Pressemitteilungen 2024

Wir informieren die Presse regelmäßig über Aktivitäten und Neuigkeiten in eigener Sache. Wenn Sie als Journalist an weiteren Informationen interessiert sind oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Unsere Ansprechpartner sind für Sie da.

13. Juni 2024: Ordentliche Vertreterversammlung der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

Ordentliche Vertreterversammlung der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG - Geschäftsjahr 2023 erfolgreich beendet.

Ansbach – 13. Juni 2024. Am Donnerstagabend lud die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zur zentralen Vertreterversammlung in den Onoldiasaal nach Ansbach. Rund 450 Gäste, davon über 250 Vertreter, folgten der Einladung des Vorstands und informierten sich über die wirtschaftliche Entwicklung ihrer VR-Bank. Dr. Bettina Schacht, Vorsitzende des Aufsichtsrats, begrüßte die Gäste zur ordentlichen Versammlung der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

Dr. Bettina Schacht, Vorsitzende des Aufsichtsrats der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, eröffnete mit souveräner Führung ihre erste Vertreterversammlung. Die VR-Bank, vertreten durch ein zufriedenes Vorstandstrio, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurück, das die Bank erneut als zuverlässigen lokalen Partner bestätigte. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Landschaft erzielte das Institut bemerkenswerte Ergebnisse, wie der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther hervorhob: „Trotz zunehmender Unsicherheit und gesellschaftlicher Spaltung können wir stolz auf unser stabiles Neugeschäft und die positive Entwicklung im vergangenen Jahr zurückblicken.“

Gregor Scheller, Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern und Vorstandsvorsitzender, lobte in seiner Ansprache die herausragenden Leistungen der Bankmitarbeiter. Die Ergebnisse der VR-Bank liegen deutlich über dem bayerischen Durchschnitt der VR-Banken, insbesondere beim Kostenverhältnis, eine Leistung, die besonders anerkennenswert ist. Landrat Dr. Jürgen Ludwig gab Einblicke in die aktuelle ökonomische Situation der Region und betonte die Rolle der Bank als führenden Ausbilder mit fast 30 Auszubildenden. Walter Schnell, stellvertretender Landrat des Landkreises Roth, richtete seinen Dank an den Vorstand für dessen unermüdliches Engagement in den Bereichen Sport und Soziales. Er freut sich auf die Fortsetzung der gemeinsamen regionalen Projekte.

Die VR-Bank hat das Jahr 2023 genutzt, um ihre Geschäfte vorausschauend zu steuern und ihre Mission, die Realwirtschaft zu fördern und Kundennutzen zu maximieren, fortzuführen. Dieses Engagement spiegelt sich auch in der steigenden Mitgliederzahl wider, die um über 2.000 auf 62.586 anstieg, und bestätigt das Vertrauen der Kunden in die Bank. Ein AA- Rating von der Ratingagentur Fitch unterstreicht zudem die starke Position der Bank auf dem Finanzmarkt.

Alle drei Vorstandsmitglieder dankten ihren Mitarbeitern ausdrücklich für deren außerordentlich hohen Einsatz, wodurch die beachtlichen Erfolge im positiven Geschäftsergebnis erarbeitet wurden.

Zu den Zahlen des Geschäftsjahres 2023: Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG konnte das Geschäftsjahr 2023 trotz schwierigem Zinsumfeld, bordender Regulatorik, dem andauernden Fachkräftemangel und der Energiepolitik mit einem sehr guten Ergebnis abschließen.

  • Die Bilanzsumme beläuft sich nun auf 4.240 Mio. Euro. Das bedeutet ein Wachstum von 5,7%. Im Jahr 2023 wurden 576 Mio. Euro Neukredite ausgereicht. Abzüglich der Tilgungen ist das Kreditvolumen um 247 Mio. € bzw. 5,7% angestiegen, sodass das Gesamtkreditvolumen auf 3,15 Mrd. gesteigert werden konnte. Durch diese überdurchschnittliche Entwicklung leistet die Bank einen erheblichen Beitrag zur Versorgung der Region mit Krediten.
  • Auch die Kundeneinlagen haben sich mit einem Zuwachs von 203 Mio. € bzw. 7,3% überdurchschnittlich entwickelt. Der Einlagenbestand wuchs auf insgesamt 3,0 Mrd. Euro an.
  • Ein weiterer positiver Aspekt ist die überdurchschnittliche Mitgliederentwicklung. Die Mitgliederquote erhöhte sich dadurch auf 53%. Der Bundesdurchschnitt liegt hier lediglich bei 47%.

Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG schließt das Geschäftsjahr mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit nach Bewertung in Höhe von 535 Mio. Euro ab. Der Vorjahreswert lag bei 19,6 Mio. Euro. Aufgrund dieses guten Ergebnisses ist eine deutliche Steigerung des Eigenkapitals möglich. Vorstand und Aufsichtsrat haben die Auszahlung einer Dividende in Höhe von 3,50 % vorgeschlagen, wovon die knapp 63.000 Mitglieder der VR-Bank Mitelfranken Mitte eG profitieren.

Die positive Entwicklung spornt die VR-Bank nur weiter an: „Wir sind uns sicher, dass wir mit unserem krisensicheren und zukunftsfähigen genossenschaftlichen Geschäftsmodell und noch mehr mit unserem motivierten und engagierten Mitarbeiterteam die richtigen Antworten auf die enormen Herausforderungen geben werden, weil es bei unseren Aktivitäten allein um den Kundennutzen geht.“ beschließt Walther seinen Vortrag.

