen sich die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die genossenschaftlichen Waren- und Dienstleistungsunternehmen für eine nachhaltige Stärkung der einheimischen Landwirtschaft ein. „In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen benötigt die Landwirtschaft dringend Entlastungen und Verlässlichkeit“, sagte der GVB-Präsident.
Es ist unser gemeinsames Ziel, eine Politik zu fördern, die die Belange der Bäuerinnen und Bauern angemessen berücksichtigt und die deutsche Landwirtschaft unterstützt. Die Volks- und Raiffeisenbanken setzen sich dafür ein, dass die Interessen der Landwirte in den politischen Entscheidungsprozessen angemessen gewichtet werden, eine nachhaltige Zukunft für die heimische Landwirtschaft gewährleistet ist und damit die Versorgung der Menschen in unserem Land.
Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit 130 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.186 Mitgliedern zählen 184 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.002 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat (Stand: 31.12.2023).

03. Januar 2024: Fulminanter Start ins neue Jahr

Fulminanter Start ins neue Jahr
„From Broadway With Love“: Das Publikum feierte die Hofer Symphoniker nach ihrem Konzert im Onoldiasaal

ANSBACH – Einen schwungvollen Start bescherten die Hofer Symphoniker unter der Leitung ihres künftigen Chefdirigenten Martijn Dendievel am Mittwoch im Onoldiasaal. Eingeladen zu diesem fulminanten Konzertabend, unter dem Motto „From Broadway With Love“, hatte die VR-Bank Mittelfranken Mitte.

„Etwas für jedermann beim Neujahrskonzert“ hieß es in der launig umgetexteten Version von Stephen Sondheims „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“. Und tatsächlich zeigte sich das Programm als vielseitiger Spaziergang durch Musical- und Filmmelodien, vom Broadway inspiriert. Die Sopranistin Kathrin Hanak und der Bariton Martin Müller, ergänzten bereits beim Intro das Orchesterspiel mit ihrem ausdrucksstarken Gesang.

Komponisten wie Leonard Bernstein, Cole Porter oder Frederick Loewe durften mit bekannten Stücken wie etwa die Ouvertüre zu „On the Town“, dem „Kiss me Kate“-Hit „Wunderbar“ sowie einer Medley-Suite aus „My Fair Lady“ natürlich nicht fehlen.

Inszenierter Sing-Wettstreit

Ein besonderes Kabinettstückchen machten die beiden Solisten aus Irving Berlins „Anything You Can Do, I Can Do Better“, dem Duett aus dem Musical „Annie Get Your Gun“. Ein spritzig inszenierter Vokal-Wettstreit, mit feuriger Brillanz. Solistisch oder auch bei den Duetten, überzeugten Hanak und Müller in jeder Hinsicht.

Das Orchester erwies sich unter seinem jungen belgischen Dirigenten als wandelbar virtuoser Klangkörper, der sich spürbar auch im swingenden Bigband-Sound bestens zuhause fühlte. Etwa bei George Gershwins „Rhapsody in Blue“, die das Orchester in einer etwas gekürzten „Pocketversion“, wie es Dendievel nannte, darbot. Zu entdecken gab es bei diesem beschwingten Konzert so manches. So hatte der Dirigent extra für dieses Programm Benny Goodmans Evergreen „Sing Sing Sing“ als reine Orchester-Fassung arrangiert, ein Genuss ohne Worte.

Martijn Dendievel (Jahrgang 1995) dirigierte sein Orchester mit einer berauschend wirkenden Leichtigkeit, tänzelndem Schwung, absoluter Präzision und immer wieder auch mit einem humorvollen Unterton. Den hatte er hin und wieder auch bei seiner charmant informativen Moderation.

Kurzum, das Konzert war rundum ein überaus gelungener Start in das neue Jahr. Stehender Applaus, Bravo-Rufe, Fußgetrappel – die Besucherinnen und Besucher boten alles auf, womit sich durch Beifall Begeisterung signalisieren lässt.

Als erste Zugabe folgte ein Song, den Frank Sinatra berühmt gemacht hat, John Kanders und Fred Ebbs „New York, New York“, wieder mit den wunderbaren Solisten. Weitere sollten folgen, bei der Martijn Dendievel auch das Mitklatschen im Publikum sehr dynamisch mitdirigierte. Das Publikum nahm, ebenso wie sein Orchester, die Hinweise auf und variierte das Klatschen passend zur Musik ganz im Sinne des bestens aufgelegten Dirigenten.

Bericht: Elke Walter | FLZ