11. Juni 2024: VR-Bank Mittelfranken Mitte eG führt erfolgreiche Sitzung des Kundenbeirats zum Thema Nachlassplanung durch

VR-Bank Mittelfranken Mitte eG führt erfolgreiche Sitzung des Kundenbeirats zum Thema Nachlassplanung durch

Schwabach, 11. Juni 2024 – Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG hatte gestern eine Sitzung des Kundenbeirats in Schwabach. Die Sitzung fand unter der Leitung von Uwe Feser mit dem Vorstand der VR-Bank, bestehend aus Dr. Gerhard Walther, Erwin Einzinger und Richard Oppelt, statt. Der Schwerpunkt lag auf dem kritischen Thema der Nachlassplanung.

v.l.n.r. Richard Oppelt (Vorstand VR-Bank), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank), Uwe Feser (Vorsitzender Kundenbeirat), Jörg Krüger (Generationenberater) und Erwin Einzinger (Vorstand VR-Bank)

Jörg Krüger, zertifizierter Experte für Nachlassplanung und Generationenberatung, teilte sein umfassendes Wissen über sichere und effiziente Vermögensübertragungen. Herr Krüger betonte die Bedeutung einer frühzeitigen und wohlüberlegten Planung: „Eine sorgfältige Nachlassplanung schafft nicht nur Sicherheit für die Zukunft, sondern ermöglicht auch eine gezielte und steueroptimierte Weitergabe von Vermögenswerten unter Berücksichtigung individueller Wünsche und Bedürfnisse.“

Die Sitzung beleuchtete verschiedene Strategien der Nachlassplanung, wobei der Fokus darauf lag, den Mitgliedern und Kunden der Bank zu ermöglichen, ihre Werte und Vorstellungen über Generationen hinweg zu bewahren. Die Teilnehmer zeigten reges Interesse an den präsentierten Lösungsansätzen und nutzten die Gelegenheit zu einem intensiven Gedankenaustausch.

Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG unterhält einen genossenschaftlichen Beirat in der Region Ansbach-Rothenburg mit 37 Mitgliedern und einen Kundenbeirat in der Region Roth-Schwabach mit 25 Mitgliedern. Diese Gremien spielen eine wesentliche Rolle in der strategischen Stärkung der Bank und unterstützen die Erwartungen und Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden.

04. Juni 2024: Premiere des Business Brunch: Women & Finance begeistert weibliche Mitglieder und Kundinnen

Premiere des Business Brunch: Women & Finance begeistert weibliche Mitglieder und Kundinnen

Abenberg - Am Dienstag, den 5. Juni, haben die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG gemeinsam mit der DZ PRIVATBANK S.A. zu einem ganz besonderen Event geladen, welches speziell für unsere weiblichen Mitglieder und Kundinnen konzipiert wurde: Business Brunch: Women & Finance. Diese absolute Premiere zog rund 50 erfolgreiche Frauen an, die sich auf Burg Abenberg zum Netzwerken, Austauschen und Brunchen trafen.

Dr Bettina Schacht (Vorsitzende Aufsichtsrat VR-Bank), Maria Maas, Nina Strunz (DZ PRIVATBANK), Laura Bauer und Kathrin Ott (VR-Bank)

Das Programm umfasste inspirierende Vorträge zu den Themen “Anlegerinnen vs. Anleger in Wissenschaft und Praxis” mit Fokus auf strategischer Vermögensplanung. Die Referentinnen Maria Maas und Nina Strunz von der DZ PRIVATBANK sowie Kathrin Ott, Vermögensberaterin bei der VR-Bank, stellten Beratungsansätze im Private Banking vor, lieferten spannende Einblicke und zahlreiche Fakten. Die drei Power-Frauen präsentierten interessante Daten, berichteten vom Alltag in der Beratung und legten Informationen aus wissenschaftlichen Studien dar.

Die Veranstaltung wurde von unserer Mitarbeiterin Laura Bauer mit viel Charme und sehr kurzweilig moderiert. Bei diesem exklusiven Event von Frauen für Frauen war absolute Frauenpower in einer atemberaubenden Location bei strahlendem Sonnenschein geboten.

Dieser erfolgreiche Auftakt zeigt, wie wichtig und inspirierend solche Formate für unsere weiblichen Mitglieder und Kundinnen sind. Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG und die DZ PRIVATBANK freuen sich darauf, diesen Weg weiterzugehen und solche Veranstaltungen auch in Zukunft anzubieten.

03. Juni 2024: Die beste Fördermittelbank des Jahres 2023

VR-Bank Mittelfranken Mitte eG erhält Auszeichnung für Leistungen im Fördermittelgeschäft 2023

SCHWABACH - Für Ihre außerordentliche Leistungen im Fördermittelgeschäft 2023 wurde die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zum wiederholten Mal durch die DZ Bank ausgezeichnet. In der Region Mittelfranken haben für 2023 lediglich insgesamt vier Volks- und Raiffeisenbanken eine Auszeichnung erhalten.

Bildunterschrift: Daniel Wolf, Thomas Beil, Erwin Einzinger (VR-Bank), Jörg Nitschke (DZ Bank), Dr. Gerhard Walther und Dieter Beyhl (VR-Bank)

Jörg Nitschke, Abteilungsdirektor Betreuung Fördermittel Bayern von der DZ Bank, ließ es sich nicht nehmen, den Preis im RaibaCenter in Schwabach persönlich zu übergeben. Die Auszeichnung wurde erreicht, da das Neukundenvolumen im Fördermittelgeschäft beeindruckende 87,1 Millionen Euro betrug. Das ist ein großer Beweis für das entgegengebrachte Vertrauen der Mitglieder und Kunden in die Beratungsqualität der Bank.

“Diese Auszeichnung ist eine große Anerkennung und Bestätigung für unsere Beraterinnen und Berater,” sagte Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank. “Sie machen einen großartigen Job, und als Genossenschaftsbank steht der Kundennutzen und die Beziehung zu unseren Mitgliedern und Kunden absolut im Fokus.”

Erwin Einzinger fügte hinzu: “Der Preis ist eine Bestätigung für die erfolgreiche Zusammenarbeit der DZ Bank und uns.” Daniel Wolf bestätigte, dass ein weiterer Schlüssel zum Erfolg die effektive interne Bearbeitung der Anträge gewesen sei.

Diese Auszeichnung unterstreicht die hohe Beratungsqualität und das starke Engagement der VR-Bank Mitelfranken Mitte eG, stets im besten Interesse ihrer Kunden und Mitglieder zu handeln.

15. April 2024: Genossenschaftlicher Beirat der VR-Bank trifft sich zur Sitzung

Genossenschaftlicher Beirat der VR-Bank trifft sich zur Sitzung

Ansbach, 15. April 2024 – Die erste Sitzung des genossenschaftlichen Beirats im Jahr 2024 der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG fand statt. Unter Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard Walther wurden wichtige Themen erörtert, die die Bank und ihre Mitglieder betreffen.

v.l.n.r. Richard Oppelt (Vorstand VR-Bank), Jörg Krüger (Generationenberater) und Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank)

Ein zentrales Thema der Sitzung war die professionelle Nachlassplanung, ein Bereich, der von vielen Menschen oft vernachlässigt wird, aber von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit ihrer Angehörigen und ihres Vermögens ist. Jörg Krüger, zertifizierter Experte für Nachlassplanung und Generationenberatung, betonte die Notwendigkeit einer frühzeitigen und gut durchdachten Planung: “Eine sorgfältige Nachlassplanung schafft nicht nur Sicherheit für die Zukunft, sondern ermöglicht es auch, Vermögenswerte gezielt und effizient weiterzugeben, steuerliche Aspekte zu optimieren und die individuellen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen.”

Krüger präsentierte den Teilnehmern vielseitige Möglichkeiten und Strategien, die bei der Planung des eigenen Nachlasses helfen können. “Es geht nicht nur darum, Vermögen weiterzugeben, sondern auch darum, für eine rechtzeitige und ausreichende Versorgung für die Hinterbliebenen zu sorgen”, fügte Krüger hinzu. “Eine gut durchdachte Nachlassplanung bietet die Möglichkeit, die eigenen Werte und Vorstellungen über Generationen hinweg zu bewahren.”

Die Teilnehmer der Sitzung zeigten sich beeindruckt von den präsentierten Lösungsansätzen und nutzten die Gelegenheit zum regen Gedankenaustausch. Der Vorstandsvorsitzende der Bank unterstrich die Bedeutung einer fundierten Nachlassplanung für die finanzielle Stabilität und den generationsübergreifenden Vermögenserhalt.

Mit 37 Mitgliedern spielt der genossenschaftliche Beirat eine bedeutende Rolle in der Region Ansbach-Rotenburg, in der Region Roth-Schwabach haben wir einen Kundenbeirat mit 25 Köpfen. Beide unterstützen die Erwartungen und Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden zielgerichtet. Obwohl das Gremium nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, schätzt die Bank die beratende Funktion als unverzichtbares Instrument zur strategischen Stärkung.

10. April 2024: Prof. Bernd Raffelhüschen spricht in Ansbach über die Zukunft des Rentensystems und Generationengerechtigkeit

Prof. Bernd Raffelhüschen spricht in Ansbach über die Zukunft des Rentensystems und Generationen-gerechtigkeit

Ansbach, 10. April 2024 – Der renommierte Ökonom und Rentenexperte Prof. Bernd Raffelhüschen hat in Ansbach eine wichtige Rede zur Zukunft des deutschen Rentensystems und der Herausforderung der Generationengerechtigkeit für unsere Mitglieder und Kunden gehalten. Die Veranstaltung war für alle Interessierten offen und zog ein breites Publikum an.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther stimmte die über 400 Teilnehmer der Veranstaltung mit diversen Fragestellungen auf den Abend ein: Wie wird unsere Zukunft aussehen? Gleich ob es um unsere Gesundheit, den Beruf oder unsere Finanzen geht. Wir können es nicht vorhersehen. Unsere Finanzielle Zukunft hingegen schon. Damit übergab er auch sogleich an den Ökonom Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen.

In seiner Präsentation beleuchtete Prof. Raffelhüschen kritische Aspekte des aktuellen umlagefinanzierten Rentensystems, das durch demografische Verschiebungen und eine zunehmende Lebenserwartung unter Druck steht. Er erläuterte, warum eine ausgewogenere Verteilung zwischen umlagefinanzierten und kapitalgedeckten Altersvorsorgesystemen notwendig ist, um die finanzielle Belastung für kommende Generationen zu reduzieren. Der Experte ging auch auf die politischen und sozialen Implikationen ein, die aus der aktuellen Altersvorsorgepolitik resultieren und diskutierte, wie eine faire Lastenverteilung zwischen den Generationen aussehen könnte. Seine Einsichten sind besonders relevant angesichts der bevorstehenden demografischen Verschiebungen, die eine Anpassung der politischen Strategien erfordern.

Die Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, tiefere Einblicke in eines der brennendsten Themen der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik zu erhalten und direkt mit einem der führenden Köpfe auf diesem Gebiet zu diskutieren, wovon die Mitglieder und Kunden im Anschluss rege gebrauch machten.

Über Prof. Bernd Raffelhüschen Prof. Bernd Raffelhüschen ist ein führender Ökonom und Experte für Sozialstaatsfinanzierung und demografische Wirtschaftsforschung. Er ist bekannt für seine klaren Worte und fundierten Analysen, die regelmäßig in nationalen Medien diskutiert werden.

18. März 2024: Eröffnung des Immobilienbüros in Schwabach

Eröffnung des Immobilienbüros in Schwabach

Schwabach, 18. März 2024 – In der Wendelsteiner Straße 6 eröffnete das Immobilienbüro des VR-immoservice GmbH feierlich seine Türen.

In festlichem Rahmen begrüßte Gerhard Blank, Geschäftsführer VR-immoservice GmbH, persönlich die geladenen Gäste am neuen Standort. Neben den wichtigsten Informationen und Fakten war die Rede von Blank von Emotionen geprägt. Im Laufe seiner Karriere haben sich bereits viele Chancen und Möglichkeiten ergeben, in diesem neuen Geschäftsgebiet gibt es jedoch eine ganz spezielle Dynamik: „Ich freue mich sehr über die Nähe zu Nürnberg. Hier herrscht eine völlig neue Taktung für uns, dieser werden wir uns mit Leidenschaft und einem engagierten Team stellen.“ Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, stellt den Nutzen für die Mitglieder und Kunden in den Fokus: „Unsere Zusammenarbeit mit dem VR-Immoservice GmbH als Partner gewährleistet eine nahtlose Verbindung Ihrer Bank- und Immobiliendienstleistungen, um Ihnen ein Höchstmaß an Komfort und Effizienz zu bieten.“

Während der Eröffnung hatten die Besucher die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten zu erkunden und interessante Gespräche zu führen, begleitet von köstlichen Speisen. Das breite Produktportfolio umfasst die Wertermittlung von Immobilien, der Verkauf, Kauf von Immobilien oder die Vermietung. Das Team vor Ort ist bereit, um zu unterstützen und das Rundum-Sorglos-Paket aller Finanzdienstleistungen an einem Ort zu nutzen und Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer Traumimmobilie zu begleiten.

06. März 2024: Dieter Beyhl zum Generalbevollmächtigten bestellt

Dieter Beyhl zum Generalbevollmächtigten bestellt

Ansbach, 06. März 2024 – Herr Dieter Beyhl, Prokurist und Bereichsleiter Firmenkunden wurde per 01. März 2024 zum Generalbevollmächtigten und Direktor bestellt.

Der Vorstand hat Herrn Dieter Beyhl aufgrund seiner herausragenden Leistungen und seiner für die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wertvollen Arbeit mit Wirkung zum 01.03.2024 zum Generalbevollmächtigten bestellt.  Mit Bestellung zum Generalbevollmächtigten und Direktor wird er auch die Vertretung von Dr. Gerhard Walther, Vorstandsvorsitzender, in der Region Ansbach im Firmenkundengeschäft übernehmen.

Dieter Beyhl blickt auf eine fast 40-jährige Tätigkeit bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG zurück. Bereits seine Ausbildung als Bankkaufmann hat er 1985 in der ehemaligen Gewerbebank eG erfolgreich absolviert.  In den ersten Jahren seiner Beschäftigung wurde er als Kreditsachbearbeiter in der Kreditabteilung an der Hauptstelle eingesetzt. 1994 begann er seine Tätigkeit als Firmenkundenberater, bevor ihm im Jahr 2001 die Leitung der Firmenkundenbetreuung 2001 übertragen wurde. Im Frühjahr 1997 erwarb Herr Beyhl nach sechssemestrigem Abendstudium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Nürnberg den Titel Betriebswirt (VWA). Im März 2007 wurde Beyhl für sein Engagement und seinen Einsatz mit Prokura erteilt. 2012 erlangte er den Abschluss als Zertifizierter Leiter Firmenkundengeschäft ADG. Seit 2016 ist er als Bereichsleiter für den Bereich Firmenkunden verantwortlich und trägt große Verantwortung. Er verfügt über umfassende Erfahrungen in den relevanten Bereichen und bringt fundiertes Fachwissen sowie ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen der Finanzbranche mit. Dieter Beyhl ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen und lebt mit seiner Ehefrau in Merkendorf.  

„Ich durfte Dieter Beyhl in den Jahren der Zusammenarbeit als loyalen und lösungsorientieren Menschen kennenlernen, der stets das Wohl und die Zukunftsfähigkeit seiner Kunden und den Erfolg unserer Bank im Fokus hat.“ Sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther, als er Dieter Beyhl zur Beförderung gratulierte und ihm die Ehrenurkunde überreichte. Dieter Beyhl ist Genossenschaftler durch und durch. „Die neue Aufgabe werde ich mit Demut und Freude angehen - Ich habe den schönsten Job der Welt.“ so Beyhl bei der Ernennung. In einer kleinen Feierstunde mit Weggefährten und Kollegen wurde ihm zur Beförderung gratuliert.

Der Vorstand der VR-Bank freut sich auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wir gratulieren Dieter Beyhl zu seiner Beförderung.

29. Februar 2024: Hermann Meckler gibt dreifachen Grund zu feiern in der VR-Bank Mittelfranken Mitte

Hermann Meckler gibt dreifachen Grund zu feiern in der VR-Bank Mittelfranken Mitte

Ansbach, 29. Februar 2024 – Es war so weit: wir haben Hermann Meckler in den Ruhestand verabschiedet, seinen 65. Geburtstag nachgefeiert und ihn für sein 30-jähriges Vorstandsjubiläum geehrt. Bei der Feier waren viele persönliche wie auch berufliche Wegbegleiter gekommen, um ihm gegenüber ihre Wertschätzung und Wünsche zu übermitteln.

Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther begrüßte die Anwesenden Gäste und sagte während seiner Laudatio: „Offenheit, Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und Transparenz – das sind die Attribute, die wir in der Zusammenarbeit wahrgenommen haben. Doch auch Fleiß und voller Einsatz zeichneten den Berufsalltag stets aus, das durften alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich erfahren.“ Die offene und lösungsorientierte Kommunikation war bei allen geschätzt, ebenso die Eigenschaft stets nach vorne zu blicken. Weiter führte Walther aus: „Der Mensch stand stets im Vordergrund seines Handelns, das ist gelebte Empathie.“ Meckler sei ein wahrer Kümmerer um die Belange und Wünsche der Kunden, Mitglieder und Mitarbeitenden.

Wir alle durften Hermann Meckler als wichtigen Wegbereiter und Impulsgeber für die Bank kennenlernen. Dr. Bettina Schacht, Vorsitzende des Aufsichtsrats, gab in Ihrer Laudatio einen kleinen Einblick in den beruflichen Werdegang von Hermann Meckler. Nach dem Abschluss der mittleren Reife absolvierte Meckler die Ausbildung zum Bankkaufmann in der Sparkasse Dinkelsbühl, seinem Geburtsort. Dort übernahm Hermann Meckler zuerst das Ressort Marketing/Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Kurze Zeit später durfte er seiner Passion im Kundengeschäft, speziell im Fimrenkundengeschäft folgen und nutze die Chance als Firmenkundenberater in der Landesgirokasse in Stuttgart. Dort sammelte er wertvolle Erfahrungen, welche er ab 01.10.1988 als Leiter Kreditabteilung in unserem Haus eingebracht hat. Die Identifikation mit dem Genossenschaftliche Gedanke war schnell geschehen und mit dem gezeigten Engagement folgte schnell Anerkennung in Form der Prokura im April 1990. Im Jahr 1992 wurde Meckler bereits zum stellvertretenden Vorstandsmitglied berufen und ab 01.02.1994 zum ordentlichen Vorstandsmitglied für die Bereiche Kredit und Markt bestellt. „Der Aufsichtsratsvorsitzende, der Sie ins Amt berufen hat, hat alles richtig gemacht“ merkte Dr. Schacht an. Im Jahr 2004 folgte die Benennung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands. In den vergangenen Jahren folgte die Verantwortung Diverser Bereiche. Seit 2021 zeichnet sich Meckler wieder für den Vertrieb mit Schwerpunkt Individual- und Firmenkundengeschäft verantwortlich. Über 48 Jahre Berufserfahrung in der Bankenwelt, davon 36 Jahre in unserer Bank und 30 Jahre als Mitglied im Vorstand. Zudem begleitet von vielseitigen Ämtern im Ehrenamt wurde der bisherige Alltag geprägt.

Im Rahmen der Feier wurde Hermann eine besondere Ehre zuteil. Der Genossenschaftsverband Bayern hat ihn für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit mit der goldenen Ehrennadel samt Ehrenurkunde geehrt. Die Ehrung nahm GVB-Präsident Gregor Scheller persönlich im Rahmen der Abschiedsfeier in Ansbach vor. Er würdigte Hermann Meckler besonders für seine Bodenständigkeit, seine Treue zu den genossenschaftlichen Werten sowie seiner vorausschauend Art. Hermann Meckler freute sich sehr über die Auszeichnung: „Ich bin froh, den Weg in unsere Genossenschaftsbank gefunden zu haben. Ich bin ein überzeugter Verfechter der Genossenschaftsidee und habe meinen Beruf immer mehr als Berufung gesehen.“

Hermann Meckler hat sich immer als Sachwalter fremden Eigentums gesehen. Die Bank gehört unseren Mitgliedern, der Vorstand ist in Dienst gestellt und nicht zum Selbstzweck hier. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der Bank wider. Von einer Bilanzsumme von 455 Mio. DM und ca. 11.000 Mitglieder auf 4,2 Mrd. Euro und fast 63.000 Mitglieder. Diese hervorragende Entwicklung spiegelt Mecklers Haltung perfekt: Im Sinne der Genossenschaftsidee, im Sinne

unserer Mitglieder und Kunden und im Sinne unserer Mitarbeiter. An dieser Stelle möchten wir nochmals herzlichen Dank sagen. Danke für 30 Jahre vorbildliche Vorstandstätigkeit und vollen Einsatz in unserem Hause, der VR-Bank Mittelfranken Mitte.

29. Februar 2024: Goldene Ehrennadel für Hermann Meckler

Goldene Ehrennadel für Hermann Meckler

Der Genossenschaftsverband Bayern hat unseren stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Hermann Meckler für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit mit der goldenen Ehrennadel samt Ehrenurkunde geehrt.

Meckler geht am 29. Februar 2024 nach 48 Berufsjahren, davon 36 Jahre in unserer Bank, in den Ruhestand. Davon war er 30 Jahre im Vorstand tätig. Die Ehrung nahm GVB-Präsident Gregor Scheller persönlich im Rahmen der Abschiedsfeier in Ansbach vor. Er würdigte Hermann Meckler besonders für seine Bodenständigkeit, seine Treue zu den genossenschaftlichen Werten sowie seiner vorausschauend Art. Er hob seine enge Bindung zu den Kunden sowie sein Engagement für die Mitarbeitenden, Firmen- und Privatkunden hervor. Auch Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther hob Mecklers Verdienste hervor: „Ich persönlich möchte mich ganz herzlich für unsere gemeinsame 10-jährige Vorstandsarbeit bedanken, die von Vertrauen und Respekt geprägt war und ist.“

Meckler kann auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken und wird für seine herausragenden Leistungen in unserer Bank stets in Erinnerung bleiben. Während seiner Dienstzeit wuchs die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG um das 18-fache in der Bilanzsumme auf heute 4,2 Mrd. Euro. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in der Sparkasse Dinkelsbühl und der Ableistung des Grundwehrdienstes übernahm er in seinem Ausbildungsbetrieb das Ressort Marketing/Werbung und Öffentlichkeitsarbeit und bildete sich zum Sparkassenfachwirt bzw. Sparkassenbetriebswirt fort. Nach einer spannenden Möglichkeit als Firmenkundenbetreuer im Großkundengeschäft bei der Landesgirokasse Stuttgart kam er am 01.10.1988 als Leiter Kreditabteilung in unser Haus. Bereits im April 1990 wurde ihm Prokura vergeben. Im Jahr 1992 wurde Meckler zum stellvertretenden Vorstandsmitglied berufen und ab 01.02.1994 zum ordentlichen Vorstandsmitglied für die Bereiche Kredit und Markt bestellt. Im Jahr 2004 folgte die Benennung zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands. In den vergangenen Jahren folgte die Verantwortung Diverser Bereiche. Seit 2021 zeichnet sich Meckler für den Vertrieb mit Schwerpunkt Individual- und Firmenkundengeschäft verantwortlich. Hermann Meckler freute sich sehr über die Auszeichnung: „Ich bin froh, den Weg in unsere Genossenschaftsbank gefunden zu haben. Ich bin ein überzeugter Verfechter der Genossenschaftsidee und habe meinen Beruf immer mehr als Berufung gesehen.“

29. Februar 2024: Auftakt unserer Landwirtschaftsforen

Auftakt unserer Landwirtschaftsforen

Triesdorf, 29. Februar 2024 – In der Mensa der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Triesdorf fand die erste von drei Landwirtschaftsforen im Geschäftsgeist statt. Die beiden Referenten vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen-Würzburg gaben Einblicke in Ihre jeweiligen Fachbereiche.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter von  Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerhard Walther begrüßt. In seiner kurzen Ansprache gab Dr. Walther den Teilnehmern und Besuchern einen Ausblick auf die Themen, die im Verlauf des Abends diskutiert werden. Dabei betonte er die andauernde Relevanz dieser Themen und wünschte allen Anwesenden einen interessanten wie informativen Vortrag.

Klaus Hoffmann, Experte für Nutztierhaltung, eröffnete den Veranstaltungsteil mit einem umfassenden Überblick über die verschiedenen und vielseitigen Umbaumöglichkeiten in der Nutztierhaltung. Dabei beleuchtete er wichtige Aspekte wie die verfügbaren Fördermöglichkeiten und Fördertöpfe. Zudem gab er interessante Einblicke in künftige Regularien und Vorschriften seitens des Bundes, die sowohl die Schweinemast- als auch die Rinderhaltung betreffen. Bei allen Maßnahmen gilt es das Für und Wider abzuwägen. In seiner Präsentation illustrierte Hoffmann zahlreiche Beispiele und vielseitige Möglichkeiten aus der Praxis, um den Zuhörern konkrete Einblicke zu ermöglichen. Des Weiteren erläuterte er detailliert die Investitionsförderung mit klaren Angaben zu Daten und Vorgaben.

Die Teilnehmer erhielten somit einen fundierten Einblick in die aktuellen Entwicklungen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich der Nutztierhaltung.

Christian Schmidt beleuchtet in seinem Vortrag die Aspekte eines guten Betriebsleiters. Zu Beginn gab er Einblicke in die Veränderung des Nutzerverhalten und einen Einblick in die Strukturentwicklung der Milchkuhbestände in Bayern. Er betonte, dass Betriebe mit über 100 Kühen in Zukunft immer stärker vertreten sein werden und dieser Trend weiterhin anhält. Dieser Wandel ist eng mit der aktuellen steigenden Kostensituation verbunden, mit den steigenden Bau- und Maschinenkosten oder den steigenden Gehältern. Schmidt teilte wertvolle Tipps und Erfahrungswerte für angehende und bestehende Betriebsleiter, um erfolgreich zu sein oder noch erfolgreicher zu werden. Er hob die Bedeutung des Austauschs unter Kollegen, der Zusammenarbeit und der Konsultation von Experten hervor. Des Weiteren betonte er die Wichtigkeit, ein definiertes Betriebsmodell zu haben und sich entweder breit aufzustellen oder fokussiert zu sein, ohne Kompromisse einzugehen.

Die Zuhörer erhielten somit praxisnahe Ratschläge, um die Herausforderungen in der Tierhaltung erfolgreich zu bewältigen und ihre Betriebe effizient zu führen. Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Ihre Fragen direkt zu stellen. Es folgte ein Exkurs in die aktuelle Entwicklung der Zins- und Kapitalmärkte durch Ralf Zierer. Nach der Verabschiedung durch Erwin Einzinger konnte der Abend in persönlichen Gesprächen gemütlich ausklingen. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen mit unseren Landwirten.

26. Februar 2024: Spendenübergabe in Höhe von 20.000 Euro an zwei Institutionen

Spendenübergabe in Höhe von 20.000 Euro an zwei Institutionen

Ansbach, 26. Februar 2024 – Großzügige Spenden ermöglichen Anschaffung neuer Fahrzeuge für das Blaue Kreuz Ansbach und den Diakonieverein Ansbach Nord.

Hermann Meckler (Vorstand VR-Bank, Timotheus Hübner (Blaues Kreuz), Martin Nehmeyer, Hans Hessenauer und Inge Heumann (Diakonieverein Ansbach Nord)

Das Blaue Kreuz Ansbach und der Diakonieverein Ansbach Nord erhalten jeweils eine großzügige Spende in Höhe von 10.000 Euro zur Anschaffung eines neuen Fahrzeugs.

Das Blaue Kreuz Ansbach, das nahezu den gesamten Landkreis Ansbach betreut, wird das Fahrzeug vornehmlich für die Durchführung von Präventionsmaßnahmen nutzen, insbesondere für Jugendliche. „Diese Maßnahmen sind von entscheidender Bedeutung für die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden in unserer Gemeinde.“ Führte Timotheus Hübner bei der Entgegennahme der Spende aus.

Der Diakonieverein Ansbach-Nord, der jährlich rund 50.000 Kilometer zurücklegt, um Menschen im Ansbacher Norden im Bereich der Pflege zu unterstützen, wird ebenfalls von der großzügigen Spende profitieren. „Das Fahrzeug wird dazu beitragen, dass die Pflegedienste effizienter und effektiver durchgeführt werden können, was letztendlich den Menschen in unserer Gemeinde zugutekommt.“ freute sich Martin Nehmeyer bei der Spendenübergabe.

Beide Institutionen waren dringend auf die Spenden angewiesen und möchten sich daher von Herzen bedanken. Herr Meckler hat sich persönlich für die Unterstützung dieser wichtigen Anliegen eingesetzt und es war ihm eine große Freude, die Spenden persönlich übergeben zu können.

19. Februar 2024: MitgliederEvents - Exklusiv für unsere Mitglieder

MitgliederEvents: Exklusiv für unsere Mitglieder

NEUENDETTELSAU, 19. Februar 2024 – Der Auftakt unserer Reihe: „Schlafen wie ein Champion“, exklusiv für die Mitglieder der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG war ein voller Erfolg. Bereits bei der ersten von fünf Veranstaltungen waren die Reihen voll besetzt um den spannenden wie interessanten Vortrag von Dr. med. Martin Schlott, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin und Schlafcoach, zu verfolgen.

Die Begrüßung der Mitglieder und Mitarbeiter übernahm Erwin Einzinger, Vorstand der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG, persönlich. Aktuelles aus der VR-Bank präsentierte Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther. Neben den erweiterten Mehrwerten einer Mitgliedschaft, einem Ausblick auf künftige Veranstaltungen und den aktuellen Zahlen der Bank übergab er Wort an Peter Rüttel, Firmenkundenberater in der VR-Bank. Rüttel kündigte Dr. med. Martin Schlott als wahren Experten seines Fachs an und steigerte die Neugierde und Spannung der Teilnehmer vor Ort. Mit seiner Expertise zeigt er uns unser eigenes Verhalten beim Thema Schlaf auf – und wie wir eben dieses verändern können um zu Schlafen wie ein Champion.

„Ausgeschlafen sind wir erfolgreicher!“ eröffnete Martin Schlott den Abend. „Wir sind konzentrierter, positiver gestimmt, selbstbewusster, glücklicher – und auch produktiver, weil wir klügere Entscheidungen treffen,“ dass weiß Dr. med. Martin Schlott. Er ist Chefarzt für Anästhesie und Schlafcoach, welcher nicht allein beruflich viele Menschen schlafen legt, sondern auch Leistungssportlern und Führungskräften zeigt, wie sie ruhiger und besser schlafen. Dadurch können wir alle Höchstleistungen verlässlicher erreichen.

Im Anschluss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit Ihre Fragen direkt zu stellen. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt. Nach der Verabschiedung durch Dr. Gerhard Walther konnte der Abend in persönlichen Gesprächen gemütlich ausklingen. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen mit unseren Mitgliedern.

Montag, 26.02.2024 Gasthof Raab | Äußere Rittersbacher Str. 14,
91126 Schwabach
18:30 Uhr
Dienstag, 05.03.2024 Hotel Bergwirt | Schernberg 1,
91567 Herrieden
18:30 Uhr
Dienstag, 12.03.2024 Hotel Rappen | Vorm Würzburger Tor 10,
91541 Rothenburg ob der Tauber
18:30 Uhr
Mittwoch, 13.03.2024 Hopfensaal | Wiesenstraße 27,
91166 Georgensgmünd
18:30 Uhr
23. Januar 2024: Zukunftsweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit

Zukunftsweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit – die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wurde im bundesweiten Azubi-Wettbewerb ausgezeichnet

ANSBACH, 23. Januar 2024 –    Die VR-Bank Mittelfranken Mitte eG wurde beim bundesweiten Wettbewerb für Auszubildende „nextGen fürs Klima“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

v.l.n.r. Jan Oberseider (bis 30.09.2023), Elif Demir (nicht abgebildet), Jana Holzapfel, Eyleen Lang, Leander Raab unterstützt von Stefanie Weeger (Talentpool/Nachhaltigkeit) Foto: VR-Bank Mittelfranken Mitte eG

„Der Klimawandel ist die größte globale Herausforderung unserer Zeit. Er betrifft alle, insbesondere die jüngeren Generationen. Viele junge Menschen sind sich dieser Herausforderung bewusst und wollen aktiv werden. Auch unseren Auszubildenden ist das Engagement für soziale und ökologische Themen wichtig, denn nachhaltiges Handeln ist Teil des Wertekanons der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG“, sagt Robert Gehringer, Leiter Nachhaltigkeit der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

nextGen fürs Klima

Mit dem 2023 erstmals gestarteten bundesweiten Azubi-Wettbewerb „nextGen fürs Klima“ bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken einen Rahmen, in dem ihre Auszubildenden zukunftweisende Ideen für mehr Nachhaltigkeit entwickeln und umsetzen können.

„Von unseren Auszubildenden wissen wir, dass gerade sie das Thema Klimawandel umtreibt und sie großes Interesse haben, selbst aktiv zu werden. Deswegen ermutigen wir mit dem Azubi-Wettbewerb ‚nextGen fürs Klima‘ jede und jeden unserer Azubis, im Rahmen der Ausbildung einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten und mit anderen zu teilen“, erklärt Victoria Marincic, Ausbildungsleiterin bei der VR-Bank Mittelfranken Mitte eG.

Im Rahmen von „nextGen fürs Klima“ konnten sich Azubis in selbst gewählten Teams in der Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung in einer Genossenschaftsbank intensiv mit einem Nachhaltigkeitsthema auseinandersetzen und konkrete Ansätze entwickeln, um die Ergebnisse dann als Wettbewerbsbeitrag im bundesweiten Azubi-Wettbewerb einzureichen. Mögliche Handlungsschwerpunkte für die regionalen Projektarbeiten waren hierbei „Ökosystem Wald“, „Ressourcensparen in der Region“ oder „Mein Klimabeitrag am Arbeitsplatz“.

Projekte mit Auszeichnung

Alle eingereichten Projekte wurden Ende November 2023 durch eine Jury, bestehend aus Vertretern des BVR beziehungsweise der genossenschaftlichen Bankengruppe sowie externen Expertinnen und Experten gesichtet und bewertet. Die Azubis der drei Gewinner-Teams freuen sich auf eine gemeinsame Reise nach Berlin mit vielen „nachhaltigen“ Highlights.

17. Januar 2024: Offizielle Wiedereröffnung der Hauptstelle Rothenburg

Offizielle Wiedereröffnung der Hauptstelle Rothenburg

ROTHENBURG, 17. Januar 2024 –    Gestern konnte die Hauptstelle der VR-Bank Mittelfranken Mitte in Rothenburg nach neun Monaten in neuem Glanz wieder eröffnet werden.

v.l.n.r. Kurt Förster (Bürgermeister Stadt (Rothenburg o.d. Tauber), Hans Hartmann-Thoma (Hartmann Planwerk), Dr. Gerhard Walther (Vorstandsvorsitzender VR-Bank), Hermann Meckler, Richard Oppelt (beide Vorstand VR-Bank), Christian Stein (Bauunternehmen Stein) und Dieter Kölle (2. Bürgermeister Stadt Rothenburg o.d. Tauber)

„Nach der brutalen Sprengung am 29. April 2023 lag die Hauptstelle sprichwörtlich in Trümmern. Wir waren zutiefst erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung und der damit eingehgehenden Gewalt. Vor Ort war alles zerfetzt. Diese Dimension war für uns nicht vorstellbar.“ begann Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther seine Worte an die Belegschaft und geladene Gäste. „So ein Zerstörungsausmaß habe ich noch nie erlebt.“ Nach gut neun Monaten und vier Monaten intensiver Bauzeit sind nicht nur die Schäden der Sprengung beseitigt, die Filiale ist komplett modernisiert.

Die Räume sind hell, mit modernerster Technik ausgestattet und bereit für persönliche und individuelle Gespräche in warmer und angenehmer Beratungsatmosphäre. Bei der Modernisierung und dem Wiederaufbau der Hauptstelle spielte auch das Thema Nachhaltigkeit von Anfang an eine zentrale Rolle. Im neu umgebauten Erdgeschoss kommen zahlreiche innovative Technologien zum Einsatz, so zum Beispiel bei Beleuchtung, Kühlung und Heizung. Das Energiekonzept wurde mit mit ausgewiesenen Experten vor Ort speziell für die Hauptstelle konzipiert und auf das bestehende Gebäude.

Das Thema Sicherheit spielt ebenfalls eine große Rolle und man habe großen Wert daraufgelegt. Dreifach gesicherte Außentüren, Nachtverschluss ab 22 Uhr, und SB-Geräte auf dem neuesten Stand der Technik. So sei höchste Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter gewährleistet.

In den ersten Wochen nach der Sprengung wurde umgehend ein Notbetrieb eingerichtet, was in der nächstgelegenen Filiale in Gebsattel gemacht wurde. Danach kam die Containerlösung ab Juni 2023. Das forderte von den Mitgliedern und Kunden starkes Grundvertrauen zur VR-Bank, was voll gegeben war. „Ich darf mich herzlich bei unseren Kunden für die Treue und das „Aushalten“ mancher Unzulänglichkeiten während der letzten Monate bedanken“ führte Walther aus.

Weitere Worte wurden von Bürgermeister Kurt Förster als Vertreter der Stadt, Hans Hartmann-Thoma von Hartmann Planwerk und Christian Stein vom Bauunternehmen Stein zur gelungenen Wiedereröffnung gesprochen. Alle zeigten sich von der Disziplin und sehr guten Zusammenarbeit aller Beteiligten begeistert.

Ein Quartett des Jugendblasorchesters Rothenburg verwöhnte die Anwesenden mit kurzweiliger, musikalischer Begleitung durch den Festakt.

05. Januar 2024: Volks- und Raiffeisenbanken stehen solidarisch an der Seite der Landwirtschaft

VR-Bank Mittelfranken Mitte eG möchte ihre Solidarität für die bayerischen Landwirte bekunden
Pressemitteilung des Genossenschaftsverbands Bayern

Volks- und Raiffeisenbanken stehen solidarisch an der Seite der Landwirtschaft

Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe sicherstellen

München, 5. Januar 2024 - Die bayerische und deutsche Landwirtschaft spielt in einer Zeit geopolitischer Unsicherheit eine herausragende Rolle für die verlässliche, regionale Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln.

Es ist von großer Bedeutung, die hiesige Landwirtschaft zu stärken und zu fördern. Die aktuellen politischen Entwicklungen gehen jedoch in die entgegengesetzte Richtung, indem die Bundesregierung mit ihren jüngsten Beschlüssen zusätzliche Belastungen für Landwirte schafft. Der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Gregor Scheller, äußerte sich besorgt: „Die Einschnitte sind enorm und treffen die Landwirtschaft inmitten tiefgreifender struktureller Veränderungen“, sagte er am Freitag in München.  
Insbesondere die Entscheidungen in Berlin zur Streichung der Rückerstattung der Energiesteuer beim Agrardiesel und der Befreiung land- und forstwirtschaftlicher Maschinen von der Kfz-Steuer werden als schwerwiegender Einschnitt empfunden. Deren Rücknahme beziehungsweise Relativierung sind ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus. Die bayerische Genossenschaftsorganisation unterstützt die heimische Landwirtschaft und teilt die Besorgnis über die bestehenden Herausforderungen. In Solidarität mit den laufenden Protesten der Landwirte setzen sich die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die genossenschaftlichen Waren- und Dienstleistungsunternehmen für eine nachhaltige Stärkung der einheimischen Landwirtschaft ein. „In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen benötigt die Landwirtschaft dringend Entlastungen und Verlässlichkeit“, sagte der GVB-Präsident.
Es ist unser gemeinsames Ziel, eine Politik zu fördern, die die Belange der Bäuerinnen und Bauern angemessen berücksichtigt und die deutsche Landwirtschaft unterstützt. Die Volks- und Raiffeisenbanken setzen sich dafür ein, dass die Interessen der Landwirte in den politischen Entscheidungsprozessen angemessen gewichtet werden, eine nachhaltige Zukunft für die heimische Landwirtschaft gewährleistet ist und damit die Versorgung der Menschen in unserem Land.
Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit 130 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen 1.186 Mitgliedern zählen 184 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.002 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat (Stand: 31.12.2023).

03. Januar 2024: Fulminanter Start ins neue Jahr

Fulminanter Start ins neue Jahr
„From Broadway With Love“: Das Publikum feierte die Hofer Symphoniker nach ihrem Konzert im Onoldiasaal

ANSBACH – Einen schwungvollen Start bescherten die Hofer Symphoniker unter der Leitung ihres künftigen Chefdirigenten Martijn Dendievel am Mittwoch im Onoldiasaal. Eingeladen zu diesem fulminanten Konzertabend, unter dem Motto „From Broadway With Love“, hatte die VR-Bank Mittelfranken Mitte.

„Etwas für jedermann beim Neujahrskonzert“ hieß es in der launig umgetexteten Version von Stephen Sondheims „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“. Und tatsächlich zeigte sich das Programm als vielseitiger Spaziergang durch Musical- und Filmmelodien, vom Broadway inspiriert. Die Sopranistin Kathrin Hanak und der Bariton Martin Müller, ergänzten bereits beim Intro das Orchesterspiel mit ihrem ausdrucksstarken Gesang.

Komponisten wie Leonard Bernstein, Cole Porter oder Frederick Loewe durften mit bekannten Stücken wie etwa die Ouvertüre zu „On the Town“, dem „Kiss me Kate“-Hit „Wunderbar“ sowie einer Medley-Suite aus „My Fair Lady“ natürlich nicht fehlen.

Inszenierter Sing-Wettstreit

Ein besonderes Kabinettstückchen machten die beiden Solisten aus Irving Berlins „Anything You Can Do, I Can Do Better“, dem Duett aus dem Musical „Annie Get Your Gun“. Ein spritzig inszenierter Vokal-Wettstreit, mit feuriger Brillanz. Solistisch oder auch bei den Duetten, überzeugten Hanak und Müller in jeder Hinsicht.

Das Orchester erwies sich unter seinem jungen belgischen Dirigenten als wandelbar virtuoser Klangkörper, der sich spürbar auch im swingenden Bigband-Sound bestens zuhause fühlte. Etwa bei George Gershwins „Rhapsody in Blue“, die das Orchester in einer etwas gekürzten „Pocketversion“, wie es Dendievel nannte, darbot. Zu entdecken gab es bei diesem beschwingten Konzert so manches. So hatte der Dirigent extra für dieses Programm Benny Goodmans Evergreen „Sing Sing Sing“ als reine Orchester-Fassung arrangiert, ein Genuss ohne Worte.

Martijn Dendievel (Jahrgang 1995) dirigierte sein Orchester mit einer berauschend wirkenden Leichtigkeit, tänzelndem Schwung, absoluter Präzision und immer wieder auch mit einem humorvollen Unterton. Den hatte er hin und wieder auch bei seiner charmant informativen Moderation.

Kurzum, das Konzert war rundum ein überaus gelungener Start in das neue Jahr. Stehender Applaus, Bravo-Rufe, Fußgetrappel – die Besucherinnen und Besucher boten alles auf, womit sich durch Beifall Begeisterung signalisieren lässt.

Als erste Zugabe folgte ein Song, den Frank Sinatra berühmt gemacht hat, John Kanders und Fred Ebbs „New York, New York“, wieder mit den wunderbaren Solisten. Weitere sollten folgen, bei der Martijn Dendievel auch das Mitklatschen im Publikum sehr dynamisch mitdirigierte. Das Publikum nahm, ebenso wie sein Orchester, die Hinweise auf und variierte das Klatschen passend zur Musik ganz im Sinne des bestens aufgelegten Dirigenten.

Bericht: Elke Walter | FLZ